■
Geschichte: Fanfiktion
/ Anime & Manga
/ Sailor Moon
/ a new way
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von HarukaMichiru
erstellt: 03.03.2010
letztes Update: 08.03.2010
Geschichte, Romanze / P16 Slash
(abgebrochen)
Die Nacht strahlte im hellem Mondlicht auf die Stadt. Es war ruhig,der Wind wehte sanft und leise. Der Sternenhimmel erstrahlte in seinem vollen Glanz. Es war der Abend nach dem letzten Kampf gegen Galaxia und dem Chaos. Bunny, Mamoru und die Anderen hatten sich auf dem Schuldach versammelt um sich von den Star lights und ihrer Prinzessin zu verabschieden...Alle standen sie still zusammen, bis Ami die Stille durch brach. „Müsst ihr wirklich alle schon gehen?" „Ja,unsere Freunde erwarten uns zu Hause." antwortete Kakyuu Ami.
Yaten fügte noch etwas zu der Antwort seiner Prinzessin hinzu, „wir wollen unseren Planeten neu aufbauen. Mit unserer Prinzessin!" Luna die kleine schwarze Katze von Bunny sah verliebt zu Yaten und sprach, „ich werd euch vermissen!!!!" „Ich dich auch, Luna." lächelte Yaten Luna liebevoll zu.
„Schätzchen?!"erklang nun auch Seiyas Stimme. „Ich freue mich sehr, das zu deinen Freund jetzt wieder hast." „Ja, vielen Dank,Seiya! Wen ihr mir nicht Mut gemacht hättet,dann hätte ich es niemals geschafft." lächelt Bunny Seiya an.
„Schätzchen...ich..." er wurde leicht verlegen. Dieses Lächeln brachte ihn fast um den Verstand. „Ich, ehm, ich werde dich bestimmt niemals vergessen!" "Klar,schließlich sind wir doch jetzt Freunde für immer,oder?" erwiderte Bunny erneut Seiya.
Alle lachten.... sie hatte es nicht verstanden...was er meinte...
„Hört auf zu lachen!"meinte Seiya verlegen. Alle hatten es begriffen außer Bunny.
„Sie hat es voll verstanden."kam es von Taiki.
"Was?" will Bunny nun wissen. „Sie schnallt es nicht!!" kam es von Ami. „Hast du das erwartet?" fragte Makoto Ami.
„Was soll ich nicht kapiert haben?" fragte Bunny nun wieder. „Wenn du nicht langsam deinen Kopf benutzt bleibst du so dumm!" flüsterte Minako. „Ich will jetzt wissen was ihr meint!!!" sagte Bunny leicht genervt.
„Du bist so doof!" schrie Rei fast. Sie stritten noch kurz weiter. Bis...
„Kommt jetzt,es wird Zeit zu gehen!"
Seiya drehte sich noch ein letztes Mal zu ihnen um und richtete das Wort an Mamoru. „Ehm, Mamoru!?“ „Ja?“ „Ich gebe dir den Rat Pass sehr gut auf Bunny auf. Den sonst komm ich wieder und dann übernehme ich den Job! Hast du verstanden?!?" „Klar,verstanden!" Mamorus Gesicht hatte sich verändert. Er mochte Seiya nicht, das war ihm in diesem Moment anzusehen.
„Bis bald mal,Schätzchen..." rief Seiya noch und schon waren sie auch schon verschwunden.
*
Die Mädchen blieben noch einige Zeit auf dem Dach der Schule Stehen und sahen traurig in den Nachthimmel. Sie konnten sich nicht vorstellen, das dieser Abschied für immer sein sollte und das sie endlich friedlich leben konnten. Während Bunnys Freundinnen noch so da standen, wandt sie sich zu ihrem geliebten Mamoru um. „Endlich habe ich dich wieder. Es war echt hart ohne dich.“ Mamoru kam einen Schritt auf sie zu und legte seine Arme um sie. Er sah ihr in die Augen und lächelte sanft. „Ich wusste aber das du es schaffen wirst, Bunny. Ich bin stolz auf dich.“ Er beugte sich zu ihr hinunter und gab ihr einen Kuss. Bunny war glücklich endlich ihren Freund wieder zu haben, aber tief in ihrem Herzen verborgen wusste sie genau, das sie Seiya vermisste. Vorsichtig löste Mamoru deren Kuss auf. „Komm Bunny, lass uns nach Hause gehen.“ flüsterte er ihr zu. Sie nickte nur stumm. Gemeinsam mit den Anderen Mädchen verließen sie die Schule. Vor dem Schultor verabschiedeten sich Bunny und Mamoru von den anderen Mädchen und machten sich auf den Weg zu seiner Wohnung.
