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| von TomsPriincesz x3 erstellt: 08.02.2010 letztes Update: 21.02.2010 Romanze / P16 | noch keine Reviews |
Es war einer dieser Tage, an denen man sich wieder einmal vom Wetter beeinflussen ließ. Regen und dazu passend schlechte Laune.
Niemand wusste so wirklich, was er tun sollte. Die Straßen waren leer, man konnte nur einzeln ein paar Autos die Stadt durchqueren sehen, oder hören. Da ein surrende Geräusch für wenige Momente die Straße erhellte, wenn ein Auto durch die unzähligen Pfützen am Straßenrand fuhr.
Wenn man weiter durch die kleine Stadt lief, kam man an zahlreichen sehr hübschen und modernen Villen vorbei. Eine größer als die andere. Doch nicht nur die reichen Herrschaften waren hier vertreten. Zahlreiche Siedlungen, Parks und jede Menge Freizeitattraktionen konnte man hier besichtigen. Eigentlich eine richtige, kleine Traumstadt, die so schien, als ob sie nur in Träumen existieren würde. Doch um diese Zeit und bei dem Wetter war es hoffnungslos ein bisschen Gesellschaft anzutreffen. Aber der Schein trog. Wenn man den Weg weiter durch die Stadt ging, an kleinen Parkanlagen vorbei oder an schön angelegten Wiesen, kam man zum Sportplatz. Hier traf man immer jemanden, egal ob Winter oder Sommer, egal ob Regen oder Sonne.
Und so war es auch an diesem verregneten und grauen Dienstag.
Im hintersten Winkel des Sportplatzes konnte man die Leichtathletikmannschaft der Stadt sehen. Doch diese war nicht einmal voll besetzt. Heute waren nur vier, der sonst so starken und mit 26 Mann vertretenen. Mannschaft hier.
Das waren Tom Kaulitz, der sportlichste und gut-aussehenste Kerl der Mannschaft. Er konnte wirklich jedes Mädchen haben, welches er nur wollte. Das nutzte er auch in der ein oder anderen Situation gelegentlich aus. Dann war da noch ein zierliches, aber sehr trainiertes Mädchen, mit blonden, langen Haaren. Sie hieß Luisa, liebevoll von ihren Freunden „Lu“ genannt. Meist hielt sie sich zurück und stand eher im Hintergrund, jedoch war es nie so, als ob sie niemanden ins Auge fiel, obwohl sie noch nicht so lang in dem Verein ihrer Stadt war, kam sie trotz allem sehr gut klar.
Neben Lu stand ein zweites Mädchen, sie war etwas kräftiger, denn noch trainiert und hatte ein breites Lächeln im Gesicht, sie hieß Nadia, und unterhielt sich mit der vierten Person auf diesem Platz. Es war ein weiterer Junge. Er war zwar nicht ganz so muskolös wie Tom, aber er verstand viel von dem was er tat oder tun sollte, es war Martin. Ebenfalls mit einem Lächeln im Gesicht.
„Und?!“, wandte sich Tom dem blonden Mädchen zu, „Ich hab’s ja gesagt, dass das heute absolut nichts bringt. Was sind wir hier eigentlich her gekommen?“
„Keine Ahnung! Aber wir sind klatsch-nass!“, stellte Lu fest und lächelte etwas schief. „Und mir ist vorallem kalt!“, sagte sie dann und ringte sich ihr Haar aus.
„Hm..“, grinste Tom, „Ich hätte da vielleicht eine Idee…“
„Nene.. lass ma!“, lachte Lu und sah sich um. „Wann is‘ Basti denn endlich wieder da? Ich erfrier hier wirklich und ich bin schon total nass!“
Da schaltete sich der andere Junge ins Gespräch mit ein: „Keine Ahnung, Lu! Aber Basti meinte, er wolle..“, doch weiter konnte er schon gar nicht sprechen, denn er wurde von Tom unterbrochen.
