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von Jusatsu    erstellt: 02.03.2010    letztes Update: 26.06.2010    Geschichte, Fantasy, Abenteuer / P12    (fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
Able Trailer Musik:
Adept - The Ballad Of The Earth
http://www.youtube.com/watch?v=Aiu6OQa0cEo


Kommentare vom Schriftsteller zu dieser Geschichte:

Im Großen und Ganzen habe ich diese Geschichte für mich selber geschrieben, es geschah, als ich 17 war. Für mich war es eine seelische Entlastung, eine Art Tagebuch. Schließlich habe ich immer weiter geschrieben. Bereits arbeite ich am 3. Teil der Able -Reihe. Jeder Teil liest sich ziemlich unterschiedlich doch wird das Meiste eher in RPG-Form geschrieben. Das Ganze sieht bei Able 3 anders aus, auch die Atmosphäre wird düsterer.
Einige Dinge sind aus "Naruto" und "Fire Emblem", sowie "Warhammer". Daraus ist der meiste Teil. Aber auch werden einige Characktere aus "Devil May Cry" und auch "Chaos Legion" erscheinen. Vieles habe ich mir aber auch nat. selber einfallen lassen, bzw. erlebt. Einige Figuren gibt es auch wirklich, wie in meinem richtigen Leben. Ich weiß, dass es nicht der Kracher für viele ist. Doch ich würde mich über jeden Leser freuen, der sich in diese Welt wagt und es versucht, diese Geschichte nachzuvollziehen.
Meine größter Traum wäre es, diese Geschichte verfilmen zu lassen.


Dies ist eine unübliche Geschichte. Es werden Elemente aus bekannten Themen, wie „Naruto“, „Fire Emblem“ und „Warhammer“ hinzugefügt. Der Rest ist meine Phantasie, die zu manchen Dingen, der Wirklichkeit entsprechen. Diese Story ist nur ein Teil einer ganzen, die in den nächsten Kapiteln weiter verläuft. Ich wünsche den Lesern viel Spaß beim Lesen meiner Werke und entschuldigt mich bitte, wegen meiner Rechtschreibfehler und der etwas schlechten Ausdrucksweise, falls diese Dinge jemanden auffallen.

Titelmusik Able 1 "Tales of Impact"
Girugamesh - Shining
http://www.youtube.com/watch?v=7lbQ9tHtSfg

Life is not just our possession, forgetting things which we rely on.
A time when obvious things you need for a living have become useless.
Since you can't see tomorrow, make it.

I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
Even if you're about to lose courage
I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
It's all right, since I'm here.

There's no need in rusty words or attitude
I just want to be sure about the ideal we drew together.
In these broken times, scream strongly.

I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
I want to express this feeling
I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
Now does this reach your heart?

This scene in front of you
burnt into your eyes
The joy of things you believe in
This scene in front of you
burnt into your eyes
Being saved makes you stronger

I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
I want to express this feeling
I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
Thanks from the bottom of the heart
I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
Even if you're about to lose courage
I wonder if you are listening
I wonder if you are listening
It's all right, since I'm here


Able

Tales of Impact
Hellfire's Residue

Es war ein Tag wie jeder andere langweilige Tag auch. Ich traf mich mit meinen Kumpels Tenno, Chaser und Kanan...Doch am selben Tag, hörte ich eine Stimme in meinem Kopf. Zu erst verstand ich rein gar nichts. Es war eine Sprache, die ich nicht beschreiben kann (nein, es war kein japanisch oder ähnliches), keine der unseren.
Chaser: „Ey, Acid! Was ist los mit dir?”
Tenno: „Na los Pit Pistolendrache (so nennt er mich meistens), gehen wir los!“
Kanan: „Warum müssen wir schon wieder mitkommen? Wir haben doch schon alles, was wir zum Spachteln brauchen, nicht wahr? Acid? Alles klar mit dir?“
Acid: „Kommt ganz darauf an. Eigentlich nicht.“
Die Stimme wurde lauter und besser zu hören. Langsam aber sicher verstand ich jedes einzelne Wort.
Tenno: „Was guckst du so? Ist dir schlecht?“
Acid: „Ich gehe mir mal kurz die Beine vertreten.“
Kanan: „Ich komme mit!“
Acid: „... Von mir aus.“
In der Zeit liefen Tenno und Chaser in einem Laden und kauften ein.
