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Geschichte: Fanfiktion
/ Crossover
/ Multicrossover
/ Able 1 Tales of Impact
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von Jusatsu
erstellt: 02.03.2010
letztes Update: 26.06.2010
Geschichte, Fantasy, Abenteuer / P12
(fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
Tales of Impact
Vampires Dashing
Nun ist es so weit. Zwar haben wir in ungefähr einem Monat den größten Teil des Chaos im Land vernichtet, aber es scheint trotzdem kein Ende zu nehmen. Es scheinen ganz normale Menschen zu sein, doch man braucht von den verdächtig wirkenden Nins nur ein paar aus den Augen zu lassen und schon verwandeln sie sich zu welchen von ihnen. Sie besitzen eine mysteriöse Aura, die das Unwohlsein steigert. Und dann weiß man, mit wem man sich anlegt, doch bis dahin ist es zu spät. Niemand weiß, dass die restlichen Lebewesen in Gefahr sind, genau wie meine Welt. Da es momentan ziemlich schwierig ist, die einzelnen Personen, die dem Chaos angehören, zu erkennen, benötigen wir Hilfe, um solche aufzuspüren. Ich habe aber gehört, dass es Ninjas geben soll, die das Chaos durch eine Augentechnik aufspüren könnten. Man nennt es Byakugan. Ich wollte unbedingt diese Personen finden, doch es stellte sich als eine schwierige Aufgabe heraus. Ilyana und ich wollten weiterziehen, aber es gab immer noch in den Ninjadörfern große Probleme. In der vergangenen Zeit habe ich endlich gelernt, mit Muntya und Tepok, telepathischen Kontakt aufzunehmen.
Muntya: „Die Chaoszahlen sind erschreckend, mein Lord. Sie überschwemmen die halbe Welt! Wir müssen eingreifen und eine „Säuberung“ des Landes vornehmen.“
Acid: „Ich verstehe. Wir müssen die Armeen von Lustria und den Südlanden sammeln und in die ganze Welt schicken.“
Muntya: „Ganz so einfach ist das leider nicht. Wir müssen unser Land die ganze Zeit verteidigen, damit das Chaos nicht einfällt. Wir brauchen daher jede erdenkliche Hilfe, die wir kriegen können.“
Acid: „Nur, wie sollten wir das am Besten anstellen?“
Ich wurde vom Gespräch unterbrochen, als mich jemand an der Schulter antippte.
Acid: „Nein, oder?“
Kanan: „Huii! Hahahaha, endlich haben wir dich gefunden.“
Acid: „...Aber wie...?“
Kanan: „Chaser ist auch da.“
Acid: „Klasse, aber wie seit ihr eigentlich hierher gekommen?“
Kanan: „Ja, das ist eine gute Frage....Soll ich ehrlich sein?“
Acid: „Spucks schon aus!“
Kanan: „(holt tief Luft)...Ich habe keine Ahnung.“
Chaser: „Ach was, du bist auch hier? Wie gut, dass wir dich gefunden haben. Ich dachte schon, ich würde mit diesen Dorftrottel für immer alleine in dieser Welt gefangen bleiben.“
Kanan: „Ähem, na vielen Dank.“
Chaser: „Bitte, bitte.“
Acid: „Weiß niemand von euch, wie ihr hierher gekommen seit?“
Chaser: „Ach, nein. Wir haben dich mit Tenno und noch einigen anderen schon gesucht, doch du hinterließt uns keine Spur. Die ganze Statt ist in Aufruhr. Nein, sogar das ganze Land und jetzt sind wir auch noch verschwunden, die Situation wird dadurch auch nicht besser.“
Acid: „Verdammt.“
Kanan: „Na ja, sieh es mal so, wir schaffen es immerhin auf die Titelseite.“
Chaser: „Sehr witzig.“
Acid: „...Ihr habt euch beide den falschen Ort ausgesucht. Hier ist die Kacke so richtig am Dampfen.“
Kanan: „Also, ich rieche nichts.“
Acid: „Ich meine das ernst! Wir werden bald alle im Arsch sein. Und wehe dir fällt jetzt wieder etwas „Kluges“ dazu ein.“
Ilyana: „Uhm, wer sind diese Leute? Sind das etwa deine Freunde?“
Acid: „Ja. Das sind Kanan und Chaser.“
Chaser: „Ach du....Wo hast du die denn aufgegabelt?“
Acid: „Du weißt ja gar nicht, was dir alles so auf der Straße begegnet.“
Kanan: „Riesige Echsen, mit messerscharfen Zähnen und Klauen?“
Acid: „WAS?!? Haben sie euch angegriffen?“
Chaser: „Nein, das Vieh war tot und lag regungslos da.“
Acid: „Tot? Oh, nein!“
Kanan: „Was ist?“
Acid: „Das erzähle ich euch alles später, kommt, zeigt mir die Stelle, wo ihr ihn gefunden habt.“
Wir liefen an die Stelle, doch nur ein großer Blutfleck zierte diese.