„Da ist er doch! Also nichts wie weg hier! Sonst werden wir wirklich noch krank! Das war überhaupt so eine schwachsinnige Idee, es geht schon gar nicht mehr!“ Ohne es eigentlich gewollt zu haben, griff Tom nach Lu’s Handgelenk und zog sich hinter sich her!
„Tom?! Alles in Ordnung mit dir?“, fragte sie völlig verwundert.
„Ich mache mir nur Sorgen, um das hübsche Mädchen neben mir!“, blieb er kurz stehen und grinste sie an, „Und mach‘ dir bitte keine Sorgen..ich regel das jetzt erstmal mit Basti!“
Im Nu ließ er ihr Handgelenk los und ging mit großen Schritten auf seinen Trainer zu, baute sich vor ihm auf und fing an zu reden.
„Was war das denn bitte für eine Bescheuerte Idee? Im Regen? Ey bitte.. Lu wird sich noch erkälten.. genau wie wir andern alle! Nächstes mal überleg es dir bitte dreimal ob du uns zum Training holst oder nicht! Und jetzt fahr uns gefälligst nach Hause!“
Basti konnte nichts sagen, wie so oft gab Tom den Ton an. Was in manchen Situationen echt das Beste war, Lu dagegen stand wenige Meter ab und schämte sich ein wenig. Jetzt hatte Tom so einen Aufstand gemacht und eigentlich galt es nur ihr. Denn sie war es gewesen, die gesagt hatte das ihr kalt wäre.
Nach wenigen Minuten standen sie in der Straße wo sich die Villen nur so aneinander reihten und das erste Haus war gleich das von Lu.
„So.. na dann.. geh‘ lieber duschen! Nicht das du wirklich noch krank wirst! Wäre eine Verschwendung deines Anblicks, wenn man dich nicht sehen könnte, meine Hübsche!“, grinste Tom sie an und verabschiedete sich von ihr.
Etwas verdattert betrat Lu das Haus ihrer Eltern. „Der Junge fasziniert mich“, nuschelte sie vor sich hin und ging die Treppen hinauf zu ihrem Reich.
Niemand wusste so wirklich, was er tun sollte. Die Straßen waren leer, man konnte nur einzeln ein paar Autos die Stadt durchqueren sehen, oder hören. Da ein surrende Geräusch für wenige Momente die Straße erhellte, wenn ein Auto durch die unzähligen Pfützen am Straßenrand fuhr.
Wenn man weiter durch die kleine Stadt lief, kam man an zahlreichen sehr hübschen und modernen Villen vorbei. Eine größer als die andere. Doch nicht nur die reichen Herrschaften waren hier vertreten. Zahlreiche Siedlungen, Parks und jede Menge Freizeitattraktionen konnte man hier besichtigen. Eigentlich eine richtige, kleine Traumstadt, die so schien, als ob sie nur in Träumen existieren würde. Doch um diese Zeit und bei dem Wetter war es hoffnungslos ein bisschen Gesellschaft anzutreffen. Aber der Schein trog. Wenn man den Weg weiter durch die Stadt ging, an kleinen Parkanlagen vorbei oder an schön angelegten Wiesen, kam man zum Sportplatz. Hier traf man immer jemanden, egal ob Winter oder Sommer, egal ob Regen oder Sonne.
Und so war es auch an diesem verregneten und grauen Dienstag.
Im hintersten Winkel des Sportplatzes konnte man die Leichtathletikmannschaft der Stadt sehen. Doch diese war nicht einmal voll besetzt. Heute waren nur vier, der sonst so starken und mit 26 Mann vertretenen. Mannschaft hier.
