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Geschichte: Fanfiktion
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von Karate-Teddy
erstellt: 23.02.2010
letztes Update: 25.08.2010
Geschichte, Allgemein / P18 Slash
(fertiggestellt)
Peanuts
Pairing: Özil/Berg
Beta: noch niemand
Der graue, beißende Rausch stieg gemächlich gen Decke, löste sich langsam auf und doch verriet der zurückbleibende bestialische Gestank die Zigarette, die Marcus gleich aus dem offenen Fenster werfen würde.
Lässig lehnte Marcus am Fensterrahmen. Sein durchtrainierter Körper war von einer feinen Gänsehaut überzogen, seine dunklen Locken waren etwas zerzaust. Die schwarze, verboten eng anliegende BrunoBanani-Hipshort ließ nicht viel Platz für Phantasien. Aber die hatte Mesut ja sowieso nicht nötig. Er wusste ganz genau was sich unter diesem Stoff verbarg. Bei dem Gedanken daran, merkte er, wie er rot wurde und ließ seinen Kopf wieder aufs Kissen sinken, das über seinen gekreuzten Armen lag.
„Du solltest nicht rauchen“, murmelte er. Marcus hasste es, denn Mesut ihm diese Vorträge hielt, deswegen schnalzte er jetzt missbilligend mit der Zunge, drückte die Zigarette aber am Fensterrahmen aus und war sie dann in den Schnee hinaus.
„Und du solltest nicht immer so verdammt perfekt sein“, konterte der Schwede und ließ sich mit Schwung wieder ins Bett zurück fallen, an Mesuts Seite. Eigentlich hatte Marcus gar nicht kommen wollen, denn immerhin hatte er morgen früh Training und bei dem Schneechaos würde er die Strecke bis nach Hamburg sicherlich nicht unter zwei Stunden bewältigen können.
„Bleibst du über Nacht?“, fragte Mesut. Ihm war nicht wohl bei den Gedanken, seinen Ligakonkurrenzen alleine durch die Nacht fahren zu lassen.
Mit einen tiefen Seufzen, beugte Marcus sich zu ihm rüber, legte seine rauen Hände auf Mesuts nackte Schultern und lehnte sein Gewicht auf den Jüngeren. „Willst du das denn?“, fragte er. Seine Nase streifte Mesuts Ohrmuschel und sein Atem strich durch seine Haare. „Gib es zu, es wäre das erste Mal, dass ein Typ bis zum Frühstück bleibt oder?“
Weiche, freche Lippen drückten sich auf sein Schulterblatt. Marcus hatte ganz recht mit dem, was er sagte. Ganz davon abgesehen, dass Mesut offiziell mit Anna Maria zusammen war, kam es auch nicht gerade häufig vor, dass jemand – egal ob männlich oder weiblich – sich seine vier Wände von innen ansehen durfte. Er war eben nicht so ein Aufreißer wie Marcus.
Eine Hand fuhr seine Wirbelsäule hinab und unter die Deckdecke. „Eine zweite Runde, ist heute leider nicht mehr drin, Marcus“, sagte Mesut, schloss aber trotzdem seufzend die Augen und wollte die Berührung genießen. Langsam küsste Marcus sich die Spur zwischen seinen Schulterblättern hinab bis zum Steißbein. „Ich hab heute ein Spiel gehabt. Bin echt fertig.“
Aber sonderlich zu interessieren, schien Marcus das nicht. Langsam fuhr seine Zunge hinab. Seufzend schloss Mesut die Augen. Es war schön. Auch wenn er wusste, worauf das hinauslaufen würde. Marcus war eben nicht der Typ, der zum Reden herkam. Das wurde Mesut mal wieder sehr deutlich, als der Schwede die Hände zu beiden Seiten seiner Hüfte legte und ihn so ruhig hielt, während die Lippen immer tiefer wanderten.