Acid: „Scheiße! Aber es war zum Glück nicht Tzaloq.“
Ilyana: „Was jetzt? Meinst du, sie schöpfen Verdacht?“
Acid: „Unwahrscheinlich ist das jedenfalls nicht.“
Chaser: „Hä? Was geht hier eigentlich vor?“
Ninja: „Aha, wen haben wir denn da? Vermisst ihr...das da? (schmeißt einen toten Echsenmensch vor Acids Füße) Der trieb sich irgendwie in der falschen Zeit, am falschen Ort rum, hehe.“
Acid: „Du hast vielleicht Nerven.“
Chaser: „Was, er und Nerven? Siehst du doch, er besitzt gar keine.“
Ninja: „Was denkt ihr eigentlich, wer ihr seit?“
(Chaser hebt die Hand, ein starker Wind kommt auf und reißt den Gegner weg, der Ninja fliegt gegen einen Baum)
Chaser: „Frage beantwortet?“
Acid: „Wie hast du das gemacht?“
Ninja: „...Wer seit ihr? Ich verschwinde lieber...
Acid: „!!! Dieses Zeichen...“
Ninja: „Was? Nein!“
(Echsenmenschen springen aus den Büschen und erschlagen den Nin)
Kanan: „Uah, Schock fürs Leben, sage ich nur.“
Chaser: „Oh, so ein Mist, wir sind umzingelt. Ich fege euch weg!
Acid: „Nein! Sie sind nicht unsere Feinde.“
Chaser: „Häh? Aber...“
Acid: „Kommt mit, ich erzähle euch alles.“
Schließlich befanden wir uns im Tempel der Schädel, wo ich ihnen die kleine Story erzählte.
Kanan: „Du meinst also, dass diese Welt viel zu gefährlich für uns sei? Aber sieh doch, wir haben auch außergewöhnliche Fähigkeiten.“
Chaser: „Du hast mein Fähigkeit ja schon kennen gelernt.“
Kanan: „Ich habe ein Kekkei-Genkai, nein, sogar zwei, wenn man es so sieht. Das Byuakugan und das Sharingan. Und sie sind sogar schwarz. Na ja, das Sharingan habe ich erlernt, glaube mir, es geht. Ich kann Wasser herbeizaubern, einfach so. Na gut, es muss eine gewisse Feuchtigkeit vorhanden sein, damit ich das kann. Habe ich in Kirigakure gelernt. Ich habe einen Jo-Nin namens Kakashi und die Hyugas kennen gelernt.“
Acid: „Man sieht es dir an Kanan, dass du dich äußerlich verändert hast. Man kann deine Energie schwach rausströmen sehen. Es ist wie... schwarzer Smog.“
Chaser: „Ach, das ist nur sein grauenhafter Geruch, den man jetzt bildlich sehen kann.“
(Kanan grinst bösartig)
Kanan: „Sehr... witzig.“
Acid: „Da du das Byakugan besitzt, wird es leichter sein, das Chaos zu finden und zu vernichten. Aber, wie konntest du überhaupt das Sharingan in so kurzer Zeit erlernen?“
Kanan: „Na ja, weißt du....“
Acid: „Moment mal, willst du mir etwa sagen, das du hier schon mal warst?...Hm, wenigstens, kennst du dich hier etwas aus. Trotzdem, warum hast du mir hier davon nichts erzählt?“
Kanan: „Hey, so oft bin ich nun auch wieder nicht hier. Ist sowieso erst alles vor knapp zwei Jahren passiert. Versuche mal in diese Welt hierher zu kommen, das ist ein Ding, der knappen Unmöglichkeit, es sei denn, du findest Personen, die dir ein Portal in die jeweilige Welt öffnen, die gibt es auch bei uns..., nur finde mal welche. Und außerdem, ihr hättet mich dann eh in eine Anstalt für schwere Fälle eingewiesen.“
Acid: „Aha....Trotzdem....Und glaube mir, das hätten wir auch so gemacht, ohne einen Grund dafür zu finden.“
Kanan: „(guckt zur Seite)...Arschloch....“
Acid: „Haha, so, du hast also schon die Hyugas und Kakashi kennen gelernt?“
Kanan: „Jaha, ähem, außerdem glaube ich, dass ich das Herz von dieser Hinata erobert habe.“
