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Geschichte: Fanfiktion
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von Angel of darkHeart
erstellt: 09.03.2010
letztes Update: 20.08.2010
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Als erstes weise ich darauf hin, dass die in der Geschichte erwähnten Figuren geistiges Eigentum von JKR sind, außer meinen eigenen Charakteren. Ich verdiene damit kein Geld.
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Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum
… Harry hatte am Bahnhof einen Muggel diesen Satz sagen hören als er hinter Onkel Vernon zum Auto lief. Seitdem ging ihm dieser Satz nicht aus dem Sinn. Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum. Konnte auch er das … durfte er das? Keine Ahnung. Aber er wollte doch so gerne … er; Harry James Potter, ja er, der Junge-der-lebte, der Leibdiener seiner Verwandten hatte Träume von einem Leben ohne Ruhm, ohne dem verdammten Held-sein … denn er hatte Geheimnisse, große, gefährliche Geheimnisse. Jede Nacht, seit er wieder bei seinen Verwandten war, wälzte er sich unruhig und in Erwartung etwas Kommenden auf seiner Matratze hin und her. Dachte immer wieder nach, Was tun … was tun … soll ich …
Harry dachte zurück, dachte an den Tag – oder besser die Nacht – als er Dinge über sich erfuhr, die er nicht für möglich gehalten hatte, von denen er nicht einmal wusste, dass es sie wirklich gibt.
Sirius war durch diesen verdammten Schleier gefallen. Er hatte die nächsten Nächte Alpträume gehabt, hatte unruhig geschlafen, war immer wieder aufgewacht. Schließlich beschloss er am fünften Tag, auf den Astronomieturm zu gehen. Er versteckte sich unter seinem Tarnumhang und schlich sich auf den Turm. Dort angekommen setzte er sich im Schatten auf den Boden, machte sich ganz klein und starrte ruhig zu den Sternen hoch. So saß er schon eine ganze Weile, trauerte um Sirius, weinte still und suchte am Himmel nach dem Stern seines Paten, dem hell leuchtenden Sirius. Nur dieser Anblick konnte ihn zur Zeit etwas Trost spenden. Keine Hermione, kein Ron, kein Dumbledore … niemand sonst erreichte es, das er langsam anfing zu akzeptieren, dass er lebte – Sirius aber hinter dem Schleier für ihn unerreichbar war. Ebenso wie dieser Stern. Aber wenigstens konnte er Sirius (den Stern) am Himmel sehen, wodurch er sich seinem Paten näher, verbundener fühlte.
Zur gleichen Zeit in den Kerkern:
„Verdammt, Severus! Er muss es endlich erfahren! Wir dürfen nicht länger warten…“, rief der blonde Zauberer erregt. Genauso heftig erwiderte der Tränkemeister: „Meinst du das ist mir nicht bewusst. Aber stell dir doch mal vor wir gehen zu Dumbledores Schoßhündchen und sagen ihm die Wahrheit – diese Wahrheit. Meinst du er hört uns zu – dir oder mir. Oh, nein, dieser Sturkopf von Gryffindor wird die Wahrheit nicht erkennen, nicht erkennen wollen, wenn sie von dir oder mir kommt. Selbst wenn wir sie ihm direkt ins Gesicht sagen!“
Schweigen breitete sich in den privaten Räumen von Professor Snape aus. Die beiden Zauberer dachten angestrengt nach. Wie konnten sie die Wahrheit an den kleinen Gryffindor weitergeben, ihn wenigstens dazu bringen, die Wahrheit anzuhören.
Der blonde Zauberer blieb abrupt stehen. „Ich hab es!“, rief er. „Der Junge muss denken, er hört es nur zufällig, nicht für ihn gedacht sozusagen. Treibt er sich des Nachts nicht immer auf einem der Türme herum. Du hast doch mal so etwas erwähnt, oder?“ Severus nickte nachdenklich. Dann grinste er listig. Er rief einen der Hauselfen und ließ diesen unauffällig überprüfen, ob der Junge auf dem Turm ist. Nach der Bestätigung durch den Hauselfen, dass der Junge tatsächlich auf dem Astronomieturm ist, planten die beiden Zauberer kurzfristig ihr Vorgehen und setzten es gleich um. Severus nahm noch schnell den Brief an sich und schon gingen die beiden hastig hoch zum Astronomieturm.
