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Geschichte: Fanfiktion
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gering|normal|groß|sehr groß
von Targaladwen
erstellt: 22.02.2010
letztes Update: 17.10.2010
Geschichte, Drama, Schmerz/Trost / P12
(abgebrochen)
Disclaimer: Alle bekannten Charaktere und Orte in dieser Geschichte gehören Professor Tolkien bzw. seinen Erben. Ich verdiene mit dieser Story kein Geld, sondern schreibe nur aus Spaß an der Freude
Prolog: Aufbruch
"Bist du bereit, Estel?" Der junge Mann blickte auf, als seine Brüder den Raum betraten. Ein gequältes Lächeln zwang sich auf seine Lippen, doch das Herz war ihm schwer in der Brust.
Heute würde er Bruchtal verlassen, das einzige Zuhause, das er in seinem jungen Leben gekannt hatte, um sich seinem Volk, den Dúnedain des Nordens, anzuschließen. Dort sollte er das Amt des Stammesführers übernehmen, die in den Jahren seit dem Tod seines Vaters sein Onkel Amrod, der Bruder seiner Mutter, innegehabt hatte.
Er mußte seine Mutter und alles andere, was ihm lieb und vertraut war, hinter sich lassen. Nicht für immer, aber für sehr lange Zeit. Nicht einmal sein Vater, den er getragen hatte, solange er denken konnte, würde ihm bleiben. Bei diesem Gedanken spürte er einen Kloß in seinem Hals.
Zwei Hände, die sich gleichzeitig auf seine Schultern legten, ließen ihn aufschrecken. Seine Brüder waren unbemerkt neben ihn getreten und sahen ihn besorgt an. Er nickte nur beruhigend, war jedoch unfähig zu sprechen und folgte den beiden stumm mit seinen wenigen Habseligkeiten nach draußen.
Kurz darauf verließen die drei Reiter Bruchtal im ersten Licht der Morgensonne. Schweren Herzens sah der junge Mann sich noch einmal um, bevor er seinen Brüdern folgte. Nun war er nicht länger Estel, der Pflegesohn von Elrond. Er war Aragorn, Arathorns Sohn und bald würde er der Stammesführer der Dúnedain sein.
Fortsetzung folgt...
Prolog: Aufbruch
"Bist du bereit, Estel?" Der junge Mann blickte auf, als seine Brüder den Raum betraten. Ein gequältes Lächeln zwang sich auf seine Lippen, doch das Herz war ihm schwer in der Brust.
Heute würde er Bruchtal verlassen, das einzige Zuhause, das er in seinem jungen Leben gekannt hatte, um sich seinem Volk, den Dúnedain des Nordens, anzuschließen. Dort sollte er das Amt des Stammesführers übernehmen, die in den Jahren seit dem Tod seines Vaters sein Onkel Amrod, der Bruder seiner Mutter, innegehabt hatte.
Er mußte seine Mutter und alles andere, was ihm lieb und vertraut war, hinter sich lassen. Nicht für immer, aber für sehr lange Zeit. Nicht einmal sein Vater, den er getragen hatte, solange er denken konnte, würde ihm bleiben. Bei diesem Gedanken spürte er einen Kloß in seinem Hals.
Zwei Hände, die sich gleichzeitig auf seine Schultern legten, ließen ihn aufschrecken. Seine Brüder waren unbemerkt neben ihn getreten und sahen ihn besorgt an. Er nickte nur beruhigend, war jedoch unfähig zu sprechen und folgte den beiden stumm mit seinen wenigen Habseligkeiten nach draußen.
Kurz darauf verließen die drei Reiter Bruchtal im ersten Licht der Morgensonne. Schweren Herzens sah der junge Mann sich noch einmal um, bevor er seinen Brüdern folgte. Nun war er nicht länger Estel, der Pflegesohn von Elrond. Er war Aragorn, Arathorns Sohn und bald würde er der Stammesführer der Dúnedain sein.
Fortsetzung folgt...
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