Chaser: „Ihr Herz? Wohl eher ihr Mitleid, hahahaha.“
Ilyana: „...Seit ihr immer so zu einander?“
Acid: „Ab und zu....“
Chaser: „Ach, ich bin nur heute gut drauf.“
Kanan: „Ach was, das merkt man ja überhaupt nicht.“
Muntya: „Acid! Mein Lord, wir Slann haben einige Aktivitäten im Norden entdeckt, die sehr beunruhigend sind. Das Chaos breitet sich weiter in alle Richtungen aus. Sie wollen zum Angriff auf die Ninjadörfer übergehen.“
Acid: „Aber, warum? Wieso verschlägt sie es hierher?“
Kanan: „Was ist das denn für ein großer Frosch?!?“
Acid: „Muntya, wir müssen wieder zurück in das Gebiet dieser Dörfer.“
Muntya: „Ich verstehe sehr gut, doch ich kann das nicht zulassen. Es sind zu viele....Aber ja, es gäbe da eine Möglichkeit, um an viele Soldaten zu kommen, die für uns kämpfen werden. Vampire.“
Acid: „Hm... und wie kommst du ausgerechnet darauf? Sie sind zu niemanden nett, noch nicht mal zu sich selber.“
Muntya: „Vampire sind unreines Gesöcks, auf der Suche nach Macht und... Futter.“
Kanan: „Cool. Hier gibt es Vampire?“
Muntya: „Ja, die gibt es. Sie sind sehr mächtig und können Armeen von Untoten heraufbeschwören. Zwinge mindestens zwei von ihrer Art auf unsere Seite, Auserwählter. Dies wäre eine gut passende Aufgabe für dich und deine Freunde, um euren Mut und eure psychischen Kräfte zu testen.“
Ilyana: „Das hört sich ja beängstigend an.“
Acid: „...Nur keine Sorge, das schaffen wir schon, du weißt, ich bin bei dir.“
Ilyana: „Ja...“
Acid: „Aber, wie soll ich diese dazu bringen, auf mich zu hören?“
Muntya: „Überzeuge sie einfach. Ich zeige euch den Weg. Ihr müsst in den „Krater der Wandelnden Toten“.“
Kanan: „*schluck* Das...hört sich ja sehr einladend an. Ach, ich geh dann mal nach Hau...(Chaser tritt Kanan vors Knie) au, hmpf!“
Wir vier wurden in den Krater geschickt. Wir liefen eine Weile und unterhielten uns.
Kanan: „Du mieser...“
Acid: „Woher habt ihr eigentlich eure Kräfte her? Meine Quelle wisst ihr ja, aber ich...“
Ilyana: „Ich...weiß es nicht.“
Acid: „Aber..., ich weiß doch, dass du es nicht weißt.“
Ilyana: „ICH WILL ES ABER WISSEN, WOHER ICH KOMME, WOHER MEINE FÄHIGKEITEN SIND..., wer ich bin.“
(Acid nimmt Ilyana in den Arm)
Acid: „Einfach ganz spontan...“
Ilyana: „W-Wie...?“
Acid: „Du bist vom Himmel gefallen, deshalb hast du deine himmlischen Kräfte. Und du wurdest geschickt, um mir und den anderen zu helfen, die Welten zu retten. Und nun...mache dir keinen Kopf mehr darum. Deine Sorgen bringen dich auch nicht weiter, sie machen alles nur noch schlimmer.“
Ilyana: „...Ja, wahrscheinlich hast du damit recht....“
Chaser: „Also ich...habe keine Ahnung....“
Kanan: „...Na ja, komischer Weise, wurde mir das Byakugan schon lange in die Wiege gelegt. Ich hatte diese Fähigkeit schon von Anfang an in meinen Adern. Obwohl ich kein Hyuga bin. Habe ich aber auch erst vor knapp zwei Jahren heraus gefunden, als ich hierher gekommen bin. Aber dafür ist mein Byakugan schwarz, cool, was? Und jetzt, wo ich das Sharingan gelernt habe, was ich eh nicht so oft einsetze...was ist mit dir?“
Acid: „...Das glaube ich einfach alles nicht....“
Chaser wollte gerade anfangen zu sprechen, als wir vor einem Vorsprung standen, auf dem Leichen lagen. Wir hielten und die Nasen zu.
