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von reasons90
erstellt: 24.02.2010
letztes Update: 22.03.2010
Geschichte, Drama / P12
(abgebrochen)
Hi, ich bin Katrin und bin 17 Jahre alt, ich würde euch gerne meine Geschichte erzählen, lasst euch einfach drauf ein.
Es war ein ziemlich warmer Tag im Sommer, ich konnte ihn aber trotz allem nicht genießen, meine Großmutter lag im Krankenhaus, sie war die einzige die noch für mich sorgte, denn meine Eltern sind gestorben als ich noch sehr klein war, seit dem lebe ich bei meiner Großmutter. Wenn sie jetzt auch noch stirbt, ich wüsste nicht was ich tun soll, wahrscheinlich würde ich ins Heim kommen.
Ich ging gerade aus der Wohnung Und wollte zum Krankenhaus fahren, als der Briefträger mir entgegen kam. B.„Hallo Katrin, wie geht es denn deiner Großmutter?“ K. „Nicht so gut, ich wollte gerade zu ihr!“ B. „Dann gebe ich dir die Post am besten einfach mit, dann hast du auch was zu tun auf der Busfahrt!“ K. „Okay, Dankeschön. Einen schönen Tag noch!“ B. „Vielen Dank, dir auch und sag liebe Güsse!“. Ich ging schnell weiter, damit ich meinen Bus nicht verpasste. Gerade noch so geschafft, sogar einen Sitzplatz habe ich noch bekommen, ich holte meinen Mp3Player raus und schaltete meinen Lieblingssong ein, dann nahm ich die Post und schaute sie durch, ich rechnete ja damit, dass mal wieder nichts für mich dabei war, doch da war ein Brief der an mich adressiert war. Ich schaute in mir noch ein wenig an und riss ihn dann auf. Ich las ihn gründlich durch:
Liebe Katrin!
Du wirst mich wahrscheinlich nicht kennen, aber es ist trotzdem sehr wichtig dass du diesen Brief nicht einfach ignorierst, ich heiße Piper Halliwell, der Name wird dir nichts sagen, aber es wäre sehr wichtig, dass du dich mit mir und noch einigen anderen triffst. Du denkst bestimmt dass du das niemals machen würdest, aber vertraue mir bitte, es ist sehr wichtig, ich weiß dass deine Großmutter im Krankenhaus ist und ich weiß auch dass es ihr sehr schlecht geht, sie hat mich gebeten, dass ich mich mit dir in Verbindung setze, frage sie doch einfach nach mir, vielleicht kannst du mir dann glauben. Ich würde mich gerne noch diese Woche mit dir treffen, wenn möglich am Donnerstag, meine Adresse siehst du ja auf der Rückseite des Briefes.
Ich hoffe du kommst,
Liebe Grüße auch an deine Großmutter
Piper.
Was sollte denn das, wer war diese Piper und wieso hat Großmutter mir nichts selbst etwas davon erzählt?
Ich hätte fast nicht mitbekommen, dass der Bus schon an meiner Haltestelle war, da ich den Brief immer wieder las. Ich stieg schnell aus und lief zum Krankenhaus. Ich wollte meine Großmutter gleich darauf ansprechen.
Als ich bei ihr im Zimmer war, konnte ich schon spüren dass es ihr wieder schlechter ging.