Das Kissen verschluckte sein verräterisches Keuchen, dass er einfach nicht zurückhalten konnte. Wie von selbst spreizte er die Beine etwas mehr auseinander. Ganz bestimmt grinste Marcus jetzt darüber, aber es war ihm egal. Auch wenn es Mesut am Anfang seltsam erschienen war – Marcus verwöhnte gerne. Er möchte es, wenn seine Liebhaber sich unter seinen Händen und Lippen wandten und nach mehr bettelten. Das schien ihm eine gewisse Macht zu verleihen.
Von den wenigen Dingen, die Marcus so zu erzählen hatte, waren die meisten Bettgeschichten. Deswegen wusste Mesut, dass der Schwede vor allem von älteren Männern „gelernt“ hatte. Oft genug hatte er sich nicht nur als angenehme Erinnerung herausgestellt. Deswegen mochte er es nicht, der passive Part einer Beziehung – oder ein Affäre, was wohl mehr auf sie zutraf – zu sein. Unbekümmert nahm Mesut das hin. Obwohl er sich manchmal schon danach sehnte, den anderen zu berühren, wenn er es wollte. Aber das möchte Marcus nicht. Überhaupt nicht. Deswegen war er schon einmal kommentarlos aufgestanden, hatte sich angezogen und war ohne ein Wort zu sagen verschwunden.
Letztes Jahr hatten sie sich während der Europameisterschaft der U 21 in Schweden kennen gelernt. Manchmal stellte Mesut sich vor, dass Marcus deswegen in die deutsche Bundesliga gekommen war. Aber eigentlich wusste er ja, dass der Schwede es zu Hause einfach nicht mehr aushielt. Seine Familie musste furchtbar sein. Nur leider sprach Marcus fast nie über sie.
Gerade als Mesut spürte, wie ihn die Hände auf den Rücken drehen wollten und ganz sicherlich würde sich die Lippen diesen vorhaben nur zu gerne anschließen, als es an der Tür klingelte.
Genervt seufzte Marcus auf, während Mesut den Kopf ins Kissen fallen ließ. „Scheiße“, murmelte er, riss sich dann zusammen und kämpfte sich auf die Beine. Dabei spürte er Marcus forschen Blick in seinem Rücken.
„Du hast doch jetzt wohl nicht vor, die Tür aufzumachen, oder?“, fragte Marcus ungläubig nach.
„Was soll ich denn sonst machen? Die Lichter sind doch im ganzen Haus an“, sagte Mesut, schlüpfte in seine Short und zog die Jogginghose drüber.
„Na super“, ächzte Marcus und fügte offen – wie er nun einmal war – hinzu. „Kannst du dich wenigstens beeilen? Es ist nicht gesund, so lange einen Ständer zu haben.“
Mesut lächelte. „Ich bin sofort wieder da“, versprach er, während es ein zweites Mal klingelte.
„Wenn es mir zu lange dauert, komme ich runter“, drohte Marcus
Jetzt lachte Mesut. „Deine ganze Kleidung liegt aber doch unten in der Küche“, erinnerte Marcus ihn.
„Noch ein Grund, dich zu beeilen. Oder glaubst du, der Gedanken schreckt mich ab, nackt durch deine Wohnung zu laufen?“, fragte Marcus mit hochgezogenen Augenbrauen.
Bei dem Gedanken musste Mesut schwer schlucken. Was sein Besucher wohl dazu sagen würde… Soweit sollte er es wohl besser nicht kommen lassen. Im Flur schnappte er sich seine Trainingsjacke, die lang genug war, um die Ausbuchtung seiner Hose zu verdecken und öffnete erst die Tür, als er den Reißverschluss bis zum Ansatz hochgezogen hatte.
„Was treibt der Idiot den so lange?“, ärgerte Aaron, der mit dem Rücken zur Haustür stand, sich gerade.
Schmunzelnd nickte Sebastian mit dem Kinn zur Tür. „Da ist der Idiot doch“, sagte er und schob sich an selbigem vorbei in die Wohnung. Wobei er es nicht vergaß, seinem besten Freund zur Begrüßung auf die Schulter zu klopfen. „Hey Nemo, uns war langweilig.“
„‘N Abend Messi“, begrüßte ihn auch Aaron und trat ebenfalls ungefragt ein.
