■
Geschichte: Fanfiktion
/ Bücher
/ Sonstige Bücher
/ Tag der Vergebung
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Katja
erstellt: 25.02.2010
letztes Update: 18.03.2010
Geschichte, Allgemein / P18
(abgebrochen)
Die Küchenuhr schlug halb zehn Uhr abends. Eigentlich noch keine besonders späte Stunde, dachte Elena und gähnte dennoch ausgibig vor sich hin. Ihre Tante hatte vor gut einer halben Stunde ihre kleine Schwester zu Bett gebracht ehe sie zu ihrem Date mit ihrem Verlobte abgezischt war.
Müde rieb sich Elena die Augen. Man, warum bin ich heute denn schon so müde? Es ist Freitagabend, eigentlich sollte ich es genießen die uneingeschränkte Herrschaft über das Wohnzimmer zu haben! dachte sie belustigt. Nun ja, vielleicht lag das auch daran, dass sie die letzte Nacht wider bei Stefano in der Pension verbracht hatte. Schließlich wollte er die nächsten zwei Tage in Italien verbringen, um so vielleicht mehr über Katharinas Aufenthaltsort herauszufinden. Mittlerweile glaubten sie nicht mehr, dass Damon der Übeltäter in der Stadt war, sondern alle Spuren zu einstigen Schöpferin der beiden führten.
Eigentlich war Elena nicht besonders begeistert über Stefanos Pläne gewesen. Doch sie hatte bald eingesehen, dass er Recht hatte. Sie mussten Katharina aufhalten, und dass war nur möglich, wenn sie überhaupt wussten wo diese sich befand. In der Stadt selbst war sie nirgends aufzufinden gewesen.
Mit schweren Gliedern erhob sie sich schließlich und stapfte die Treppen hinauf in ihr Zimmer. Gerade lause genug, dass ihre Schwester davon nicht wach wurde.
Als sie die Tür hinter sich schloss, dachte sie mit Sehnsucht an ihr weiches Kopfkissen und den wohlverdienten Schlaf. Doch als sie sich gerade ihrem Bett näherte und begann, ihr rotes Sweatshirt über den Kopf zu ziehen, ließ ein Luftzug sie inne halten.
War Stefano zurückgekehrt, um ihr nochmal Lebewohl zu sagen? fragte sie sich und erschrak als sie statt in Stefanos in Damons blitzende Augen blickte.
"N'Abend Elena. Hast du mich vermisst? War lang nicht mehr hier!" spottete er und musterte sie anzüglich.
Elena unterdrückte ein aufstöhnen und zog ihr Shirt stattdessen wider herunter.
"Nur zu. Tu dir keinen Zwang an!" meinte Damon feixend und bewegte sich geschmeidig auf ihr Bett zu.
"Was willst du Damon? Du bist hier nicht willkommen!" fauchte Elena. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an.
"Aber aber! Wo bleibt denn die Gastfreundschaft?" Damon streckte sich geradewegs auf ihrem Bett aus und sah sie lauernd an.
Na toll! dachte Elena. Und wie werde ich den jetzt wider los? fragte sie sich. Nur zu gut erinnerte sie sich an seinen letzten Besuch und eine Gänsehaut überlief ihrern gesamten Körper.
"Hach ist das nicht nett? Stefano hat freiwillig das Feld für mich geräumt. " - "Er tut im Gegensatz zu dir wenigstens etwas gegen dass, was in dieser Stadt zur Zeit vor sich geht!" erwiderte Elena scharf.
Damon zog daraufhin pikiert eine Augenbraue nach oben und meinte: " Wozu die Eile. Mir liegt nichts an dieser Stadt. Außer an dir natürlich!" - "Natürlich!"
Elena schritt nun auf die Tür ihres Zimmers zu. Sie hoffte er würde ihr folgen, dann könnte sie den Zauber aktivieren. Sie hatte auf Stefanos anraten hin auch einen Zauber auf Margrets Zimmer gelegt, damit Damon ihr nicht mehr drohen konnte.
Doch noch ehe sie die Tür erreichte, knallte Damons Faust auf die Tür und verschloss sie wider.
"Wohin so eilig?" -"Weg von dir!" dabei drehte sie sich zu ihm herum. Sie wollte ihm nicht zeigen, dass Panik in ihr aufzusteigen drohte.
