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von waffel    erstellt: 13.02.2010    letztes Update: 13.02.2010    Geschichte, Allgemein / P6    (fertiggestellt)
Hey :)
Also eine Freundin von mir möchte sich (wie ich) Dreadlocks machen. Ihre Eltern haben es ihr verboten. Ich habe meine Gedanken aufgeschrieben als sie es mir erzählt hat (Alexander Bell lebe hoch!). Also dann ist das folgende wahrscheinlich so eine Art Innerer Monolog. Oder auch nicht.
WEnn ihr es gelesen habt macht mir bitte eine kleine Rückmeldung, wie es euch gefallen hat, was man verbessern könnte, weil ich mir doch sehr unsicher bin. Ich glaube ihr wisst selber wie schön es ist (konstruktive) Kritik zu bekommen! Danke.
Jetzt geht's los: (Veruteil es nicht, wegen der Kürze :D)


::::

So ein Verhalten ist doch genau der Grund weshalb sich Menschen wie wir uns Dreads machen. Provokation, sich von der Masse abheben. Leuten wie Euch zeigen das man anders ist, dass es uns nicht interessiert was ihr denkt!

Der Sinn besteht darin sich von den ganzen H*ren abzugrenzen, mit ihren Modelmaßen und ihrer Falschheit. Das unbeschwerte Leben der Rastafarians geniessen, ein Stück von ihrem Stil sein. Dreadlocks stehen nicht für dummes, versifftes kiffen sondern für Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit.
Das Ziel, das Leben zu geniessen, es sich nicht unnötig zu erschweren. Auch mal die Sorgen weglegen zu können und einfach mal ausspannen. Den ganzen Stress hinter sich lassen.
   Das ist der Lifestyle den Dreads ausdrücken, den jeder gerne leben würde.

Woraus besteht eigentlich Leben? Erst Schule: Lauter unwichtige Dinge lernen, die man nie wieder braucht. Was nützt dir die Ableitung einer Sinusfunktion, wenn du nicht weisst was Freundschaft heisst.

Das Leben in der Gemeinschaft und was man dabei lernen kann ist tausendmal wichtiger als Kopfrechnen oder der Aufbau einer Erbinformation.
Wenn man andere Menschen nicht so akzeptieren kann wie sie sind, wenn man sie nur nach ihrem Äusseren beurteilt, ohne zu wissen was dahinter steckt- was nützt einem dann ein 1,0- Abi?

Jemanden zu beurteilen, nicht aufgrund seiner Herkunft, oder seines Aussehens; das ist etwas, dass man nicht in der Schule lernt. Man lernt es durch Umgang mit Anderen, indem man seine Persönlichkeit auslebt, sein Leben auskostet und ausprobiert, Erfahrungen sammelt und Menschen begegnet.

Die Eigenschaft offen und ohne Urteil an etwas heranzugehen ist wichtig, aber man muss sie selbst erlernen. Das kann einem nicht beigebracht werden; man kann es nicht auswendiglernen oder verstehen. Mann muss erlebt haben wie es ist beurteilt zu werden.
Natürlich kann man davon nichts kaufen und dadurch bekommt man keine Ausbildungsstelle. Aber birgt das Leben nicht viel mehr als der Kampf um einen Job? Gibt es nicht wichtigeres und wertvolleres als einen Studiums- oder Lehrplatz?
  Eltern sagen “Nein!”; ich sage “Denkt mal nach.” , denn was nütz einem ein Millionen- Einkommen wenn man keine Menschenkentniss besitzt. Kein Wissen über andere, keine eigene Weltanschauung. Wenn man zerfressen ist von Vorurteilen und andere bewertet ohne zu wissen wer sie wirklich sind?
  Ich wäre lieber arm, ohne Arbeit, dafür aber mit Freunden, die verzeihen, vertrauen und helfen als ein gefühlskalter Millionär der vergessen hat zu Leben, der den Sinn seines Lebens nicht evrstanden hat.

......

Ja das wars auch schon, hoffe es war nicht zu kurz. Iich find's eigentlich Rehct gelungen, doch was ihr denkt ist mir auch wichtig. also...
peace, leute :)
 
 
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