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Geschichte: Fanfiktion
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/ Season 9-Auf ein neues Leben
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von blackshaddow
erstellt: 02.03.2010
letztes Update: 18.10.2011
Geschichte, Mystery / P12
(pausiert)
Hi, also da ich schon lange Charmed Fan bin habe ich mir überlegt eine Staffel 9 zu schreiben.
In der drei Charaktere wieder auftauchen um den Schwestern beizustehen. Wer wissen will wer diese Personen sind kann sich meine FF durchlesen. Viel Spaß!
("")-reden
(<>)-denken
Überraschende Rettung
<Verdammt! Wo bleibt denn Paige wenn man sie mal brauch.> Piper versteckte sich völlig außer Atem hinter einer Wand. Gerade als sie in der Küche das Essen vorbereiten wollte, bekam sie plötzlichen Dämonenbesuch. Den Dämon erstarren zu lassen schlug fehl, ebenso ihn zu explodieren. Und jetzt wusste sie keinen anderen Ausweg und rief ihre kleine Schwester Paige die sich mal wieder etwas Zeit lässt. Lange könnte sie diesem Dämon nicht mehr entgegentreten.
Ein tiefes Lachen lies sie aufschauen, und sie blickte in das schleimige Gesicht, wenn man es so nennen konnte, des Dämons. „O,o!“ brachte sie nur hervor. Nun war sie diesen widerlichen Dämon ausgeliefert. Sie war doch noch viel zu jung um jetzt schon zu sterben. Sie hatte noch so viel vor. Ihre ganzen Pläne von einem eigenen Restaurant und die Steigerung von ihrem berühmten P3 wurden alle wegen ein bisschen Schleim vernichtet? Nein. Sie hieß schließlich nicht zum Spaß Piper Halliwell wenn sie sich einfach geschlagen gäbe. Also auf in den Kampf.
Siegessicher grinste ihr gegenüber. Ok, besser wäre jetzt fliehen. Ohne auch nur weiter zu zögern rannte sie. Nur wohin? Sie hatte keine Idee, aber das war jetzt auch gar nicht mehr nötig. Ihre Küchenschürze, die einst ihrer Grandma gehörte, verhakte sich an der Türklinke und Piper stürzte zu Boden. Das durfte doch nicht wahr sein. Immer hatte sie sich geweigert diese grässliche Schürze umzubinden. Und ausgerechnet heute tat sie es doch,ihrer verstorbenen Grandma zu Liebe. Hätte sie eher gewusst das ihr diese Schürze zum Verhängnis wurde und der Schlüssel zum Totenreich war, hätte sie sie schon längst verbrannt.
„Vielen lieben Dank auch Grandma.“ Presste sie zwischen ihren Zähnen zusammen. Nun war alles aus und vorbei. Der Dämon stand überlegen grinsend vor ihr und setzte zu seinem Angriff an. „Oh bitte lieber Gott ich brauche Hilfe!“ betete sie zur Wohnzimmerdecke. Als wenn ihr Gebet erhöhrt wurde, beamte sich plötzlich jemand in den Raum. Die Person schleuderte einen Energieball auf den überraschten Dämon, der sofort Flammen fing und explodierte. Der ganze Schleim verteilte sich an den Wänden, Möbeln und an den restlichen Gegenständen die sich im Raum befanden.
Piper schien dies gar nicht zu interessieren da ihre ganze Aufmerksamkeit geschockt dieser Person gilt, die ihr gerade das Leben und somit ihre Pläne gerettet hatte. Zuerst dachte sie Paige hätte ihr rufen doch noch gemerkt und wäre gekommen, doch dazu war die erschiene Person viel zu groß und männlicher. Dann lag ihre Vermutung bei Leo, doch wieder traf sie ins schwarze.
Vor ihr stand ein großer gut gebauter, attraktiver schwarzhaariger Mann, der ihr grinsend die Hand reichte um ihr aufzuhelfen. Doch konnte doch nicht stimmen. Er war doch Tod, Cole Turner war doch Tod.
„Was?“ brachte Piper nur heraus. „Freut mich auch dich wiederzusehen Piper.“ Sagte Cole. Einen Moment sah sie ihn sprachlos an. Doch dann registrierte sie was sich hier gerade abspielte. Sie schlug seine Hand weg. „Danke ich kann auch alleine aufstehen.“ Meinte Piper und stand dann auch auf. Cole nahm seine Hand zurück doch sein Grinsen blieb. „Genau so stur wie früher.“ Meinte er und blickte auf Piper herab. „Lass das, wieso bist du hier?“ fragte sie.
