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Erinnerung von der Geburt
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| von Vampirfan Nalani erstellt: 01.03.2010 letztes Update: 12.05.2010 Allgemein / P12 (fertiggestellt) | 208 Reviews |
Das Feuer hatte mich verbrannt, total aufgezerrt. Alles um mich herum war in dem Feuer vernichtet worden, alles schmerzte, mein ganzer Körper aber der existierte doch nicht mehr oder? Er war doch in den Flammen die mich so zerrissen zerstört worden. Ich merkte eigentlich garnicht was um mich herum geschah, ich bemitleidete mich selbst, warum hatte ich nur nicht besser aufgepasst?? Was war eigentlich geschehen?? Ich weiß noch das ich auf der Lichtung war aber dann hatte ich ein Blackout. Etwas war noch passiert bevor dieses Feuer mich umfing, mich quälte und verbrannte. Es kroch meine Adern entlang, kämpfte sich immer weiter vorwärts bis zu meinem Herzen, es war der einzige unberührte Fleck, bis jetzt. Ich schrie nicht vor schmerzen, ich wollte nicht schreien, ich wollte nur das es vorbei war. Was hatte ich denn nur getan? Warum tat man mir das an? Es tat so verdammt weh, ich wollte das es aufhört. Es sollte aufhören mich zu zerstören, sollte aufhören mich zu quälen, es sollte mich endlich umbringen. ich ertrug das Feuer still und wie mir vorkam eine ganze Ewigkeit. Es wurde nicht weniger aber es wurde erträglicher. Jemand rief meinen Namen, von ganz weit weg hörte ich jemanden meinen Namen rufen. < Bella! > flehte die Stimme. < Bella, du musst durchhalten. > schrie sie mich wieder an. Es war so einfach gesagt, wie sollte ich dieses Feuer denn überstehen können. Er hatte mich verlassen, ich wollte nicht mehr leben denn er liebte mich nicht mehr. Ich wollte nicht, jetzt erst recht nicht also gab ich mich dem Schmerz hin, doch als ich das tat kamen die Erinnerungen. Die Erinnerungen wie es geschah, wie es geschah das ich jetzt verbrannte.
Ich saß auf der Lichtung und dachte an ihn, wollte an ihn denken, wollte wissen ob dieser Ort mich stärker an ihn erinnert. Es war spät geworden aber die Sonne war noch nicht untergegangen. Warum sollte ich auf meine Umgebung achten, das hatte ich die letzten Monate ja auch nicht gemacht. Aber das war ein Fehler denn dort standen sie plötzlich. Laurent und Viktoria. Seltsamerweise verspürte ich keine Angst. Nein es war mehr die Erleichterung die ich verspürte. Viktoria, dachte ich, sie würde mein Leiden beenden, denn das hatte sie schließlich geschworen. Viktoria mit ihrem atemberaubendem lächeln und ihren blond- roten Haaren. Ihre Augen glühten vor freudiger Erwartung, ihr ganzer Körper bebte. ja, sie würde mich heute eindeutig umbringen. Na und, sollte sie doch ich wollte nicht mehr leben. Laurent stand neben ihr, selbstgefällig grinsend, auch ihm war eine gewisse Erwartung anzusehen. Wollte er sehen wie Viktoria mich quälte? Von mir aus, wenn ich tot war konnte es mir sowieso egal sein. Beide sprachen mit ruhiger Stimme, es war schon unheimlich aber ok, es war eh das ende meines Lebens, ich hatte mich damit abgefunden. Hier und heute würde ich sterben, ich hatte keine angst davor.
< Oh Bella, wie schön dich zu treffen. > sagte sie und schaute sich misstrauisch um. Laurent stieß seine Nase in die Luft und schnupperte nach etwas, ich konnte mir denken was er suchte.
< Hallo ihr zwei, schön das ihr mich besucht. Damit hatte ich nicht so schnell gerechnet. > sagte ich einfach. Meine Stimme war nicht zittrig aber sie war gebrochen und leer. Die Zwei sahen mich erstaunt an und schienen etwas verunsichert. Ich saß noch immer knieend auf dem Boden und sah die Zwei mit meinen leeren Augen an.