Chaser: „Bäh, ich dachte, es gäbe nichts was schlimmer riechen kann als Kanan, aber das gibt es anscheinend doch.“
Kanan schubste Chaser zur Seite und lacht. Ilyana erschrak leicht, stellte sich hinter mich und krallte sich an meinem linken Arm fest.
Ilyana: „Ich glaube..., da hat sich etwas bewegt!“
Eine von den Leichen stand langsam auf und starrte uns mit verfaulten Gesicht an. Danach standen weitere von ihnen auf. Wir standen sprachlos da. Wir hatten ja noch nie außergewöhnliche Sachen in der Realität gesehen. Ich war leicht beunruhigt.
Acid: „So, wer will von euch beiden und hat noch nicht?“
Kanan: „Wa... warum?“
Acid: „Weil ihr noch nicht getötet habt, oder irre ich mich da?“
Kanan: „Doch!“
Chaser: „Ha, klar, du und töten.... Lass mich das machen, ich haue sie weg!“
Kurz darauf rannte Ilyana an Chaser vorbei, verpasste allen Leichen Elektroschocks und schenkte ihnen Freiflüge. Kanan sah mich mit offenen Mund an und deutet mit seinem Zeigefinger auf Ilyana hin.
Ilyana: „Oh..., entschuldige Acid. Kommt nie wieder vor.“
Acid: „Ach was, du warst fantastisch!“
Ilyana: „A-Ach echt? “
Kanan: „Das war ja einfach. Und was jetzt?“
Allmählich verdunkelte sich der Himmel. Wir liefen den Hügel hoch und sahen ganze Regimenter von Untoten, die auf dem verseuchten Land herummarschierten.
Kanan: „Wah! Uoh! Was...ist...das denn?“
Chaser: „Das ist dein Einsatz....“
Kanan: „Willst du mich ver...Acid?“
Acid: „Viel Spaß Kanan.“
(Kanan guckt auf dem Boden und kaut vor sich hin)
Kanan: „Danke!...Ich...hasse euch.“
Ilyana: „...Müssen wir jetzt da runter?“
Acid: „Sieht so aus.“
Tzaloq: „Meister!“
Acid: „Was machst du denn hier?“
Tzaloq: „Ich bin nicht alleine und ihr werdet es jetzt auch nicht mehr sein.“
Acid: „Das war ich nicht. Was meinst du damit? Wa...?“
Der Boden bebte und im einem Augenblick, stand eine Armee von Echsenmenschen hinter Tzaloq.
Tzaloq: „Ich habe sie zu ihren Anführer geführt, Herr. Was sollen wir für euch tun?“
Ich lächelte und gab ihnen den Befehl, sie in Stücke zu reißen. Tzaloq rief den Angriffsbefehl aus und sie stürmten den Hügel hinab.
Chaser: „Du hattest recht Acid. Ich verstehe deinen General gar nicht. Aber diesen Slann konnte ich komischer Weise verstehen.“
Acid: „Es lag wohl daran, dass Muntya auch unsere Sprache gedanklich sprechen kann. Eigentlich kann er alle Sprachen.“
Plötzlich flog ein schwarzes Wesen auf mich zu. Ich schlug es weg.
Acid: „Eh, eine Fledermaus?“
Ilyana: „Acid, sieh nur! Was ist das für ein schwarzer Nebel?“
Kanan: „Nichts gutes, oder?“
Acid: „Das sind alles Fledermäuse! Diese sind aber irgendwie größer als normale.“
Kanan: „Du hast recht, die Teile SIND größer!“
Chaser sprang in die Luft, blieb in der Luft stehen und fegte sie mit einem gebündelten, starken Luftstrahl weg.
