Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
«
»
von reasons90    erstellt: 24.02.2010    letztes Update: 22.03.2010    Geschichte, Drama / P12    (abgebrochen)
Kapitel 2:
-Ein Monat später-
Jetzt liege ich also hier auf meinem Bett und denke über das alles nach was passiert ist.
Mittlerweile wohne ich nicht mehr in dem Haus meiner Großmutter, sie ist gestorben, eine Woche nach dem großen zusammentreffen mit meinen Schwestern. Ich bin zu Piper, Phoebe und Prue gezogen, aber da werde ich auf Dauer auch nicht bleiben, Tanja, Marie und ich haben vor zusammen zu ziehen, wir wollen uns ein kleines Haus in der Nähe von ihnen nehmen. Ich hätte nie gedacht dass ich zu jemandem den ich erst seit einem Monat kenne so ein gutes Verhältnis aufbauen kann, aber die kämpfe gegen Dämonen schweißen ganz schön zusammen. Wir mussten noch nicht viele bestehen, aber die paar haben gereicht, es ist ganz schön unheimlich. Meistens versuchen unsere Schwestern noch uns da raus zu halten, zumindest bei den sehr mächtigen Dämonen, damit wir nicht gleich ganz so krass anfangen müssen.
Tanja riss mich aus meinen Gedanken, als sie von unten rief: „Katrin, kommst du mal bitte runter, Leo ist da, er muss mit uns reden!“ Also machte ich mich auf den Weg nach unten, wo die anderen beiden schon waren und Leo auch, sie sahen so aus als ob es etwas geben würde, über dass wir dringend reden müssen „Hey, was gibt’s denn so dringendes?“ Leo schaute mich an und in seinem Blick konnte ich erkennen, dass es nichts Schlimmes ist, was er uns zu sagen hatte. Er fing an: „Passt auf, die Ältesten sind der Meinung, dass ich nicht für euch 3 und für eure Schwestern sorgen kann, sie haben euch einen neuen Wächter des Lichts zugeteilt!“ Wir waren alle geschockt, wir vertrauen Leo mittlerweile, Marie kam als erstes wieder zu Worten und meinte:  „Was, aber Leo, wir kommen mit dir super aus und es klappt doch alles, wieso sollen wir denn jetzt einen anderen bekommen?“ Leo schaute uns verständnisvoll an und antwortete ernst:  „Das was ihr bis jetzt erlebt habt, das war noch harmlos, eure Schwestern haben noch viel alleine gemacht und euch gar nichts davon erzählt, sie können nicht mehr alles alleine machen und die Dämonen kommen so langsam auch drauf dass ihr auch Hexen seid und dass ihr auch so mächtig seid wie eure Schwestern, da kann ich nicht mehr für euch alle sorgen, immerhin sollt ihr doch in Sicherheit sein!“ In Tanjas Gesicht konnte man wirklich sehen, dass sie es nicht verstand, doch wir mussten es so hinnehmen, Leo konnte ja auch nichts dafür: „Und wer soll unser neuer Wächter des Lichts werden, kennst du ihn?“ Leo nickte: „Ja, ich kenn ihn schon ziemlich lange, ich war sein Mentor und er ist wirklich gut. Er ist noch ziemlich jung, hat aber schon jede Menge Erfahrung. Ihr könnt ihm wirklich vertrauen!“
Marie nickte und fragte: „Und wann lernen wir ihn kennen?“  „Wir haben uns gedacht, dass er heute Abend zum essen zu uns kommt, dann könnt ihr euch kennen lernen, ist dass okay für euch?“ Wir nickten und redeten noch eine Weile über ihn, er ist wirklich kaum älter als wir, er ist 21 und heißt Chris.
Gegen 17.00 Uhr sollte es essen geben, also machten wir uns fertig und gingen runter zu den anderen, als Marie auf einmal sagte: „Ich bin total gespannt wie er wohl ist, wie alt 21, meint ihr dass ist zu alt für mich?“ Wir mussten lachen, das war typisch für Marie. Aber ich fand das nicht so gut: „Mal im Ernst, ich find es nicht in Ordnung dass uns Leo so einfach genommen wird, ich meine er ist toll als Wächter des Lichts und ich möchte eigentlich auch gar keinen andere!“  Tanja nickte, aber wir mussten vernünftig denken, also sagte sie: „Ja, du hast Recht, ich find es auch bescheuert, aber Leo hat ja gemeint dass dieser Chris echt okay ist und immerhin war er sein Mentor und kennt ihn schon ewig!“ Da waren wir uns alle einig, dass es zumindest gut war dass es nicht jemand ist, den keiner von uns kennt.