Kanan: „Was ist los mit dir?“
Acid: „Keine Ahnung, ich höre eine eigenartige Stimme in meinem Kopf. Sie sagt, dass ich nach... Lustria gehen soll. Es nervt einfach nur.“
Natürlich dachte er, ich wolle ihn verarschen, bis ich ihm sagte, dass ich es ernst meine. Ich beschloss mich, auf die Socken zu machen. Ich versuchte, diesen Ort zu finden, aber vergebens. Nichts auf der Weltkarte hieß Lustria, oder so ähnlich. Hätte ich mir ja auch denken können. Die Stimme wurde von mal zu mal lauter. Ich wollte gerade nach Hause gehen, bis ich mich plötzlich in einem Regenwald befand.
Ich rieb mir die Augen, drehte mich um und entdeckte einen Tempel, der hinter mir stand. Etwas unheimlich fand ich das schon.
Acid: „O... kay, … wow, ich bin in einem Urwald. Das muss wohl Lustria sein. Ich habe es gesucht und nicht gefunden, also kommt jetzt Lustria wohl zu mir, oder was? Träume ich eigentlich?“
?: „Du wolltest doch ein besonderes Leben haben? Dann sei nicht so zimperlich und pack es an!“
Acid: „Wer... bist du?“
Ich drehte mich vom Tempel weg. Ein riesengroßes langes Etwas, was einer Schlange glich, sah mich an.
?: „Du machst wohl des Öfteren gerne Selbstgespräche, was?“
Acid: „...“
?: „Na ja, lautes Denken kann dir deine Pläne verraten, junger Acid.“
Acid: „D-Du kennst meinen Spitznamen ?“
?: „Ich weiß vieles.“
Acid: „Und sprechen kannst du auch noch. Warte, dich kenne ich doch! Du bist,... nein,...oder etwa doch?“
?: „Du wolltest doch unbedingt etwas Besonderes sein und jetzt hast du die Möglichkeit dazu, dich zu beweisen.“
Acid: „Du bist doch...ein Gott, oder?“
?: „Ich bin Tepok, Gott der Magie. Du sollst einen Teil meiner Macht besitzen, wenn du bereit bist, mir zu dienen.“
Acid: „Was? Einfach so? Aber...ich bin doch nur ein ganz normaler Mensch, warum ausgerechnet ich?“
Tepok: „Weil wir dachten, dass du uns helfen könntest. Du besitzt Führungsqualitäten.“
Acid: „...Kann ich dann auch mich noch schnell verabschieden, bevor ich gehe?“
Tepok: „Du bist bereits weg, sehr weit weg sogar. Und wenn du es dir überlegst, diesen Weg hier, den ich dir geben werde, einzuschlagen, gibt es so schnell kein zurück mehr.“
Acid: „Was ist das für eine Aufgabe?“
Tepok: „Du wirst gegen das Chaos kämpfen müssen, so oder so.“
Acid: „Chaos? Moment mal, ich soll töten?“
Tepok: „Ja, ich gebe dir, als mein Gesandter und Auserwählter, ein Heer bestehend aus Echsenmenschen, die deinen Befehlen gehorchen. Du lernst deine Gefühle besser zu unterdrücken und wie sich ein Anführer verhalten muss.“
Acid: „Das hört sich ja ziemlich...interessant an, aber ich bin kein gefühlloser Zombie. Und außerdem, was ist das Chaos eigentlich?“
Tepok: „Es zerstört unsere und bald auch deine Welt. Wir kämpfen seit Jahrtausenden gegen diese Brut, seit dem die polaren Warptore zerstört sind und das Chaos in unsere Welt eingedrungen ist.
Es scheint so, als würde es niemals enden wollen. Doch wir sind nicht die Einzigen, die gegen das Chaos kämpfen. Elfen, Zwerge und Menschen sind auch dabei.“
Acid: „Ich glaube, ich bin im falschen Film. Echsenmenschen ... Elfen, Zwerge..., na klar.“
Tepok: „Du bist hier in einer völlig anderen Welt. Doch bald wird ein Riss in unsere Welt geschlagen und daher können die Chaoshorden bald in eure Welt eindringen...es käme zu einem verhängnisvollen Krieg, zwischen eurer und unserer Welt. Willst du das wirklich zulassen? Wir brauchen dich.“
Acid: „...Und das Chaos wird am Ende garantiert als Sieger hervor gehen.“
Tepok: „Ganz genau. Ich zähle auf dich,...wir alle zählen auf dich.“
Acid: „Also gut...was muss ich tun?“
Tepok: „Wir schicken dich in die Südlande. Dort werden sie auf dich warten. Durch meine Macht seit ihr gesegnet und ihr werdet dadurch gegenüber Magie resistenter sein, als manch andere Truppen. Du kannst durch gefährliche Zaubersprüche gehen, als wären sie nichts.“
Acid: „...Schön.“
Tepok: „Die Slann werden dich nun zum „Tempel der Schädel“ bringen.“
Acid: „Gut. Moment noch! Wer sind die Slann?“
Tepok: „Die Geschichte unseres Volkes ist etwas lang, doch sollst du wissen, das es die mächtigsten Wesen sind, die auf dieser Welt leben und dass sie unsere Heimat schützen. Wir werden uns wiedersehen, Kommandant Acid. Rufe mich und ich werde dir Rat geben, wenn die Zeit gekommen ist. Viel Erfolg.“
Acid: „...Kommandant...“
Dann verschwand es und ich wurde sofort zu einem andere Ort, weg teleportiert.
