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Prolog
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| von LoveandPeace erstellt: 08.02.2010 letztes Update: 10.02.2010 Romanze / P12 Slash | 3 Reviews |
Clemens wachte auf. Seine Knochen fühlten sich müde an. Er dachte an das gestrige Spiel gegen Wolfsburg. Sie spielten unendschieden durch ein Lastminutetor von... ja von Per. Als er an diesen Namen dachte verzog sich sein Herz. Er hatte gestern einfach nicht den Mut zu ihm zu laufen und sich zu freuen. Es waren außerdem schon andere da. Er stand auf und ging ins Bad. Er duschte und putzte sich die Zähne. Danach zog er sich um und ging joggen. Trainingsfreier Tag bedeutete Perfreier Tag. Es tut so sehr weh immer dann wenn er an ihm vorbei geht und ihm keines Blickes würdigt. Aber es war schließlich Clemens Schuld, seine und die einer bestimmten Person die nur an sich denkt und nicht an das Glück anderer. Erst joggte er durch den Park. Dann trieb es ihn zu einen Bäcker. Er ging rein und bestellte sich ein Brötchen, mehr brauchte er nicht. Seit Monaten hatte er seine Ernährung umgestellt. Er hatte angefangen weniger zu essen. Ob er es gewollt hätte oder nicht. Er hatte einfach keinen Hunger mehr. Er joggte langsamer als zuvor zu seinem Haus zurück. Er erschrack als er vor seinem Haus ein bekanntes Auto parken sah. Per. Was machte er hier. Seit Monaten hatten sie kein einziges Wort gewechselt nur das Nötigste. Er war sich unsicher ob er die Wohnung betreten sollte oder nicht. Doch er atmete einmal tief durch und ging zum Eingang. Doch dort war Per nicht. Er schloss sein Haus auf und ging in die Küche doch auch dort war er nicht. Er legte die Brötchentüte auf den Küchentisch.
"Clemens?" ertönte eine sehr bekannte und ruhige Stimme. Er drehte sich um und hinter ihm stand Per. Sehr nah zu nah für Clemens. Er ging einen Schritt zurück. "Was willst du hier?" fragte er kalt "Clemens..ich..sei doch nicht so!" "Also?" "Clemens ich vermisse dich. Einfach alles dein Lachen. Unsere Gespräche- den Sex. Jeden Morgen gemeinsam zum Training zu fahren. Wenn wir zu Auswärtsfahrten fahren ist es besonders schlimm. Ich denke dann daran wie es wohl wäre wenn... Und dann höre ich dein Lachen aus irgendeinem fremden Zimmer." Clemens seufzte Per hatte seit Monaten wieder mit ihm geredet und alles was Per sagte sprach ihm aus dem Herzen. Er hatte Per sehr verletzt. "Gestern hast du mir nicht einmal gratuliert du bist einfach zurück auf deinen Platz gelaufen als wäre nichts passiert!"
"Per.. ich.. was willst du?" rief er "Warum" fragte er
"Was? Warum?" "Warum hast du dich von mir getrennt?" fragte er nun zum 100ten Mal. "Sag mir das du mich nicht mehr liebst! Clemens wollte und konnte ihn nicht einfach noch mehr verletzten. Jedoch würde Per vielleicht aufhören. " Clemi da muss doch noch was sein" Seit Monaten hörte er dieses liebliche Clemi wie ihn sonst keiner nannte. "Sag es" Er konnte nicht aber er hatte das Gefühl dass er es musste. Komm schon Clemens dachte er es sind nur 4 Worte. Er nahm s all seinen Mut zusammen. "Ich...liebe dich nicht!" sagte er und er sah dass Per Tränen in die Augen stiegen. "Und jetzt geh bitte!" Die Tränen begannen zu laufen und Per ging und knallte die Tür. Das Knallen der Tür war für Clemens wie ein Startschuss gewesen. Er fuhr an der Wand herunter und begann bitterlich zu weinen.
"Clemens?" ertönte eine sehr bekannte und ruhige Stimme. Er drehte sich um und hinter ihm stand Per. Sehr nah zu nah für Clemens. Er ging einen Schritt zurück. "Was willst du hier?" fragte er kalt "Clemens..ich..sei doch nicht so!" "Also?" "Clemens ich vermisse dich. Einfach alles dein Lachen. Unsere Gespräche- den Sex. Jeden Morgen gemeinsam zum Training zu fahren. Wenn wir zu Auswärtsfahrten fahren ist es besonders schlimm. Ich denke dann daran wie es wohl wäre wenn... Und dann höre ich dein Lachen aus irgendeinem fremden Zimmer." Clemens seufzte Per hatte seit Monaten wieder mit ihm geredet und alles was Per sagte sprach ihm aus dem Herzen. Er hatte Per sehr verletzt. "Gestern hast du mir nicht einmal gratuliert du bist einfach zurück auf deinen Platz gelaufen als wäre nichts passiert!"
"Per.. ich.. was willst du?" rief er "Warum" fragte er
"Was? Warum?" "Warum hast du dich von mir getrennt?" fragte er nun zum 100ten Mal. "Sag mir das du mich nicht mehr liebst! Clemens wollte und konnte ihn nicht einfach noch mehr verletzten. Jedoch würde Per vielleicht aufhören. " Clemi da muss doch noch was sein" Seit Monaten hörte er dieses liebliche Clemi wie ihn sonst keiner nannte. "Sag es" Er konnte nicht aber er hatte das Gefühl dass er es musste. Komm schon Clemens dachte er es sind nur 4 Worte. Er nahm s all seinen Mut zusammen. "Ich...liebe dich nicht!" sagte er und er sah dass Per Tränen in die Augen stiegen. "Und jetzt geh bitte!" Die Tränen begannen zu laufen und Per ging und knallte die Tür. Das Knallen der Tür war für Clemens wie ein Startschuss gewesen. Er fuhr an der Wand herunter und begann bitterlich zu weinen.
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