Fanfiktion / Reale Personen / Musik / Tokio Hotel / I'm a Liar - Ich erzähl' dir alle Lügen
Prolog
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von HumanoidSasi    erstellt: 06.02.2010    letztes Update: 15.02.2010    Allgemein / P12 Slash     4 Reviews
Autor: HumanoidSasi
Genre: Allgemein (vielleicht ein bisschen Drama)
Disclaimer: Bill und Tom gehören nicht mir und ich verdiene auch kein geld mit dieser Story!
Claimer: Die Geschichte entstammt meiner Fantasie und die Charaktere Leon und Lilo auch.
Kapitel: Prolog + ~ 8 Kapitel (Short-Story)
Anmerkung: Tom erscheint erst später, also nicht wundern, am Anfang. Ich freue mich über Kommentare und hoffe, ihr lasst mir zum Prolog ein paar da und sagt mir, wie ihr die Story/die Idee findet.

Kurzbeschreibung: >>Ich weiß nicht mehr, wie es genau anfing. Mein 'kleines' Problem. Mein kleines Problem, welches von Jahr zu Jahr größer wurde. Und irgendwann – das wusste ich – würde es alles auffliegen. Es gibt so viele Sprichwörter, was dieses Problem betrifft. Und leider muss ich zugeben, dass jedes Einzelne auf mich zutraf. „Lügen haben kurze Beine“ oder „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“.<<
Bill ist nicht immer ehrlich. Schon als Kind fängt er an, kleine Lügen zu benutzen, um sich das Leben leichter zu machen. Doch je älter er wird, desto mehr merkt er auch, dass es Leute verletzten kann. Besonders seinen Kumpel Tom...



Prolog


Ich weiß nicht mehr, wie es genau anfing. Mein 'kleines' Problem. Mein kleines Problem, welches von Jahr zu Jahr größer wurde. Und irgendwann – das wusste ich – würde es alles auffliegen. Es gibt so viele Sprichwörter, was dieses Problem betrifft. Und leider muss ich zugeben, dass jedes Einzelne auf mich zutraf. „Lügen haben kurze Beine“ oder „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“.

Ich war aber nicht schon immer so. Früher war ich ein ehrliches, nettes Kind. Später wurde ich immer unehrlicher und verlogener. „Eine Notlüge darf man sich erlauben“, hat meine Mama früher gesagt. „Man sollte nur darauf achten, dass man sich nicht in Lügen verstrickt, denn irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht und zum Schluss steht man alleine da.“

Wie Recht sie doch hatte. Ich hielt mich immer daran, log so gut wie gar nicht. Eigentlich nur, wenn sie mich abends fragte, ob ich denn schon müde sei, wenn ich gähnte. Ich schüttelte nur den Kopf, um länger wach bleiben zu dürfen. Doch das konnte man nicht mit einer richtigen, großen Lüge vergleichen. Die Lügen, die Jahr für Jahr immer größer wurden...
 
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