„Ihr müsst wieder gehen, aber vorher: Was macht ihr eigentlich hier?“, fragte Mesut und blieb direkt an der Tür stehen, auch wenn sein Besuch schnurstracks das Wohnzimmer ansteuerte.
Mit einem sehnsüchtigen Blick zu seinem Schlafzimmer folgte er den beiden. Es gab nicht viele Menschen, vor denen ihm ein Chaos wie hier gleichgültig war. Sebastian und Aaron aber waren solche Menschen, denn wie wussten ganz genau, wie unordentlich, vergesslich und tollpatschig er außerhalb des Spielfeldes sein konnte. Auch wenn alle möglichen Klatschpressen schon getitelt hatten, Mesut wurden in den Kabinen Messi genannt, so wusste eigentlich die ganze Mannschaft, dass dies weniger mit Loinel Messi zu tun hatte, als mit dem Messi-Komplex, nichts wegschmeißen zu können, und in Dreck und Unordnung zu hausen. Aber ganz so schlimm fand Mesut sich selbst eigentlich auch nicht. Auch wenn Marcus sich darüber immer tierisch aufregen konnte.
„Warst du schon im Bett?“, fragte Aaron jetzt nach und ließ seinen verwunderten Blick über die Gestalt seines Freundes wandern, bevor er auf die Uhr sah. „Es ist halb zehn. Herr Gott, du bist wie meine Oma.“
Etwas verlegen kratzte Mesut sich am Hinterkopf. „Na ja, ich war schon im Bett, ja, aber nicht unbedingt alleine. Ich versteht schon, dass ihr stört, oder?“
„Sie ist sowieso zu alt für dich“, seufzte Sebastian. Zur genügt kannte Mesut die Meinung seiner besten Freundes zu diesem Thema.
„Ohne Scheiß, sie ist da?“, fragte Aaron nach und verrenkte sich den Hals, als könnte er sie durch die Wand sehen. „Langsam dachte ich echt, sie ist so eine Alibifreundin. Stell sie uns vor! Na, mach schon!“
„Äh… weißt du, sie… äh… mag Werder nicht so besonders“, behauptete Mesut. Und wenn er recht überlegte, hatte er damit wirklich recht. Marcus konnte Werder nicht ausstehen. Verständlich als Spieler vom HSV.
„Messi“, sagte Aaron ernst, „wir sind deine besten Freunde. Wenn wir sie nicht kennen lernen dürfen, wer dann?“
Im Schnelldurchlauf versuchte Mesut sich vorzustellen, was seine Eltern wohl sagen würde, wenn er ihnen Marcus vorstellen würde. Er schluckte schwer. „Sie hat… äh… doch schon geschlafen… und außerdem ist sie voll ungestyle und… das ist ihr bestimmt unangenehm…“, versuchte Mesut sein Glück weiter.
„Wenn sie sich dann besser fühlen, können wir uns auch ausziehen“, schlug Sebastian trocken vor. Er hatte dieses Talent, Dinge ganz ernst klingen zu lassen. Schon immer hatte Mesut diesen Humor sehr gemocht. „Und du müsstest dich noch abschminken, Aaron.“ Auf dessen teils empörten teils amüsierten Blick fügte er fast mütterlich hinzu: „Hey, gleiche Chancen für alle.“
„Spinner“, lachte Aaron und auch Mesut musste schmunzeln. Doch dann fiel der Blick seiner blonden Mannschaftskameraden auf etwas anderes und er pfiff anerkennend durch die Zähne. „Ist das nicht das Shirt, das du nach dem Spiel heute getragen hast? Seid ihr beiden hier schon übereinander hergefallen?“
Immer noch etwas peinlich berührt, kratzte Mesut sich wiederholt am Hinterkopf. Etwas hilflos zuckte er mit den Schultern. Was sollte er darauf auch schon antworten? Er war sich ziemlich sicher, dass kein Kerl der Welt widerstanden hätte, wenn Marcus bei denen nackt und einladend auf dem Sofa gelenzt hätte. Hatte eben doch seine Vorteile, dass er dem Schweden seinen Ersatzschlüssel anvertraut hatte.
„Wieso grinst er denn so?“, fragte Aaron bei Sebastian nach.
