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Geschichte: Fanfiktion
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/ Erstens komm es anders und zweitens als Harry denkt
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von Darkangel501
erstellt: 04.03.2010
letztes Update: 18.06.2010
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(fertiggestellt)
Es begann in den Sommerferien.
Harry hatte sich geweigert zurück zu seinen Verwandten zu gehen und war gemeinsam mit Ron und Remus einfach verschwunden. Anfangs hatten sie in einer alten Hütte von Moony gelebt, aber sie wussten, dass sie etwas ändern mussten. Also entschieden sie in die Winkelgasse zu gehen. Lupin legte über sie eine Illusion. Mit schnellen schritten waren sie zur Zaubererbank gegangen und dort einige Dinge erfahren, die Harry wirklich sauer gemacht hatte. Nach einem Gespräch mit dem Direktor kam heraus, dass sich Dumbledore jahrelang an seinem Erbe vergriffen hatte. Auch bekamen die Weasley´s monatlich eine gewisse Menge an Galleonen, etwas was Ron sehr sauer werden lies, denn es hieß doch immer, dass sie kein Geld hatten. Er selbst arbeite schon seit einiger Zeit in den Sommerferien bei verschiedenen Leuten. Er wollte sein eigenes Geld verdienen. Seine Eltern wussten davon nichts. Er hatte mit Hilfe von Bill ein Konto eröffnen können. Es war mittlerweile gut gefüllt und mit einem Blutschutz versehen.
Harry hatte alle Aufträge stoppen lassen. Er sah nicht ein, andere Menschen von seinem Geld leben zu lassen, wenn er selbst keines hatte. Auch die Familie Granger war nicht schlecht bei der ganzen Sache weggekommen. Der Kobold hatte sich immer wieder entschuldigt und sogar dafür gesorgt, dass das gestohlene Geld wieder zurückfloß. Danach hatte er auch seine Verliese mit Blut schützen lassen und einen sich selbst füllenden Beutel bekommen, welcher die Zaubererwährung und Muggelwährung beinhaltete. Da sein Patenonkel im letzten Schuljahr durch den Schleier gefallen war und nicht mehr gerettet werden konnte. Es war für Harry ein schwerer Schlag gewesen, aber Bellatrix hatte leiden müssen. Nach dem dritten Crucio hatten sie einfach nur noch dagelegen und gezuckt. Remus hatte seinen besten Freund mit einem unregistrierten Zauberstab gerächt. Bella hatte die ganze Sache nicht überlebt. Harry war nun der alleinige Erbe des gesamten Blackvermögens und war nun reicher als die Malfoys. Etwas was dem Schwarzhaarigen wirklich gefiel. Er musste allerdings dringend mit Tom Riddle reden.
Bellatrix hatte kurz vor ihrem Tod nicht nach Tom sondern nach Dumbledore gerufen. Etwas was sie doch sehr gewundert hatte. Anfangs hatten sie geglaubt sich verhört zu haben, aber als sie Schritte hörten, hatte sie sich versteckt und was sie dann zusehen bekommen hatten, war wirklich unglaublich gewesen. Albus Dumbledore kam und als er die irre Black dort liegen sah, kniete er sich neben die Leiche und sagte dann: „Bella meine kleine Bella, wer hat dir das nur angetan. Ich werde deinen Tod rächen. Du wirst nicht umsonst gestorben sein. Ich liebe dich du grausamste aller Frauen. Leb wohl." Der Grauhaarige küsste die tote Frau noch einmal und lies sie dann neben sich her schweben und verschwand einfach mit ihr. Der Werwolf und Pottererbe waren gelinde gesagt geschockt gewesen. Wahrer Unglaube zeichnete sich auf ihren Gesichtern wieder. Harry musste sich stark schütteln und den Würgereflekts unterdrücken. Auch Remus hatte ebenfalls sehr zu kämpfen. Es war einfach nur widerlich.
Nun stand es fest. Harry würde sich nun auch die Version von Tom anhören, denn irgendetwas schien da ganz und gar nicht zu stimmen. Moony setzte sich mit Severus in Verbindung und hoffte auf dessen Hilfe, denn er war sich sicher, dass die Hogwarts eigene Fledermaus nicht so stark hinter dem Alten stand, wie dieser zu glauben schien. So kam es das Remus, Harry und Ron die Ferien bei den Malfoys verbrachten und dort freundeten sich die Jugendlichen mit Draco und dessen Hofstaat an. Und beim Potter - und Malfoyerben wurde aus der Freundschaft Liebe.
Wieder zurück im Hier und Jetzt
Harry und Draco hatten sich erhoben und liefen nun gemeinsam mit Ron Richtung Große Halle. Sie waren fast die Letzten. Es fehlte nur noch der Tränkeprofessor, aber auf den würden die Schüler nicht warten müssen, denn die Tische waren schon gut gefüllt. Harry setzte sich an den Slytherin Tisch. Er hatte gemeinsam mit Ron das Haus am Anfang des Jahres gewechselt, auch wenn Ron nicht verstand warum. In Slytherin waren zum größten Teil magische Wesen. Auch Draco gehörte zu ihnen. Mit einem Test wurde festgestellt, dass auch Harry und Ron magische Wesen waren. Harry ein Vampir und Ron ein Dunkelelb. Nachdem Severus die Blockaden gelöst hatte, dauerte es bei dem Rothaarigen nicht lange und er trat sein Erbe an. Seine Haare wurden schwarz. Die Augen behielten ihre blaue Farbe leuchteten nun aber viel heller. Sein Statur war muskulös und er merkte schnell, dass er zu den Dominanten gehörte. Seinen Bindungstest hatte er allerdings noch nicht gemacht, da er wirklich Angst vor dem Ergebnis hatte.