Das waren Tom Kaulitz, der sportlichste und gut-aussehenste Kerl der Mannschaft. Er konnte wirklich jedes Mädchen haben, welches er nur wollte. Das nutzte er auch in der ein oder anderen Situation gelegentlich aus. Dann war da noch ein zierliches, aber sehr trainiertes Mädchen, mit blonden, langen Haaren. Sie hieß Luisa, liebevoll von ihren Freunden „Lu“ genannt. Meist hielt sie sich zurück und stand eher im Hintergrund, jedoch war es nie so, als ob sie niemanden ins Auge fiel, obwohl sie noch nicht so lang in dem Verein ihrer Stadt war, kam sie trotz allem sehr gut klar.
Neben Lu stand ein zweites Mädchen, sie war etwas kräftiger, denn noch trainiert und hatte ein breites Lächeln im Gesicht, sie hieß Nadia, und unterhielt sich mit der vierten Person auf diesem Platz. Es war ein weiterer Junge. Er war zwar nicht ganz so muskolös wie Tom, aber er verstand viel von dem was er tat oder tun sollte, es war Martin. Ebenfalls mit einem Lächeln im Gesicht.
„Und?!“, wandte sich Tom dem blonden Mädchen zu, „Ich hab’s ja gesagt, dass das heute absolut nichts bringt. Was sind wir hier eigentlich her gekommen?“
„Keine Ahnung! Aber wir sind klatsch-nass!“, stellte Lu fest und lächelte etwas schief. „Und mir ist vorallem kalt!“, sagte sie dann und ringte sich ihr Haar aus.
„Hm..“, grinste Tom, „Ich hätte da vielleicht eine Idee…“
„Nene.. lass ma!“, lachte Lu und sah sich um. „Wann is‘ Basti denn endlich wieder da? Ich erfrier hier wirklich und ich bin schon total nass!“
Da schaltete sich der andere Junge ins Gespräch mit ein: „Keine Ahnung, Lu! Aber Basti meinte, er wolle..“, doch weiter konnte er schon gar nicht sprechen, denn er wurde von Tom unterbrochen.
„Da ist er doch! Also nichts wie weg hier! Sonst werden wir wirklich noch krank! Das war überhaupt so eine schwachsinnige Idee, es geht schon gar nicht mehr!“ Ohne es eigentlich gewollt zu haben, griff Tom nach Lu’s Handgelenk und zog sich hinter sich her!
„Tom?! Alles in Ordnung mit dir?“, fragte sie völlig verwundert.
„Ich mache mir nur Sorgen, um das hübsche Mädchen neben mir!“, blieb er kurz stehen und grinste sie an, „Und mach‘ dir bitte keine Sorgen..ich regel das jetzt erstmal mit Basti!“
Im Nu ließ er ihr Handgelenk los und ging mit großen Schritten auf seinen Trainer zu, baute sich vor ihm auf und fing an zu reden.
„Was war das denn bitte für eine Bescheuerte Idee? Im Regen? Ey bitte.. Lu wird sich noch erkälten.. genau wie wir andern alle! Nächstes mal überleg es dir bitte dreimal ob du uns zum Training holst oder nicht! Und jetzt fahr uns gefälligst nach Hause!“
Basti konnte nichts sagen, wie so oft gab Tom den Ton an. Was in manchen Situationen echt das Beste war, Lu dagegen stand wenige Meter ab und schämte sich ein wenig. Jetzt hatte Tom so einen Aufstand gemacht und eigentlich galt es nur ihr. Denn sie war es gewesen, die gesagt hatte das ihr kalt wäre.
Nach wenigen Minuten standen sie in der Straße wo sich die Villen nur so aneinander reihten und das erste Haus war gleich das von Lu.
„So.. na dann.. geh‘ lieber duschen! Nicht das du wirklich noch krank wirst! Wäre eine Verschwendung deines Anblicks, wenn man dich nicht sehen könnte, meine Hübsche!“, grinste Tom sie an und verabschiedete sich von ihr.
Etwas verdattert betrat Lu das Haus ihrer Eltern. „Der Junge fasziniert mich“, nuschelte sie vor sich hin und ging die Treppen hinauf zu ihrem Reich.
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