< Wie kommt es das du so ganz alleine hier bist? Wo ist Edward, wo sind die Cullens? > fragte mich Laurent und ich konnte sehen das Viktoria immer noch ziemlich unsicher die Umgebung absuchte. Die Namen versetzten mir einen Stich im Herzen, lange hatte ich sie verdrängt. Ich hatte versucht nicht an sie zu denken da das Loch in mir schon groß genug war aber je´tzt riss es noch mehr auf.
< Ich bin wandern gewesen. > sagte ich schlicht. Warum auch sollte ich etwas anderes sagen. Wie sonst hätte ich auch auf diese Lichtung kommen sollen, ich konnte ja schließlich nicht fliegen.
< Achso, aber so ganz alleine? Weißt du denn nicht wie gefährlich das ist? > fragte mich Laurent und ich sah es in ihren Augen aufblitzen, in den Augen der Beiden. Sie hatten sich entschlossen.
< Gefährlich? > fragte ich ahnungslos? < Gefährlich wegen euch beiden? Und wenn schon. > sagte ich schlicht. Erstaunt sahen mich beide an, unschlüssig wichen sie einen Schritt zurück. In Viktorias Augen funkelte es immer noch, sie wollte mich nicht so ungeschoren davon kommen lassen aber meine Gleichgültigkeit gab ihr anscheinend zu denken. Sie spürten das ich keine Angst hatte, sie spürten das ich erregt war aber auf angenehme Weise und das alles verunsicherte sie.
< Wo sind die Cullens? > fragte sie nun. Ihre Stimme bebte erregt aber auch unsicher. Sollte sie einen Angriff wagen? Sie waren nur zu Zweit die Cullens waren sieben. Sollten sie es wagen?
< Sie sind weg, Monate schon. > sagte ich traurig und das Loch riss noch mehr auf. Alice, Carlisle, Esme, sie hatten mich verlassen, und er. Tränen schossen mir in die Augen, wie konnten sie nur? Alice musste doch sehen wie es mir ging. warum kam sie nicht und tröstete mich? Warum kam sie nicht und versuchte mir zu helfen? War ich ihr denn so egal?
< Was heißt weg? Du meinst sie sind richtig weg? > fragte Viktoria hoffnungsvoll.
< Ja, schon seit Monaten. Ich weiß nicht wohin, sie haben mich hier allein gelassen. Sie haben mich verlassen. Ich bin ihnen wohl doch nicht gut genug. > sagte ich einfach. Es tat weh das zu sagen aber ich wusste gleich würde sie mich töten und darauf wartete ich.
< Oh du arme, das tut mir leid. > sagte Viktoria und kam nun langsam auf mich zu. In ihrer Stimme lag kein Ton des Bedauerns. Nein, in ihr schwang die pure Freude. Sie hatten es gerochen das sie weg waren, waren sich aber nicht sicher ob sie vielleicht doch falsch lagen.
< Tu doch nicht so Viktoria. > sagte ich und sah sie an. < Es tut dir überhaupt nicht leid. Es kommt dir sogar ganz gelegen, nun kannst du Rache für James nehmen. Tja Edward und ich sind nicht mehr zusammen, ich glaube es würde ihn nicht mal stören wenn ich sterbe. Nein, es würde ihn ganz sicher nicht stören aber du hättest deine Rache. Ich habe keine Angst vor dem Tod Vik. Nein, ich sehne ihn mir sogar herbei. Sicher, du wirst mich leiden lassen aber was solls, ein paar Stunden vielleicht aber nichts ist schlimmer als das was ich bisher erlbt habe also nur zu. Ich laufe nicht weg, ich versprechs. > sagte ich ruhig und sah ihr in die Augen. Sie waren schwarz, sie hatte durst. Wollte sie denn unbedingt mein Blut trinken oder was war es gewesen das sie solange nichts getrunken hatte.