Ich fand mich in einem Tempel wieder.
?: „Wir haben Sie bereits erwartet. Ich bin Ihr treu ergebener Diener und Auserwählter der Alten, Tzaloq. Euer Heer steht bereit und freut sich auf eine ruhmreiche und blutige Schlacht. Ich werde Sie nun zu unseren Slann bringen.“
Acid: „... Du kannst ruhig „du“ zu mir sagen.“
Tzaloq: „... Wie Sie wünschen, Meister.“
Ich folgte ihn bis zu einer großen Treppe. Oberhalb dieser Treppe, stand ein Thron, der von einem schlafenden, großen Frosch besetzt war.
Tzaloq: „Er ist hier!“
Der Frosch öffnete die Augen. Seine Augen waren weiß und leer. Der Thron fing an sich zu bewegen, er schwebte.
?: „Endlich, unser Anführer ist gekommen!“
Es versammelten sich viele verschiedene Echsenmenschen um den Platz.
Irgendwie hatte ich schon etwas Angst gehabt.
?: „Ich bin Muntya, dein Berater. Ich werde dich, wo du willst, hin teleportieren lassen und dir helfen, die Gedanken deiner Gegner zu lesen. Wir können untereinander telepathischen Kontakt aufnehmen, wenn du das so möchtest, mein Lord.“
Acid: „... Das hört sich gut an.“
Muntya: „Du bist mit deinen Gedanken nicht hier, mein Lord. Du denkst an deine Heimat..., aber du bist zu Hause, dies ist ab jetzt dein Heim.“
Acid: „Also wohl doch kein Traum...?“
Muntya: „Die Zeit wird kommen, da du wieder in deine Welt zurückkehren kannst. Doch nur mit Erfolg, wird es dir möglich sein.“
Acid: „Den Erfolg...werden wir alle haben.“
Die Echsenmenschen brüllten auf einmal laut auf und hielten ihre Waffen in der Luft.
Muntya: „Sehr schön. Dein erstes Ziel sind die Ninjadörfer im Osten. Es werden weitere Truppen in Brutteichen hergestellt, die sich im Tempel befinden. Ich kann jederzeit Verstärkung schicken, wenn du willst. Mein Lord, es wird Zeit dich nach Konohagakure zu bringen.“
Acid: „Na, dann mal los!“
Muntya: „Ja, mein Lord. Doch, seit vorsichtig, es ist nicht so, wie es scheint zu sein. Vernichte in der Umgebung das Chaos, wenn du Erfolg haben willst und sag mir dann bescheid, wenn du fertig bist.“
Acid: „Mach ich, nun...beam mich weg!“
Danach wurde ich an die Grenze der Ninjadörfer teleportiert. Nach mir folgte ein Stoßtrupp Echsenmeschen, denen ich befahl, sich zu verstecken, zu beobachten und unauffällig zu sein. Diese Chamäleonskinks sollten es nicht so schwer haben, diese Befehle erfolgreich auszuführen. Skinks sind zwar etwas kleiner als die Krieger der Echsenmenschen, dafür sind es aber auch die intelligentesten von ihnen. Nicht weit von mir sah ich ein zusammen gestürztes Gebäude. Tzaloq lief vor.
Tzaloq: „Hier ist jemand! Sie lebt noch, aber sie ist bewusstlos.“
Ich lief vor und trug mit Tzaloq den schwere Holzbalken weg, der auf ihren Beinen lag. Sie hatte blaue Haare, die zu zwei Zöpfen geflochten waren.
Acid: „Wer ist das? Was trägt sie da? Ein kurzer Rock und Stiefel? Sie ist jedenfalls kein Ninja, würde ich mal so sagen.“
Ich nahm sie in den Arm und trug sie eine Weile, bis sie endlich aufwachte und mich anstarrte.
Acid: „Geht es dir gut? Wer bist du und warum...“
Sie lag ihren Kopf an meine Brust. Ich wurde natürlich rot.
