■
Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Sport
/ Fußball
/ The jury is still out.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Lobo
erstellt: 08.02.2010
letztes Update: 26.01.2011
Geschichte, Allgemein / P16 Slash
(fertiggestellt)
Ich merk schon - solche Sammlungen sind langsam ausgereizt. Wunderlich: 12 Favoriteneinträge, ein Review? Nun ja, ich tu euch das Ganze trotzdem an. So bin ich. Was raus muss, muss raus. Viel Spaß, trotz allem. Ihr könnt auch 'n Wunsch dalassen
Das Geräusch des Regens, das monoton durch die Stille deiner Wohnung hallt, macht dich wahnsinnig.
Die Tropfen fallen immer wieder an die Fensterscheibe und du starrst gebannt auf das gräulich-diffuse Licht, dass sich in den Pfützen auf dem Asphalt spiegelt.
Seit Stunden schon stehst du da. Seit er die Tür hinter sich zugezogen hat. Hinter sich, hinter dir, hinter eurem Leben. Einem gemeinsamen bis dahin.
Ab nun geht ihr getrennte Wege.
Er ist gegangen, hat alles hinter sich gelassen und auch du bist irgendwann auf halber Strecke nicht mehr mitgekommen.
Deine Hand liegt an der kühlen Scheibe und langsam schließt du die Augen.
Vielleicht, denkst du, ist es das Beste. Schüttelst gleichzeitig den Kopf. Ist es eben nicht, seufzt du. Und das weißt du, weiß er, wisst ihr beide.
„Ich lieb' dich doch, Mann“, wisperst du, betrachtest, wie dein Atem die Scheibe beschlägt.
Du wendest langsam den Blick von der Straße und gehst dann langsam durch deine Wohnung. Er hat alles mitgenommen, was er noch hier hatte und irgendwie hast du das Gefühl, dass deine Wohnung leer ist. Unheimlich, ein wenig kühl und gar nicht mehr so heimelig, wie es bis vor ein paar Stunden noch war.
Du gehst zur Kommode und öffnest eine der Schubladen, schaust lange auf eines der wenigen Bilder, die er nicht mitgenommen hat.
Streifst kurz über das Bild und legst es dann seufzend zurück.
„Ich vermiss dich jetzt schon, Scheißkerl“, flüsterst du und schaust dann wieder raus.
Ob es in Rom auch regnet?
Das Geräusch des Regens, das monoton durch die Stille deiner Wohnung hallt, macht dich wahnsinnig.
Die Tropfen fallen immer wieder an die Fensterscheibe und du starrst gebannt auf das gräulich-diffuse Licht, dass sich in den Pfützen auf dem Asphalt spiegelt.
Seit Stunden schon stehst du da. Seit er die Tür hinter sich zugezogen hat. Hinter sich, hinter dir, hinter eurem Leben. Einem gemeinsamen bis dahin.
Ab nun geht ihr getrennte Wege.
Er ist gegangen, hat alles hinter sich gelassen und auch du bist irgendwann auf halber Strecke nicht mehr mitgekommen.
Deine Hand liegt an der kühlen Scheibe und langsam schließt du die Augen.
Vielleicht, denkst du, ist es das Beste. Schüttelst gleichzeitig den Kopf. Ist es eben nicht, seufzt du. Und das weißt du, weiß er, wisst ihr beide.
„Ich lieb' dich doch, Mann“, wisperst du, betrachtest, wie dein Atem die Scheibe beschlägt.
Du wendest langsam den Blick von der Straße und gehst dann langsam durch deine Wohnung. Er hat alles mitgenommen, was er noch hier hatte und irgendwie hast du das Gefühl, dass deine Wohnung leer ist. Unheimlich, ein wenig kühl und gar nicht mehr so heimelig, wie es bis vor ein paar Stunden noch war.
Du gehst zur Kommode und öffnest eine der Schubladen, schaust lange auf eines der wenigen Bilder, die er nicht mitgenommen hat.
Streifst kurz über das Bild und legst es dann seufzend zurück.
„Ich vermiss dich jetzt schon, Scheißkerl“, flüsterst du und schaust dann wieder raus.
Ob es in Rom auch regnet?
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
