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von Wolfszauberin    erstellt: 01.03.2010    letztes Update: 16.03.2011    Geschichte, Allgemein / P18 Slash    (abgebrochen)
01: Das Erwachen!

Hallo zusammen!
Hier habe ich schon wieder was für euch zu lesen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

#

31.07.1996, Ligusterweg 4, 00:00 Uhr:

Ein grässliches Prickeln in Harrys gesamtem Körper lies ihn aus dem Schlaf schrecken. Er rieb sich mit der rechten Hand über den linken Unterarm, in der Hoffnung, dass es dadurch an dieser Stelle aufhören würde. Das verstärkte das Prickeln allerdings nur, machte es noch unerträglicher. Grimmig stützte sich der Junge auf seine Hände und drückte sich ein Stück hoch.

Dazu sich richtig aufzusetzen kam er nicht. Seine Arme waren plötzlich nicht mehr in der Lage sein Gewicht zu halten. Erschrocken fiel der Schwarzhaarige auf die Matratze zurück. Er versuchte erneut sich aufzurichten, doch sein Körper lies sich mit einem Mal nicht mehr bewegen.

Das Prickeln konzentrierte sich auf seine Hände und Füße. Dadurch wurde es noch fieser. Es wurde mit jeder Sekunde schlimmer. Immer wenn der Gryffindor versuchte sich zu bewegen wurde es noch heftiger. Das Gefühl wurde so mies, dass es ihm Tränen in die Augen trieb.

Irgendwann wandelte sich das Gefühl. Das Prickeln wandelte sich nach einigen Minuten Stück für Stück in einen Druck auf Hände und Füße. Im ersten Augenblick war dieser Druck angenehmer als das Prickeln, aber schnell nahm er zu und verursachte Schmerzen. Schmerzen, die immer stärker wurden.

Die Lähmung, die seinen Körper erfasst hatte schien auch auf Harrys Stimmbänder zu wirken, denn trotz der gewaltigen Schmerzen konnte er keinen Laut von sich geben. Und die Schmerzen wurden schlimmer. Dann hörte er es knacken, als nach etlichen Minuten seine Knochen in Händen und Füßen brachen, doch der Druck lies nicht nach. Die Schmerzen wurden noch heftiger und immer mehr Tränen liefen seine Wangen entlang.

Der Druck wurde so heftig, dass Harry fast das Bewusstsein verlor. Als er kurz davor stand war der Druck so gewaltig, dass es war als würden seine Knochen zu Pulver zerdrückt. Die zerdrückten Knochen schienen sich zusammen zu ziehen und sich neu zu bilden. Zurück blieb ein taubes Gefühl, das auf jeden Fall angenehmer war als alles was vorher passiert war.

Sein Atem ging schnell, aber einige Minuten geschah nichts. Langsam beruhigte er sich wieder. Vielleicht war es ja schon vorbei. Das blieb zu hoffen, aber bewegen konnte er sich deshalb immer noch nicht. Seine Tränen verebbten nun.

Nach knapp zehn Minuten wurde die Hoffnung des Jungen bitter enttäuscht. In Unterarmen und Unterschenkeln trat erneut dieses Prickeln auf, das ihn bereits geweckt hatte. -Nein!-, dachte er ziemlich verzweifelt. -Nicht schon wieder!-

Es blieb ihm nicht erspart und es war nicht das letzte Mal. Die Schmerzen zogen sich Beine und Arme hoch. Schlimmer als in Händen, Armen, Füßen und Beinen waren die Schmerzen, als die in Schultern und Hüfte auftraten. Jedes Mal trieben ihn die Schmerzen bis an den Rand der Bewusstlosigkeit und verebbten dann. Fünf bis zehn Minuten hatte er dann um sich zu erholen, ehe es weiter ging.

Nach Schultern und Hüfte war die Wirbelsäule dran, was noch schmerzhafter und unerträglicher war. Sämtliche Knochen seines Körpers schienen von dieser Sache betroffen zu sein. Auch am Hals, nur sein Kopf blieb außen vor. Irgendwann hatte er nicht einmal mehr Tränen übrig, so heftig war es!

Dabei blieb es dann jedoch nicht. Seine Organe begannen zu schmerzen. Sie schienen sich zu verdrehen, auszudehnen, zu reißen und sich dann wieder zusammen zu ziehen. Für fast eine Minute bekam er keine Luft, als das auf seine Lungen übergriff. Genau so schlimm war es jedoch als Minuten später sein Herz betroffen war. Es schien dabei immer wieder aus dem gewohnten Takt auszubrechen.

Das alles lies seinen gesamten Körper taub zurück. Nur leider war es noch nicht vorbei, wie er etwa eine Viertelstunde nachdem sein Herz zu schmerzen aufhörte feststellen musste. Zuerst war es nur seine Narbe die zu schmerzen begann, als wäre Voldemort in der Nähe. Dann wurde seine Stirn feucht, als die Narbe blutend aufbrach.