Tzaloq: „Hehe, ich glaube, sie mag dich.“
?: „Ich...habe Hunger.“
Klasse, das waren ihre ersten Worte gewesen. Wir machten Rast und sammelten Holz für ein Lagerfeuer. Das Mädchen ruhte sich derweil aus.
Tzaloq zog sich zurück. Später kehrte er mit Nahrung an unseren Platz zurück.
Leider hatten wir kein Feuer zur Hand.
?: „...Warte, ich mache das.“
Auf einmal kamen Blitze aus ihren Fingerspitzen heraus und zündeten das Holz an.
Acid: „Wie...hast du das gemacht?“
?: „Ah, ich... ich weiß es nicht mehr...aber ich...ich kenne meinen Namen. Ich heiße Ilyana.“
Acid: „Ilyana also? Schöner Name. Wir…wollen das Chaos vernichten. Ich bin Acid und das ist Tzaloq. Würdest du uns begleiten wollen? Ich meine...ich wäre geehrt, ein so hübsches Mä....Machen wir doch lieber das Feuer wieder aus, sonst verfolgt uns noch jemand.“
Ilyana: „Nein! Es...es ist gut so, es wärmt. Oh, und das Essen!“
Acid: „...Kann ich verstehen.“
Ca.1 1/2h später:
Acid: „DAS KANN ICH ÜBERHAUPT NICHT VERSTEHEN! Wie kann man nur so viel Schwein in sich reinwürgen? Du hast drei ganze Schweine gegessen! Sogar Tzaloq kommt nicht hinterher.“
Tzaloq: „Das...gibt es...doch gar nicht...(Tzaloq klappt zusammen)“
Acid: „Der hat ja noch nicht mal das zweite Schwein vertragen.“
Ilyana: „Hm, lecker.“
Acid: „Hörst du mir überhaupt zu??? Ach ja, das fängt ja schon mal gut an.
Was...hey, warum stiehlst du mir jetzt auch noch meine Schweinekeule?!? Hmpf,... wie unfair. Was bist du eigentlich? Also, ein Mensch kannst du ja wohl eher nicht sein, du machst sogar einen Echsenmenschen Konkurrenz, wenn es um Futter geht. Also..., ich habe das Gefühl, als würde ich mit einer Wand reden, einer Wand aus Fleisch.“
Ilyana (mit vollem Mund): „Hast du was gesagt? Mmh...wie war dein Name noch mal?“
Acid: „Ich...fass es nicht.“
Ilyana: „Oh, nein, i-ich wollte doch nur...uh...“
Acid: „Wa..., was ist mit dir?“
Ilyana: „Ich habe immer noch Hunger.“
...
Na ja, wenn ich nicht auf meinen Hintern aufpasse, fehlt der mir eines Tages noch. Da sind selbst die Echsenmenschen ein Dreck gegen sie, wenn es ums Essen geht. Ich denke mal, dass ich jetzt wohl so eine Art... Lebensversicherung für sie bin.
Ilyana: „A...kiit?“
Acid: „...Noch einmal.“
Ilyana: „Hm...Acid, oder?“
Acid: „Na also. Von wegen, du kannst dir keine Namen merken.“
Ilyana: „...Ich, ähm....Sag mal Acid, wieso kannst du verstehen, was deine Untertanen sagen?“
Acid: „Wie meinst du das?“
Ilyana: „Na ja...Tzaloq und du..., ihr kommuniziert miteinander auf einer anderen Sprache. Nur du sprichst mit mir normal.“
Acid: „Wirklich? Das merke ich ja gar nicht.“
Kurz darauf war ein grelles Licht zu sehen.
?: „Unsere Sprache, ist nun die deine. Ich bin Chotek, der Sonnengott unseres Volkes. Tepok hat mir alles erzählt. Ich gebe dir eine Waffe, die von mir gesegnet ist und dir helfen wird, das Licht ins dunkle zu treiben und das Fleisch deiner Feinde von ihren Knochen zu schneiden.“
Acid: „...Vielen Dank, hört sich gut an.“
Es gab mir einen langen Flammendolch, den ich gleich verwarte.