K. „Hallo Großmutter, wie geht es dir??“ G. „Es ist schon in Ordnung, mach dir um mich mal keine Sorgen, wie kommst du denn klar?“ K. „Das ist doch nicht so wichtig, das wichtigste ist erst mal dass du wieder gesund wirst!“ Sie lächelte mich nur schwach an. K. „Ach ja, Großmutter kennst du eine Piper Halliwell?“ G. „Ja, hat sie dir geschrieben?“ K. „Ja, sie möchte dass ich mich mit ihr und noch einigen anderen Treffe, kann ich ihr vertrauen?“
G. „Ja, natürlich kannst du dass, bitte geh dort hin, es ist sehr wichtig. Ich habe lange versucht dich davor zu bewahren, aber jetzt musst du es erfahren, ich weiß dass ich nicht mehr lange auf dich aufpassen kann!“ K. „Großmutter, wie meinst du das? Was muss ich erfahren?“
G. „Mein Schatz, geh zu Piper, sie werden dir alles erzählen, hat sie dir gesagt wann du kommen sollst?“ K. „Ja, sie meinte am Donnerstag, also morgen!“ G. „Sehr gut, pass auf mein Schatz, ich werde nicht mehr lange leben, dass weißt du und dass weiß ich. Piper und ihre…, also Piper wird auf dich aufpassen und die Leute die du dort kennen lernen wirst, auch wenn es schwer für dich wird, gerade zu Anfang, vertrau ihnen bitte, dass ist sehr wichtig. Sie werden dir vieles über dich erzählen, was du wahrscheinlich nicht glauben wirst, aber vertrau ihnen, sie wollen nur gutes für dich!“ K. „Was meinst du, was werden sie mir erzählen?“
G. „Katrin, geh einfach zu ihnen, sie werden dir alles erklären, ich bin zu schwach dafür und ich weiß auch nicht genügend darüber!“
Ich blieb noch eine Weile bei ihr, doch wir haben nicht mehr über das Thema gesprochen, auch wenn es mich immer noch sehr beschäftigt. Als ich nach Hause ging, war ich mir schon nicht mehr sicher ob ich wirklich zu dieser Piper fahren würde. Zu Hause angekommen, machte ich mir noch was zu Essen, schaute ein wenig Fernsehen und ging dann ins Bett, doch schlafen konnte ich noch lange nicht.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, entschied ich mich kurzfristig wirklich zu dieser Piper zu fahren, einerseits, weil es meiner Großmutter so wichtig zu sein schien, aber auch weil ich dass Gefühl hatte, dass ich es tun müsste.
Also fuhr ich zum Bahnhof und stieg in den Zug, der mich nach San Francisco bringen sollte, sogar direkt in die Prescotstreet, wo sie scheinbar wohnt. Die fahrt dauerte nicht lange, doch unterwegs kamen mir schon wieder die ersten Zweifel, ob ich hier auch das richtige tat, aber jetzt war es zu spät um umzukehren. An meinem Ziel angekommen, stieg ich aus dem Zug und fragte erst einmal am Schalter wie man zu ihrem Haus kam. Es war gar nicht so weit vom Bahnhof entfernt, also machte ich mich auf den Weg zu dem Haus.
Als ich dort ankam, konnte ich zuerst einmal nur staunen, das Haus war eine alte Viktorianische Villa und Wunderschön. Ich ging zur Tür und zögerte zu klingeln, doch in dem Moment riss jemand die Tür von innen auf und hätte mich fast umgerannt. Ph. „Huch, tut mir leid, wer bist du denn??“ Sie klang sehr freundlich. K. „Mhh, hi ich bin Katrin, ich wollte eigentlich zu Piper Halliwell, da bin ich hier wohl falsch!“ Ph. „Ah, Katrin, nein da bist du genau richtig, weißt du ich bin Phoebe, Pipers Schwester. Komm, ich bring dich rein!“
K. „Aber wolltest du nicht gerade gehen?“ Ph. „Ach was, dass hat Zeit. PIPER, Katrin ist da, komm mal runter!“ Also gingen wir rein und sie führte mich ins Wohnzimmer. K. „Wow, euer Haus ist wirklich toll!“ Ph. „Danke schön, weißt du es ist sehr alt und gehört auch schon viele Jahre unserer Familie, wir haben es übernommen, als unsere Großmutter starb!“ In diesem Moment kam eine weitere junge Frau herein, das musste dann wohl Piper sein.
