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von Polar-Light
erstellt: 22.02.2010
letztes Update: 19.08.2010
Geschichte, Poesie, Drama / P12 Slash
(fertiggestellt)
Einzig und allein ein Spiel,
wie sehr ich dir doch verfiel.
Alles liegt in Scherben, mein Herz,
für dich war ich bloß ein süßer Scherz.
Wieder bitte ich um Verzeihung,
finde wohl niemals Befreiung.
Belogen, betrogen, verletzt …
zu Tode gehetzt.
Und ich hatte dir vertraut,
glücklich in die Zukunft geschaut.
Die gemeinsame Zeit, auf ewig fort,
Liebe findet in deinem Herzen keinen Hort.
Wieso hast du mich im Stich gelassen,
du tust doch nur eines – mich hassen.
Alles, was zwischen uns war - zerstört,
als hätte die Welt unsere Worte nie gehört.
Ich kenne meine Strafe, meinen Einsatz,
krieche geschunden wieder zurück an meinen Platz.
Erneut vor dir, auf Knien,
vergeblich zu fliehen.
Für immer dein Sklave,
dein Gefangener, sogar im Schlafe.
Jeden Tag, wieder und wieder,
drückt deine Macht mich nieder.
wie sehr ich dir doch verfiel.
Alles liegt in Scherben, mein Herz,
für dich war ich bloß ein süßer Scherz.
Wieder bitte ich um Verzeihung,
finde wohl niemals Befreiung.
Belogen, betrogen, verletzt …
zu Tode gehetzt.
Und ich hatte dir vertraut,
glücklich in die Zukunft geschaut.
Die gemeinsame Zeit, auf ewig fort,
Liebe findet in deinem Herzen keinen Hort.
Wieso hast du mich im Stich gelassen,
du tust doch nur eines – mich hassen.
Alles, was zwischen uns war - zerstört,
als hätte die Welt unsere Worte nie gehört.
Ich kenne meine Strafe, meinen Einsatz,
krieche geschunden wieder zurück an meinen Platz.
Erneut vor dir, auf Knien,
vergeblich zu fliehen.
Für immer dein Sklave,
dein Gefangener, sogar im Schlafe.
Jeden Tag, wieder und wieder,
drückt deine Macht mich nieder.
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