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Geschichte: Fanfiktion
/ Crossover
/ Multicrossover
/ 05. Heart Mafia
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von Manu und Julee
erstellt: 23.02.2010
letztes Update: 24.08.2010
Geschichte, Thriller, Krimi / P18
(fertiggestellt)
„Seid ihr so weit?“ fragte Reed. Er stand direkt vor seiner Erfindung und sah zu den beiden blonden Frauen hoch.
„Startklar!“ sagte Irene und setzte ihre Schutzbrille über ihre eigentliche Brille, was gar nicht so unbequem war, wie Irene erst dachte. Dennoch nahm sie sich fest vor ab morgen ihre Kontaktlinsen wenigstens in ihrer Handtasche mit sich zu führen
Sue hatte Irene eine kurze Einweisung gegeben und machte sich auf den Weg zu den Monitoren; dort angekommen setze auch sie ihre Schutzbrille auf und gab ihm ein Zeichen. „Wir können!“
Nachdem die Mädchen eine gefühlte Ewigkeit in der Schlange gewartet haben, ließ der Türsteher sie passieren. Ihre Ausweise wurden nicht kontrolliert, aber dafür tastete eine Frau vom Sicherheitspersonal sie nach Waffen ab bevor sie in die eigentliche Disco betreten durften. Ein weiterer Angestellter hielt ihnen die Tür auf und sie hörten schon beim Durchqueren des Vorraums das Dröhnen der Musik. Als sie dann die letzte Tür öffnete, die sie von der eigentlichen Disco trennte, kam ihnen sofort ein Schwall warmer Luft entgegen die nach Schweiß und Trockeneis roch; das dröhnen der Musik wurde fast unerträglich.
„Ist ja schon viel los!“ bemerkte Jenes. Sie griff nach der Hand von Jubilee und zeigte ihr einen freien Tisch in der Nähe der Bar. Sie rief gegen die laute Musik an: „Wollen wir uns da hinsetzten?“
Tracy, Mandy und Jubilee waren einverstanden.
„Geht ihr schon mal vor, ich muss noch mal aufs Klo!“ sagte Jubilee.
„Hoffentlich ist es nicht dringend? Die Schlange ist so lang wie die am Eingang!“ rief Cindy. „Sollen wir eine kalte Limo für dich mitbestellen?“
„Nein, Danke. Die Limo wird nur warm sein, wenn ich zurück bin!“
„Okay, bis gleich! Du weißt ja, wo du uns findest!“ rief Jenes und steuerte den Tisch an, bevor es jemand anders tat; die anderen Mädchen folgten ihr und wühlten sich durchs Gedränge.
Im Bereich der Toiletten war es etwas ruhiger und die Luft war weniger Abgestanden. Jubilee wollte eigentlich nicht zur Toilette, sie hatte das nur gesagt, damit ihre Freundinnen sich nicht um sie sorgten. Kaum das sie hier waren, da bekam sie wieder Kopfschmerzen. Sie wusste, dass die Tür zum Außengelände im Bereich der Toiletten war und hatte daher diese Ausrede benutzt um frische Luft zu schnappen.
Sie ging einige Schritte in den Außenbereich und lehnte sich wenige Meter von der Tür entfernt an die Wand.
Die kühle Nachtluft tat ihr gut und sie atmete mehrmals tief durch.
„Hey!“
Jubilee zuckte zusammen vor schreck. Vor ihr stand eine junge Frau von etwa zwanzig Jahren. Sie trug Blue Jeans und ein rotes Shirt, auf dem mit weißem Lettern DISCO QUEEN auf die Brust gedruckt stand.
„Sorry, ich wollte dich nicht erschrecken!“ sagte sie und lächelte liebenswert.
„Schon okay!“ Jubilee nickte kaum merklich. Ihre Kopfschmerzen schienen auf Grund des Schrecks noch mal schlimmer geworden zu sein. Vielleicht hätte sie auf Schwester Irene hören sollen und den Tag im Bett verbringen sollen.