*
Die Beiden spazierten durch den Juban Park, lächelten sich sichtlich glücklich und verliebt an. Mamoru blieb kurz stehen und sah zu dem kleinen Teich hinunter, der Mond spiegelte sich darin. Bunny die nun auch stehen geblieben war, drehte sich zu ihrem Mamoru herum. „Ist alles in Ordnung?“ fragte sie ihn ein wenig besorgt. Er wendete nun den Blick vom Teich ab und sah zu Bunny. „Ja, alles in Ordnung... Sieh mal Bunny ist das nicht schön?“ erwiderte er sanft und deutete mit dem Finger auf den Teich. Bunny sah ihren Freund verwundert an, sie folgte seinem Finger mit ihren Blicken in Richtung Teich. „Ja, es ist wirklich wunder schön. Mamoru... ich...“erwiderte sie ihm und errötete leicht. Sie konnte ihren Satz nicht beenden, da Mamoru sie in seine Arme geschlossen hatte und sich ihrem Gesicht immer mehr näherte. Kurz bevor Mamoru seine Lippen auf Bunnys legen konnte, dreht sie sich vorsichtig aber bestimmt von ihm weg. Leise flüsterte sie: „Tut mir Leid aber ich kann nicht." Leicht irritiert schaute Mamoru seine Freundin an. „Was ist denn los Bunny? Habe ich was falsch gemacht?“ „N- nein, du hast nichts falsch gemacht, ich bin nur so schrecklich müde. Wir haben viel durch gemacht und da war halt nicht viel Zeit zum schlafen. Das ist alles.“ Erwiderte Bunny und sah Mamoru in die Augen. Ins geheim war dies nicht der Grund warum sie es nicht wollte, eigentlich wusste sie selbst nicht genau wieso sie so reagiert hatte. Mamoru sah seiner Freundin an und lächelte: „Ist schon gut. Ich glaube dir das du müde bist. Es war auch ein sehr anstrengender Kampf.“ Bunny nickte erleichtert. Mamoru legte seinen Arm um seine Bunny und setzte mit ihr den Weg zu seiner Wohnung fort.
*
Einige Augenblicke später waren die beiden Bei Mamorus Wohnung angekommen. Er schloss die Wohnungstür auf und deutet Bunny an ein zu treten. Bunny betrat die Wohnung ihres Freundes und begabt sich direkt ins Wohnzimmer. Dort setzte sie sich auf das Sofa. Mamoru kam ihr nach und fragte sie ob sie noch etwas trinken wollte. Bunny nickte und Mamoru ging in die Küche und kam wenig später mit zwei gläsern zurück. Das eine Reichte er Bunny und das andere hielt er fest und setzte sich neben seine Freundin auf das Sofa. Mamoru sah zu Bunny hinüber, er war froh sie endlich wieder bei sich zu haben. Auch Bunny ging es nicht viel anders, sie lehnte sich an ihren Freund an und lächelte zufrieden. Bunny sah sich in seiner Wohnung um, alles war wie immer. Ihre Blicke schweiften weiter durch die Wohnung, als ihr Blick an der Wanduhr hängen blieb. „Oh nein, schon so spät!“ stieß sie hervor und sprang dann vom Sofa auf. „Ich muss nach Hause sonst machen sich meine Eltern sorgen.“ Mamoru lachte laut und stand dann auch vom Sofa auf. „Bunny...“ begann er zu sprechen, doch sie hörte ihm nicht zu. Sie hüpfte wie ein Wirbelwind durch seine Wohnung. „Oh je, oh je... was mach ich denn jetzt.“ fragte sie sich selbst. Mamoru ging in den Flur und holte sein Telefon, dann stellte er sich vor seine Freundin und legte seine Hand auf ihre Schulter. „Bunny, beruhige dich wieder. Du kannst hier bei mir bleiben.“ Sprach er sie ruhig an. Erstaunt sah sie zu ihm auf. „Meinst du wirklich?“ Mamoru lächelte „typisch Bunny...“ Nun wurde Bunny sehr ruhig und sah ihren Freund an. Dieser lächelte wieder und hielt ihr sein Telefon hin. „Hier, ruf deine Eltern an und sag ihnen das du heute nicht nach Hause kommst. Damit sie sich keine Sorgen machen.“ „Ja, ich denke du hast recht. Danke Mamoru.“ erwiderte sie ihm und lächelte sichtlich beruhigt.
