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Geschichte: Fanfiktion
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von LoveandPeace
erstellt: 08.02.2010
letztes Update: 10.02.2010
Geschichte, Romanze / P12 Slash
(abgebrochen)
Hier ist das nächste Kapitel, ich hoffe es gefällt euch :)
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°Flashback°
Sie fuhren im Auto vom Training nach Hause. Per war inzwischen bei Clemens eingezogen. Es war September. Clemens blickte traurig und nachdenklich aus dem Fenster. Die Ampel sprang auf rot und Per hatte die Chance, Clemens anzusehen. Er sah ihn an und bemerkte , dass etwas nicht mit ihm stimmte. Doch gerade als er etwas sagen wollte, sprang die Ampel auf grün und er fuhr an. Er fuhr in die Einfahrt und brachte den Wagen zum stehen. Doch Clemens träumte vor sich hin. Stieg weder aus noch schnallte sich ab. „Clemi? Wir sind da“ „Was?... Oh.“ Meinte er und schnallte sich ab und stieg aus. Per tat es ihm gleich. Per holte ihre Trainingstaschen aus dem Kofferraum und trug sie ins Haus. Die Tür stand offen. Per stellte die Taschen in den Flur. Er zog seine Jacke und seine Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer, wo er Clemens fand. Noch nicht ausgezogen, so wie er aus dem Auto gestiegen war. Nicht das es Per stören würde, es wunderte ihn nur und es machte ihm Angst zu gleich. „Pe..r“ sagte Clemens leise. „Ja? Schatz was ist los mit dir?“ „Ich äh ich muss mit dir reden“ „Achso und worüber? Was ist passiert“ „Es es ich äh“ „Ja?“ meinte Per verunsichert, er setzte sich zu Clemens aufs Sofa und er sah, dass dieser Tränen in den Augen hatte. „Ist jemandem etwas passiert?“ Clemens lachte auf „Nein! Du machst dir viel zu viel Sorgen um deine Umwelt. Guck lieber auf dich mein Tipp an dich. Mein vermutlich letzter?“ „Was? Clemens bist du krank?“ „Nein Herrgott. Per ich muss mit dir reden. Es ist ernst. Niemand ist krank. Per hör zu ich ich ich kann doch also ich trenne mich jetzt von dir!“ sagte Clemens seriös. Per musste schlucken und fing an zu realisieren. „Waa Was? Aber wieso?“ „ Es geht nicht mehr“ „Aber...“ „Ich werde jetzt gehen, dann kannst du deine Sachen packen. Per ich es tut mir wirklich leid!“ sagte Clemens und ging aus der Tür. Per war nicht in der Lage zu reagieren. Es kam ihm vor wie ein Alptraum aus dem er gleich hoffentlich wieder aufwachen würde. Es war alles so toll gewesen. Nach ihrem gemeinsamen Urlaub. Er hatte nicht das Gefühl gehabt als ob irgendetwas nicht in Ordung gewesen wäre. Es fühlte sich so an als ob ihm jemand das Herz rausgerissen hätte. Er blieb circa eine halbe Stunde einfach so still sitzen, ohne sich zu bewegen. Er war nicht in der Lage seine innere Traurigkeit rauszulassen. Einige seiner Sachen packte er und auch Einnerungsstücke ein. Clemens würde sie sicher nicht haben wollen. Er packte einige Fotos ein. Sie hatten so unendlich viele Fotos stehen. Vor allem auf dem Kaminsims. Sie zeigten Bilder von ihrem letzen Urlaub in Kalifornien. Von Weihnachten. Normalen Treffen mit Freunden, die von ihnen wussten. Dass waren nicht sehr viele. René,Tim,Engel und Marcell. Und jetzt war alles zerstört. Er verlies traurig die Wohnung und atmete ein letzes Mal die Luft ein.
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Er lief und lief und lief. Ohne Ziel musste nur irgendwo hin dort hin wo ihn nichts an Per erinnerte. Sein Herz war zerbrochen schon längst auch als sie noch zusammen waren. Das hatte nichts mit Per zu tun sondern eher mit der Person die alles ins rollen gebracht hatte. Der Gedanke, dass er sich von Per trennen muss war unerträglich. Doch er hatte es einfach nicht übers Herz gebracht sich von ihm zu trennen. Hatte sich eingeredet, dass alles gut werden würde. Er lief bis er an einer Kneipe vorbei kam. Er ging an den Tresen und bestellte sich ein Bier. Und holte sein Handy aus seiner Hosentasche. Er wählte. „Hallo! Das ist die Mailbox von Marco Engelhardt. Ich bin leider im Moment nicht zu erreichen. Entweder bin ich beschäftigt oder habe einfach nur kein Bock zu telefonieren. Nein. Kleiner Spaß. Bitte hinterlasst eine Nachricht und ich rufe 100pro zurück.“
„Mhm äh hey Engel hier ist Clemens ich ach äh bist du da? Ruf mich doch bitte zurück. Es ist wichtig. Ok äh bis dann.“
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„Per? Was machst du denn hier? Komm doch erstmal rein!“ Per betrat ihre Wohnung. „Ist öh ich meine alles klar mit deinem komischen Clemens?“ „Ich mhm wir haben uns getrennt!“ „Was?“ „Könnte ich vielleicht solange bei dir wohnen?“ „Natürlich“
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„Clemens komm jetzt mit?“ „Nöööö. Wieso sollte isch?“ „Das bringt doch nichts“ „Lass misch doch in Ruhe Tim“ „Was ist denn passiert?“ „Ich habe misch von Per getrennt okkkkee?“ „Du hast was? geht’s dir noch gut? Warum?“ „Ach das geht dischh nichtsss an!“ sagte er und verlies daraufhin wütend und torkelnt die Kniepe. Er ging bis er an seiner Wohnung an gekommen war. Allein der Blick aufs Klingelschild lies ihn erschaudern. Fritz Mertesacker. Er betrat die Wohnung. Er sah das Per all die Bilder mitgenommen hatte, bis auf eins. Das auf Clemens Schreibtisch stand. Er sah, dass Per einige Klamotten im Schrank gelassen hatte. Er zog seine Jacke und seine Schuhe aus. Er nahm das Bild von ihnen und weinte sich in den Schlaf.
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Er nahm auf ihrem Sofa Platz. Er hielt sich eines der Hemden unter die Nase, die er heimlich von Clemens mitgenommen hatte. Er zog seinen Duft ein und fühlte sich ihm so ein wenig näher. Er merkte wie ihm die Tränen runter kullerten. Er versuchte einzuschlafen-jedoch vergeblich.
°Flashback end°
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