< Hm, Bella, Bella, Bella. Das nimmt dann ja den ganzen Spaß. Wenn du dich nicht wehrst, nicht wegläufst oder wenigstens um Hilfe schreist. > sagte Viktoria und kam nun immer weiter auf mich zu. Uns trennten vielleicht noch dreißig Schritte voneinander. < Aber andererseits, ok, ich habe schon ewig nichts mehr getrunken, auch wenn es nicht die Rache wird die ich mir wünsche so wird doch mein Durst gestillt. > sagte sie leicht traurig und kam weiter auf mich zu. Ich schloss die Augen, ich wusste jetzt würde es schnell gehen, sie hatte zu großen Durst. Ich hörte das Rauschen des Windes in den Bäumen und dann hörte ich nur noch ängstliches gestotter.
< W ... wa ... was... i .. ist .. d .. das? > Ein Knurren ertönte, nein, nicht eines, es waren mehrere. Vor mir, neben mir, ja sogar etwas hinter mir. Ich öffnete die Augen. Beinahe hätte ich geschrieen aber es blieb mir im Hals stecken. Um mich herum standen sechs Wölfe, so groß wie Pferde. Einer, der größte, ein schwarzer Wolf stand genau vor mir. Sein Fell sträubte sich in alle Richtungen. Ich achtete nicht wirklich auf alle Wölfe, ich wagte mich ja kaum zu bewegen, nur ein zweiter Wolf fiel mir noch auf. Er war rostbraun und fixierte mich mit seinen schwarzen Augen. Er schien mich regelrecht damit zu durchleuchten, zu röntgen oder wie man das alles nennen konnte. Seine Augen, irgendwoher kannte ich sie, ich hatte sie nie gesehen aber ich kannte sie. Dann ging alles ganz schnell, ich hatte die Vampire vergessen, hatte vergessen in welcher Gefahr ich mich befand und schon war ich inmitten ihres Kampfes. Zwi Vampire gegen sechs übergroße Wölfe. Ich konnte den Kampf nicht einmal wirklich verfolgen, es ging alles so schnell. Ein paar der Wölfe heulten schmerzvoll auf, ich wollte mich umdrehen und nachsehen dann aber durchzuckte ein entsetzlicher Schmerz meine Schulter. Ich weiß nichteinmal was es war aber es brannte wie Feuer. Irgendetwas wurde von mir fortgerissen aber ich sah nicht was. Das Feuer breitete sich aus, ich konnte mich nicht konzentrieren, konnte nicht an das denken was mich getroffen hatte. Etwas später hörte ich ein Siegesgeheul der Wölfe. Was war geschehen?? Wo waren Laurent und Viktoria? Ich versank, versank im Schmerz, versank in dem Wissen das Viktoria mich nicht getötet hatte. Ich versank im Selbstmitleid, dann wurde es schwarz und ich spürte nur den Schmerz.
Das ist meine erste FF, also seid bitte lieb zu mir. Ich gebe mir mühe es interessant zu gestalten und euch nicht zu enttäuschen. Lasst mir doch bitte Rewies da, damit ich sehen kann was euch gefällt und was nicht
Ich saß auf der Lichtung und dachte an ihn, wollte an ihn denken, wollte wissen ob dieser Ort mich stärker an ihn erinnert. Es war spät geworden aber die Sonne war noch nicht untergegangen. Warum sollte ich auf meine Umgebung achten, das hatte ich die letzten Monate ja auch nicht gemacht. Aber das war ein Fehler denn dort standen sie plötzlich. Laurent und Viktoria. Seltsamerweise verspürte ich keine Angst. Nein es war mehr die Erleichterung die ich verspürte. Viktoria, dachte ich, sie würde mein Leiden beenden, denn das hatte sie schließlich geschworen. Viktoria mit ihrem atemberaubendem lächeln und ihren blond- roten Haaren. Ihre Augen glühten vor freudiger Erwartung, ihr ganzer Körper bebte. ja, sie würde mich heute eindeutig umbringen. Na und, sollte sie doch ich wollte nicht mehr leben. Laurent stand neben ihr, selbstgefällig grinsend, auch ihm war eine gewisse Erwartung anzusehen. Wollte er sehen wie Viktoria mich quälte? Von mir aus, wenn ich tot war konnte es mir sowieso egal sein. Beide sprachen mit ruhiger Stimme, es war schon unheimlich aber ok, es war eh das ende meines Lebens, ich hatte mich damit abgefunden. Hier und heute würde ich sterben, ich hatte keine angst davor.