In derselben Sekunde brach grelles grünes Licht, wie von einem Todesfluch aus seiner Stirn und hüllte ihn ein. Sein Kopf schien von etwas zusammengedrückt zu werden. Es knackte, schmerze und lies ihn bewusstlos zusammensacken.

~

Langsam kam Harry wieder zu sich. Die Schmerzen waren verschwunden, aber sein Körper war nun gänzlich taub. Es gab keine Stelle seines Körpers, an der das nicht der Fall war. Zeit um über all das Vorgefallene nachzudenken hatte er nicht. Von einer Sekunde zur anderen ging eine Erinnerung durch seinen Kopf.

Rückblende:

Der 11-jährige Harry lehnte an einer Hauswand in der Winkelgasse. Langsam taten seine Füße weh, von dem vielen Laufen. Plötzlich griff eine blasse Hand um sein Handgelenk und zog ihn ruckartig in eine kleine Seitengasse.

Erstaunt blickte er auf den blonden Jungen, den er vor noch gar nicht so langer Zeit bei Madam Malkins getroffen hatte und ihm nun den Weg aus der Seitengasse heraus versperrte. Von einer Sekunde zur anderen veränderte sich dieser jedoch. Er wurde größer und sah sofort einige Jahre älter aus.

Der Schwarzhaarige konnte gar nicht so schnell reagieren, wie der Größere seine Handgelenke festhielt und ihn an die Wand drückte. „Was so...?“, fing er an, wurde aber durch die Lippen des Älteren unterbrochen, die sich auf seine pressten. Ein Kribbeln ging durch seinen gesamten Körper. Er war zu jung und zu unerfahren, um zu bemerken, dass es sich um eine mächtige Magie handelte.

Die Berührung ihrer Lippen dauerte nur einen winzigen Moment und Harry war wie erstarrt. Seine Augen geweitet. Er wusste überhaupt nicht was hier geschah. Das alles verwirrte ihn nur noch und sein Gegenüber schien das zu bemerken. Jedenfalls ließen seine folgenden Worte darauf schließen: „Ich erkläre dir ein paar Dinge, Harry Potter! Ich bin ein Vampir und du hast eine solche elementare Magie, dass ich in der Lage war dir einen Bindungskuss zu geben. Dadurch gehörst du mir!“ Die Augen des Jüngeren weiteten sich vor Schreck noch mehr. „Natürlich gäbe es solange deine Kräfte noch schlummern die Möglichkeit meinen Bann zu durchbrechen, aber das werde ich unterbinden. Sobald deine Kräfte erwachen ist der Bund unauslösbar. Zumindest für dich und ich werde dich nicht frei geben.“

„Warum?“, brachte der Schwarzhaarige geschockt heraus.

„Damit du nicht gegen uns kämpfst. Auch egal!“, meinte der Blonde und machte eine Handbewegung, auf die ein schwarzes Armband um Harrys Handgelenk erschien. Es war nur eine Sekunde zu sehen und zu spüren. Dann schien es zu verschwinden. „Das ist ein Portschlüssel! Er ist unsichtbar und unspürbar! Das Armband wird wieder erscheinen, sobald du erwachst. Sobald du meinen Vornamen aussprichst wird sich der Portschlüssel aktivieren. Du wirst durch den Bindungskuss zu mir kommen wollen.“ Der Ältere hob seine rechte Hand und legte Zeige- und Mittelfinger auf Harrys Stirn, genau auf die Blitznarbe und seine Worte waren voller Magie, der sich der Kleinere nicht entziehen konnte: „Und jetzt wirst du das alles vergessen! Du wirst dich nicht an den Bindungskuss und meine Worte dazu erinnern. Erst wenn du erwachst wird die Erinnerung zurück kehren.“

Harrys Augen fielen zu, als er sie wieder öffnete war der Vampir verschwunden.

Rückblende Ende!

Der Gryffindor war entsetzt als er sich nun wieder erinnerte was vor fünf Jahren passiert war. Hermine hatte ihm und Ron mal etwas über Bindungskuss gesagt. Es gab drei Möglichkeiten jemandem einen wirksamen Bindungskuss zu geben. Entweder es waren zwei magische Wesen, die erwacht waren und beide einverstanden waren. Die zweite Variante war, dass eines von zwei magischen Wesen erwacht war und das andere nicht. Dann konnte das bereits erwachte magische Wesen, dem anderen einen wirksamen Bindungskuss geben, ohne dass das noch nicht erwachte Wesen einverstanden war. Als dritte Möglichkeit hatte Hermine genannt, dass ein magisches Wesen bereits erwacht war und ein Mensch besondere elementare Kräfte besaß. In diesem Fall konnte das magische Wesen dem Menschen einen wirksamen Bindungskuss geben. In den letzten beiden Fällen bestand die Möglichkeit die Wirkung des Bindungskusses zu lösen, solange das magische Wesen noch nicht erwacht bzw. die elementaren Kräfte noch nicht entfesselt waren. Danach war es unmöglich! Allerhöchstens konnte derjenige, der den Bund eingeleitet den anderen frei geben, solange derjenige, der ungewollt gebunden worden war nicht durch den anderen einen Orgasmus erlebt hatte, egal wie er ausgelöst worden war. Bei bestimmten magischen Wesen gab es wohl noch andere Dinge, die dafür getan werden mussten.

