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von AkiraUnmei
erstellt: 07.02.2010
letztes Update: 07.02.2010
Geschichte, Allgemein / P16 Slash
(abgebrochen)
Haupt-Charaktere: Tyler/Reid (Slash - Don't like, don't read!)
Summary: [...]Das Licht im schwarzen Wagen ist ausgeschalten – du hast keine Notwendigkeit dazu gesehen, es anzuschalten. So sitzt du im Halbdunkeln, da nur das Licht der Auffahrt in das Innenleben des Autos scheint.
Dein Blick schweift zu dem Gebäude, vor dem du mit dem schwarzen Jeep – den dir Tyler an diesem Tage überlassen hatte, da du verschiedene Besorgungen hast machen müssen - geparkt hast, als deine Aufmerksamkeit auf einer kleinen Szene hängen bleibt. [...]
Genre: Hurt/Comfort
Rating: 16-Slash (Nichs sexuelles, aber andeutungsweise Gewalt und Wut. Ich denke, das dürfte unter P-16 fallen)
Disclaimer: Auch 4 Jahre nach dem Film gehört mir immer noch nichts davon =(
Anmerkung: Öhm ja - Ich bin zurück? Jupp, zurück mit einer neuen Ryler-Story, in der Hoffnung, dass es immer noch gern gelesen wird :) Ich finds einfach unglaublich, wie schnell 10 Monate vergangen sind, ohne das ich was gepostet habe. Und danke FF.de, dass du mir nie meine Alerts angezeigt hast, wenn ich ein Review bekommen hab =) (Ich war wohl einfach zu lang weg). Mit dieser FF habe ich einen neuen Stil ausprobiert, der mich einfach nicht loslassen wollte... ich hoffe er stößt nicht auf allzuviel Unbehagen :) Diese Story ist an und für sich eigentlich abgeschlossen, aber ich habe die Funktion noch nicht eingestellt, da ich nicht sicher bin, ob nicht doch noch etwas kommt.
Widmung: Meine Beta Fairy x3 Die meinen neuen Ausprobier-Stil originell findet, meine kleine Schwester, die mich auf jeden Fall zu einem Sequel drängt und allen Fans von Ryler <3 Vorne ran natürlich alle Leser meiner letzten FF's. (Hoffentlich seit ihr nicht allzu irritiert von meiner langen Abwesenheit gewesen und lest auch diese FF, die euch hoffentlich wenigstens ein bisschen gefällt)
It’s okay
Positioniert auf dem Fahrersitz wartest du darauf, dass er aus dem Haus kommt, während deine Finger - die als einzige nicht von dem Stoff deiner Handschuhe bedeckt sind - auf dem Lenkrad hin und wieder zu einem guten Stück in dem Lied, das gerade aus dem Boxen ertönt, klopfende Geräusche auf dem Lenkrad verursachen.
Du bist bereits mit halb heruntergelassenen Fenstern hierher gefahren – eigentlich nur, damit die vom vergangenen Regen frische Abendluft ins Auto drang, aber wenn es die Nachbarn ärgerte, war dir das auch durchaus recht - und hast nur den Motor abgestellt, als du in der Auffahrt angekommen bist. Du siehst, wie der Wind durch die Baumwipfel weht, doch das Rauschen der Blätter kannst du nicht vernehmen - zu laut sind die Rock- und Metalklänge.
Das Licht im schwarzen Wagen ist ausgeschalten – du hast keine Notwendigkeit dazu gesehen, es anzuschalten. So sitzt du im Halbdunkeln, da nur das Licht der Auffahrt in das Innenleben des Autos scheint.
Dein Blick schweift zu dem Gebäude, vor dem du mit dem schwarzen Jeep – den dir Tyler an diesem Tage überlassen hatte, da du verschiedene Besorgungen hast machen müssen - geparkt hast, als deine Aufmerksamkeit auf einer kleinen Szene hängen bleibt.