Chaser: „So, das wars.“
Acid: „Gut gemacht.“
Kanan: „Hey, Acid, schau mal nach unten! Ich glaube die Untoten wurden pulverisiert.“
Meine Leute standen da und brüllten. Doch dann sackten einige von ihnen zusammen. Wir sahen einen Vampir, der uns anstarrte und durch die Massen lief.
?: „Ihr... wagt es hier einzudringen und mein Heer zu vernichten?!? Das ist unerhört! Ihr solltet auf dem verseuchten Erdboden liegen und vor euch hin rotten.“
Kanan: „Was für eine nette Begrüßung.“
Acid: „Wir suchen ein paar Freiwillige, die mit uns das Chaos aufhalten sollen.“
?: „Dann sucht mal schön weiter! Aber zu erst, müsst ihr an mir vorbei.“
Acid: „Und? Nachdem du gesehen hast, das wir deine Schergen platt gemacht haben, leistest du uns immer noch Widerstand? Du hast keine Chance, du bist umzingelt.“
?: „Ich fürchte mich nicht vor dem Tot. Aber sag mir, was sind deine Beweggründe? Warum willst du es vernichten? Und warum brauchst du meine Hilfe?“
Acid: „Wir brauchen eine riesige Armee aus Untoten. Und da dachten wir, dass uns Vampire helfen könnten. Wenn du uns nicht hilfst, dann sehe ich weder eine Zukunft für dich, noch eine für deine Brüder und Schwestern.“
?: „...Na gut, ich werde euch helfen, wenn ihr mir helft. Mein Name ist Dachzes.“
Acid: „Großartig, jetzt brauchen wir nur noch mindestens einen Vampir, der uns zur Seite steht.“
Dachzes: „Ich kenne da jemanden, der uns helfen wird. Aber zu erst, brauche ich meine alten Kräfte wieder. Wir müssen zu erst nach „Arabia“, das Land der Gruftkönige. Ich brauche dazu eure Hilfe, sonst kann ich kaum so viele Krieger beschwören, die das Chaos aufhalten können.“
Er erzählte uns von seiner Schwester Tetra. Kurz bevor wir uns schlafen legten, habe ich ihn noch gewarnt, seine Zähne in keinen meiner Freunde oder Leute zu rammen, da dann sein Schicksal besiegelt wäre. Er sollte es natürlich auch nicht bei mir versuchen, aber warum das so ist, sollte er schon selber herausfinden. In der Nacht legte sich Ilyana neben mich.
Ilyana: „...“
Acid: „Was ist denn los?“
Ilyana: „Ich...habe Angst, dass er mich beisst. Beschützt du mich bitte?“
Acid: „I-Ich? Na...natürlich werde ich dich beschützen.“
Ilyana: „Vielen Dank. Weißt du, ich bin froh...ich bin froh, bei dir zu sein.“
Acid: „D-Das freut mich sehr, wirklich.“
Ilyana lächelte mich an. Ich strich ihr Haar vom Gesicht, mein Herz pochte wild. Ich drehte mich schnell um und sagte dabei schnell: „GUTE NACHT!“
...Ob das wohl die richtige Entscheidung war? Eines schönen Morgens , wurden wir von einem lauten „Aufstehen!“ geweckt.
Dachzes: „Das ist gut, wir sind schon an der Grenze der Arabia-Wüste. Nun kommt, besuchen wir meine alten... Freunde.“
So liefen wir in die Wüste, aber wir ahnten nicht, dass das tot gedachte Land zur hälfte noch leben würde. Wir liefen eine Weile lang, bis wir es endlich gemerkt hatten.
Dachzes: „Hm, wir werden verfolgt.“
Ilyana: „Aber... ich sehe niemanden.“
Kana: „Wartet, ich durchleuchte mal...Ähm, Leute? Was ist das? Sind das Skorpione? Ein bisschen zu groß für so was. Sie bewegen sich auf uns zu!“
Auf einmal schoss der Sand in die Luft.
Acid: „...Du hast recht, die sind sogar noch dazu untot.“
Chaser: „Ach du...das wird ein Spaß.“
Dachzes: „Fünf Stück....Sehr gut, damit hat jeder einen für sich allei...“
(Acid schießt Säuretentakel in den Sand und spießt alle fünf Biester auf)
Dachzes: „...ne. Hey, du bist ja ein richtiger Spielverderber. Das war aber auch überraschend und beeindruckend, muss ich sagen. Nur gut, dass ich mich mit euch verbündet habe...... Da ist es!“
Er zeigte mit dem Finger auf ein Grabmal.