„Worauf wartest du noch, Bunny?“ fragte Mamoru sie und nahm auf seinem Sofa erneut platz. „Ehm, ich weiß nicht was ich sagen soll, wenn meine Mutter mich fragt wo ich bin. Ich mein, ich ihr doch schlecht sagen das ich bei dir bin. Sie würde mir nur fragen stellen und außerdem würde sie sagen das ich nach Hause kommen soll. Da es sich für ein Mädchen in meinem Alter nicht gehören würde bei einem jungen Mann zu schlafen. Und so...“ erwiderte sie ihrem Freund und sah hilflos zu Boden. Mamoru musste lächeln und überlegte kurz und sprach dann: „Hey Bunny, du bist doch sonst nicht auf den Kopf gefallen wenn es darum ging deine Eltern an zu schwindeln. Denke doch mal an damals wo Chibiusa hier war. Da hast du deinen Eltern gesagt, dass du bei Minako schläfst. Ich meine ich finde es zwar nicht gut zu lügen, aber in diesem Fall... würde ich eine Ausnahme machen.“ Bunny sah vom Boden auf und schaute ihren Freund ungläubig an. „Meinst du wirklich?“ Dieser nickte nur als Antwort. „Also gut.“ sagte sie und wählte die Nummer ihrer Eltern. Es tutete in der Leitung und kurze Zeit später hob jemand ab. „Tsukino?“, meldete sich Bunnys Mutter. „Hallo Mama, ich bin es Bunny, ich wollte dir nur sagen, das ich bei Minako übernachte, da wir noch zusammen Hausaufgaben machen. Und da es schon so spät ist um allein im dunklen nach Hause zu gehen.“ gab Bunny ihrer Mutter zu verstehen, dass sie nicht nach Hause kam. Bunny hörte wie ihre Mutter tief durch atmete und dann sprach: „ Ok, gut. Dann bin ich ja beruhigt, das dir nichts passiert ist. Du und deine Freundin Minako sollten aber nicht mehr all zu lange machen, denn ihr müsst beide morgen wieder früh raus. Also mein Schatz, Schlaf gut und träum süß. Bis Morgen.“ „Danke dir Mama. Schlaf du auch gut und träum süß. Bis Morgen.“ mit diesen Worten beendete Bunny das Gespräch mit ihrer Mutter. Sie drehte sich zu Mamoru um und lächelte ihn glücklich an. „Ich darf bleiben.“ Mamoru lächelte ebenfalls zu Frieden.
*
Wenig später saßen Bunny und Mamoru gemeinsam auf dem Sofa. Bunny kuschelte sich an ihren geliebten Mamoru, und beide sahen zum Fernseher hinüber. Die beiden guckten noch einen Film zu ende und gingen dann ins Bett. Mamoru gab Bunny noch ein T- shirt in dem sie schlafen konnte und ging dann ins Bad um sich Bett fertig zu machen. Wenige Augenblicke später kam Bunny wieder aus dem Bad und trug das T-shirt von Mamoru. Mamoru musste lächeln als er seine Freundin in dem ihr viel zu großen Shirt im Schlafzimmer stehen sah. „Noch ein wenig zu groß was? Aber zum schlafen passt es.“ lächelte er ihr zu. Bunny sah an sich hinunter und musste dann auch lächeln. „Ja, ich denke du hast recht.“ Langsam ging Bunny auf Mamorus Bett zu und krabbelte zu ihrem Liebsten ins Bett. Als sie im Bett lag nahm Mamoru sie in seine Arme und hielt sie fest. Beide sahen sich tief in die Augen. Langsam näherte sich Mamoru Bunnys Gesicht, um sie zu küssen. Bunny legte ihren linken Arm um seinen Nacken und streichelte ihn dort. Seine Lippen trafen auf die von Bunny. Sie küssten sich sanft. Vorsichtig löste Mamoru den Kuss auf und sah seine Bunny verliebt an. Bunny kraulte unterdessen seinen Nacken weiter und wanderte dann von da aus über seinen breiten Rücken. Erneut treffen ihre Lippen aufeinander, nur dieses mal ist er etwas leidenschaftlicher. Wenige Augenblicke später wird er erneut von Mamoru gelöst. Er lächelte glücklich Bunny an. „Ich habe dich vermisst Bunny.“ hauchte er ihr zu. „Ich habe dich auch vermisst Mamoru. Ich liebe Dich!“ erwiderte sie ihm auch mit einem kleinen lächeln. „Ich liebe dich auch, meine Bunny!“ gab er ihr zurück. Nun zog Bunny ihren Geliebten zu sich hinunter und gab ihm einen Kuss auf die Lippen. Nun war es Bunny die diesen Kuss löste. Sie kuschelte sich fest in die Arme ihres Geliebten. „Wir sollten jetzt schlafen, sonst kommen wir morgen nicht aus dem Bett.“ lächelte Mamoru sanft. Bunny nickte zustimmend. Nun lagen sie eng umschlungen im Bett und schliefen ein.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