Die Junge Frau sah sie besorgt an. „Geht es dir nicht gut? Du bist so blass?“
„Ich habe nur Kopfschmerzen und brauche etwas frische Luft.“
Sie legte Jubilee einen Arm um die Schultern. „Lass uns einige Meter gehen, dann klopft dein Herz ein wenig schneller und dein Hirn bekommt schneller mehr Sauerstoff.“
Fragend sah Jubilee sie an, während sie sich einige Meter führen ließ.
„Ich weiß, dass es komisch klingt, aber ich bin Krankenschwester – ich weiß wovon ich rede! Ich heiße Betty.“
„Okay…“ Jubilee stellte sich auch ihr vor und ließ sich weiter zu der Parkbank führen. Als sie angekommen war, sah sie, dass sie den Eingangsbereich im Blick hatte, aber sonst keiner von den Discobesuchern sie sehen – es war einfach zu dunkel und die Glastür reflektierte das Licht.
„Geht es dir besser?“
„Nicht wirklich“, gestand Jubilee.
„Vielleicht sollten wir eine kleine Runde drehen. Hier sind überall Bänke, wir können also jederzeit Pause machen, wenn dir danach ist.“
„Versuch kann ja nicht Schaden…“ Jubilee griff nach ihrer Handtasche, hakte sich in den dargebotenen Arm unter und steuerte die nächste Parkbank an.
„…den Strom runter! Irene!“
Irene wurde abrupt aus ihrer Vision gerissen. Sie musste sofort telefonieren!
„Irene, drehen sie die Stromzufuhr runter!“ rief Reed ihr zu.
Es dauerte einen Moment, aber Irene hatte den Weg in die Gegenwart – und das Labor von Dr. Reed Richards – wieder gefunden. Sofort wollte sie tun, was er ihr sagte. Doch kaum drehte sie an dem Regulator, da gab es einen lauten Knall und das Licht ging aus und es war stockdunkel.
„Tschuldigung!“ piepste Irene, „Aber ich war gerade nicht anwesend.“
„Charles hat mir davon berichtet, dass Sie, wenn Sie in die Zukunft sehen, nicht ansprechbar sind!“
„Schön, dass ich das auch erfahre!“ Susan klang leicht genervt. „Was haben Sie denn gesehen, Irene? Jetzt sagen Sie nicht den Stromausfall!“
„Nein, ich… Reed, Sie rennen gleich vor einen Schrank!“
Ein lautes Krachen war zu vernehmen und dann fluchte Reed laut: „Verdammt! Ich glaub ich hab mir die Nase gebrochen! Warum geht der Notstrom nicht an?“
„Wegen dem Magnetfeld, das wir bei dem Versuch aufgebaut haben!“ sagte Sue.
„Magnetfeld?“ fragten Irene und Reed gleichzeitig.
„Ja, mein Handy ist tot. Reed, dass stelle ich dir in Rechnung!“
„Verdammt noch mal, ich muss dringen telefonieren!“ Irene verpasste dem Kontrollpult einen derben tritt.
Sie hatte ihr Handy in dem Privatbereich von Reed gelassen und konnte nur hoffen, dass das Magnetfeld nicht so stark war. Aber ein Blick aus dem Fenster verriet ihr, dass sie wohl das ganze Viertel lahm gelegt hatten. Nirgendwo brannte auch nur ein kleines Lämpchen.
Im Dunkeln kämpfte Irene sich durch das Labor, die Rufe von Sue und Reed ignorierend. Sie musste sofort zurück nach Salem Center. Vielleicht konnte sie das schlimmste noch verhindern.
Endlich war Irene in den Eingangsbereich gelangt. Sie tastete sich nach der Kommode vor, wo sie eine Kerze gesehen hatte, die eigentlich der Dekoration dienste. Sie öffnete die oberste Schublade und tastete nach einem Feuerzeug. Von weitem hörte sie Reed rufen und sah seinen Schemen in dem fahlen Mondlicht, dass durch das Fenster drang.