„Muss eine ganze heiße Nummer gewesen sein“, stellte der Verteidiger grienend fest und nickte mit Kennerblick zu dem Angreifer hin.
Seine heißen Wangen verrieten Mesut, dass er rot wurde. Auch wenn Marcus häufig das Gegenteil behauptete, eigentlich war er gar nicht so prüde... Okay, vielleicht ein bisschen. Musste ja auch nicht jeder so mit seinem Liebesleben prahlen wie der Schwede…
„Ihr seid ja nur neidisch“, behauptete Mesut, „und außerdem geht es auch gar nicht an, was ich –“
„Was ist grün und stinkt nach Fisch?“, kam es da plötzlich aus Richtung des Flurs.
„Was ist blau und stinkt nach Sau?“, rief Aaron zurück noch bevor sie wirklich erkannt haben konnten, wessen Stimme es war, die gerufen hatte. Aber irgendwie mussten sie wohl erahnt haben, dass sich hier ein Spieler aus Hamburg rumtrieb. Ob man das Spüren konnte, wenn man nur lange genug Bremer war?
„Eins kann mir keiner, eins kann mir keiner“, begann Marcus in der Melodie von Pure Lust am Leben zu singen und war dabei sein eigener Chor. „ Eins kann mir keiner, eins kann mir keiner! Eins kann mir keiner nehmen und das ist der Hass auf Werder Bremen!“
„Wir ziehen los mit Stöcken und mit Ketten“, stimmte Sebastian an in der Melodie von Polonaise Blankenaise.
„Und machen aus den Hamburgern Fischkroketten“, fiel Aaron mit ein.
„Das hebt die Stimmung…“
„Ja da kommt Freude auf!“
Erst jetzt hörte Mesut nackte Schritte näher kommen. Man sollte einen Marcus Berg eben nicht warten lassen. Eigentlich wusste er das auch. „Zieht den Bremern die Gräten aus dem Arsch! Gräten aus dem Arsch! Gräten aus dem Arsch!“, begann Marcus gerade in gemäßigter Tonlage als er ins Wohnzimmer einbog und verhunzte damit Yellow Submarine, das Mesut aber nie besonders hatte leiden können. Bis auf die knappen, engen Hipshort war Marcus unbekleidet. Bevor der Schwede noch einmal anstimmen konnte, hatte er ihm die Hand vor den Mund gelegt.
„‘N abend Berg“, grüßte Aaron mehr oder weniger höflich.
„Wünsche wohl geruht zu haben“, schloss sich auch Sebastian an.
Grinsend kämpfte Marcus sein Mundwerk frei. „Hej“, sagte er mit schwedischem Akzent. Vor allem, wenn er nervös war – was wieso fast ausgeschlossen war –, fiel er häufiger in seine Muttersprache zurück, obwohl er inzwischen wirklich gut deutsch sprach.
„Ihr habt das gewusst?“, fragte Mesut nach.
„Seine Klamotte lagen in der Küche“, sagte Sebastian achselzuckend.
„Nicht zu vergessen der Wagen vor der Tür mit Hamburger Kennzeichen“, fügte Aaron an.
„Und – ganz nebenbei – am Fenster gesehen waren wir ihn vorhin auch“, meinte Sebastian als wäre dies das unwichtigste. „Du solltest das rauchen echt sein lassen.“
„Könntest du dich vielleicht anziehen, ja?“, fragte Aaron nach.
„Wozu?“, fragte Marcus verständnislos nach und machte eine ausschweifende Armbewegung. „Wir machen gleich weiter, wo wir aufgehört haben. Das Anziehen lohnt sich also praktisch gar nicht.“
Noch nie war Mesut sich so verarscht vorgekommen. Beleidigt verschränkte er die Arme vor der Brust. „Du hast sie auch gesehen, oder?“, fragte er bei seinem Liebhaber nach.