< Oh Bella, wie schön dich zu treffen. > sagte sie und schaute sich misstrauisch um. Laurent stieß seine Nase in die Luft und schnupperte nach etwas, ich konnte mir denken was er suchte.
< Hallo ihr zwei, schön das ihr mich besucht. Damit hatte ich nicht so schnell gerechnet. > sagte ich einfach. Meine Stimme war nicht zittrig aber sie war gebrochen und leer. Die Zwei sahen mich erstaunt an und schienen etwas verunsichert. Ich saß noch immer knieend auf dem Boden und sah die Zwei mit meinen leeren Augen an.
< Wie kommt es das du so ganz alleine hier bist? Wo ist Edward, wo sind die Cullens? > fragte mich Laurent und ich konnte sehen das Viktoria immer noch ziemlich unsicher die Umgebung absuchte. Die Namen versetzten mir einen Stich im Herzen, lange hatte ich sie verdrängt. Ich hatte versucht nicht an sie zu denken da das Loch in mir schon groß genug war aber je´tzt riss es noch mehr auf.
< Ich bin wandern gewesen. > sagte ich schlicht. Warum auch sollte ich etwas anderes sagen. Wie sonst hätte ich auch auf diese Lichtung kommen sollen, ich konnte ja schließlich nicht fliegen.
< Achso, aber so ganz alleine? Weißt du denn nicht wie gefährlich das ist? > fragte mich Laurent und ich sah es in ihren Augen aufblitzen, in den Augen der Beiden. Sie hatten sich entschlossen.
< Gefährlich? > fragte ich ahnungslos? < Gefährlich wegen euch beiden? Und wenn schon. > sagte ich schlicht. Erstaunt sahen mich beide an, unschlüssig wichen sie einen Schritt zurück. In Viktorias Augen funkelte es immer noch, sie wollte mich nicht so ungeschoren davon kommen lassen aber meine Gleichgültigkeit gab ihr anscheinend zu denken. Sie spürten das ich keine Angst hatte, sie spürten das ich erregt war aber auf angenehme Weise und das alles verunsicherte sie.
< Wo sind die Cullens? > fragte sie nun. Ihre Stimme bebte erregt aber auch unsicher. Sollte sie einen Angriff wagen? Sie waren nur zu Zweit die Cullens waren sieben. Sollten sie es wagen?
< Sie sind weg, Monate schon. > sagte ich traurig und das Loch riss noch mehr auf. Alice, Carlisle, Esme, sie hatten mich verlassen, und er. Tränen schossen mir in die Augen, wie konnten sie nur? Alice musste doch sehen wie es mir ging. warum kam sie nicht und tröstete mich? Warum kam sie nicht und versuchte mir zu helfen? War ich ihr denn so egal?
< Was heißt weg? Du meinst sie sind richtig weg? > fragte Viktoria hoffnungsvoll.
< Ja, schon seit Monaten. Ich weiß nicht wohin, sie haben mich hier allein gelassen. Sie haben mich verlassen. Ich bin ihnen wohl doch nicht gut genug. > sagte ich einfach. Es tat weh das zu sagen aber ich wusste gleich würde sie mich töten und darauf wartete ich.
< Oh du arme, das tut mir leid. > sagte Viktoria und kam nun langsam auf mich zu. In ihrer Stimme lag kein Ton des Bedauerns. Nein, in ihr schwang die pure Freude. Sie hatten es gerochen das sie weg waren, waren sich aber nicht sicher ob sie vielleicht doch falsch lagen.