Seine Gedanken rassten. Wenn Dracos Gedächtniszauber wirklich erfolg gehabt hatte, dann gab es für Harry keinen Weg sich aus dem Bund zu befreien. -Verdammt!-, dachte er bitter. Jetzt benutzte er in Gedanken schon den Vornamen des Blonden. Er schloss seine Augen und stöhnte frustriert auf. Sobald sich seine Augen schlossen sah er den Blonden vor sich, wie er ihn vor fünf Jahren mit diesem durchdringenden Blick aus silbernen Augen angesehen hatte.

Hastig schüttelte er seinen Kopf und öffnete seinen Augen wieder. Was er dann sah irritierte ihn so sehr, dass er den Slytherin sogar für eine kleine Weile vergaß. Lange, schwarze Haare nahmen ihm die Sicht, wie ein Vorhang, der vor sein Gesicht gefallen war. Hastig strich er die Haare zurück und stutzte dann. Bei der Bewegung stieß er mit seiner rechten Hand an sein Ohr. Es fühlte sich anders an. Anders geformt! Gleichzeitig hatte er das Gefühl, dass seine Kleidung viel lockerer saß als am Abend zuvor.

Harry atmete tief durch, um seine Gedanken etwas zu klären. Er schwang seine Beine aus dem Bett und spürte dabei, dass sein Körper noch immer etwas taub war. Deshalb verharrte er einen Moment sitzend. Nach zwei, drei Sekunden erhob er sich und wäre beinahe gefallen. Der Grund war nicht das Taubheitsgefühl, sondern, dass seine Schlafhose und seine Unterhose ihm von der Hüfte rutschte und um seine Knöchel zum liegen kam. Hätte er auch nur einen Schritt gemacht wäre er dabei gefallen. Gleichzeitig bemerkte er, dass sein Oberteil ihm mit einem Mal bis zu den Knien reichte und die Ärmel waren viel zu lang. Ein erschreckender Gedanke schoss durch seinen Kopf und er verdrängte ihn.

Da ihm Hose und Unterhose ohnehin wieder runtergerutscht wären lies er sie einfach liegen und beschloss herauszufinden, was eigentlich los war. Zu seinem Glück musste er nicht durchs halbe Haus laufen, um ins Bad zu kommen. Seine Verwandten hatten allen ernstes sein Zimmer umgebaut. Allerdings nur ziemlich notdürftig. Aus dem ohnehin nicht besonders großen Raum waren nun drei geworden. Direkt an der Tür, was allerdings nur eine schmale Diele war. In dieser befand sich ein Brett auf das Petunia morgens, mittags und abends ein Tablett mit einer kleinen meist kalten Mahlzeit stellte. Der Weg zwischen diesem Brett und der Wand war so schmal, dass Vernon und Dudley gar nicht dadurch passen würden. Dann war da der kleine Bereich in dem er sich gerade aufhielt. Ein Bett, ein Minitisch, mit winzigem Stuhl und sein großer Koffer als Schrankersatz. Zwischen allen drei Punkten konnte er gerade mal zwei Schritte machen. Bisher zumindest! Jetzt brauchte er glatt drei, um zu dem dritten Bereich zu gelangen. Dieser war fast schon zu klein für ein Badezimmer. In der ziemlich alten und wackligen Duschkabine konnte er sich kaum drehen. Das Waschbecken war winzig und es gab wie im anderen Raum keinen Schrank, nur einen Holzbalken zum Sachen ablegen. Der Spiegel, der sich in dem Raum befand war viel zu groß. Er war ziemlich alt und vermutlich hatten die Dursleys ihn irgendwo auf dem Trödel oder in einem Ramschladen entdeckt. Sie hatten ihn bestimmt genommen, weil er günstig genug war. In einem anderen Badezimmer hätte er wahrscheinlich auch gut ausgesehen, aber in diesem kleinen Raum nahm er einfach nur viel Platz weg.

