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Geschichte: Fanfiktion
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von Bellamee
erstellt: 08.02.2010
letztes Update: 31.12.2011
Geschichte, Allgemein / P16 Slash
(in Arbeit, keine anonymen Reviews)
Also erst mal, vielen Dank für die Reviews und für die ganzen Favoriten Einträge. Sie haben mich sehr gefreut:)
So und jetzt habe ich noch eine Frage: In einem Review stand, dass ich die Geschichte unter Slash stellen soll, weil die sonst gelöscht wird. Wie mach ich denn das? :]
glg Bellamee
_______________________________________
Jammernd ließ sich Draco auf seinen Sitz nieder, was ihm erstaunte Blicke von seinen Mitschülern einhandelte. Aber das war ihm egal, sollten sie doch wieder über ihn reden. Er hatte bei weitem größere Probleme. Die Zeit saß ihm im Nacken und er wusste nicht, was es machen sollte. Ok, theoretisch ja schon. Er musste Potter nur anflehen, sich an ihn zu binden…
Ein Schnauben verließ seine Kehle. Verdammt, er war ein Malfoy. Warum musste ihm so etwas passieren? Warum Potter? Seit er wusste, wer sein Mate war, kreisten diese Gedanken unaufhörlich in seinem Kopf und ließen ihn nicht zu Ruhe kommen. Er blickte hinaus, die Landschaft raste an ihnen vorbei. Manchmal verschwamm sie sogar schon vor seinen Augen. Warum musste er nur schwächer werden? Er hatte es immer genossen eine Veela zu sein. Die neidvollen Blicke die ihm täglich folgten…was ja auch kein Wunder war. Er war der attraktivste Junge in ganz Hogwarts. Niemand konnte ihm wiederstehen. Einmal hatte er sogar die Granger erwischt, wie sie ihm hinterher gestarrt hatte. Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht…ja, er könnte jeden haben. Aber er wollte nicht jeden. Draco war wahnsinnig wählerisch in seiner Wahl. So wollte er doch immer nur das Beste vom Besten. Das war Potter definitiv nicht. Er sah zwar ganz niedlich aus, mit seinen grünen Augen…halt, was dachte er da? Potter niedlich? Nein, das musste an den Hormonen liegen. Ganz sicher. Seine Gedanken überschlugen sich, verwirrten ihn.
Blaises Stimme holte ihn aus seinen verzweigten Gedanken. Verwirrt blickte er seinen besten Freund an. Schluckte leicht, bevor er fragte: „Was ist denn?“ Blaise lachte leise auf, ehe er antwortete. „Das wollte ich dich gerade Fragen. Die ganze Zeit bist du schon so abwesend, reagierst auf keine unserer Fragen.“ Neugier lag in Blaise Blick. Er war die größte Tratschtante, die Draco kannte. Schlimmer als jedes Mädchen….
„Ich weiß jetzt wer mein Mate ist…“, hauchte Draco mit tonloser Stimme. Sofort richteten sich alle im Abteil auf. Sie alle waren gespannt, wer der Seelengefährte ihres Anführers und gutem Freundes war. Pansys schrill klingende Stimme durchbrach schließlich die vor Interesse geladene Stille. „Und wer ist es? Wer? Ich will alles wissen, Dray.“ Über so viel Wissensdurst konnte Draco nur schmunzeln, doch er verstand sie. Er selbst war schließlich auch unsterblich neugierig gewesen. Gespannt zu erfahren, mit wem er denn den Rest seines Lebens verbringen sollte. Doch nun wünschte er sich fast, er hätte es nie erfahren. So musste er damit leben, keine Chance zu haben. Keine Chance…
Selbst wenn Potter sich an ihn binden würde, erst die Liebe vollzog das komplette Band zwischen den Seelenpartnern. Und er war sich Hundertpro sicher, dass Harry Potter nie in seinem Leben Liebe für ihn empfinden würde. Wenigstens hatte er ein schönes Leben gehabt, hatte tolle Freunde, die immer hinter ihm stehen würden und seine Eltern, die er über alles liebte.