„Wenn ich mich nicht irre hattest du doch um Hilfe gebeten oder? Und da bin ich.“ Sprach Cole und breitete seine Arme, als Unterstreichung seiner Worte, aus. „Ja, ich hatte aber nicht erwartet das ausgerechnet du diese Hilfe bist.“ Das –du- in ihrem Satz betonte sie besonders. „Tja, dann hattest du dich anscheinend verrechnet.“ Sagte Cole. Piper blickte ihm zornig in die Augen. „Hör auf mit diesen Scherzen, was willst du hier? Das letzte mal als ich dich sah warst du im Limbus gefangen.“ Erklärte Piper kühl. „Richtig und habe dir auch da dein Leben gerettet.“ Beendete Cole.
„Wenn du nicht gleich auf meine Frage eine Antwort gibst dann schwöre ich dir, sprenge ich dich zurück in den Limbus.“ Wütend riss sie sich die Schürze vom Leib, schmiss sie auf den Boden, und war froh das ihre Kleidung, vom Schleim, verschont wurde. „Versuch es. Und du wirst erstaunt sein das es nicht funktioniert.“ Sagte Cole selbstsicher. Also jetzt reichte es Piper. Wenn er so besessen drauf war zu sterben, dann sollte er es so haben. Zornig erhob sie ihre Arme und mit einem Schwung lies sie ihn explodieren. Nun war sie es die grinste und ins leere starrte wo gerade eben noch Cole stand. Doch der Platz blieb nicht lange leer. Ein Schwarm aus blauen und weißen Punkten erschien und sammelte sich. Und da stand Cole wieder ohne irgendwelche Veränderungen die auf Verletzungen hinwiesen nur sein Grinsen wurde breiter.
Piper verschlug es die Sprache. Fassungslos starrte sie ihn an. „Was? Das gibt’s doch gar nicht, du müsstest…“ „Tod sein?“ beendete Cole ihren Satz. „Du kannst mich nicht vernichten.“ Piper wich einige Schritte zurück. „WiewiewieWieso?“ „Nun ich bin ein Wächter des Lichts.“ Das war jetzt die Krönung. <Ja spinn ich?> fragte sie sich im stillen.
Also das war dann mal mein erstes Kapitel freue mich auf Reviews.:)
In der drei Charaktere wieder auftauchen um den Schwestern beizustehen. Wer wissen will wer diese Personen sind kann sich meine FF durchlesen. Viel Spaß!
("")-reden
(<>)-denken
Überraschende Rettung
<Verdammt! Wo bleibt denn Paige wenn man sie mal brauch.> Piper versteckte sich völlig außer Atem hinter einer Wand. Gerade als sie in der Küche das Essen vorbereiten wollte, bekam sie plötzlichen Dämonenbesuch. Den Dämon erstarren zu lassen schlug fehl, ebenso ihn zu explodieren. Und jetzt wusste sie keinen anderen Ausweg und rief ihre kleine Schwester Paige die sich mal wieder etwas Zeit lässt. Lange könnte sie diesem Dämon nicht mehr entgegentreten.
Ein tiefes Lachen lies sie aufschauen, und sie blickte in das schleimige Gesicht, wenn man es so nennen konnte, des Dämons. „O,o!“ brachte sie nur hervor. Nun war sie diesen widerlichen Dämon ausgeliefert. Sie war doch noch viel zu jung um jetzt schon zu sterben. Sie hatte noch so viel vor. Ihre ganzen Pläne von einem eigenen Restaurant und die Steigerung von ihrem berühmten P3 wurden alle wegen ein bisschen Schleim vernichtet? Nein. Sie hieß schließlich nicht zum Spaß Piper Halliwell wenn sie sich einfach geschlagen gäbe. Also auf in den Kampf.
Siegessicher grinste ihr gegenüber. Ok, besser wäre jetzt fliehen. Ohne auch nur weiter zu zögern rannte sie. Nur wohin? Sie hatte keine Idee, aber das war jetzt auch gar nicht mehr nötig. Ihre Küchenschürze, die einst ihrer Grandma gehörte, verhakte sich an der Türklinke und Piper stürzte zu Boden. Das durfte doch nicht wahr sein. Immer hatte sie sich geweigert diese grässliche Schürze umzubinden. Und ausgerechnet heute tat sie es doch,ihrer verstorbenen Grandma zu Liebe. Hätte sie eher gewusst das ihr diese Schürze zum Verhängnis wurde und der Schlüssel zum Totenreich war, hätte sie sie schon längst verbrannt.