Als wir dann bei unten angekommen waren, stand Piper noch total gestresst in der Küche, Phoebe schaute uns lächelnd an und meinte: „Ich glaube Piper dreht gleich durch, die ist total im Stress!“ Piper schrie aus der Küche: „Phoebe, erzähl nicht so einen Quatsch, ich dreh gar nicht durch!“ Wir schauten uns an und ich antwortete Piper: „Das hört sich aber nicht so an, meine liebe Schwester!“ Wir mussten alle lachen, nur Piper komischerweise nicht. Da kam auch Prue gerade die Treppe runter und meinte: „Hey, na seid ihr schon aufgeregt?“ Marie konnte es ja nicht wirklich verbergen: „Und wie, ich bin echt gespannt wie er so ist!“ Phoebe musste lächeln: „Setzt euch  doch noch ins Wohnzimmer, das mit dem Essen dauert wohl noch ne Weile und Piper kann man da sowieso nicht helfen, ich denke er wird aber auch gleich kommen, dann könnt ihr euch schon mal n bisschen unterhalten, oder was meinst du Marie?“ Marie schaute sie böse an und streckte ihr die Zunge raus, wir machten uns trotzdem auf den Weg ins Wohnzimmer und kaum hatten wir uns hingesetzt, erschien dass helle Licht, dass uns mittlerweile ziemlich bekannt war. Doch als es verschwand stand da nicht Leo.
Vor uns stand ein junger Mann, mit etwas längeren dunklen Harre, dass musste dann wohl Chris sein.
Als ich zu Marie schaute, sah ich dass sie den Mund fast nicht mehr zu bekam, ich mein okay er sieht nicht schlecht aus, aber so gut jetzt auch wieder nicht.
In dem Moment kam Phoebe gerade rein und sah dass wie nichts miteinander redeten, sondern uns einfach nur schweigend gegenüber standen, sie schaute es sich kurz an und meinte dann: „Okay, also ich weiß ja nicht ob ihr den ganzen Abend so weiter machen wollt, aber wenn nicht, dann stell ich euch jetzt mal vor, scheinbar wird dass ja sonst nichts. Also Chris dass sind Marie, Katrin und Tanja, ihr drei dass ist Chris. Sagt hallo zueinander!“ Sie musste schon lachen, ich grinste sie an, Tanja und Marie konnten darüber aber irgendwie nicht lachen. Ich ging auf Chris zu gab ihm die Hand und sagte: „Hi, ich bin Katrin, das sind meine Schwestern, die normalerweise auch ein bisschen gesprächiger sind!“ Ich bekam sofort einen bösen Blick zugeworfen, aber was sollte man machen, ich weiß auch nicht was da mit ihnen los war.
Nachdem sich meine Schwestern endlich gefasst hatten und sich auch vorgestellt hatten, gingen wir ins Esszimmer, wo Piper gestresst die letzten Sachen auf den Tisch stellte: „ Kommt nicht auf die Idee zu denken dass ich im Stress bin, ich bin absolut ruhig!“ Prue schaute in unsere Richtung und meinte: „Ja klar und ich bin der Kaiser von China!“
Piper schaute sie grimmig an, schüttelte den Kopf und setzte sich hin. In dem Moment sah man richtig wie der Stress von ihr abfiel, dann konnte der Abend ja jetzt beginnen.
Wir saßen noch ziemlich lange zusammen, dieser Chris war echt ganz okay, er ist ziemlich offen, also man kann echt gut mit ihm reden. Aber ich hab so das Gefühl dass Marie und Tanja auf ihn stehen, sie haben ihn die ganze Zeit angestarrt, aber wenn sie mit ihm geredet haben kein Wort mehr raus bekommen. Er sieht ja echt nicht schlecht aus, aber so toll jetzt auch wieder nicht, aber wenn er ihnen gefällt dann bitte, obwohl ich es mir ziemlich schwierig vorstellen könnte, gerade wenn sie beide auf ihn stehen, weil solche zickerein sind bestimmt nicht gerade hilfreich wenn wir es mit Dämonen zu tun haben. Aber das werden wir ja alles noch sehen, immerhin hat es bei Piper und Leo auch geklappt, obwohl Phoebe ja auch nicht gerade abgeneigt war.
Mittlerweile war es schon nach Mitternacht und man merkte dass der Abend zu Ende ging,  Piper räumte die letzten Reste vom Essen in die Küche und Chris wollte sich auch auf den Heimweg machen, obwohl es ja nicht lange dauerte, immerhin konnte er sich ja beamen.
Wir gingen mit ihm ins Wohnzimmer, wo wir für einen kurzen Moment alle schweigend zusammen standen, bis sich Chris als erstes wieder fasste: „ Dann werd ich mal gehen, war echt n schöner Abend, dass sollten wir wiederholen, aber wir werden ja wahrscheinlich noch einige Zeit miteinander verbringen. Also dann Ciao!“ Wir antworteten alle wie im Chor: „Ciao!“ und da verschwand er auch schon wieder.
«
»
Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.9-7097