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Geschichte: Freie Arbeiten
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von iFuzzle
erstellt: 15.02.2010
letztes Update: 11.03.2010
Geschichte, Abenteuer / P16
(abgebrochen)
Söldner
"Für jeden Job zu haben..."
Langsam und mit Bedacht zog Chad den Shaft seiner Walther P99 nach hinten. Die erste Kugel schob sich in den Schacht. Dann stellte er den Blickkontak zu seinem Opfer her, so wie er es immer tat wenn er eine Exekution durchzuführen hatte. "Es ist nichts persönliches, es ist nur mein Job." Die Worte waren kühl und ruhig gesprochen wie viele hundertmale zuvor schon. Dann klickte es, der Schaft schlug nach vorne, die Kugel verlies den Lauf und bohrte sich durch Haut und Knochen in das Gehirn wo sie am anderen Ende auf umgekehrten Wege durch Knochen und Haut wieder austrat. Sie blieb in der Wand stecken, etwas vom kahlen Beton splitterte ab und flog als dünner Staub durch die Gegend. Staub und Blut vermischten sich in der Luft ehe sie auf die Wand klatschten und dort als große Flecken kleben blieben.
Erneut zog Chad den Lauf zurück, sicherte die Waffe mit dem Zeigefinger und lies das restliche Magazin auf den Boden fallen. Die restlichen 19 Kugeln sprangen heraus und rollten über den Boden. In aller Ruhe zückte der Söldner sein Mobiltelefon und drückte die Kurzwahltaste fünf, dann den grünen Knopf und sofort ging sein Boss an den Apparat. "Sir? Der President ist tod." "Gute Arbeit, Soldat! Lassen sie das Zimmer unaufgeräumt, die Arbeit können die Amis gerne selbst erledigen. Kommen sie für weitere Befehle zurück zur Basis." "Verstanden, ich bin um 1300 wieder Zuhause."
Chad zog eine kleine Visitenkarte aus der Hemdtasche, lies diese fallen und verlies den Raum mit langsamen Schritten. Vermutlich hatte es hier schon so manchen Presidenten Mörder hinein verschlagen, aber noch niemand hat seinen Job hier ausgeübt und ist auch noch hinaus spaziert als sei nichts passiert. Die Wachmänner würden ihn aber auch nicht mehr aufhalten, das Massaker ist schon eine Weile her, doch sie liegen noch immer leblos auf dem Boden.
"No woman no cry"
Sie war nur eine kleine Terroristin, eine Ultranastionalistin aus Polen. Sie war nichtmal der Kopf der Organisationen aber irgendwer hatte was gegen sie. Vielleicht ihr Mann? Oder ihr Liebhaber? Das konnte Mike eigentlich egal sein, er musste nur den Schalter umlegen. Ihr Auto brannte Lichterloh nachdem es von der Straße gesprengt worden war. In aller Ruhe zog der Sprengmeister noch einmal an seinem Zigarillo und schnippste diesen seitlich weg. Er traf die große Pfütze aus Benzin, das langsam aus dem Kanister entstanden sein musste. Das Feuer fraß sich in den Kanister und lies ihn explodieren, der Rest zog sich weiter den Hügel hinab und setzte ein großflächiges Gebiet in Brand. Wenn bald die ersten Helikopter das Gebiet erkunden, dann sichten sie gewiss das Symbol welches Mike grade in Brand gesetzt hatte.
Auch er zückte sein Mobiltelefon aus der Hosentasche, lies sein Werkzeug liegen und drückte die Schnellwahltaste fünf. Da Mike nichts sagte, begann der Chef das Gespräch. "Komm zurück nach Hause, ich brauch dich für was größeres." "Ich bin Feuer und Flamme."
"Olga"
Olga sah in die Augen ihres neuen Liebhabers, lies sich die Zunge in den Hals stecken und erwiederte den Kuss innig. Es hatte nicht lange gedauert ihn abzufüllen und zu verführen und nach diesem Kuss dauerte es keine zehn Minuten ehe sie über dem Club ein Zimmer bezogen.
"Sagmal... womit verdienst du eigentlich dein Geld?"
"Ich bin einer von den bösen Jungs."
"Uh, hab ich mir einen Killer geangelt?"
"Nein, nur einen Druglord."
"Hm, du siehst so aus als würdest du was ganz großes machen, Heroin?"
"Das beste was Russland zu bieten hat!"
"Hmmm... krieg ich was?"
"Aber dafür musst du mir dann auch einen Gefallen tun."
"Oh! Keine Sorge, du wirst bekommen was du verdienst."
Er lachte, sie kurz darauf auch.
Er öffnete einen Schrank, sie ihre Corsage.
Er hob den Deckel von einem Karton, sie hob ihren Rock hoch.
Er zog ein Tütchen Heroin hervor, sie ihre Knarre.
Er lies den Stoff fallen - Sie deutete ihm an sich auf den Stuhl zu setzen.
"So mein Lieber, lass uns reden, es gibt da jemanden der alles wissen will. Wer sind deine Kontakte und von wem wirst du beliefert? Und keine faulen Tricks, mich kannst du nicht belügen."