„Es ist Potter“, Dracos Stimme zerschnitt die Ruhe und dann brach das Chaos aus. Pansy fiel vor Schreck von ihrem Sitz. Milli stolperte, konnte sich jedoch noch an Crabbe festhalten, Goyle starrte ihn an, wobei Speichel aus seinem Mund tropfte. Er machte einen leicht dümmlichen Eindruck und Blaise, Blaise saß einfach da und lachte. Er saß einfach nur da und lachte aus vollem Hals. Draco blickte ihn mit funkelnden Augen, er fand das ganze gar nicht witzig. „Po…Pot…Potter…Harry Potter? Oh, Gott, Dray. Nein, das ist zu köstlich. Du und Potter, das muss ich erst mal verdauen.“ „Blaise, verdammt nochmal. Wie kannst du in dieser Situation lachen? Wie sag es mir?“, fauchte Draco mit lauter Stimme. Sofort verstummte Blaise, er wusste, dass man Draco lieber nicht reizen sollte, wenn dieser wütend war. „Ach Drache. Ich finde doch nur die Vorstellung von dir und Potter ein bisschen amüsant. Jaja, schon klar, ich hätte nicht lachen sollen. Tut mir leid! Ähm…wie wirst du es Potter sagen? Also mit ihm und dir?“ „Gar nicht. Ich bin doch nicht verrückt und werde mich zum Affen machen“, brauste Draco wieder auf. Er war geladen.
Abrupt stand er auf, nuschelte, dass er auf die Toilette gehen würde und verließ das Abteil. Er brauchte Ruhe, einfach nur Ruhe. Mit schnellen Schritten schritt er majestätisch durch den Gang. Sein Kopf war nach unten gerichtet, was ein Fehler war. Schon spürte er, wie er mit einer größeren Person zusammenstieß. Er bereitete sich schon auf den Fall vor und machte die Augen zu, doch stattdessen schlangen sich starke Arme um seine Taille und bewahrten ihn vor dem schmerzhaften Sturz. Verwundert öffnete er die Augen und wünschte sich in selber Sekunde, er hätte es nicht gemacht. Er blickte in Potters nahes Gesicht, in seine grünen Augen, las die Verwirrtheit in dessen Blick. Dann wurde er abrupt nach hinten geschubst. Potter schaute nun mit zornigem Funkeln in den Augen auf ihn herab, bevor er sich augenblicklich umdrehte und verschwand. Draco sah ihn nur mit Verwirrung nach, bis er merkte, was er tat und sich ebenfalls umdrehte. Schnell ging er zu seinem Abteil zurück, ignorierte die Fragen seiner Freunde und lehnte sich ans Fenster. Er musste nachdenken.
So und jetzt habe ich noch eine Frage: In einem Review stand, dass ich die Geschichte unter Slash stellen soll, weil die sonst gelöscht wird. Wie mach ich denn das? :]
glg Bellamee
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Jammernd ließ sich Draco auf seinen Sitz nieder, was ihm erstaunte Blicke von seinen Mitschülern einhandelte. Aber das war ihm egal, sollten sie doch wieder über ihn reden. Er hatte bei weitem größere Probleme. Die Zeit saß ihm im Nacken und er wusste nicht, was es machen sollte. Ok, theoretisch ja schon. Er musste Potter nur anflehen, sich an ihn zu binden…
Ein Schnauben verließ seine Kehle. Verdammt, er war ein Malfoy. Warum musste ihm so etwas passieren? Warum Potter? Seit er wusste, wer sein Mate war, kreisten diese Gedanken unaufhörlich in seinem Kopf und ließen ihn nicht zu Ruhe kommen. Er blickte hinaus, die Landschaft raste an ihnen vorbei. Manchmal verschwamm sie sogar schon vor seinen Augen. Warum musste er nur schwächer werden? Er hatte es immer genossen eine Veela zu sein. Die neidvollen Blicke die ihm täglich folgten…was ja auch kein Wunder war. Er war der attraktivste Junge in ganz Hogwarts. Niemand konnte ihm wiederstehen. Einmal hatte er sogar die Granger erwischt, wie sie ihm hinterher gestarrt hatte. Ein Lächeln schlich sich auf sein Gesicht…ja, er könnte jeden haben. Aber er wollte nicht jeden. Draco war wahnsinnig wählerisch in seiner Wahl. So wollte er doch immer nur das Beste vom Besten. Das war Potter definitiv nicht. Er sah zwar ganz niedlich aus, mit seinen grünen Augen…halt, was dachte er da? Potter niedlich? Nein, das musste an den Hormonen liegen. Ganz sicher. Seine Gedanken überschlugen sich, verwirrten ihn.
