■
Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Tokio Hotel
/ Ein Herz mit gebrochenen Flügeln - Gefühlskaos
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von DasSmoothie
erstellt: 07.03.2010
letztes Update: 16.03.2010
Geschichte, Drama / P18
(abgebrochen)
Mit einem Ruck lieg ich auf ihr und grinse sie spöttisch aber doch erotisch an.
Unsere Blicke Treffen sich. Mich überfällt der Drang sie zu küssen, aber bevor ich das tue sag ich noch: „Du bist so was von geil Baby!“
Und Küsse sie zärtlich, jedoch stürmisch!
Mit meiner Hand wandere ich langsam unter ihr Top und liebkose ihren sexy Bauch. Immer höher. Bis ich an ihren BH ankam. Ich kam wieder zu ihr hoch und küsse sie noch mal innig und zog ihr das Top aus. Ich wandere mit meiner Zunge langsam ihren schönen Hals hinab, halt aber an ihrer Beuge inne und liebkose ihren eleganten Hals.
Ich entlocke ihr damit ein leises Stöhnen, dass mich frech grinsen lies und sie weiterhin mit meiner Zunge necke bis sich ein schöner Knutschfleck an ihren Hals abzeichnet.
Ich betrachte mein Werk aber nicht lange, denn auch mich hat das alles hier ganz und gar nicht kalt gelassen! Kleine zarte Kreise zieh ich mit meiner Zunge an ihren Körper hinab. Bis zu ihrer Jeans. Ich will mich gerade an ihrem Knopf zu schaffen machen als sie mich zu sich hoch zieht, mich anlächelt und sagt: „Jetzt bist du dran mein süßer!“
Sie küsst mich noch einmal und wandert dann, mit ihren zarten Fingern unter mein T-Shirt mir wurde heiß und kalt zu gleich als sie meine Nippel verwöhnt. Um sich mehr Spielraum zu schaffen zieht sie mir mein T-Shirt aus. Mein T-Shirt gesellt sich nun zu ihres und wird somit vorerst vergessen. Sie lässt erst von meinem Nippel ab als sie hart und steif waren und ich ein paar Mal vor Lust aufstöhne. Mit ihrer Zunge wandert sie immer tiefer und lässt schließlich ihre Zunge in meinen Bauchnabel versinken. Dies entlockt mir ein lautes Stöhnen. Als sie jedoch noch tiefer gehen will zog ich sich zu mir hoch und hauche ihr erotisch ins Ohr: „Wollen wir zwei nicht unter die Dusche gehen und uns dort noch ein bisschen heißer machen?“ Ohne auf eine gescheite Antwort zu warten steh ich auf und nehm ihre Hand und all das tu ich ohne meine Augen von ihren ab zuwenden. Ich mach schnell die Dusche an, mach die kleinen Lichter an und das große Licht aus. Dann begeb ich mich mit erotischem Blick zu meiner heißen Braut zurück. Was sie doch für volle Brüste hatte…
Ich schling meine Arme um ihre Hüfte und liebkose ihre vollen Brüste. Wandere aber mit meinen Lippen höher zu ihren Lippen und fang an sie wild zu küssen und neben bei öffne ich den Knopf ihrer engen Jeans. Als sie das jedoch bemerkt schaut sie mich verdutz an. Ich jedoch grinse sie nur mit meinem checker Grinsen an und zog ich ihr die Jeans aus.
Nun war sie dran. Sie hat etwas mit meinem Gürtel zu kämpfen und
ich half ihr dabei. Dann öffnet sie meinen Knopf und schon saust meine Hose auf den Boden.
Mit leichtem Gefummel und erotischen Küssen befreie ich sie von ihrem letzten Kleidungsstück und sie mich von meiner Boxer. Küssend steigen wir in die Dusche und verwöhnen uns mit unseren Zungen die sich einen heißen Kampf in unseren Mundhöhlen leisten.
Meine Männlichkeit pocht schon vor Erregung. Sie schaut mir ganz erregt in meine Augen und sank an meinem Körper herunter und nahm meine zu vollen Größe angeschwollene Männlichkeit in ihren heißen Mund und fing gleich an zu saugen und zu lecken. Dies lies mich laut aufstöhnen. Nach kurzer Zeit zog ich sie wieder zu mir hoch. „Nicht! Sonst ist es gleich aus!“ Ich kann nicht mehr länger warten. Ich mach schnell das Wasser aus und zieh meine heutige Begleitung mit ins Schlafzimmer. So nass wie wir sind springen wir auf´s Bett und küssen uns innig. „Bist du bereit meine süße?“ frage ich. Darauf antworte Larissa nur: „Ja Tom, ich bin bereit!“ Langsam dringe ich mit meinem Glied in Larissa ein und muss kehlig und laut aufstöhnen. Ich nehm Larissas vollen Brüste in meine Hände und knete sie kräftig durch. Immer schnelle und tiefer wurden meine Stöße und ihr Stöhnen hallt durch das offene Fenster im Innenhof des Hotels umher. „Ich bin bald so weit meine süße“ Hauche ich Larissa ins Ohr.
Larissa nickt nur und lässt ihre Hüften weiter kreisen. Noch zwei Stöße und Larissa erlebte ihren Orgasmus. Ihre verkampften Muskeln brachten mich auch zum Höhepunkt. Wir sacken auf einander zusammen und genossen die schönen Gefühle des Orgasmus. „Das war so Hammer geil mein süßer!“ Hauchte sie mir ins Ohr und schläft an meine Seite gekuschelt ein.
