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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Mara Bell
erstellt: 07.03.2010
letztes Update: 07.04.2010
Geschichte, Humor / P12
(fertiggestellt)
Ich öffnete die Tür rutscht aber dummerweise aus und fiel auf Jens. Gut, das er das gewöhnt war und mich auffing. Ich entschuldigte mich und bat mein Team ins Haus.
Das Team besteht aus folgenden Mitgliedern:
- Paula (Das bin Ich!)
- Paulina
- Jens (leidenschaftlicher Schreiner)
- Marion Meyer (Tante von Jens. Putzfrau)
- Dennis ( Bruder von Jens. Mechaniker)
Gemeinsam kümmern wir uns um Pauls Angewohnheit sein Umfeld in Stücke zu reißen.
Kurz gesagt: Er macht den Müll, den wir wegräumen.
Ohne meine Freunde wären wir erledigt. Sie sind immer zur Stelle wenn man sie braucht. Außer Dennis. Der hat jetzt eine Freundin und fehlt ab und zu. Aber das macht nichts. Ich bin ihm auch dankbar wenn er nicht dabei ist.
„So was ist passiert?“, fragt Dennis.
„Ja, was?! Also: Paul hat den Wasserhahn aufgedreht und ihn dann rausgerissen. Daraufhin konnten wir das Wasser nicht mehr stoppen. Wir haben irgendwas rumgemacht, jetzt kommt nicht mehr ganz so viel raus. Aber um dieses Stockwerk zu überfluten langt es. Dann hat er, um uns zu helfen Die Badezimmertür aufgemacht, die wir extra mit Stühlen und schränken versperrt hatten. Er meinte, er wolle nicht das, dass Bad überflute. Dann ist das ganze Wasser rausgekommen. Vor lauter Panik haben wir alles in das Wohnzimmer gebracht und wollen uns da verstecken und dann einen Mechaniker anrufen. Aber Paul wollte uns die Arbeit abnehmen und hat jedes einzelne Möbelstück zerlegt damit er es tragen kann und hat es ins Wohnzimmer verstaut. Damit nichts “kaputt“ geht hat er die Tür abgeschlossen und den Schlüssel weggeworfen. Daraufhin war er so erschöpft das er eingeschlafen ist. Er ist jetzt oben in seinem Zimmer.“
„Sind die Wände da immer noch aus Gummi?“, fragte Dennis
Ich warf ihm einen tödlichen Blick zu und wandte mich dann an Jens.
„Unsere Mum kommt Morgen gegen 14 Uhr. Schaffen wir das bis dahin?“
Jens holte seinen Taschenrechner heraus, tippte ein paar Zahlen ein, murmelte irgendwas von “Zeit bis...“ und nickte dann.
„Wenn wir gleich anfangen und durcharbeiten, könnte es bis morgen um acht Uhr langen. Das sind 12 Stunden. Das ist kein Problem Leute, oder?“
Es antwortete keiner.
„Natürlich packen wir das. Wir haben ja dich Jens!“
Habe Ich vergessen zu erwähnen, das Paulina nur Müll in Gegenwart von Jens sagt. Wenn sie redet dann nur Schrott und sie redet wirklich nicht sehr viel. Ab und an mal einen Satz oder eine Aufforderung. Sie schleimt, sie kriecht und sie bettelt. Kein Wunder dass Jens nichts an ihr findet. Nur wenn er nicht da ist, ist sie voll okay. Und das Aufeinandertreffen mit dem Partner ist in einer normalen Beziehung schwer vermeidbar.
„…J…Ja. Okay Leute.“ Er machte einen Schritt in meine Richtung „Ich und Paula, übernehmen das Wohnzimmer und die Möbel. Paulina und Marion Ihr kümmert Euch um die Küche und ihren Inhalt. Dennis du machst den Wasserhahn dicht. Wenn du fertig bist, machst du mit dem Wasser gleich weiter. Irgendwelche Einwände?“
Paulina wollte den Mund aufmachen, aber Ich schüttelte den kopf und sie ließ es sein.
„Okay Leute. Können wir das schaffen?“, fragte Jens lachend
„Jo, wir schaffen das.“, brüllte die Menge im Chor.
Ich machte mich mit Jens auf den Weg zum Wohnzimmer.