Chotek: „Passe gut auf diese Waffe auf. Ich werde dich mit all meiner verfügbaren Macht unterstützen.“
Ilyana: „Ähm...wieso starrt ihr euch die ganze Zeit an? Du bist der Einzige, der von euch beiden spricht. Und...was ist das?“
Acid: „Hm, bei Tepok war es wahrscheinlich das Gleiche gewesen. Bestimmt Telepathie.“
Chotek: „Richtig. Wir sind Götter, wir sprechen eigentlich mit niemanden und schon gar nicht steigen wir herab, um uns jemanden zu zeigen. Doch bei dir ist es eine Ausnahme. Du bist für uns von größter Wichtigkeit, nur du allein kannst das Blatt wenden, ich weiß es. Ich spüre, dass deine Freunde dich suchen.“
Acid: „Was? Sie suchen mich? Oh, nein, was ist mit...“
Muntya: „... deiner Mutter? Entschuldigt mein Lord, aber deine Gedanken sind nicht anwesend. Ich sehe viele Sorgen in dir, die dich bedrücken.“
Acid: „JA! Schon gut, ich habs verstanden, noch nicht mal Sorgen kann ich mir machen.“
Ilyana: „Acid...“
Acid: „Hm? Was ist?“
Ilyana: „Ach...nichts, ich ähm...du....Was hat es zu dir gesagt?“
Chotek: „Kommandant Acid, schau der Sonne entgegen und wisse, dass du niemals allein sein wirst, egal was auch passiert. Und auch wenn die Sonne untergeht, Huanchi wird über dich wachen. Wir vertrauen dir. Leb wohl und viel Erfolg!“
Dann verschwand es. Ich erzählte Ilyana das Wichtigste und wir legten uns schlafen. Am Morgen darauf, kam Tzaloq zu mir und berichtete von den verschiedenen Ninjadörfern. Wir machten uns auf dem Weg und wurden schließlich auch von drei Ninjas angegriffen. Zum ersten Mal hielt ich meine eigene erste Waffe in der Hand und durfte mal richtig kämpfen. Zum Glück wusste ich schon, wie man mit solchen Waffen umgehen musste. Schon bei Tzaloqs Aussehen, lief es ihnen eiskalt den Rücken runter. Die Nins waren recht jung und gerade nicht sehr gut im Kampf und waren somit auch schnell erledigt.
Tzaloq: „So, Acid, wenn ich bitten darf...“
Acid: „Was? Oh, oh nein, ich werde nicht...“
Muntya: „Aber du musst, mein Lord! Ohne geht es nicht! Sie müssen sterben!“
Acid: „Das können wir nicht..., es sind noch halbwegs Kinder.“
Muntya: „Ge-Nin, um genau zu sein. Ninjas in der Ausbildung zum Chu-Nin. Da kommt mir eine hervorragende Idee. Trotzdem, schnell!“
Acid: „Nein, ich werde das nicht tun!“
Muntya: „Einen von ihnen hast du sowieso schon schwer erwischt, er stirbt so, oder so.“
Acid: „Ich habe mich wohl doch in euch getäuscht, ihr seit nicht besser als das Chaos selbst!“
Tzaloq: „Mein Herr, zögert nicht, das kann nämlich das Schicksal aller entscheiden.“
Ninja: „Nein, lass uns am Leben, bitte....Wir werden auch für immer von hier verschwinden. Es tut uns so leid, dass wir euch überfallen haben...bitte, verschont uns.“
Tzaloq: „Wenn Sie es nicht machen wollen, dann muss ich es tun.“
Acid: „Was?“
Muntya: „Nein, lass ihn machen! Er muss es lernen. Mögen sie lieblich aussehen, oder nicht.“
Ninja: „Bitte... tut uns nicht weh.“
Muntya: „Los jetzt! Acid..., Kommandant!“
Ich stand wie eine Statue da und wusste nicht, was ich machen sollte. Ich meine, was würdet ihr in dieser Situation tun? Und sagt mir nicht, dass ihr alle Nins umbringen würdet. Nein, natürlich wäre es bestimmt nur der schwer verwundete Nin, oder die beiden Nins, die ich umbringen soll. Schließlich ging Tzaloq zu einem Nin und brach ihm das Genick. Der schwer verwundete starb an der Wunde und ein Ninja, den wir aus angeblich großzügigen Gründen freigelassen hatten, bekam einen vergifteten Pfeil von unseren Chamäleonskinks ab.