Du siehst ihn, wie er im Wohnzimmer vor dem Fenster steht – anscheinend schreiend oder einfach nur laut redend, weder weißt du es genau, noch siehst du seinen Gesprächspartner, um mehr daraus schließen zu können.
Du musst dich nicht lange fragen, was da vor sich geht, denn als du die zweite Person des Gespräches erblickst, weißt du plötzlich genau, was dort passiert.
Sein Vater packt ihn mit wutverzehrtem Gesicht am Ellenbogen, doch er schüttelt ihn ab, schreit anscheinend lauter – sein Vater schreit zurück.
Dein Griff um das Lenkrad verstärkt sich, Wut brodelt in dir auf und du siehst weg von dem Schauspiel, richtest deinen Blick auf den dunklen Weg vor dir.
Tyler hatte dir an diesem Morgen gesagt, dass er es seinen Eltern sagen wolle.
„Ich würde dich ja fragen, ob du dabei sein willst, aber dich meinem Vater seinen Mordgelüsten auf dem silbernen Präsentierteller zu servieren, möchte ich doch gerne vermeiden.“
Danach hatte er gelacht – es abgewunken, als wäre es keine große Sache, als würde er sich keine Sorgen darüber machen, wie es seine Eltern aufnehmen würden.
Du hast gewusst, dass diese vorgespielte Leichtigkeit eine Lüge gewesen war, doch du hast nicht darauf bestanden, trotzdem dabei zu sein, ihm zur Seite zu stehen.
In diesem Moment hasst du dich ein wenig dafür. Du weißt, du solltest nun da drin stehen, wäre es nur darum gewesen, um ihm beizustehen, ihn vor dem Unverständnis anderer zu beschützen.
Der Drang, auszusteigen, in das Haus zu stürmen und dem Vater deines Freundes das Verstehen einzuprügeln, ist groß, doch du widerstehst. Denn du weißt, dass dir Tyler für dieses Verhalten nicht wirklich dankbar sein würde.
Dein Blick fällt zurück auf das Fenster und nun erblickst du einen stillen Tyler, der für einen weiteren Moment nichts anderes tut, als schweigend da zustehen, ein Flehen in seinen Augen, während sein Vater die Predigt oder die Anschuldigungen, vielleicht auch Beleidigungen, in sein Gesicht wirft.
Du würdest gerne sagen, dass dir der Streit, den Tyler nun mit seinem Vater führt, leid tut. Dass du das nicht gewollt hast.
Doch du denkst nicht wirklich ernsthaft darüber nach.
Du würdest dich nicht dafür entschuldigen, was du für ihn fühlst, dass er der Grund dafür ist, dass du noch nicht deinen Kräften nachgegeben hast – noch nicht zu einer wandelnden leeren Hülle mutiert bist.
Du weißt, dass du selbstsüchtig bist. Doch in dieser Sache – in dieser Beziehung – würdest du weder Zweifel noch Schwächen zeigen, oder anderen nachgeben.
Du weißt, was du willst – was du brauchst.
Doch das verstärkt nur deinen Wunsch, diesen leblosen Blick aus dem Gesicht Tyler‘s zu vertreiben.
Du würdest dich gerne für den ganzen Umstand entschuldigen. Doch das würdest du nicht tun, denn für dich würde das bedeuten, dass du das mit euch beiden bereust. Doch das tust du nicht. Das könntest du nicht.
Du drehst die Musik ein Stück lauter, willst damit versuchen dich davon abzuhalten, weiter über das momentane Geschehen nachzudenken, willst, dass die immer stärker brodelnde Wut in dir aufhört zu wachsen, zu drängen, bevor du wirklich etwas tun würdest, dass dir in der Zukunft leid tut, oder leid tun sollte, als deine Gedanken abschweifen.
Das mit dem schuldig fühlen ist bei dir so eine Sache – es geschah eher weniger.