„Hey Paula, pack mal mit an!“, rief Jens zu mir. Er war dabei die Tür aus seinen Angeln zu nehmen und alleine war das dann doch zu schwer. Ich ging zu ihm und versuchte mit zu ziehen, aber die Tür klemmte. Wir versuchten es nochmal, aber ohne Erfolg.
„Mist, es funktioniert einfach nicht.“, sagte Jens und nickte mir zu.
Er wollte es nochmal versuchen. Dieses Mal konnten wir die Tür anheben, aber Ich rutschte im Wasser aus und viel gegen die Tür. Erschrocken ließ er sie los. Ich fiel um und riss ihn mit. Beide lagen wir klatsch nass ihm Wasser.
„Netter Auftritt.“, lachte er und stand auf.
„Tut mir Leid. Ich bin ausgerutscht. Ist alles okay?“, fragte Ich.
Er nickte und half mir auf.
„Willst du’s nochmal versuchen?“
Diesmal nickte Ich und wir versuchten es erneut. Wir hoben die Tür einmal von unten und an der Klinke und tatsächlich. Nach mehreren Startversuchen hatten wir die Tür raus.
„Dumme Tür.“, murmelte Ich erschöpft und betrachtete die Einrichtung unseres Wohnbereichs.
„Alles auseinandergenommen.“, meinte ich zu Jens und wies auf die einzelnen Stuhlbeine.
Jens lachte:„Kein Problem. Wenn ein sieben Jahre alter Junge das auseinandernehmen kann, krieg ich das erstrecht wieder zusammen.“, meinte Jens stolz.
„Heißt das nicht: Dann kann Ich das erst recht?“, fragte Ich lachend
Jens winkte ab:„Ist doch egal. Lass uns lieber anfangen.“
Er ging die Stufen zu unserem Wohnzimmer rauf, die ebenfalls überflutet waren und zog mich dann hinterher. Außer die kaputte Einrichtung war hier alles normal. Kein Wasser. Kein Geschirr. Alles was man machen musste war die richtigen Teile zu finden und sie zusammen zu kleben. Mal wieder.
„Shit.“, sagte Ich ganz leise. Jens hörte es trotzdem.
„Was?“, fragte Jens panisch.
Ich zögerte.
„WAS?“, schrie er.
„Welches Bein gehört zu welchem Stuhl?“, fragte Ich verzweifelt und sah mich um.
Das Team besteht aus folgenden Mitgliedern:
- Paula (Das bin Ich!)
- Paulina
- Jens (leidenschaftlicher Schreiner)
- Marion Meyer (Tante von Jens. Putzfrau)
- Dennis ( Bruder von Jens. Mechaniker)
Gemeinsam kümmern wir uns um Pauls Angewohnheit sein Umfeld in Stücke zu reißen.
Kurz gesagt: Er macht den Müll, den wir wegräumen.
Ohne meine Freunde wären wir erledigt. Sie sind immer zur Stelle wenn man sie braucht. Außer Dennis. Der hat jetzt eine Freundin und fehlt ab und zu. Aber das macht nichts. Ich bin ihm auch dankbar wenn er nicht dabei ist.
„So was ist passiert?“, fragt Dennis.
„Ja, was?! Also: Paul hat den Wasserhahn aufgedreht und ihn dann rausgerissen. Daraufhin konnten wir das Wasser nicht mehr stoppen. Wir haben irgendwas rumgemacht, jetzt kommt nicht mehr ganz so viel raus. Aber um dieses Stockwerk zu überfluten langt es. Dann hat er, um uns zu helfen Die Badezimmertür aufgemacht, die wir extra mit Stühlen und schränken versperrt hatten. Er meinte, er wolle nicht das, dass Bad überflute. Dann ist das ganze Wasser rausgekommen. Vor lauter Panik haben wir alles in das Wohnzimmer gebracht und wollen uns da verstecken und dann einen Mechaniker anrufen. Aber Paul wollte uns die Arbeit abnehmen und hat jedes einzelne Möbelstück zerlegt damit er es tragen kann und hat es ins Wohnzimmer verstaut. Damit nichts “kaputt“ geht hat er die Tür abgeschlossen und den Schlüssel weggeworfen. Daraufhin war er so erschöpft das er eingeschlafen ist. Er ist jetzt oben in seinem Zimmer.“
„Sind die Wände da immer noch aus Gummi?“, fragte Dennis
Ich warf ihm einen tödlichen Blick zu und wandte mich dann an Jens.