Acid: „Und...das war wirklich nötig gewesen?“
Muntya: „Leider ja. Aber du kannst stolz auf dich sein, denn einen von ihnen hast du höchstpersönlich umgebracht.“
Ilyana: „Wie schrecklich, es waren doch noch Kinder...“
Acid: „Ilyana..., ich...“
Ilyana: „L-Lass mich in Ruhe! Du bist doch nicht der, den du vorgibst zu sein!“
Acid: „Ilyana! So warte doch! Toll gemacht Muntya. Vielen unherzlichen Dank Tzaloq. Das wars, ich bin fertig mit euch!“
Muntya: „Nein, du kannst jetzt nicht gehen! Du hast eine wichtige Aufgabe zu erfüllen! Mein Lord, ich will dir nur helfen.“
Acid: „Indem du unsere Begleiterin vertreibst und mich als Idioten da stehen lässt? Bist du zufrieden?“
Muntya: „Gib acht auf deine Gefühle!“
Acid: „Meine Gefühle kannst du dir in deinen fetten bewarzten Krötenhintern schieben!“
Tepok: „Jetzt reicht es aber! Muntya, was hast du zu deiner Verteidigung zu sagen?“
Acid: „Halt! Es...es tut mir leid, es war meine Schuld.“
Ilyana: „[Oh, Acid..., wegen mir handelt er sich Ärger ein,...,was habe ich nur getan? Er...er streitet mit sich selber? Es sieht jedenfalls so aus.]“
Tepok: „Es ist nicht deine Schuld. Muntya sollte auf deine Befehle hören, und nicht anders rum. Muntya!“
Acid: Argh, lass jetzt...“
Ilyana: „HÖR ENDLICH AUF! (bricht zusammen) Ah..., wir...wir ziehen das jetzt durch, verstanden?!? Ich will dich nicht im Stich lassen, du hast es bis jetzt auch nicht. Und außerdem, weiß ich noch überhaupt nicht, wohin ich gehen soll.“
Acid: „*keuch*, du gehst nirgends wohin, denn du...bist bereits da, wo du hingehörst, und zwar zu mir, in unsere Reihen. Wir werden das Chaos hier vernichten, obwohl es schwieriger wird, als angenommen. Ich werde dich beschützen, wenn du es nicht selber kannst, ja?“
Muntya: „Mein Lord, das Zeichen! Nimm es und lege es dir an. Das scheint das Zeichen aus Kumogakure zu sein. Damit wirst du garantiert kein großes Aufsehen erregen, wenn du es mit dir rumführst. Die Echsenmenschen sollten sich lieber im Wald verstecken und die Lage im Dorf untersuchen.“
Acid: „...Das hatte ich vor.“
Muntya: „Viel Glück, Auserwählter. Doch höre mir erst einmal zu, der Plan den ich ausgeklügelt habe, dürfte es alles um einiges leichter machen.“
Acid: „Na dann, lass hören...“
Er erzählte mir, dass im Dorf der Ninjas eine neue Chu-Nin-Prüfung statt finden soll und dass er mich dort als Aufsichtsninja eintragen lässt. Als Spezial-Jo-Nin soll ich mich dort einschleichen. Es soll alles mit einer Gedankenmanipulation der Shinobi, durch mehrere Slann erfolgen.
Acid: „Das Stirnband was ich nun besitze, ist das Zeichen von Kumogakure. Es soll das Dorf unter den Wolken sein......Wir sind endlich da. Tzaloq wurde in unsere Basis, in den Südlanden, teleportiert und wir...“
Ilyana klammerte sich an meinem Arm fest.
Acid: „Ähm..., stimmt was nicht?“
Ilyana: „...Ach...nichts.“
Ich wusste zwar nicht, was mit ihr los war, (vielleicht hatte sie einfach nur ein bisschen Angst gehabt) aber wir liefen durch das Tor, wobei ich kurz darauf mit einem blond haarigen Jungen zusammen stieß.
?: „Aua, pass doch auf, wo du hin läufst! Hm? Wer bist denn du? Also, mein Name ist Naruto Uzumaki und bald werden alle zu mir aufsehen, denn ich werde bald der Hokage unseres Dorfes werden, merk dir das.“
Kurz darauf rief ein alter Mann den Namen des Jungen.
?: „Naruto, was hast du jetzt schon wieder gemacht? Und wer seit ihr?“
Acid: „...Wir sind wegen der Chu-Nin-Prüfung hier.“
?: „Ich verstehe. Mein Name ist Jiraiya, ich bin einer der legendären....., hey, warum geht ihr weg? I-Ich wollte doch noch etwas über mich erzählen! ...Kommt zurüüück....!“
Naruto: „Hahaha, das war wohl nix, kauziger Bergeremit.“
Jiraiya: „Lass das lieber und fahre wieder mit deinem Training fort!“
Ich meldete mich bei einer Ninjalady namens Anko an, die sich wie eine willenlose Marionette verhielt.
Muntya: „Los, schnell! Berühre sie und du wirst unvorstellbar mächtig werden. Schnell, bevor noch andere Ninjas in den Raum kommen und es sehen!“
Acid: „Hoffentlich ist das kein dummer Scherz. Na gut.“
Ich berührte ihre Hand. Mich durchfuhr eine unvorstellbare riesige Menge an Energie, die einem kleinen inneren Elektrostoß glich. Ich schlug gegen die Wand. Ich stand auf und schüttelte den Kopf.