Harry betrat diesen Raum und blickte in besagten Spiegel. Er schreckte zurück, stieß gegen die Duschkabine, die wackelte und rutschte daran hinunter, so dass er auf dem Boden saß. Einige Sekunden starrte er auf den Kunststoffboden, ehe er doch wieder den Blick hob und in den Spiegel sah. Der Junge blickte in ein ihm völlig unbekanntes Gesicht. Die Gesichtszüge waren feiner geschnitten, die Wangenknochen saß höher, die Narbe auf der Stirn war verschwunden, seine Augen saßen nun angeschrägt in seinem Gesicht, die schwarzen Augenbrauen hatten sich der neuen Position der Augen angepasst. Seine Gesichtszüge hatten einen leicht femininen Touch angenommen, aber er war trotzdem noch als Junge zu erkennen. Seine Haut war nun strahlend weiß.

Nach einem Moment erhob sich der Gryffindor wieder. Er hatte den ersten Schock überwunden und konnte sich zumindest wieder auf den Beinen halten. Das taube Gefühl war auch verschwunden. Der Schwarzhaarige überlegte einen Augenblick und zog dann auch sein Oberteil aus. Nachdem er den Schock erst einmal überwunden hatte wollte er nun wissen, was sich noch alles an ihm verändert hatte. Das Oberteil lies er einfach auf den Boden fallen.

Dann sah er in den Spiegel. Er war jetzt bestimmt fast einen Kopf kleiner als vorher und wie er nun, wo das Oberteil fort war, erkennen konnte auch zierlicher. Seine gesamte Haut war strahlend weiß. Die kleinen Narben, die er sich bei kleineren Unfällen zugezogen hatte waren verschwunden. Es kam nirgendwo Hautverfärbungen und er konnte auch kein einziges Muttermal entdecken. Etwas anderes fiel ihm aber noch viel gravierender auf. Außer den hüftlangen, schwarzen Haaren und den Augenbrauen konnte er kein einziges Haar an sich feststellen. Nicht an den Beinen, nicht im Schambereich, nicht in den Achselhöhlen und auch nicht auf der Brust. Eine seltsame Tatsache! Das war vorher nicht so gewesen.

Nachdenklich sah er sein eigenes Spiegelbild an. Er musste schon zugeben, dass er nun wirklich sehr gut aussah, aber die Größe störte ihn ungemein. Schon vorher war er nicht unbedingt der Größte gewesen, aber jetzt war er vielleicht so groß wie ein durchschnittlicher 12-jähriger Junge, dabei war er gerade 16 Jahre alt geworden.

Plötzlich erinnerte er sich wieder daran, dass sich seine Ohren anders angefühlt hatten. Sofort schob er die langen Haare auf der rechten Seite zurück und besah sich sein rechtes Ohr. Er machte einen Schritt zurück, als er erneut geschockt wurde. Sein Ohr war richtig zugespitzt und lang. Wie die Ohren von Elfen. Echten Elfen wohl bemerkt. Hermine hatte mal ein Buch darüber gelesen und versucht ihn und Ron dazu zu überreden, es auch zu lesen. In diesem Moment wünschte er sich das getan zu haben!

Ziemlich durch den Wind schloss er seine Augen und sah erneut das Gesicht des Vampirs vor sich, der ihm vor fünf Jahren den Bindungskuss gegeben hatte. „Draco!“, flüsterte er, ohne darüber nachzudenken. Dass dieser Name den Portschlüssel aktivierte fiel ihm erst wieder ein, als er das Ziehen hinter seinem Bauchnabel spürte, aber es war schon zu spät.

~

Kurz darauf fand er sich in einem großen Raum wieder und musste erst einmal schlucken. Er war an einem ihm völlig unbekannten Ort gelandet und was noch viel schlimmer war: Er war komplett nackt. Einige Sekunden stand er mitten in dem Raum als wäre er zu Eis erstarrt.

Als niemand kam wurde er doch neugierig und sah sich um. Das Zimmer war ziemlich groß und in drei Bereiche geteilt, ohne dass es eine wirkliche Absperrung gab. Es gab eine Sitzecke vor einem Kamin, einen großen Schreibtisch, der auffallend ordentlich war und einen Schlafbereich. Das Bett, das dort stand war ziemlich groß, ebenso wie der dunkle Schrank.

Es waren nur ein paar Minuten vergangen, in denen er sich umsah. Bevor er sich noch genauer umsehen konnte schreckte ein Geräusch ihn auf. Dieses Geräusch war von der Türklinke gekommen. Harry blickte ruckartig in diese Richtung und erstarrte zur Salzsäule.

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@all: Danke an alle Kommischreiber! Bei mir schneit es echt heftig und ich muss gleich zum Schneeschippen runter. Deshalb schreibe ich jetzt nicht jedem einzelnen. Das werde ich aber beim nächsten Mal tun.

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So, das wars schon! Das erste Kapitel ist fertig! Ich hoffe es hat euch allen gefallen und ihr schreibt mir was!

Bis demnächst, eure Wolfszauberin!
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