Pi. „Hi, du bist Katrin, oder? Ich bin Piper!“ K. „Ja, ich bin Katrin!“. Pi. „Okay, du fragst dich wahrscheinlich was wir von dir wollen, richtig?“ K. „Ja, genau!“ Pi. „Okay, du bist die erste, aber ich erklär es dir einfach schon mal!“ Ich war total verwirrt, ich war die erste wovon, im Moment bereue ich es, dass ich hierher gekommen bin. Ph. „Piper, was ist mit Prue, wollte sie nicht auch kommen?“ Pi. „Doch, eigentlich schon, aber du kennst sie ja, sie hat mal wieder jede Menge zu tun, wahrscheinlich kommt sie später noch!“ K. „Tut mir leid, dass ich euch unterbreche, aber könnt ihr mir jetzt erklären, was ihr mir unbedingt erklären wollt?“ Pi. „Ja, tut mir leid natürlich. Also pass auf, du bist eine Hexe!“ Ph. „Piper! Muss dass denn so direkt sein?“ K. „Okay, ja klar, ich bin eine Hexe und du bist wahrscheinlich auch eine, ihr kämpft gegen böse Hexen und so weiter, klar!“ Pi. „Ja, eigentlich schon!“ K. „Also okay, ihr habt mich jetzt genug verarscht, jetzt mal im Ernst, was wollt ihr von mir?“ Ph. „Ich hab dir doch gesagt sie glaubt dass nicht so einfach!“ Pi. „Na gut, dann eben anders, wir zeigen ihr dass Buch und holen Leo, dann wird sie es wohl glauben!“ Ich stand da und überlegte nur, was die beiden von mir wollten, ich fühlte mich wie in einer schlechten Fernsehsendung, welches Buch wollten sie mir denn jetzt zeigen und wer ist dieser Leo? Doch in dem Moment riss mich dass Klingeln der Tür aus meinen Gedanken. Ph. „Pass auf Piper, du bleibst hier unten, dass wird bestimmt eine der anderen beiden sein, oder gleich beide. Und Katrin du kommst mit mir nach oben, da werde ich dir was zeigen, okay?“
Ich wollte eigentlich nicht mit nach oben, aber wo ich jetzt sowieso schon da war, da konnte ich mir dass auch noch ansehen, also folgte ich Phoebe die Treppe hinauf als sie sagte:„Weißt du, ich kann mir gut vorstellen dass du das alles nicht glauben willst, vielleicht auch nicht glauben kannst, uns ging es ganz genau so, wir mussten es auf die harte Tour erfahren, es wird schwer, dass kann ich dir sagen, aber du wirst auch sehr viel schönes erfahren, was hast du dir denn schon immer gewünscht?“ ich wusste nicht so recht ob ich meinen Wunsch sagen sollte, da er eigentlich schon etwas albern ist, also fragte ich: „Ganz ehrlich?“ Sie nickte „Also eigentlich wollte ich schon immer eine große Schwester haben, oder insgesamt Schwestern, das wäre wunderschön, aber das geht ja sowieso nicht mehr!“ Sie schaute mich lächelnd an und meinte: „Wieso denn nicht?“ Ich schaute sie erstaunt an „Na, meine Eltern sind schon tot und dann kann ich auch keine Geschwister mehr bekommen!“ Phoebe wirkte als würde sie sich immer mehr freuen und antwortete „Was würdest du sagen, wenn ich dir erzählen würde, dass es doch geht?“ „Dann würde ich dich für verrückt erklären!“ sie lächelte und meinte: „Na gut, dass tust du im Moment ja sowieso schon!“ Wir mussten lachen, aber irgendwie hatte sie schon Recht. Wir kamen vor einer großen Tür an, ich denke mal dass die Tür zum Dachboden führt. Phoebe öffnete sie und wir gingen hinein. Phoebe wirkte auf einmal etwas nachdenklich und sagte dann leise: „Pass auf, ich zeig dir jetzt unser wertvollstes Familienerbstück, das Buch der Schatten, es ist ein Hexenbuch, ich weiß dass du noch nicht daran glauben kannst und es tut mir leid, dass ich es dir so deutlich zeigen muss, aber es geht leider nicht anders!“ Ich fragte mich was sie wohl meinte und war immer noch total verwirrt, also sie plötzlich laut: „LEO!“ rief. Kurz nachdem sie diesen Leo gerufen hatte, wurde es hell im Raum, ein bläuliches Licht erschien und als es wieder verschwand stand ein Mann ich Raum. Ich lies einen kurzen Schrei fahren und wollte raus rennen, doch Phoebe hielt mich zurück und sagte: „Katrin, es tut mir leid, aber dass ist dein neues Leben, du musst es lernen, Leo ist unser Wächter des Lichts, so eine Art Schutzengel!