Anko: „Nun sind deine Kräfte von schrecklich hohen Ausmaßen geprägt. Du wirst lernen, sie einzusetzen und sie zu beherrschen. Doch du musst es selber herausfinden, welche Fähigkeiten dir verliehen wurden.“
Anko schloss die Augen und brach zusammen. Ein Ninja kam durch die Tür.
Ninja: „Was ist passiert? Ich habe ein Knallen gehört...Lady Anko! Was ist mit ihr? Und die Wand...“
Acid: „Ihr geht es nicht gut, am Besten wäre es, dass sie sich ausruht.“
Ninja: „Jawohl! Oh, wer seit Ihr eigentlich? Ich habe Euch hier noch nie gesehen.“
Acid: „Das ist jetzt erst einmal unwichtig. Ich stelle mich später vor.“
Als ich wieder aus dem Gebäude raus ging, lief Ilyana zu mir und berichtete mir von einem Ninja, der im Wald außerhalb von Konoha zusammengeschlagen wird. Ich entschied mich einzugreifen.
Acid: „Shino Aburame, hä? Seine Werte sind doch gut, kommt er denn nicht alleine klar? Ach, was solls.“
Wir liefen zum Ort des Geschehens. Als die Schläger uns sahen, lachten sie nur. Plötzlich verwandelt sich Shino, der von zwei Nins festgehalten wurde, in einen Haufen kleiner Insekten, die die einzelnen Gegner überfielen. Auf dem Baum, etwas weiter vor uns, stand dieser Kerl und sprang vor unseren Füßen auf dem Boden. Es war also nur ein Trick? Sehr eigenartig.
Shino: „Ihr... unterschätzt mich.“
Da es mehrere Ninjas waren, entfachte es zu einem großen Kampf. Er schlug sich gut, doch beim letzten wurde er niedergeschlagen. Er stand auf, wischte sich den Dreck von den Schultern, schob seine Brille zurecht und...griff mit einem zu Ilyana fliegenden Kunai an. Ich schmiss mich aus Reflex vor ihr und brüllte ein „NEIN!“. Doch das Kunai...berührte mich zwar, aber zersetzte sich im Flug.
Nuke-Nin: „Was? Wie ist das passiert? Wie hast du das gemacht?“
Acid: „Das wüsste ich auch zu gern.“
Ilyana: „Acid! Der Ninja, er kontrolliert Shino!“
Acid: „Das haben wir gleich. Mal sehen, wie gut sich diese Fähigkeiten machen.“
Shino stellt sich vor ihm hin und schoss mit Insekten auf mich. Ilyana versuchte den fremden Ninja anzugreifen, doch er war zu schnell und wich aus. Ich erschuf, während die Insekten auf mich zuflogen, unbewusst einen Schutzwall, der alle Insekten, die dagegen flogen, zersetzen lies.
Nuke-Nin: „Wer bist du? Was bist du?“
Acid: „Dein schlimmster Alptraum!“
Nuke-Nin: „Ach ja? Nimm das hier!“
Er beschoss uns weiterhin mit Insekten und Kunais.
Allmählich war es nervig und da er andauernd Ilyana mit angriff, wurde ich wütender und wütender, bis ich mich in ein eigenartiges Wesen verwandelte.
Ich besaß auf einmal vier Augen, vier Arme, einen Schwanz und sogar fledermausartige Flügel. Überall tropfte noch dazu eine Flüssigkeit von meinem Körper runter, die den Boden zersetzte. Ich bestand nur aus dieser Flüssigkeit.
Ilyana: „Ahh, Acid! W-Was ist mit dir?“
Nuke-Nin: „... Oje. Was...soll das? Das ist allmählich nicht mehr witzig, hörst du?!? H-Hör a-auf! Ne-Nein!“
Acid: „Es war mit dir nie lustig gewesen. Na los, greif mich doch an, hehehe.“
Er bewarf mich weiterhin, doch jetzt wurde es sogar noch eigenartiger, denn die Angriffe kamen noch nicht einmal an meinem Körper heran. Ich kam auf ihm gemütlich zu und schlug ihn weg. Das Bild werde ich nie vergessen, denn während des Fluges löste er sich in seine Bestandteile auf. Shino kam wieder zu sich und ich verwandelte mich wieder zurück.
Acid: „Oah, diese Power! Das war…einfach geil. Diese Macht..., ich dachte, dass ich die zwei Welten zertrümmern werde. Ich dachte, ich explodiere, hu. Doch irgendwie bin ich schon ein wenig K.O.....“
Ilyana starrte mich mit weit offenen Augen an. Ich sah mir die Umgebung an. Der ganze Erdboden wurde weggeätzt und zwar so, dass man einige andere Erdschichten schon sehen konnte. Ich machte mir ja schon selber Angst. Jetzt hat mein Name eine ganz andere Bedeutung..., wie lustig. Es ist jetzt kein Name mehr, sondern eher eine Tatsache.