Blaises Stimme holte ihn aus seinen verzweigten Gedanken. Verwirrt blickte er seinen besten Freund an. Schluckte leicht, bevor er fragte: „Was ist denn?“ Blaise lachte leise auf, ehe er antwortete. „Das wollte ich dich gerade Fragen. Die ganze Zeit bist du schon so abwesend, reagierst auf keine unserer Fragen.“ Neugier lag in Blaise Blick. Er war die größte Tratschtante, die Draco kannte. Schlimmer als jedes Mädchen….
„Ich weiß jetzt wer mein Mate ist…“, hauchte Draco mit tonloser Stimme. Sofort richteten sich alle im Abteil auf. Sie alle waren gespannt, wer der Seelengefährte ihres Anführers und gutem Freundes war. Pansys schrill klingende Stimme durchbrach schließlich die vor Interesse geladene Stille. „Und wer ist es? Wer? Ich will alles wissen, Dray.“ Über so viel Wissensdurst konnte Draco nur schmunzeln, doch er verstand sie. Er selbst war schließlich auch unsterblich neugierig gewesen. Gespannt zu erfahren, mit wem er denn den Rest seines Lebens verbringen sollte. Doch nun wünschte er sich fast, er hätte es nie erfahren. So musste er damit leben, keine Chance zu haben. Keine Chance…
Selbst wenn Potter sich an ihn binden würde, erst die Liebe vollzog das komplette Band zwischen den Seelenpartnern. Und er war sich Hundertpro sicher, dass Harry Potter nie in seinem Leben Liebe für ihn empfinden würde. Wenigstens hatte er ein schönes Leben gehabt, hatte tolle Freunde, die immer hinter ihm stehen würden und seine Eltern, die er über alles liebte.
„Es ist Potter“, Dracos Stimme zerschnitt die Ruhe und dann brach das Chaos aus. Pansy fiel vor Schreck von ihrem Sitz. Milli stolperte, konnte sich jedoch noch an Crabbe festhalten, Goyle starrte ihn an, wobei Speichel aus seinem Mund tropfte. Er machte einen leicht dümmlichen Eindruck und Blaise, Blaise saß einfach da und lachte. Er saß einfach nur da und lachte aus vollem Hals. Draco blickte ihn mit funkelnden Augen, er fand das ganze gar nicht witzig. „Po…Pot…Potter…Harry Potter? Oh, Gott, Dray. Nein, das ist zu köstlich. Du und Potter, das muss ich erst mal verdauen.“ „Blaise, verdammt nochmal. Wie kannst du in dieser Situation lachen? Wie sag es mir?“, fauchte Draco mit lauter Stimme. Sofort verstummte Blaise, er wusste, dass man Draco lieber nicht reizen sollte, wenn dieser wütend war. „Ach Drache. Ich finde doch nur die Vorstellung von dir und Potter ein bisschen amüsant. Jaja, schon klar, ich hätte nicht lachen sollen. Tut mir leid! Ähm…wie wirst du es Potter sagen? Also mit ihm und dir?“ „Gar nicht. Ich bin doch nicht verrückt und werde mich zum Affen machen“, brauste Draco wieder auf. Er war geladen.
Abrupt stand er auf, nuschelte, dass er auf die Toilette gehen würde und verließ das Abteil. Er brauchte Ruhe, einfach nur Ruhe. Mit schnellen Schritten schritt er majestätisch durch den Gang. Sein Kopf war nach unten gerichtet, was ein Fehler war. Schon spürte er, wie er mit einer größeren Person zusammenstieß. Er bereitete sich schon auf den Fall vor und machte die Augen zu, doch stattdessen schlangen sich starke Arme um seine Taille und bewahrten ihn vor dem schmerzhaften Sturz. Verwundert öffnete er die Augen und wünschte sich in selber Sekunde, er hätte es nicht gemacht. Er blickte in Potters nahes Gesicht, in seine grünen Augen, las die Verwirrtheit in dessen Blick. Dann wurde er abrupt nach hinten geschubst. Potter schaute nun mit zornigem Funkeln in den Augen auf ihn herab, bevor er sich augenblicklich umdrehte und verschwand. Draco sah ihn nur mit Verwirrung nach, bis er merkte, was er tat und sich ebenfalls umdrehte. Schnell ging er zu seinem Abteil zurück, ignorierte die Fragen seiner Freunde und lehnte sich ans Fenster. Er musste nachdenken.
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