“ Dann wandte sie sich diesem Leo zu „Dank dir Leo, du kannst wieder gehen, sie musste nur mal etwas sehen, damit sie mir glaub!“ Dieser antwortete dann nur: „Okay, dann bis später Phoebe, viel Glück!“ Dann wurde es wieder hell und dieser Leo verschwand auf die gleiche Art und Weise wieder, wie er auch gekommen ist. Dann drehte sich Phoebe wieder zu mir und deutete auf ein kleines Sofa „Komm, wieder setzten uns!“ Ich nickte und folgte ihr zu dem Sofa, ich war wahrscheinlich Kreidebleich. Phoebe setzte sich neben mich und begann zu reden: „Ich werd dir jetzt ziemlich viel über dich erzählen, also pass auf. Du bist eine von 6 Schwestern, unter anderem bin auch ich eine deiner Schwestern, genau wie Piper und unsere älteste Schwester Prue, sie ist aber im Moment leider nicht zu Hause, sie muss arbeiten, wie so oft. Die anderen beiden wissen genau wie du noch nichts von ihrem Schicksal, wir haben sie auch heute eingeladen. Deine Großmutter wusste davon, wir haben sie aber gebeten, dass sie dir nichts sagt, doch jetzt da sie wahrscheinlich sterben wird, musst du ja irgendwo hin, ich meine du kannst ja nicht alleine Leben!“ Ich schaute sie erwartungsvoll an, in diesem Moment verstand ich was sie damit meinte: „Du meinst meine Eltern sind auch gar nicht meine richtigen Eltern?“ Sie nickte: „Ja, unsere Mutter musste euch weg geben, als ihr noch sehr klein wart, sie war schwer krank und konnte nicht richtig für euch sorgen, wir drei konnten uns selbst versorgen und außerdem war ja auch noch unsere Großmutter da. Unsere Mutter hat 3 Familien ausgesucht, bei denen sie wusste dass ihr gut aufgehoben wärt und brachte euch zu ihnen, du wurdest also Adoptiert, dass konnten dir deine Eltern wahrscheinlich nicht erzählen, bevor sie gestorben sind. Wieso es dir deine Großmutter nicht erzählt hat, das weiß ich allerdings nicht. Aber du bist auf jeden Fall meine kleine Schwester und falls deine Großmutter sterben wird, was wir natürlich nicht hoffen kannst du erst einmal hier einziehen!“ Ich hatte Tränen in den Augen und bekam kaum ein Wort heraus: „Dass ist alles ein bisschen viel auf einmal!“ Phoebe schaute mich verständnisvoll an doch sie war noch nicht fertig und man bemerkte dass sie das ganze auch nicht gerne tat und es daher schnell hinter sich bringen wollte: „Das versteh ich, aber dass größte kommt noch!“
Was sollte denn jetzt noch kommen, es hat doch schon gereicht, mein Leben ist doch jetzt schon nicht mehr dass was es einmal war, da fuhr Phoebe fort: „Also du hast ja jetzt mitbekommen, dass du eine Hexe bist, leider stimmt auch der Teil mit den bösen Hexen, oder eher Dämonen, gegen die Kämpfen wir gute Hexen und du bist eine von uns. Wir haben aber ganz besondere Kräfte, du hast eigene Zauberkräfte, wir haben mit unserer Großmutter gesprochen und eigentlich müsstest du die gleichen Kräfte wie Piper haben, also kannst du die Zeit anhalten und Dinge Sprengen, aber keine Angst, dass lernst du alles mit der Zeit, du musst nur ein bisschen vorsichtig sein!“ Jetzt reichte es aber echt, ich wollte ihr nicht glauben, aber nachdem was ich schon gesehen hatte blieb mir keine andere Wahl: „Also so langsam wird’s unheimlich, gegen Dämonen kämpfen und so was, dafür bin ich nicht die richtige!“ Sie schaute mich mitleidig an und meinte: „Du hast nur leider keine Wahl, es ist dein Schicksal und du musst es genau wie wir auch annehmen, auch wenn du es nicht willst!“ „Aber dass ist mir alles zu viel, ich will dass nicht, außerdem was mach ich denn wenn diese Dämonen stärker sind als ich, dann bin ich tot, super!“ sie antwortete: „Wir sind ganz besondere Hexen, im Buch steht es wird darauf gewartet dass 3 Schwestern geboren werden, es werden die mächtigsten Hexen sein, die die Welt je gesehen hat und das sind wir!“ Hält sie mich etwa für dumm, oder will sie testen wie gut ich ihr zuhöre? : „Aber du hast doch gesagt wir sind 6 Schwestern?