Ilyana: „... Erschreck mich nie wieder so! (klappt zusammen) Uh..., dieser Hunger....“
Shino: „Was war denn los? Ich muss ich euch wohl dan...ken....Was ist denn hier passiert? Ich war wohl zu lange bewusstlos gewesen....Nochmals danke.“
Acid: „Ach, kein Thema. Wir sehen uns sowieso noch oft genug.“
Shino: „Mag sein.“
Ilyana: „Warum haben sie dich angegriffen?“
Shino: „Ich weiß es nicht. Dieses Stirnband habe ich noch nie zuvor gesehen.“
Acid: „!!! Das muss....“
Shino: „Hm?...Was?“
Acid: „Ach, nichts.“
Shino: „...“
Wir verabschiedeten uns, und als er weg war, kam wieder dieses violette Licht, was ich ganz am Anfang schon mal gesehen hatte.
Tepok: „Jetzt wo er weg ist, kann ich mich noch einmal blicken lassen.“
Ilyana: „...Was ist das?“
Acid: „Das ist Tepok, auch ein Gott.“
Tepok: „Sag Ilyana, dass ich ihr lobe, sie schlägt sich bisher sehr tapfer. Nun gut, ich sehe, dass deine Arbeit Früchte trägt. Hier, das ist für sie.“
Es gab mir ein Schwert für Ilyana.
Tepok: „Das ist das Hornissenschwert. Mit dieser Waffe kann deine Freundin einen kurzen Blick in die Zukunft werfen.“
Acid: „Moment mal, Freundin? Hey, ich habe nicht gesagt, dass sie mich bis zum Ende begleiten wird.“
Ilyana: „Aber, du hast doch zu mir gesagt, dass ich zu dir gehöre.“
Acid: „(wird rot) A-Aber i-ich habe es mir jetzt anders überlegt. Es ist viel zu gefährlich für dich. Und es ist erst der Anfang einer langen Reise, hast du dir das mal überlegt? Das war noch längst nicht alles. Und außerdem frisst du mir jetzt schon die Haare vom Kopf.“
Ilyana: „Aber ich will dich unterstützen! Außer dir, habe ich niemanden mehr.... Bitte.“
Tepok: „Sie ist gut, kein Zweifel. Aber es ist deine Entscheidung Auserwählter.“
Acid: „...*stöhn* Ich werde es bereuen, das weiß ich jetzt schon.“
Ilyana: „Ja! (umarmt Acid) Ich...du..., ähem, ich werde dich nicht enttäuschen.“
Acid: „Ich denke, dass du es nicht wirst. Tepok, was hat es mit diesem Zeichen auf sich, was auf diesem Stirnband eingraviert ist? Shino hat gesagt, dass er es noch nie gesehen hat. Ich hätte da mal schon so eine Ahnung diesbezüglich.“
Tepok: „...Das Zeichen des Chaos. Sehr eigenartig.“
Acid: „Was?!? Ich wusste es. Gründen die jetzt ihr eigenes Dorf?“
Tepok: „Ach was, denen gehören ganze Gebiete, warum sollten sie...? Nins! Ich muss nun von euch gehen. Bis dann meine Freunde und viel Glück.“
Ilyana: „Was hat er gesagt? Oh, dieses Schwert...“
Acid: „Es gehört jetzt dir. Ich trainiere dich auch, O.K.? Nun, komm mit.“
Wir werden wohl oder übel eine Weile in Konoha bleiben müssen, aber nur so lange, bis es keine Bedrohungen mehr in den Ninjadörfern, durch das Chaos, ausgeht. Bis jetzt haben wir schon einige Leute und auch Gegner kennen gelernt. Niemand soll wissen, was wir vorhaben, denn das könnte das Schicksal des ganzen Landes verändern. Die Fragen sind aber doch eher die: Wird das Chaos ausgerechnet von uns vernichtet werden? Und falls wir das Chaos hier vernichten würden, wie würde es dann weitergehen? Was hat das mit dem Chaos-Zeichen besetzten Bändern zu tun? Werden die Ninjas um uns etwas schreckliches erahnen? Und wenn ja, werden sie uns dann helfen? Oder werden sie sich dem Chaos anschließen? Bekommt Ilyana Ihr Gedächtnis wieder? Und was ist mit meinen Kräften? Und warum stelle ich eigentlich so viele Fragen? Die Zukunft ist ungewiss....
.....
 
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