< Tu doch nicht so Viktoria. > sagte ich und sah sie an. < Es tut dir überhaupt nicht leid. Es kommt dir sogar ganz gelegen, nun kannst du Rache für James nehmen. Tja Edward und ich sind nicht mehr zusammen, ich glaube es würde ihn nicht mal stören wenn ich sterbe. Nein, es würde ihn ganz sicher nicht stören aber du hättest deine Rache. Ich habe keine Angst vor dem Tod Vik. Nein, ich sehne ihn mir sogar herbei. Sicher, du wirst mich leiden lassen aber was solls, ein paar Stunden vielleicht aber nichts ist schlimmer als das was ich bisher erlbt habe also nur zu. Ich laufe nicht weg, ich versprechs. > sagte ich ruhig und sah ihr in die Augen. Sie waren schwarz, sie hatte durst. Wollte sie denn unbedingt mein Blut trinken oder was war es gewesen das sie solange nichts getrunken hatte.
< Hm, Bella, Bella, Bella. Das nimmt dann ja den ganzen Spaß. Wenn du dich nicht wehrst, nicht wegläufst oder wenigstens um Hilfe schreist. > sagte Viktoria und kam nun immer weiter auf mich zu. Uns trennten vielleicht noch dreißig Schritte voneinander. < Aber andererseits, ok, ich habe schon ewig nichts mehr getrunken, auch wenn es nicht die Rache wird die ich mir wünsche so wird doch mein Durst gestillt. > sagte sie leicht traurig und kam weiter auf mich zu. Ich schloss die Augen, ich wusste jetzt würde es schnell gehen, sie hatte zu großen Durst. Ich hörte das Rauschen des Windes in den Bäumen und dann hörte ich nur noch ängstliches gestotter.
< W ... wa ... was... i .. ist .. d .. das? > Ein Knurren ertönte, nein, nicht eines, es waren mehrere. Vor mir, neben mir, ja sogar etwas hinter mir. Ich öffnete die Augen. Beinahe hätte ich geschrieen aber es blieb mir im Hals stecken. Um mich herum standen sechs Wölfe, so groß wie Pferde. Einer, der größte, ein schwarzer Wolf stand genau vor mir. Sein Fell sträubte sich in alle Richtungen. Ich achtete nicht wirklich auf alle Wölfe, ich wagte mich ja kaum zu bewegen, nur ein zweiter Wolf fiel mir noch auf. Er war rostbraun und fixierte mich mit seinen schwarzen Augen. Er schien mich regelrecht damit zu durchleuchten, zu röntgen oder wie man das alles nennen konnte. Seine Augen, irgendwoher kannte ich sie, ich hatte sie nie gesehen aber ich kannte sie. Dann ging alles ganz schnell, ich hatte die Vampire vergessen, hatte vergessen in welcher Gefahr ich mich befand und schon war ich inmitten ihres Kampfes. Zwi Vampire gegen sechs übergroße Wölfe. Ich konnte den Kampf nicht einmal wirklich verfolgen, es ging alles so schnell. Ein paar der Wölfe heulten schmerzvoll auf, ich wollte mich umdrehen und nachsehen dann aber durchzuckte ein entsetzlicher Schmerz meine Schulter. Ich weiß nichteinmal was es war aber es brannte wie Feuer. Irgendetwas wurde von mir fortgerissen aber ich sah nicht was. Das Feuer breitete sich aus, ich konnte mich nicht konzentrieren, konnte nicht an das denken was mich getroffen hatte. Etwas später hörte ich ein Siegesgeheul der Wölfe. Was war geschehen?? Wo waren Laurent und Viktoria? Ich versank, versank im Schmerz, versank in dem Wissen das Viktoria mich nicht getötet hatte. Ich versank im Selbstmitleid, dann wurde es schwarz und ich spürte nur den Schmerz.
Das ist meine erste FF, also seid bitte lieb zu mir. Ich gebe mir mühe es interessant zu gestalten und euch nicht zu enttäuschen. Lasst mir doch bitte Rewies da, damit ich sehen kann was euch gefällt und was nicht
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