Du bist ein Rebell und nach außen hin mehr als stolz darauf. Du hast dich noch nie an Regeln gehalten, immer gegen Gebote und Verbote aufbegehrt, dir nichts sagen lassen, nie nachgegeben. Du hast dir bewiesen, dass du jemand bist, den man beachtet, für jeden Schlag den du bekommen hast, jeden Streit, den du geführt hast, hast du die Bestätigung bekommen, dass du wirklich existierst.
Dafür wirst du nicht wirklich verstanden.
„Warum bist du so?“
„Warum kannst du nicht normal sein, wie alle anderen auch?“
„Woher kommt diese Wut, Reid?“
Du lächelst fast, als dir die alten Fragen deiner Grundschullehrerin – oder war es dein Kindermädchen? – wieder aus der Versenkung deines Kopfes ertönen. Als dir all das wieder in den Sinn kommt, was die Sozialarbeiter zu deinen Eltern gesagt haben.
Nur in diesen Momenten waren sie da. Wenn sie zur Schule gerufen werden mussten, weil du einen Mitschüler verprügelt hattest. Weil du in der Tankstelle drei Straßen weiter Feuerzeuge geklaut hattest um daraufhin den Inhalt von Mülltonnen in Brand zu stecken. Weil du rebelliert hast. Ja, zu diesen Gelegenheiten wussten Sie, dass du existierst.
Ansonsten, waren sie mit anderen Dingen beschäftigt. Du hast den größten Teil deiner Kindheit entweder mit einem Kindermädchen verbracht – die sehr häufig wechselten, weil sie einfach nicht mit dir klargekommen waren – oder bei einer der anderen Familien.
Du warst nicht gewünscht gewesen, sondern dientest ganz alleine dazu, die Blutlinie der Garwins aufrecht zu erhalten. Und das hatte man dir von klein auf zu spüren gegeben. Das einzige, was dein Vater geliebt hatte waren Alkohol und Drogen, um seine andere mächtigere Sucht zu unterdrücken, der er am Ende jedoch erlegen war. Deine Mutter liebte nur das Geld, den Reichtum der Familie, die schon Jahrhunderte in Ipswich lebte und daher mehr Vermöge besaß, als die meisten der Familien in der Umgebung.
Die Ehe deiner Eltern war eine Zweckgemeinschaft gewesen und du warst ein nötiger Faktor. Der Deal dafür, dass deine Mutter an das Geld der Familie kam.
Du wusstest nicht wirklich, was elterliche Liebe war. Genau genommen weißt du es immer noch nicht.
Deshalb verstehst du nicht, warum Tyler die Meinung seines Vaters so wichtig ist. Die Beziehung zu seinen Eltern. Warum er manchmal glaubt, ein schlechter Sohn zu sein, wenn er seine Eltern in etwas enttäuschte, wenn er wusste, dass er seine Mutter zum Weinen bringen würde.
So wie an diesem einen Tag, als du ihn dazu gebracht hast, mit dir auf einen Baum zu klettern. Du warst nicht älter als acht Jahre gewesen, als du mit ihm auf den alten Ästen herum geklettert bist, die schließlich brachen und ihr beide – damals noch ohne Kräfte – zu Boden stürztet.
Du lagst mit ihm im selben Krankenzimmer. Tagsüber war täglich Tylers Mutter da, um ihren Sohn zu pflegen – für ihn da zu sein. Tyler hatte sich damals den Arm geprellt und den Knöchel verstaucht. Einmal war sogar sein Vater da gewesen, um dich anzuschreien, dir zu sagen, dass du nutzlos wärst, dass er dir den Unsinn aus dem Kopf treiben würde, dass du endlich aufhören solltest Tyler überall in deine verrückten und schwachsinnigen Ideen reinzuziehen.