Dachzes: „Einer meiner guten alten Freunde lebte hier und bewachte das Gebiet vor Eindringlingen.“
?: „Freunde? Wir sind keine...Freunde!“
Dachzes: „Schade. Ich dachte, du wärest tot, Ramos.“
Ramos: „Du stehst auf meinem Grabstein, mein treuer „Freund“!“
Dachzes: „Nun, ähm...so gesehen...“
Ramos: „Deine Zeiten sind vorbei!“
Er schoss einen Energiestrahl auf Dachzes, der ihn traf.
Dachzes: „Urgh!“
Acid: „Halt! Wir brauchen ihn noch.“
Ramos: „Ihr habt hier nichts verloren! Eigentlich würde ich euch jetzt töten, aber da ihr mir meinen guten alten „Kumpel“ zurück gebracht habt, dürft ihr euch verziehen.“
Dachzes griff ihn an. Er warf Ramos zu Boden und hielt ihn einen Dolch an die Kehle. Ramos lachte.
Ramos: „Und was jetzt, Verräter? Willst du mich etwa schon wieder umbringen, so wie du es auch mit deinem Volk gemacht hast, König?“
Dachzes: „Sei still!“
Kanan: „Äh...König?“
Dachzes wollte zustechen, als sich dieser Ramos wegteleportierte. Seine Stimme erklang im Wind.
Ramos: „Hahaha...eheh, wie immer mit der Faust durch den Sand.“
Kanan: „Heißt das nicht, mit dem Kopf durch die Wand? Ähm... ja.“
Chaser: „Na, da wirst du dich mit deiner Matschbirne ganz schön anstrengen müssen.“
Kanan: „Du Schwein, du!“
Ramos: „Sehr amüsant. Und mit solchen Gestalten hängst du rum? Wie erbärmlich.“
Dachzes: „Wo bist du? Komm her!“
Ramos erscheint wie ein kleiner Sandwirbelwind hinter Dachzes und tritt ihn zu Boden.
Ramos: „Du warst schon immer ein jämmerlicher König gewesen. Du bist selbst Schuld, dass du einen Großteil deiner Kräfte verloren hast. Sieh dich doch an! Du tust mir schon bei deinem Anblick leid.“
Dachzes: „(hustet) Verrecke!“
Acid: „Moment mal! Ramos, bitte erzähle mir, was bei euch beiden vorgefallen ist.“
Dachzes: „Was?!?“
Ramon: „Haha, mit Vergnügen werde ich das.“
Dachzes: „Nein, du hältst dein verfaultes Mundwerk! (Ramos stößt ihn weg) Uah!“
Ramos: „Halt den Rand! Ich hasse es, wenn ich beim Geschichten Erzählen unterbrochen werde! Er war einst sehr mächtig, doch dann griff uns das Chaos an. Es kam in die Wüste, um eine besondere Waffe zu holen. Der Stab des Dread King. Er war unser großer Meister, doch das wahr sehr lange her. Sie bekamen ihn auch in ihre Finger und alles veränderte sich schlagartig. Nach siebzig Jahren Krieg, fielen wir Gruftkönige hintereinander ins Verderben und anschließend fiel ein Teil unseres Reiches dem Chaos anheim. Derweil sperrte sich unser geliebter König Dachzes im Schloss ein und sendete keine Hilfe. Er half seinen Volk nicht und wartete lieber ab, was passiert. Ich versuchte ihn zu überreden, doch er schloss mich in eine versiegelte Kammer weg und lies mich mit seelenzerreißenden Zaubern foltern. Er war kein König, sondern ein Feigling und ein Verräter.“
Dachzes: „Nein! Das ist nicht wahr!“
Ramos: „Du willst es nur nicht wahr haben. Ich musste mit zusehen, wie unser Land dem Chaos ausgehändigt wurde. Du erschufst für mich dieses eine Grab hier, um ihnen weis zu machen, dass ich gestorben bin. Ich wurde später selber zu einen der Gruftkönige, als sie heraus gefunden haben, dass ich noch lebe und mich befreiten. Und dann, eines Tages, wurde unser König bestraft. Er verlor all seine Macht durch die Gruftkönige und wurde für immer eingekerkert. Doch er konnte eines Tages flüchten. Das war vor nur ungefähr sechs Jahren. Und jetzt, da wir dich ewig vergebens gesucht hatten und nicht gefunden haben, bist du hierher gekommen, um für deine Aktionen zu büßen. Oder...ist es etwas Anderes, dass dich hierher verschlägt? Jedenfalls ist deine Reise hier zu ende!“