"Willst du denn gar nicht wissen, warum ich gekommen bin?" fragte er und erst jetzt wurde sie sich bewusst, dass ihre Körper nur wenige Zentimeter von einander trennten.
"Nein...eigentlich nicht!" doch sie wusste, dass es in dieser Nacht erneut kein Entkommen für sie gab.
Müde rieb sich Elena die Augen. Man, warum bin ich heute denn schon so müde? Es ist Freitagabend, eigentlich sollte ich es genießen die uneingeschränkte Herrschaft über das Wohnzimmer zu haben! dachte sie belustigt. Nun ja, vielleicht lag das auch daran, dass sie die letzte Nacht wider bei Stefano in der Pension verbracht hatte. Schließlich wollte er die nächsten zwei Tage in Italien verbringen, um so vielleicht mehr über Katharinas Aufenthaltsort herauszufinden. Mittlerweile glaubten sie nicht mehr, dass Damon der Übeltäter in der Stadt war, sondern alle Spuren zu einstigen Schöpferin der beiden führten.
Eigentlich war Elena nicht besonders begeistert über Stefanos Pläne gewesen. Doch sie hatte bald eingesehen, dass er Recht hatte. Sie mussten Katharina aufhalten, und dass war nur möglich, wenn sie überhaupt wussten wo diese sich befand. In der Stadt selbst war sie nirgends aufzufinden gewesen.
Mit schweren Gliedern erhob sie sich schließlich und stapfte die Treppen hinauf in ihr Zimmer. Gerade lause genug, dass ihre Schwester davon nicht wach wurde.
Als sie die Tür hinter sich schloss, dachte sie mit Sehnsucht an ihr weiches Kopfkissen und den wohlverdienten Schlaf. Doch als sie sich gerade ihrem Bett näherte und begann, ihr rotes Sweatshirt über den Kopf zu ziehen, ließ ein Luftzug sie inne halten.
War Stefano zurückgekehrt, um ihr nochmal Lebewohl zu sagen? fragte sie sich und erschrak als sie statt in Stefanos in Damons blitzende Augen blickte.
"N'Abend Elena. Hast du mich vermisst? War lang nicht mehr hier!" spottete er und musterte sie anzüglich.
Elena unterdrückte ein aufstöhnen und zog ihr Shirt stattdessen wider herunter.
"Nur zu. Tu dir keinen Zwang an!" meinte Damon feixend und bewegte sich geschmeidig auf ihr Bett zu.
"Was willst du Damon? Du bist hier nicht willkommen!" fauchte Elena. Sie verschränkte die Arme vor der Brust und sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an.
"Aber aber! Wo bleibt denn die Gastfreundschaft?" Damon streckte sich geradewegs auf ihrem Bett aus und sah sie lauernd an.
Na toll! dachte Elena. Und wie werde ich den jetzt wider los? fragte sie sich. Nur zu gut erinnerte sie sich an seinen letzten Besuch und eine Gänsehaut überlief ihrern gesamten Körper.
"Hach ist das nicht nett? Stefano hat freiwillig das Feld für mich geräumt. " - "Er tut im Gegensatz zu dir wenigstens etwas gegen dass, was in dieser Stadt zur Zeit vor sich geht!" erwiderte Elena scharf.
Damon zog daraufhin pikiert eine Augenbraue nach oben und meinte: " Wozu die Eile. Mir liegt nichts an dieser Stadt. Außer an dir natürlich!" - "Natürlich!"
Elena schritt nun auf die Tür ihres Zimmers zu. Sie hoffte er würde ihr folgen, dann könnte sie den Zauber aktivieren. Sie hatte auf Stefanos anraten hin auch einen Zauber auf Margrets Zimmer gelegt, damit Damon ihr nicht mehr drohen konnte.
Doch noch ehe sie die Tür erreichte, knallte Damons Faust auf die Tür und verschloss sie wider.
"Wohin so eilig?" -"Weg von dir!" dabei drehte sie sich zu ihm herum. Sie wollte ihm nicht zeigen, dass Panik in ihr aufzusteigen drohte.
"Willst du denn gar nicht wissen, warum ich gekommen bin?" fragte er und erst jetzt wurde sie sich bewusst, dass ihre Körper nur wenige Zentimeter von einander trennten.
"Nein...eigentlich nicht!" doch sie wusste, dass es in dieser Nacht erneut kein Entkommen für sie gab.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