Unsere Blicke Treffen sich. Mich überfällt der Drang sie zu küssen, aber bevor ich das tue sag ich noch: „Du bist so was von geil Baby!“
Und Küsse sie zärtlich, jedoch stürmisch!
Mit meiner Hand wandere ich langsam unter ihr Top und liebkose ihren sexy Bauch. Immer höher. Bis ich an ihren BH ankam. Ich kam wieder zu ihr hoch und küsse sie noch mal innig und zog ihr das Top aus. Ich wandere mit meiner Zunge langsam ihren schönen Hals hinab, halt aber an ihrer Beuge inne und liebkose ihren eleganten Hals.
Ich entlocke ihr damit ein leises Stöhnen, dass mich frech grinsen lies und sie weiterhin mit meiner Zunge necke bis sich ein schöner Knutschfleck an ihren Hals abzeichnet.
Ich betrachte mein Werk aber nicht lange, denn auch mich hat das alles hier ganz und gar nicht kalt gelassen! Kleine zarte Kreise zieh ich mit meiner Zunge an ihren Körper hinab. Bis zu ihrer Jeans. Ich will mich gerade an ihrem Knopf zu schaffen machen als sie mich zu sich hoch zieht, mich anlächelt und sagt: „Jetzt bist du dran mein süßer!“
Sie küsst mich noch einmal und wandert dann, mit ihren zarten Fingern unter mein T-Shirt mir wurde heiß und kalt zu gleich als sie meine Nippel verwöhnt. Um sich mehr Spielraum zu schaffen zieht sie mir mein T-Shirt aus. Mein T-Shirt gesellt sich nun zu ihres und wird somit vorerst vergessen. Sie lässt erst von meinem Nippel ab als sie hart und steif waren und ich ein paar Mal vor Lust aufstöhne. Mit ihrer Zunge wandert sie immer tiefer und lässt schließlich ihre Zunge in meinen Bauchnabel versinken. Dies entlockt mir ein lautes Stöhnen. Als sie jedoch noch tiefer gehen will zog ich sich zu mir hoch und hauche ihr erotisch ins Ohr: „Wollen wir zwei nicht unter die Dusche gehen und uns dort noch ein bisschen heißer machen?“ Ohne auf eine gescheite Antwort zu warten steh ich auf und nehm ihre Hand und all das tu ich ohne meine Augen von ihren ab zuwenden. Ich mach schnell die Dusche an, mach die kleinen Lichter an und das große Licht aus. Dann begeb ich mich mit erotischem Blick zu meiner heißen Braut zurück. Was sie doch für volle Brüste hatte…
Ich schling meine Arme um ihre Hüfte und liebkose ihre vollen Brüste. Wandere aber mit meinen Lippen höher zu ihren Lippen und fang an sie wild zu küssen und neben bei öffne ich den Knopf ihrer engen Jeans. Als sie das jedoch bemerkt schaut sie mich verdutz an. Ich jedoch grinse sie nur mit meinem checker Grinsen an und zog ich ihr die Jeans aus.
Nun war sie dran. Sie hat etwas mit meinem Gürtel zu kämpfen und
ich half ihr dabei. Dann öffnet sie meinen Knopf und schon saust meine Hose auf den Boden.
Mit leichtem Gefummel und erotischen Küssen befreie ich sie von ihrem letzten Kleidungsstück und sie mich von meiner Boxer. Küssend steigen wir in die Dusche und verwöhnen uns mit unseren Zungen die sich einen heißen Kampf in unseren Mundhöhlen leisten.
Meine Männlichkeit pocht schon vor Erregung. Sie schaut mir ganz erregt in meine Augen und sank an meinem Körper herunter und nahm meine zu vollen Größe angeschwollene Männlichkeit in ihren heißen Mund und fing gleich an zu saugen und zu lecken. Dies lies mich laut aufstöhnen. Nach kurzer Zeit zog ich sie wieder zu mir hoch. „Nicht! Sonst ist es gleich aus!“ Ich kann nicht mehr länger warten. Ich mach schnell das Wasser aus und zieh meine heutige Begleitung mit ins Schlafzimmer. So nass wie wir sind springen wir auf´s Bett und küssen uns innig. „Bist du bereit meine süße?“ frage ich. Darauf antworte Larissa nur: „Ja Tom, ich bin bereit!“ Langsam dringe ich mit meinem Glied in Larissa ein und muss kehlig und laut aufstöhnen. Ich nehm Larissas vollen Brüste in meine Hände und knete sie kräftig durch. Immer schnelle und tiefer wurden meine Stöße und ihr Stöhnen hallt durch das offene Fenster im Innenhof des Hotels umher. „Ich bin bald so weit meine süße“ Hauche ich Larissa ins Ohr.
Larissa nickt nur und lässt ihre Hüften weiter kreisen. Noch zwei Stöße und Larissa erlebte ihren Orgasmus. Ihre verkampften Muskeln brachten mich auch zum Höhepunkt. Wir sacken auf einander zusammen und genossen die schönen Gefühle des Orgasmus. „Das war so Hammer geil mein süßer!“ Hauchte sie mir ins Ohr und schläft an meine Seite gekuschelt ein.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