Deine Eltern besuchten dich nie. Du lagst einige Zeit länger als Tyler in diesem unfreundlichen kalten Krankenhaus. Sie waren keinen einzigen Tag da. Nicht als die Ärzte den Gips an deinem Fuß oder deinem Arm erneuerten, den Verband an deinem Kopf wechselten.
Du hattest nicht so viel Glück wie Tyler gehabt, hattest du doch den Sturz für den jüngeren mit deinem eigenen Körper gelindert.
Du warst still tagsüber gewesen, hast manchmal mit unauffälligen Seitenblicken Tyler’s Mutter beobachtet, die auch dir ein warmes Lächeln geschenkt hatte, an dem Tag, als Tyler entlassen wurde. Du wusstest, dass die Wärme, die sich dann in dir ausgebreitet hatte, so etwas wie Dankbarkeit, Geborgenheit oder sogar das Aufkeimen des Verstehens von elterliche Liebe gewesen sein musste.
Doch sie bedachte dich auch mit diesem Blick; der sagte, dass du ihr leid tatest. Dass sie Mitleid mit dir hatte, dass sie wusste, was für ein verlorenes Kind du warst.
Und du hast sie dafür ein wenig gehasst.
Das Gefühl des Hasses war bei dir schon immer stark gewesen. Es war für dich mittlerweile das wichtige Gefühl gewesen, dass du kanntest.
Liebe war nie eines, dass zu den Wichtigen zählte.
Freundschaft, damit konntest du etwas anfangen. Weil es dir Tyler und die anderen beigebracht hatten.
Doch mit den Jahren entwickelte sich aus den Gefühlen für Tyler mehr und mittlerweile denkst du, dass du vielleicht doch weißt, was Liebe ist.
Tyler, der dich zum Lachen brachte – auch wenn du dich eher wenig so offen zeigtest, um zu lachen. Der dir das Wissen gab, dass du nicht wie deine Eltern warst. Der verstand, warum du so bist, wie du bist. Der für dich da war und dich von Anfang an so akzeptierte.
Die Tür des Anwesens öffnet sich ruckartig und Tyler schreitet mit schnellen Schritten heraus.
Du schaltest das Radio aus, weil du weißt, dass Tyler die laute Musik jetzt nicht gebrauchen kann. Er hatte schon immer Ruhe gebraucht, um sich nach nah gehenden Ereignissen zu beruhigen.
Tyler war schon immer ein emotional gefühlvoller Mensch gewesen.
Du positionierst deine rechte Hand auf dem Schaltknüppel, während deine linke auf dem Lenkrad verweilt. Du bist bereit loszufahren, sobald Tyler einsteigt.
Der Braunhaarige öffnet zuerst die hintere Tür des Jeeps – du blinzelst leicht, als daraufhin automatisch das Licht im Auto angeht, da deine Augen sich bereits an die Dunkelheit gewöhnt hatten - , um seine kleine Reisetasche zu den anderen Dingen zu stellen, die bereits den Rücksitz bevölkern.
Dieses Wochenende habt ihr mit Caleb und den anderen einen Ausflug geplant.
Nachdem er die hintere Tür wieder geschlossen hat, öffnet Tyler die Beifahrertür und er steigt ein. Sein Atem geht unregelmäßig und du bemerkst, wie müde er aussieht. Du siehst an ihm vorbei und bemerkst die Figur, die an der nun offenen Tür des Hauses steht und zu euch hinunterblickt.
„Du hast im Leben meines Sohnes nichts zu suchen.“
Das hatte einmal Tyler’s Vater zu dir gesagt.
Das Bedürfnis Tyler zu dir zu ziehen und seine Lippen mit deinen eigenen zu bedecken, ihn für dich in Anspruch zu nehmen, ist groß. Du willst Mr. Simms zeigen, dass du sehr wohl einen Platz in dem Leben seines Sohnes hast. Dass er kein Recht hatte so etwas zu sagen, wenn doch die Wahrheit völlig anders aussah.