“ Sie nickte und sagte: „Ja, schon, aber wir sind in so großen Abständen geboren, also wir 3 älteren sind um so vieles älter als ihr, dass wir so zu sagen die doppelte Macht der 3 haben, also wir sind 2 mal die Mächtigen 3, so zu sagen, dass macht uns noch stärker, als wir sowieso schon sind!“ Ich war total verwirrt und wusste nicht was ich denken sollte, irgendwie fühlte ich mich aber bei den Schwestern geborgen und sicher. Dach dass plötzliche öffnen der Tür riss mich aus meinen Gedanken, Piper kam mit zwei anderen Mädchen, die ungefähr in meinem Alter waren herein, dass mussten dann ja wohl die anderen sein. Piper redete sofort drauf los: „Hey, wie ist es gelaufen?“ Phoebe antwortete ihr mit einer Laune die für meinen Geschmack schon fast zu gut war: „Den umständen entsprechend ganz gut, also sie glaubt mir jetzt, aber es ist natürlich noch ziemlich viel. Und bei euch?“ Sie nickte: „Ich denke mal genau so, also dann stell ich euch mal vor, immerhin seid ihr Schwestern und solltet euch so langsam mal kennen lernen!“ Ich sah die beiden an und man spürte dass sie genau so verwirrt waren wie ich, aber Piper achtete gar nicht darauf und redete einfach weiter: „Also dass sind Marie und Tanja und dass ist Katrin, herzlichen Glückwunsch ihr habt gerade alle 5 Schwestern bekommen!“ Die beiden lächelten mich an und ich lächelte zurück, im Moment konnte ich nur keinen einzigen klaren Gedanken fassen. Da hörte ich plötzlich von unten jemanden Laut rufen: „PIPER, PHOEBE SEID IHR ZU HAUSE?“ Piper antwortete: „JA, WIR SIND OBEN, KOMM MAL BITTE!“ dann hörte man auch schon wie jemand die Treppe hoch rannte und keine halbe Minute später ging die Tür auf und eine weiter Junge Frau stand im Raum, als sie uns sah bremste sie ab und lächelte, man erkannte sofort in ihrem Gesicht, dass sie wohl vergessen hatte das wir heute kommen, aber auf jeden Fall sofort wusste wer wir sind: „Hi, ich bin Prue, eure älteste Schwester, schön dass ihr hier seid!“ In diesem Moment wurde es wieder hell im Raum und dass Licht verteilte sich, diesmal erschien niemand und nach ein paar Sekunden verschwand es auch wieder. Eine der beiden anderen, Tanja so viel ich weiß sagte mit erschrockenem Blich: „Was war dass?“ Prue antwortete zufrieden: „Ich denke das heißt dass ihr hier willkommen seid!“
Sie lächelten alle drei und ich fühlte mich auch wirklich willkommen bei ihnen, auch wenn das alles noch etwas fremd ist und ich nicht wusste wie ich damit umgehen soll. Phoebe riss mich aus meinen Gedanken als sie meinte: „Was haltet ihr davon, wenn wir heute zusammen essen, Piper ist eine tolle Köchin und wir könnten euch noch ein bisschen was über das Leben als Hexen erzählen, außerdem könnten wir uns alle noch etwas besser kennen lernen, immerhin sind wir Schwestern!“ Wir nickten alle und machten uns wieder auf den Weg nach unten.
So langsam fühlte ich mich auch wohler bei ihnen und musste nicht immer nur an die Seite mit den Hexen und Dämonen und so was denken, sondern konnte mich auch freuen das ich Schwestern bekommen habe, außerdem waren sie ja wirklich alle echt nett. Wir redeten den ganzen Tag noch über unser ganzes Leben und meine Schwestern wurden mir richtig vertraut, ich hatte das Gefühl dass ich ihnen vertrauen kann und ich glaube sie auch, immerhin hat jede von uns so ziemlich ihre ganze Lebensgeschichte erzählt. Entsprechend lange hat es auch gedauert, bis wir auf die Idee kamen nach Hause zu gehen. Es war immerhin schon 22.30 Uhr und da fährt kein Zug mehr zu uns und sie wollten uns auch nicht einfach im Dunkeln nach Hause laufen lassen, also hatten wir die Wahl dass uns entweder dieser Leo nach Hause brachte oder wir hier übernachten. Wir entschieden uns alle für das Übernachten, da uns die Art der Fortbewegung mit Leo noch nicht so ganz geheuer war. Wir bekamen ein Zimmer zu dritt, wo ein großes Bett drin stand, wir hätten auch noch ein Zimmer haben können, aber wir wollten zusammen schlafen und noch eine Weile über dass reden was uns an diesem Tag passiert ist.
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