Bei Harry dauerte es länger und vorher konnte man einfach nicht feststellen, ob er Draco Gefährte war oder nicht. Letzte Nacht setzte die Umwandlung dann ein. Der Blonde war die halbe Nacht auf den Beinen gewesen und war irgendwann im Gemeinschaftsraum eingeschlafen. Die blonden Haare waren knielang und immer in einem Zopf zusammen gehalten. Nur selten konnte man sie offen bewundern. Besonders schön sah Draco aus, wenn er in seiner wahren Gestalt anzutreffen war. Die weißen Flügel langen eng an seinem Körper und die grauen Augen strahlten eine ganz besondere Ruhe aus. Er wirkte vollkommen zufrieden. Seine Statur war nicht von Muskeln geprägt. Ein leicht feminines Gesicht, lies ihn noch verletzlicher aussehen und vor allem sehr unschuldig. Körperlich war er es auch wirklich noch. Nur ein Mann würde ihn seine Unschuld nehmen und das war der Mann der sein rechtmäßiger Gefährte war.
Harry war das ganze Gegenteil des Engels. Durch seine Umwandlung war er wirklich noch einmal gewachsen und das nicht zu knapp. Von seinen vormals einen Meter fünfundsiebzig war er auf eins neunzig gewachsen und wirkte sehr männlich. Die breiten Schultern luden förmlich dazu ein, sich dort anzulehnen und beschützt zu werden. Muskeln zogen durch den gesamten Körper und formten ihn sehr vorteilhaft. Ihm würde die gesamte Schule zu Füßen liegen, aber darauf legte der Schwarzhaarige keinen Wert. Seine vorher struppigen Haare waren nun glatt und lang. Sie reichten dem jungen Potter bis zur Hüfte. Seine grünen Augen strahlten wie ein Wald an einen wunderschönen, sonnendurchfluteten Frühlingstag und zeigte eine Menge Weisheit. Er sah Severus Snape verdammt ähnlich. Besonders seine Gesichtszüge.
Gerade dieser saß in seinen Räumlichkeiten und versuchte ruhig zu bleiben. Immer wieder lief eine Person vor seinen Augen auf und ab. Es machte ihn schier wahnsinnig. Doch er konnte es nicht ändern. Er selbst würde gerne den Kopf verlieren, denn seit dieser Nacht konnte er seinen verschollenen Sohn wieder spüren, welchen er mit Lily gezeugt hatte. Ja er hatte die rothaarige Frau geliebt, aber das war einmal. Nun war sein Gefährte erwacht und er musste sich noch etwas gedulden, denn auch der Mann vor ihm war in derselben Situation. Allerdings hatte dieser geglaubt, dass sein Wurm oder besser Sohn schon gar nicht mehr am Leben war. Er freute sich für diesen. Wirklich, aber mit diesem Herumtigern konnte er selbst keinen klaren Gedanken fassen. Beide wussten, dass ihre Söhne hier in Hogwarts sein mussten, aber noch wussten sie nicht, wer sie waren. Es würde nicht einfach werden, denn der schwarzhaarige Mann, der bei Severus war, konnte nicht so einfach durch Schloss laufen. Es war zum Verrückt werden.
Malfoy´s Manor
Lucius Malfoy lies sich seinen Umhang bringen. Er musste dringend mit einer Kerkerfledermaus sprechen. Zum einen wie er ihm verschweigen konnte, dass er einen ganz anderen Namen hatte und reinblütig war. Nein er hatte anscheinend auch noch einen Sohn, der Niemand anderes war als Harry James Potter, den ihr bester Freund Tom Tod sehen wollte. Oh ja Severus musste Lucius eine Menge erklären. Der Malfoy ging zum Kamin und warf Flohpulver ins Feuer. Er sprach deutlich: „Severus Snape Privaträume Hogwarts" und verschwand in den grünen Flammen. Aus besagtem Kamin stieg er nach wenigen Sekunden hoheitsvoll und wollte schon loslegen, als er merkte, dass Severus nicht allein war. „Was machst du denn hier?" fragte Luc und die angesprochene Person sagte...
TBC
So ich habe es wieder einmal geschafft. Das zweite Kapitel ist fertig und wenn ihr das gelesen habe, ist es auch schon drin. *grins*
Ich danke allen Reviewschreibern vom ersten Pitel. *Süßigkeiten verteil*
Auch den Favo´s Danke ich. *noch mehr Süßigkeiten verteil*
Na wisst ihr wer Mister Unbekannt ist? Vorschläge??? *grins*
Freue mich wieder über jede kleine Review. Zwinge aber niemanden.
*Kuchen, Tee und Kaffee hinstell* bedient euch!!!
LG
Eure Angel
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