Dachzes: „Nein! Denn ich bin hierher gekommen, um mir das zu holen, was mir zusteht...meine frühere Macht!“
Ramos: „Pah! Was denkst du dir eigentlich?“
Dachzes: „Ich will diesen Leuten helfen und das Chaos vernichten! Ich will wieder unser Land verteidigen!“
Ramos: „Wer es glaubt....Du kommst sowieso schon zu spät!“
Acid: „Aber wir brauchen ihn, also gebt ihn seine Kräfte wieder!“
Ramos: „Du dummer Mensch!“
Kanan: „Au weia.“
Ramos: „Du ahnst ja nicht, wie verheerend die Auswirkungen wären, wenn wir ihm seine Kräfte wiedergeben würden. Er könnte sich selber ein riesiges Imperium voller Untoter aufbauen und in den Krieg ziehen.“
Dachzes: „Das habe ich schon versucht..., doch dann kamen diese Typen da und zertrümmerten mein kleines Heer.“
Ramos: „Wie das? Dann sind sie wohl doch nicht so schwach, wie sieh aussehen.“
Acid: „Schwach? Der sollte sich erst einmal seine Wortwahl überlegen.“
Kanan: „Ähm, kleiner Tipp, es ist nicht so gut ihn zu provozieren.“
Acid: „Er wird außerdem sich ein Heer aufbauen und in den Krieg ziehen.“
Ramon: „Was?!?“
Chaser: „Falls ich euch mal unterbrechen darf....Acid, geht’s dir noch gut?“
Acid: „Unter meinem Befehl.“
Chaser: „Gut, hat sich erledigt. Ich dachte schon....“
Wir sprachen eine kleine Weile miteinander und waren uns einig. Dachzes bekam seine Kräfte wieder, worüber die Gruftkönige nicht sehr erfreut waren. Außerdem schlossen wir mit den Gruftkönigen der Wüste ein Bündnis. Jetzt mussten wir nur noch Dachzes Schwester Tetra finden.
Die Slann teleportierten uns aus der Wüste raus. Wir standen nach dem Warp an einem wunderschönen Ort. Es war ein riesiges fruchtbares Tal mit mehreren Wasserfällen. Hinter diesem Tal, erstreckten sich riesige Berge bis in die höchsten Höhen.
Dachzes: „Genau der richtige Ort. Hier irgendwo muss es sein......Ah ja, da ist es. Da ist das Schloss meiner reizenden Schwester. Seht ihr? Da, auf dem Hügel am Berg. Da müssen wir hin. Ich habe sie so lange nicht mehr gesehen. Ich muss mich bei euch nochmals bedanken, ich hätte nie gedacht, dass ich mich mit den Lebenden wieder verbünden würde.“
Acid: „Vergiss nicht, du warst auch nur ein Mensch.“
Dachzes: „Ja, das ist wahr....“
Wir machten als erstes Rast. Wir hatten ja so einen Hunger. Vor allem Ilyana brach, während wir in der Wüste waren, oft vor Erschöpfung und Hunger zusammen. Ich musste ihr andauernd wieder aufhelfen und sie dann sogar noch tragen. Am nächsten Morgen, liefen wir den Hügel hoch. Das Gute war diesmal, dass es keine Gegner gab, nur Fledermäuse.
Kanan: „Oh! Mein Bein!“
Ilyana: „Was ist mit ihm?“
Acid: „Er tut sich immer irgendwas.“
Dachzes: „Soll ich dir... helfen? Hehehe.“
Kanan: „Ne-Nein, geht schon, alles in Ordnung.“
Chaser: „Wann sind wir endlich da?“
Dachzes: „Da ist es doch.“
Wir liefen zum Schloss. Als wir vor dem Tor standen, ging dieses mit einem lauten Knarksen auf.
Kanan: „Ich hasse so was, das habe ich immer in diesen billig Horrorfilmen gesehen. Und dann, wenn wir reingehen, springt uns irgendetwas an.“
Ilyana: „W-Wirklich?“
Acid: „Ach was, niemand wird uns...“
Im selben Augenblick sprang etwas von der Decke vor Kanan herab.