Ihre Finger bekamen ein Feuerzeug zu fassen und sie zündete die Kerze an.
„Was ist plötzlich los mit Ihnen, Irene?“ fragte Reed als er neben ihr stand.
„Ich habe gesehen, dass einer meiner Schülerinnen etwas Schlimmes passieren wird. Ich muss sofort zurück nach Hause!“
Auf Reeds Einwände hörte Irene gar nicht mehr. Sie rannte mit dem Windlicht in der Hand zum Treppenhaus.
„Das gibt Muskelkater!“ sagte Irene sich und machte daran, die mehr als dreißig Etagen bis in die Tiefgarage zu machen.
Nachdem Irene etwa sechs Etagen geschafft hatte, hatte sie aufgehört zu zählen. Von weitem hörte sie Schritte und eine monotone Stimme.
„1358… 1359… 1360…“
Ein NS-6 kam Irene entgegen, der anscheinend die Stufen zählte. Sie wollte gar nicht wissen, aus welcher Etage er kam, sie beneidete den Robot nur darum, dass er höchstens neues Öl brauchte und morgen nicht unter Muskelkater litt.
Sie war da, sie war endlich in der Tiefgarage angekommen und die Kerze in dem Windlicht war so gut wie erloschen. Erneut hörte sie Stimmen, dieses Mal waren es Männer. Und sie bemerkte Licht und hörte Motoren laufen.
„Hau Ruck… Hau Ruck…“
Irene machte die Kerze aus und ging zum Garagentor, wo gerade mehrere Männer versuchten das automatische Tor mit Muskelkraft zu öffnen. Da sie keine Zeit zu verlieren hatte, packte sie gleich mit an.
„Hat einer von Ihnen ein Handy, das funktioniert?“ fragte sie, während sie sich mit dem gesamten Körper gegen das Tor drückte.
Alle verneinten, auch die Männer die von draußen mithalfen um in die Garage zu kommen, konnten ihr nicht weiter helfen.
Unzählige Minuten, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen, vergingen, bis das Tor endlich weit genug offen stand, damit immer ein Wagen rein, beziehungsweise raus fahren konnte. Sofort eilte Irene zu ihrem Wagen.
„Hey, Lady, wir warten hier schon länger!“ beschwerte sich einer der Männer.
„Beschweren Sie sich doch bei meinem Vorgesetzen! Ich bin im Dienst!“ sagte Irene und hielt dem Mann ihre EDM unter die Nase.
„Leute, lasst die Lady passieren!“ rief der Mann, „Bevor sie uns alle verhaften lässt!“
Er hatte ihre EDM falsch gedeutet, aber Irene sollte es egal sein. Sie startete den Motor und schnallte sich erst an, als sie aus der Garage war.
Nun wurde es richtig kniffelig! Überall waren die Ampeln ausgefallen und auf den Straßen herrschte Chaos.
„Memo an mich selbst!“ sagte Irene und überholte einen Wagen in dem sie auf die Gegenfahrbahn wechselt und sofort wieder einscherte. „Kontaktlinsen mitnehmen, das nächste Mal mit dem Motorrad fahren und ein neues Piercing anschaffen um Magnetfelder zu bemerken!“
Sie überholte erneut, woraufhin ein Hupkonzert ertönte.
„Wenn ich Blaulicht hätte, dann würden mir alle ausweichen. Ob BETA mir wohl eins für mein Privatfahrzeug sponsert, wenn ich meinen Doktor in Medizin habe?“
Jubilee war mit Betty schon fast die Hälfte Außenbereichs abgegangen; aber ihre Kopfschmerzen wurden dadurch auch nicht besser. Jubilee hatte so das Gefühl, als ob ihr der Schädel platzen würde und sie setzte sich erneut auf eine Parkbank. Ihre Handtasche stellte sie zwischen ihre Beine, stürzte die Ellenbogen auf den Knien ab und hielt ihren Kopf in den Händen.