„Unsere Mum kommt Morgen gegen 14 Uhr. Schaffen wir das bis dahin?“
Jens holte seinen Taschenrechner heraus, tippte ein paar Zahlen ein, murmelte irgendwas von “Zeit bis...“ und nickte dann.
„Wenn wir gleich anfangen und durcharbeiten, könnte es bis morgen um acht Uhr langen. Das sind 12 Stunden. Das ist kein Problem Leute, oder?“
Es antwortete keiner.
„Natürlich packen wir das. Wir haben ja dich Jens!“
Habe Ich vergessen zu erwähnen, das Paulina nur Müll in Gegenwart von Jens sagt. Wenn sie redet dann nur Schrott und sie redet wirklich nicht sehr viel. Ab und an mal einen Satz oder eine Aufforderung. Sie schleimt, sie kriecht und sie bettelt. Kein Wunder dass Jens nichts an ihr findet. Nur wenn er nicht da ist, ist sie voll okay. Und das Aufeinandertreffen mit dem Partner ist in einer normalen Beziehung schwer vermeidbar.
„…J…Ja. Okay Leute.“ Er machte einen Schritt in meine Richtung „Ich und Paula, übernehmen das Wohnzimmer und die Möbel. Paulina und Marion Ihr kümmert Euch um die Küche und ihren Inhalt. Dennis du machst den Wasserhahn dicht. Wenn du fertig bist, machst du mit dem Wasser gleich weiter. Irgendwelche Einwände?“
Paulina wollte den Mund aufmachen, aber Ich schüttelte den kopf und sie ließ es sein.
„Okay Leute. Können wir das schaffen?“, fragte Jens lachend
„Jo, wir schaffen das.“, brüllte die Menge im Chor.
Ich machte mich mit Jens auf den Weg zum Wohnzimmer.
„Hey Paula, pack mal mit an!“, rief Jens zu mir. Er war dabei die Tür aus seinen Angeln zu nehmen und alleine war das dann doch zu schwer. Ich ging zu ihm und versuchte mit zu ziehen, aber die Tür klemmte. Wir versuchten es nochmal, aber ohne Erfolg.
„Mist, es funktioniert einfach nicht.“, sagte Jens und nickte mir zu.
Er wollte es nochmal versuchen. Dieses Mal konnten wir die Tür anheben, aber Ich rutschte im Wasser aus und viel gegen die Tür. Erschrocken ließ er sie los. Ich fiel um und riss ihn mit. Beide lagen wir klatsch nass ihm Wasser.
„Netter Auftritt.“, lachte er und stand auf.
„Tut mir Leid. Ich bin ausgerutscht. Ist alles okay?“, fragte Ich.
Er nickte und half mir auf.
„Willst du’s nochmal versuchen?“
Diesmal nickte Ich und wir versuchten es erneut. Wir hoben die Tür einmal von unten und an der Klinke und tatsächlich. Nach mehreren Startversuchen hatten wir die Tür raus.
„Dumme Tür.“, murmelte Ich erschöpft und betrachtete die Einrichtung unseres Wohnbereichs.
„Alles auseinandergenommen.“, meinte ich zu Jens und wies auf die einzelnen Stuhlbeine.
Jens lachte:„Kein Problem. Wenn ein sieben Jahre alter Junge das auseinandernehmen kann, krieg ich das erstrecht wieder zusammen.“, meinte Jens stolz.
„Heißt das nicht: Dann kann Ich das erst recht?“, fragte Ich lachend
Jens winkte ab:„Ist doch egal. Lass uns lieber anfangen.“
Er ging die Stufen zu unserem Wohnzimmer rauf, die ebenfalls überflutet waren und zog mich dann hinterher. Außer die kaputte Einrichtung war hier alles normal. Kein Wasser. Kein Geschirr. Alles was man machen musste war die richtigen Teile zu finden und sie zusammen zu kleben. Mal wieder.
„Shit.“, sagte Ich ganz leise. Jens hörte es trotzdem.
„Was?“, fragte Jens panisch.
Ich zögerte.
„WAS?“, schrie er.
„Welches Bein gehört zu welchem Stuhl?“, fragte Ich verzweifelt und sah mich um.
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