„Vielen lieben Dank auch Grandma.“ Presste sie zwischen ihren Zähnen zusammen. Nun war alles aus und vorbei. Der Dämon stand überlegen grinsend vor ihr und setzte zu seinem Angriff an. „Oh bitte lieber Gott ich brauche Hilfe!“ betete sie zur Wohnzimmerdecke. Als wenn ihr Gebet erhöhrt wurde, beamte sich plötzlich jemand in den Raum. Die Person schleuderte einen Energieball auf den überraschten Dämon, der sofort Flammen fing und explodierte. Der ganze Schleim verteilte sich an den Wänden, Möbeln und an den restlichen Gegenständen die sich im Raum befanden.
Piper schien dies gar nicht zu interessieren da ihre ganze Aufmerksamkeit geschockt dieser Person gilt, die ihr gerade das Leben und somit ihre Pläne gerettet hatte. Zuerst dachte sie Paige hätte ihr rufen doch noch gemerkt und wäre gekommen, doch dazu war die erschiene Person viel zu groß und männlicher. Dann lag ihre Vermutung bei Leo, doch wieder traf sie ins schwarze.
Vor ihr stand ein großer gut gebauter, attraktiver schwarzhaariger Mann, der ihr grinsend die Hand reichte um ihr aufzuhelfen. Doch konnte doch nicht stimmen. Er war doch Tod, Cole Turner war doch Tod.
„Was?“ brachte Piper nur heraus. „Freut mich auch dich wiederzusehen Piper.“ Sagte Cole. Einen Moment sah sie ihn sprachlos an. Doch dann registrierte sie was sich hier gerade abspielte. Sie schlug seine Hand weg. „Danke ich kann auch alleine aufstehen.“ Meinte Piper und stand dann auch auf. Cole nahm seine Hand zurück doch sein Grinsen blieb. „Genau so stur wie früher.“ Meinte er und blickte auf Piper herab. „Lass das, wieso bist du hier?“ fragte sie.
„Wenn ich mich nicht irre hattest du doch um Hilfe gebeten oder? Und da bin ich.“ Sprach Cole und breitete seine Arme, als Unterstreichung seiner Worte, aus. „Ja, ich hatte aber nicht erwartet das ausgerechnet du diese Hilfe bist.“ Das –du- in ihrem Satz betonte sie besonders. „Tja, dann hattest du dich anscheinend verrechnet.“ Sagte Cole. Piper blickte ihm zornig in die Augen. „Hör auf mit diesen Scherzen, was willst du hier? Das letzte mal als ich dich sah warst du im Limbus gefangen.“ Erklärte Piper kühl. „Richtig und habe dir auch da dein Leben gerettet.“ Beendete Cole.
„Wenn du nicht gleich auf meine Frage eine Antwort gibst dann schwöre ich dir, sprenge ich dich zurück in den Limbus.“ Wütend riss sie sich die Schürze vom Leib, schmiss sie auf den Boden, und war froh das ihre Kleidung, vom Schleim, verschont wurde. „Versuch es. Und du wirst erstaunt sein das es nicht funktioniert.“ Sagte Cole selbstsicher. Also jetzt reichte es Piper. Wenn er so besessen drauf war zu sterben, dann sollte er es so haben. Zornig erhob sie ihre Arme und mit einem Schwung lies sie ihn explodieren. Nun war sie es die grinste und ins leere starrte wo gerade eben noch Cole stand. Doch der Platz blieb nicht lange leer. Ein Schwarm aus blauen und weißen Punkten erschien und sammelte sich. Und da stand Cole wieder ohne irgendwelche Veränderungen die auf Verletzungen hinwiesen nur sein Grinsen wurde breiter.
Piper verschlug es die Sprache. Fassungslos starrte sie ihn an. „Was? Das gibt’s doch gar nicht, du müsstest…“ „Tod sein?“ beendete Cole ihren Satz. „Du kannst mich nicht vernichten.“ Piper wich einige Schritte zurück. „WiewiewieWieso?“ „Nun ich bin ein Wächter des Lichts.“ Das war jetzt die Krönung. <Ja spinn ich?> fragte sie sich im stillen.
Also das war dann mal mein erstes Kapitel freue mich auf Reviews.:)
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