Auf dem Astronomieturm:
Harry hörte eilige Schritte, die sich der Türe zum Astronomieturm näherten. Hastig warf er sich den Tarnumhang über und verhielt sich ruhig. Gerade rechtzeitig, denn schon öffnete sich die Türe und Professor Snape und …
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Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum
… Harry hatte am Bahnhof einen Muggel diesen Satz sagen hören als er hinter Onkel Vernon zum Auto lief. Seitdem ging ihm dieser Satz nicht aus dem Sinn. Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum. Konnte auch er das … durfte er das? Keine Ahnung. Aber er wollte doch so gerne … er; Harry James Potter, ja er, der Junge-der-lebte, der Leibdiener seiner Verwandten hatte Träume von einem Leben ohne Ruhm, ohne dem verdammten Held-sein … denn er hatte Geheimnisse, große, gefährliche Geheimnisse. Jede Nacht, seit er wieder bei seinen Verwandten war, wälzte er sich unruhig und in Erwartung etwas Kommenden auf seiner Matratze hin und her. Dachte immer wieder nach, Was tun … was tun … soll ich …
Harry dachte zurück, dachte an den Tag – oder besser die Nacht – als er Dinge über sich erfuhr, die er nicht für möglich gehalten hatte, von denen er nicht einmal wusste, dass es sie wirklich gibt.
Sirius war durch diesen verdammten Schleier gefallen. Er hatte die nächsten Nächte Alpträume gehabt, hatte unruhig geschlafen, war immer wieder aufgewacht. Schließlich beschloss er am fünften Tag, auf den Astronomieturm zu gehen. Er versteckte sich unter seinem Tarnumhang und schlich sich auf den Turm. Dort angekommen setzte er sich im Schatten auf den Boden, machte sich ganz klein und starrte ruhig zu den Sternen hoch. So saß er schon eine ganze Weile, trauerte um Sirius, weinte still und suchte am Himmel nach dem Stern seines Paten, dem hell leuchtenden Sirius. Nur dieser Anblick konnte ihn zur Zeit etwas Trost spenden. Keine Hermione, kein Ron, kein Dumbledore … niemand sonst erreichte es, das er langsam anfing zu akzeptieren, dass er lebte – Sirius aber hinter dem Schleier für ihn unerreichbar war. Ebenso wie dieser Stern. Aber wenigstens konnte er Sirius (den Stern) am Himmel sehen, wodurch er sich seinem Paten näher, verbundener fühlte.
Zur gleichen Zeit in den Kerkern:
„Verdammt, Severus! Er muss es endlich erfahren! Wir dürfen nicht länger warten…“, rief der blonde Zauberer erregt. Genauso heftig erwiderte der Tränkemeister: „Meinst du das ist mir nicht bewusst. Aber stell dir doch mal vor wir gehen zu Dumbledores Schoßhündchen und sagen ihm die Wahrheit – diese Wahrheit. Meinst du er hört uns zu – dir oder mir. Oh, nein, dieser Sturkopf von Gryffindor wird die Wahrheit nicht erkennen, nicht erkennen wollen, wenn sie von dir oder mir kommt. Selbst wenn wir sie ihm direkt ins Gesicht sagen!“
Schweigen breitete sich in den privaten Räumen von Professor Snape aus. Die beiden Zauberer dachten angestrengt nach. Wie konnten sie die Wahrheit an den kleinen Gryffindor weitergeben, ihn wenigstens dazu bringen, die Wahrheit anzuhören.
Der blonde Zauberer blieb abrupt stehen. „Ich hab es!“, rief er. „Der Junge muss denken, er hört es nur zufällig, nicht für ihn gedacht sozusagen. Treibt er sich des Nachts nicht immer auf einem der Türme herum. Du hast doch mal so etwas erwähnt, oder?“ Severus nickte nachdenklich. Dann grinste er listig. Er rief einen der Hauselfen und ließ diesen unauffällig überprüfen, ob der Junge auf dem Turm ist. Nach der Bestätigung durch den Hauselfen, dass der Junge tatsächlich auf dem Astronomieturm ist, planten die beiden Zauberer kurzfristig ihr Vorgehen und setzten es gleich um. Severus nahm noch schnell den Brief an sich und schon gingen die beiden hastig hoch zum Astronomieturm.
Auf dem Astronomieturm:
Harry hörte eilige Schritte, die sich der Türe zum Astronomieturm näherten. Hastig warf er sich den Tarnumhang über und verhielt sich ruhig. Gerade rechtzeitig, denn schon öffnete sich die Türe und Professor Snape und …
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