„So schlimm?“ fragte Betty besorgt und streichelte ihr sanft über den Rücken.
Jubilee deutete ein Nicken an: „Ich glaub, ich hab Migräne.“
„Du Arme…“ wurde sie bemitleidet. „Ich würde dir ja gerne was zum trinken holen, aber ich will dich nicht alleine lassen. Du bist so ein hübsches Mädchen… Nicht, dass dir in deinem Zustand noch etwas passiert!“
Langsam lehne Jubilee sich zurück und sah Betty dabei an. „Du kannst mich ruhig alleine lassen – ich komme schon alle klar.“
„Sicher?“ fragte Betty.
„Sicher!“ Jubilee hob ihre rechte Hand auf Augenhöhe. Eigentlich wollte sie ein kleines Feuerwerk entstehen lassen, aber dazu war sie gerade nicht im Stande. Stattdessen schloss sie die Hand zur Faust und sagte: „Ich weiß mich schon zu wehren!“
Betty erhob sich und stellte sich vor Jubilee. Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich plötzlich – die Fürsorge war verschwunden und wich einem kalten lächeln.
Jubilee wusste instinktiv, dass etwas nicht stimmte. Sie wollte aufstehen und wieder zu ihrer Freundinnen gehen, aber Betty packte sie bei den Schultern und stieß sie zurück auf die Parkbank.
„Was soll das?“ schrie Jubilee und überhörte das Rascheln in den Sträuchern hinter ihr.
Betty sah sie zufrieden an: „Du solltest dich entspannen, dann gehen deine Kopfschmerzen auch wieder weg.
Nun bemerkte Jubilee das Rascheln im Hintergrund. Sie wollte aufspringen, Betty bei Seite schieben und rein rennen. Sie brauchte Hilfe.
Doch noch bevor sie aufspringen konnte, da wurde sie von hinten gepackt.
„Lass mich sofort los!“ rief sie und wehrte sich gegen den Griff der zwei starken Arme, die anscheinend einem Ork gehörten. „Lass mich sofort los!“
Wenn sie ihre Arme befreien könnte, dann würde Betty das Lachen vergehen.
„Ach halt die Klappe und entspann dich endlich!“ sagte Betty und drückte Jubilee ein Tuch vor Mund und Nase, auf das sie vorher etwas geträufelt hatte.
Der Geruch von dem Tuch ließ Jubilee übel werden, aber sie wehrte sich weiterhin. Plötzlich verließen sie ihre Kräfte und sie hatte das Gefühl, als wenn sie sich nicht mehr bewegen konnte. Erst wurden ihre Muskeln schwer, dann ihre Augen.
„Du bist genauso hübsch wie Naiv!“ sagte Betty und lachte höhnisch. „Du hast wirklich geglaubt, dass ich Krankenschwester bin?“
Jubilee blinzelte. Sie schwor sich an Betty – so fern das ihr richtiger Name war – zu rächen.
„Schlaf gut!“ sagte Betty. Sie nahm den Lappen von Jubilees Gesicht, tröpfelte erneut etwas von dieser stinkenden Flüssigkeit drauf und drückte ihr das Tuch erneut auf Mund und Nase. Erneut erklang ihr höhnisches Lachen.
So sehr Jubilee es auch versuchte, sie konnte sich nicht wehren. Sie war der falschen Krankenschwester und dem Ork hilflos ausgeliefert.
»Hoffentlich suchen die Mädels nach mir!« dachte Jubilee, bevor sie das Bewusstsein verlor.