Kanan, Chaser und Ilyana: „AHH!“
?: „Ach nein? Willkommen in meinem bescheidenen...zu Hause.“
Acid: „ Mein...Herz.“
Dachzes: „Meines erst.“
Acid: „Es ist deine Schwester! Und außerdem hast du gar kein Herz mehr!“
Dachzes: „Das ist nicht so richtig....“
Tetra: „Schön dich zu sehen, mein geliebter Bruder.“
Dachzes: „Es ist schön dich zu sehen, Schwester Herz.“
(Kanan fällt um, Ilyana bricht zusammen)
Chaser: „Ich glaube, das war für die Beiden zu viel des Guten.“
Wir liefen zusammen in einen riesigen Raum, der mit gepolsterten Möbeln zugestellt war. Dachzes trug Kanan und ich trug, wie immer, Ilyana.
Tetra: „Bitte, lege ihn doch hierhin. Und was ist mit ihr?“
Acid: „Ach, geht schon.“
Wir setzten uns hin und ich legte sie auf meinem Schoß.
Tetra: „So, was ist euer Begehr?“
Dachzes: „Wir brauchen deine Hilfe. Der Krieg steht wieder bevor und ich will helfen.“
(Tetra steht auf und geht an ein Fenster)
Tetra: „Du und helfen, wie? Warum erst so spät?“
Dachzes: „Du weißt, dass es nicht anders ging. Ich wollte dich nur beschützen!“
Tetra: „Und dafür hast du deine ganzes Land im Stich gelassen? War es das wert?!? Ich denke nicht!“
Dachzes: „Es ist vorbei!“
Tetra: „...Oh nein, es ist noch längst nicht vorbei. Es hat gerade erst angefangen.“
Dachzes: „Und deshalb benötigen wir auch deine Hilfe. Bitte. Hilf uns.“
Tetra: „Du hast dich mit diesen Menschen zusammen geschlossen. Was hattest du für einen Grund gehabt?“
Dachzes: „Meine Kräfte? Und die Wiedergutmachung für mein Land.“
Tetra: „Tss, Wiedergutmachung...Es gibt nichts mehr, was du wieder gut machen kannst!“
Acid: „Ich muss euch unterbrechen, aber in der Zeit, in der ihr redet, stürmt das Chaos weiter vor. Tetra, wenn du uns nicht hilfst, dann kann uns keiner helfen und die Welten werden vernichtet. Also..., machst du mit, oder schaust du Seelen ruhig zu, so, wie es dein Bruder früher getan hat?“
Tetra: „...Na schön, ich werde mein Bestes geben.“
Dachzes: „Danke Schwester.“
Acid: „Sehr gut. Als erstes müsst ihr zurück in den Krater der Wandelnden Toten und für uns eine Armee aufbauen. Beschützt das Gebiet bei den Küsten hinter den Südlanden. Sie dürfen nicht zu dem Kontinent, wo die Ninjadörfer liegen, gelangen.“
Dachzes: „Jawohl.“
Tetra: „Einverstanden.“
(Kanan wacht auf)
Kanan: „Uff, sind wir immer noch hier?“
Chaser: „Und was machen wir?“
Acid: „Ihr werdet mit mir nach Kirigakure gehen und Ninjas suchen, die würdig sind, gegen das Chaos zu kämpfen. Ihr beide werdet sie dann anführen. Ich vertraue euch.“
Kanan: „Cool, ich werde ein Anführer der Kiri-Nins.“
Chaser: „Du als Anführer? Na klar, sogar meine Großmut...“
(Kanan gibt Chaser das Zeichen, in die Luft zu schauen. Eine große Wasserfaust entsteht und kracht volles Karacho auf Chasers Birne. Ilyana wacht auf.)
Ilyana: „Uh, was ist denn hier passiert?“
Acid: „Oh, nett.…“
Kanan: „Joa, wa?“
Acid: „Wie auch immer, ihr müsst auf jedenfall den Hokage im Dorf von Konoha warnen und..., ja?“
Muntya: „Schnell, mein Lord, Kirigakure wird angegriffen!“
Acid: „Was, schon? Aber....Wie praktisch, das nutzen wir aus, um die Nins auf unsere Seite zu ziehen.“
Nun hat es also begonnen, der große Krieg um alles...oder nichts.
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