"Bist du ein Cop?"
"Nein, Söldnerin."
...
"Für jeden Job zu haben..."
Langsam und mit Bedacht zog Chad den Shaft seiner Walther P99 nach hinten. Die erste Kugel schob sich in den Schacht. Dann stellte er den Blickkontak zu seinem Opfer her, so wie er es immer tat wenn er eine Exekution durchzuführen hatte. "Es ist nichts persönliches, es ist nur mein Job." Die Worte waren kühl und ruhig gesprochen wie viele hundertmale zuvor schon. Dann klickte es, der Schaft schlug nach vorne, die Kugel verlies den Lauf und bohrte sich durch Haut und Knochen in das Gehirn wo sie am anderen Ende auf umgekehrten Wege durch Knochen und Haut wieder austrat. Sie blieb in der Wand stecken, etwas vom kahlen Beton splitterte ab und flog als dünner Staub durch die Gegend. Staub und Blut vermischten sich in der Luft ehe sie auf die Wand klatschten und dort als große Flecken kleben blieben.
Erneut zog Chad den Lauf zurück, sicherte die Waffe mit dem Zeigefinger und lies das restliche Magazin auf den Boden fallen. Die restlichen 19 Kugeln sprangen heraus und rollten über den Boden. In aller Ruhe zückte der Söldner sein Mobiltelefon und drückte die Kurzwahltaste fünf, dann den grünen Knopf und sofort ging sein Boss an den Apparat. "Sir? Der President ist tod." "Gute Arbeit, Soldat! Lassen sie das Zimmer unaufgeräumt, die Arbeit können die Amis gerne selbst erledigen. Kommen sie für weitere Befehle zurück zur Basis." "Verstanden, ich bin um 1300 wieder Zuhause."
Chad zog eine kleine Visitenkarte aus der Hemdtasche, lies diese fallen und verlies den Raum mit langsamen Schritten. Vermutlich hatte es hier schon so manchen Presidenten Mörder hinein verschlagen, aber noch niemand hat seinen Job hier ausgeübt und ist auch noch hinaus spaziert als sei nichts passiert. Die Wachmänner würden ihn aber auch nicht mehr aufhalten, das Massaker ist schon eine Weile her, doch sie liegen noch immer leblos auf dem Boden.
"No woman no cry"
Sie war nur eine kleine Terroristin, eine Ultranastionalistin aus Polen. Sie war nichtmal der Kopf der Organisationen aber irgendwer hatte was gegen sie. Vielleicht ihr Mann? Oder ihr Liebhaber? Das konnte Mike eigentlich egal sein, er musste nur den Schalter umlegen. Ihr Auto brannte Lichterloh nachdem es von der Straße gesprengt worden war. In aller Ruhe zog der Sprengmeister noch einmal an seinem Zigarillo und schnippste diesen seitlich weg. Er traf die große Pfütze aus Benzin, das langsam aus dem Kanister entstanden sein musste. Das Feuer fraß sich in den Kanister und lies ihn explodieren, der Rest zog sich weiter den Hügel hinab und setzte ein großflächiges Gebiet in Brand. Wenn bald die ersten Helikopter das Gebiet erkunden, dann sichten sie gewiss das Symbol welches Mike grade in Brand gesetzt hatte.
Auch er zückte sein Mobiltelefon aus der Hosentasche, lies sein Werkzeug liegen und drückte die Schnellwahltaste fünf. Da Mike nichts sagte, begann der Chef das Gespräch. "Komm zurück nach Hause, ich brauch dich für was größeres." "Ich bin Feuer und Flamme."
"Olga"
Olga sah in die Augen ihres neuen Liebhabers, lies sich die Zunge in den Hals stecken und erwiederte den Kuss innig. Es hatte nicht lange gedauert ihn abzufüllen und zu verführen und nach diesem Kuss dauerte es keine zehn Minuten ehe sie über dem Club ein Zimmer bezogen.
"Sagmal... womit verdienst du eigentlich dein Geld?"
"Ich bin einer von den bösen Jungs."
"Uh, hab ich mir einen Killer geangelt?"
"Nein, nur einen Druglord."
"Hm, du siehst so aus als würdest du was ganz großes machen, Heroin?"
"Das beste was Russland zu bieten hat!"
"Hmmm... krieg ich was?"
"Aber dafür musst du mir dann auch einen Gefallen tun."
"Oh! Keine Sorge, du wirst bekommen was du verdienst."
Er lachte, sie kurz darauf auch.
Er öffnete einen Schrank, sie ihre Corsage.
Er hob den Deckel von einem Karton, sie hob ihren Rock hoch.
Er zog ein Tütchen Heroin hervor, sie ihre Knarre.
Er lies den Stoff fallen - Sie deutete ihm an sich auf den Stuhl zu setzen.
"So mein Lieber, lass uns reden, es gibt da jemanden der alles wissen will. Wer sind deine Kontakte und von wem wirst du beliefert? Und keine faulen Tricks, mich kannst du nicht belügen."
"Bist du ein Cop?"
"Nein, Söldnerin."
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