„Ich mache mir langsam Gedanken um Jubilee!“ rief Cindy gegen die Musik an. „Sie ist schon lange weg!“
Jenes nickte: „Ich geh mal nach ihr sehen!“
„Warte, ich komme mit!“ sagte Mandy und stand auch auf. „Ich muss auch mal aufs Klo. Cindy, du bleibst hier, falls Jubilee zurückkommt!“
Bei den Toiletten angekommen stellte sich Mandy in die Schlange, während Jenes Im Waschraum nach Jubilee suchte.
„Ich finde sie nicht!“ sagte Jenes. „Hoffentlich hat sie nicht wieder Kopfschmerzen bekommen und…“
„Denk nicht mal dran!“ ermahnte Mandy sie. Sie kramte ihr Handy aus der Hosentasche und wählte Jubilees Nummer. „Geh noch mal rein, vielleicht hörst du ihr Handy.“
Jenes kam wieder, aber sie schüttelte nur den Kopf. „Ruf sie noch mal an, ich geh mal draußen nach ihr suchen. Vielleicht brauchte sie nur frische Luft!“
„Okay, ich versuche es noch mal!“
Jenes ging nach draußen. Es war Neumond und die wenigen Sterne konnten den Außenbereich nur sporadisch erhellen. Das einzige Licht war das Licht, dass die Verandatür, das nicht weit reichte und gelegentlich ein bunter Spot, der sich durch eines der Fenster verirrt hatte.
„Jubilee?“ rief Jenes. Sie bekam eine Gänsehaut, was aber weniger damit zu tun hatte, dass ihr kalt war, sondern weil sie es unheimlich war.
„Jubi? Bist du hier?“ rief sie erneut. Sie schlang die Arme um den Körper. Dann hörte sie eine ihr bekannte Melodie und erkannte diese als Jubilees Klingelton.
Just when I think
I`m alone your sneaking up on me
Well I can`t shake you off
cause you got your claws in way to deep
I`m alone your sneaking up on me
Well I can`t shake you off
cause you got your claws in way to deep
You`re out of lives
It`s over, over
Used up your nine an now there`s no more
It`s over, over
Used up your nine an now there`s no more
I say goodbye
an you say see you tomorrow
an you say see you tomorrow
I shut the door
and you find yourself a window
and you find yourself a window
You wanna be the last man standing
How do you keep on landing (landing)
How do you keep on landing (landing)
„Jubilee? Bist du hier irgendwo?“ Sie folgte dem Ton und fand nach kurzer Suche Jubilees Handtasche unter einer Parkbank stehen. „Jubilee?“ rief sie erneut nach ihr, erhielt aber weiterhin keine Antwort. Sie schnappte sich die Handtasche und sah sich noch etwas um und stellte fest, dass sie zwar den Lichtkegel, aber nicht die Tür selber sah, die den Außenbereich von der Disco trennte. Schnellen Schrittes machten sie sich auf zu Mandy.
„Ist das Jubilees Tasche!“
Jenes nickte und erklärte ihr, wo sie die Handtasche gefunden hatte. „Aber von Jubilee weit und breit keine Spur!“
Mandy wählte erneut eine Nummer auf ihrem Handy. Entschlossen sah sie Jenes an und sagte: „Ich rufe Professor Xavier an. Geh du zu Cindy und sag ihr bescheid. Sie soll am Tisch bleiben, falls Jubi wieder auftaucht. Und dann gehst du zum Eingang und wartest dort. Wenn was ist, ruf mich oder Cindy an!“
Jenes hörte aufmerksam zu und nickte immer und immer wieder.
„Ist noch was?“ fragte Mandy und als sie keine Antwort bekam, wurde sie im Ton lauter und schärfer: „Na dann los!“
Jenes machte auf dem Absatz kehrt und hörte noch, wie Mandy mit Professor sprach.
„Hoffentlich gibt das keinen Ärger!“ sagte Jenes noch zu sich, während sie sich durch die Besucher drängte um den Tisch zu erreichen, wo Cindy auf sie wartete.
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