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Der erste Morgen
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von AnKaBe    erstellt: 08.02.2010    letztes Update: 28.02.2010    Allgemein / P16 Slash    (keine anonymen Reviews) 60 Reviews
Hallo ihr lieben!
Damit ihr mich nicht lüncht und auch nicht Traurig sied, kommt hier eine Fortsetzung von Kleines Licht.
Diesmal ist es aus der Perspektive des vierten Geschrieben. Somit wird verraten wer wer ist.
Ich hoffe es gefällt euch weiterhin und ihr seid nicht allzu böse.
Viel Spaß und danke für eure Revis!
Lieben Gruß AnKaBe




Der erste Morgen


Ich wachte am nächsten Tag auf.
Es war fast alles wie immer.
Ich lag in seinem Bett und er lag in meinen Armen.
Aber irgendwie war ich heute glücklich als sonst.
Er lag heute auch viel näher als sonst.
So als hätte er sich bewußt so gelegt.
Und er wirkte so glücklich...

Ich wollte ihn immer so sehen.
So glücklich, so zufrieden.
War ich der Grund dafür?
sollte ich am Ziel meiner Träume angekommen sein?
Ich wollte es gar nicht glauben.
Aber da fiel mir unsere Gespräch von gestern ein.
Das Gespräch in dem ich ihm meine Liebe gestanden habe.
Es war ein langer Weg dorthin und ich noch lange nicht alles gesagt, was es zu sagen gibt.
Aber er wird das alles noch erfahren.
Ich habe auch schon eine Idee wie.
Vielleicht freut er sich ja drüber und glaubt mir dann das ich ihn liebe.
Denn das tue ich.
Mehr als alles andere.
Und ich würde es ihm zeigen.

Allerdings sollte ich ihn jetzt erstmal wecken.
Wir hatten heute noch einiges zu tun.
Erstmal mußten wir zum Training und dann mußt ich unbedingt mit ihm zum shoppen.
Wir mußten dringend seine kleine süße Tochter einkleiden.
Das was ihre Mutter ihr gekauft hatte war grausam, um es mal höfflich auszudrücken.
Und wenn ich schon der Partner des Papas war, guckte ich auch danach das die Kleine ordentlich
gekleidet rum lief.
Schließlich hatte ich einen Namen zu verlieren.
Ach ja und dann mußten wir noch das Zimmer für sie einrichten.
Und bei alldem würden uns unsere Freunde helfen.

Ja man konnte sagen ich war glücklich.
Und ich wollte meinem Glück auf die Sprünge helfen, deswegen fing ich an meinen geliebten vorsichtig
zu wecken.
Ich strich ihm sachte durch die Haare, bevor ich anfing sanfte kleine Küsse auf seinem Gesicht zu verteilen.
Er war wie eine Droge, ich konnte einfach nicht genug von ihm bekommen.

Er bewegte sich, so wußte ich das er wach war.
Doch er wollte die Augen nicht öffnen.
Vielleicht hatte er Angst das es nur ein Traum war?

"Hey, Süßer, Zeit zum aufstehen!" flüsterte ich.
"Will nicht!" lächelte er.
"Du mußt aber! Wir haben heute eine ganze Menge vor! Weißt du noch?"
"Ruf Krüger an und sag wir sind krank!" murmelte er und kuschelte sich enger an mich.

Ich wollte gerade antworten, da rutschte er erschrocken von mir weg und sah mich mit panisch
aufgerissenen Augen an.
Ich seufzte.
Es tat irgendwie weh.

"Hey, Kevin, süßer, es ist alles okay! Du brauchst keine Angst zu haben! Komm wieder zu mir,
bitte!" meinte ich traurig.

Ich sah wie es in seinem Kopf anfing zu rattern.
`Langsam änderte sich sein Gesichtsausdruck und er lächelte.
Dann kam Kevin wieder zu mir und kuschelte sich in meine Arme bevor er mich küsste und sagte:
"Ich liebe dich!"

Ich strahlte, das war das schönste auf der Welt.

"Ich liebe dich auch!"
"Aber du hast recht, wir können nicht bleiben! Gleich wird Vanessa kommen, und Krüger wäre
nicht begeistert sein wenn wir vier fehlen würden!"
"Da hast du wohl recht!" lächelte ich.
"Also aufstehen anziehen frühstücken?" fragte ich.
"Hört sich gut an. Und während ich in der Küche das Frühstück mache weckst du die Maus und machst
sie für den langen Tag fertig?"
"Okay!"
"Ich hab ihr was rausgesucht, was man meiner Meinung nach tragen kann!"
"Schatz sie ist ein Kind und kein Modepüppchen!"
"Aber sie muß auch nicht wie der letzte Penner rumrennen!"
"Bitte?" fragte er verwirrt nach.
"Alles was sie hat sieht aus wie aus dem Altkleidercontainer. Und das wäre noch übertrieben!"
"Oooooh! Gut das wir nachher einkaufen müßen!" sagte er betrübt.
"Kevin, du kannst nichts dafür! Mach dir keine Vorwürfe!"
"Ich hätte mich besser um sie kümmern müßen!"
"So wie sie dich liebt, kümmerst du dich gut genug um sie!"

Er wollte was sagen, das sah ich ihm an.
Aber da flog die Tür auf und darin stand Vanessa.

"Papaaaaaaaaaaaa! Aufstehen!"
"Wir kommen meine Maus!"

Somit standen wir auf und machten uns fertig.
Danach frühstückten wir noch gemütlich in der Küche.
 
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