Doch du weißt, dass das jetzt nur noch mehr Öl ins Feuer schütten würde und das würdest du Tyler nicht antun. Daher tust du es – unter der Aufbringung großer Willenskraft – auch nicht.
Umso überraschter bist du – auch wenn du es dir in deiner Mine nicht anmerken lässt - , als sich Tyler‘s delikaten Finger um deinen Nacken legen und er dich zu sich herzieht, um dich in einen harten Kuss zu verwickeln, der wirklich nichts sanftes an sich hat. Als sich eure Lippen aufeinander bewegen und eure Zungen aufeinander treffen, verstehst du, dass es Tyler‘s Weg ist, um seinem Vater mitzuteilen, dass er sich in der Sache mit dir sicher ist und sein Vater dies zu akzeptieren hatte.
Du weißt nicht, ob du stolz darauf sein kannst, oder dich schuldig fühlen sollst.
Als du mit deiner Zunge über die Unterlippe des Braunhaarigen fährst, bemerkst du einen kupferartigen Geschmack und dir wird klar, dass der Streit nicht nur bei Worten geblieben war.
Die Finger deiner Hände hatten sich gerade wieder entspannt, da wird dein Griff um das Lenkrad und den Schaltknüppel plötzlich so fest, dass deine Knöchel schon weiß werden.
Du bist so kurz davor dich ruckartig abzuwenden, auszusteigen, und deinem Gedanken mit dem „Einprügeln“ noch einmal aufzugreifen.
Tyler muss bemerkt haben, wie du dich verkrampft hast, denn plötzlich legt er seine andere Hand auf deinen rechten Oberarm und du weißt, das ist seine Art um ‚Es ist ok‘ zu sagen.
Du würdest über die Tatsache lachen, dass Tyler dich in dieser Situation beruhigen muss - anstatt du ihn – wenn du in diesem Moment nicht so verdammt sauer gewesen wärst.
Der Braunhaarige unterbricht den Kuss, lässt seine Hände jedoch auf deinen Körperteilen verweilen und lehnt seine Stirn gegen die deine.
Du bemerkst, wie seine Atmung sich langsam wieder stabilisiert und öffnest deine Augen, die du irgendwann geschlossen haben musst, nur um zu bemerken, dass er sie immer noch geschlossen hat.
Nach wenigen Herzschlägen löst sich Tyler schließlich von dir und schnallt sich an, richtet seinen Blick überall hin, außer auf dich oder seinen Vater, während du den Motor startest, ohne auch nur noch einmal zur Tür zu blicken.
Tyler lehnt sich während der Fahrt in seinem Sitz zurück, den Blick aus dem Fenster gerichtet.
Du wirfst ihm einen Seitenblick zu und der Anblick lässt irgendwas in deinem Mageninnern verkrampfen. Normalerweise ist Tyler nicht der stille Typ, vor allem nicht wenn es um Ausflüge geht, auf die er sich eigentlich schon tagelang gefreut hatte.
Du willst irgendwas sagen, um ihn zu beruhigen, ihn verdammt nochmal zu trösten, doch du kannst es nicht. Du warst noch nie gut mit Worten, konntest dich noch nie mit ihnen so ausdrücken, wie du wolltest.
So wandert deine rechte Hand vom Lenkrad, um sich auf die seine zu legen, die sich auf seinem Oberschenkel befindet. Du nimmst deinen Blick nicht von der Straße, auch nicht, als du bemerkst, wie der Tylers sich auf dich richtet.
Tyler‘s Finger verschränken sich mit deinen und du weißt, dass er dich verstanden hat – so wie er es immer tut – dass es dein Weg ist, zu sagen: Es ist ok.
Wir sind ok.
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Anmerkung 2: Falls man es nicht wirklich herauslesen kann: Mit kupferartigen Geschmack ist Blut gemeint ;)
Na auf, füttert den Review-Button! (Hoffentlich.) Konstruktive Kritik ist wie immer sehr gerne gesehen.
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