„Logo“, grinste Marcus. „Die Gesichtselfmeter erkenn ich doch aus einer Meile Entfernung.“
„Wieso hast du nichts gesagt?“
„Ach, Mesut, du bist einfach total niedlich, wenn du verzweifelt wirst“, sagte Marcus. Und obwohl er Mesut damit eigentlich aufziehen wollten, machte er ihn doch irgendwie verlegen. So viel Blut konnte ein Mensch gar nicht haben, dass er jetzt tatsächlich schon wieder rot wurde. „Kommst du jetzt? Die beiden können die Tür hinter sich auch einfach wieder zuziehen.“
Ungeduldig griff Marcus kurzerhand nach Mesuts Arm und machte Anstalten, ihn mit sich zu ziehen. „Ihr habt ihn gehört, ja?“, vergewisserte er sich aber nicht, bevor er dem Drängen nachgab und dabei fast über seine eigenen Beine stolperte.
Noch nicht mal im Schlafzimmer gelandet, überfiel Marcus ihn, küsste ihn mit offenen Lippen und drängte ihn schließlich ans Bett. Seine Unterschenkel stießen an die Kante und keine Sekunde später fand er sich in den Laken wieder. Mit etwas mehr Ruhe ließ Marcus sich auf seinen Oberschenkeln nieder, grinste auf Mesut, der sich auf die Ellenbogen abgestützt hatte, hinab und begann damit, den Reißverschluss seiner Trainingsjacke zu öffnen.
„Wieso nennt Sebastian dich Nemo?“, fragte Marcus.
„Ach, das ist…“, versuchte Mesut abzuwinken, „…nur… Also das hat keinen Hintergrund… Hast du etwa gelauscht?“
Scheinbar neugierig geworden hielt der Schwede jetzt inne. „Magst du griechische Mytologie, insbesondere Odysseus? Oder stehst du auf französische Autos? Oder fasziniert dich der Film Findet Nemo so sehr? Was ist es?“
„Es ist wirklich…“, begann Mesut, bemerkte dann aber, dass Marcus nicht locker lassen würde. „Basti findet, ich habe Ähnlichkeiten mit ihm.“
„Mit Odysseus? Schwimmst du so gut?“, fragte Marcus grinsend nach, doch dann fiel der Groschen auch bei ihm und er begann zu lachen. „Oh Gott, er meint doch nicht den Fisch, oder?“
Hilflos zuckte Mesut mit den Schultern. „Er sagt, ich hab genauso wenig Orientierungssinn, bin total verpeilt und hab Glubschaugen.“
Anstatt ihn vom Gegenteil zu überzeugen, lachte Marcus nur noch lauter. Nicht zum ersten Mal fiel Mesut auf, wie hübsch der Schwede dabei aussah- Viel zu selten lachte er. „Naja, wo er Recht hat…“, sagte Marcus schließlich und stupste ihn mit der Nase an. „Kannst du wenigstens schwimmen? Ich überlege gerade, ob ich dich wohl mal mit zu mir nehmen kann. Ich hab einen Pool im Bad stehen…“
„Im Ernst?“, fragte Mesut nach. Weniger wegen dem Pool, sondern eher weil Marcus ihn gerade zu sich eingeladen hatte. Seine Euphorie verschwand, als ihm bewusst wurde, dass er ein Kriterium nicht erfüllte. „Aber schwimmen kann ich nicht…“
Grinsend schlang Marcus die Arme um seinen Hals, beugte sich ganz nahe zu ihm, berührte mit den Lippen fast sein Ohr. „Noch besser, dann hältst du dich halt an mir fest“, lachte Marcus ihm heiser ins Ohr und küsste es liebevoll. „Ich werde es dir beibringen. Und du weißt ja selbst, was für ein guter Lehrmeister ich bin…“
A/N: So, ich slashe mich jetzt mal durch den Bremer und Hamburger Bereich. Mal sehen, ob ich Pairings finde, die mir befallen. Dieses hier ist glaube ich ganz jungfräulich, hab es zumindest noch nie gelesen… Ich glaube, das Paar hat Zukunft! :)
Auch die Nebencharaktere haben Spaß gemacht beim Schreiben, also Sebastian und Aaron.
Hätte auch schon eine Fanfiction im Kopf mit allen vieren. Mal sehen, ob sich Jemand interessiert…
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