Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
 
»
von SelinaGilbert    erstellt: 06.02.2010    letztes Update: 17.01.2012    Geschichte, Drama / P18 Slash    (in Arbeit)
Hey, alle zusammen!!!


Es freut mich dass ihr bei meiner neuen FF reinschaut.
In meiner Geschichte kommen das ein oder andere mal Gewalt Szenen vor.


                  Harry Potter und  der Weg zum Glück            


Diclaimer: Bis auf die erfundenen Charakter und die Idee gehört alles J.K.  Rowling. Ich verdiene auch kein Geld damit.

Nach dem Ausflug ins Ministerium hat Harry Potter einen bleibende schaden. Die Sommerferien muss er zu den Dursleys zurück. Doch es ist nicht wie die Jahre davor. Er wird gequält und körperlich, wie physisch total fertig gemacht. Doch Rettung naht. Aber alles kommt anders als erwartet. Dumbledore ist nicht der liebe gute Opa. Was ist wenn man ein ganz anderes Bild von seinem eigentlichen Feind bekommt. Wird er eine Familie finden? Wird er Glücklich?
Lest es einfach selbst.


Pairing: Harry ???
Warnung: SLASH, Dark

VIEL SPAß!!!!! Selina Potter


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~


1. Prolog und Schmerz



Zusammen mit Hermine Granger, Ron Weasley, Ginny Weasley und Neville Longbottom ging der 15 jährige Harry Potter in die große Halle.
Die Schritte vom jungen Potter waren sehr vorsichtig.

Doch bis auf seine vier Freunde und Madame Pompfrey wusste niemand, warum der Junge so unsicher ging.


*Flashback*

Langsam kam Harry wieder zu sich.
„Ich glaube er wacht auf,“ sagte die vertraute Stimme von Hermine.

Harry brauchte gar nicht die Augen zu öffnen, um zu wissen, dass er mal wieder im Krankenflügel lag.
Das letzte woran sich Harry erinnern kann ist, dass er mit seinen Freunden in das Ministerium gegangen war, um Sirius zu retten.

Er hatte nämlich in einer Vision gesehen, wie Sirius von Voldemort gefoltert wurde.
Sirius war für Harry eine Art Vater geworden, den er nie hatte.

Bei der Schlacht im Ministerium starb Sirius.
Harry seufzt laut.
„Mr. Potter, ich weiß das wird jetzt sicher nicht einfach für sie werden. Lassen sie bitte ihre Augen geschlossen. Sie wurden im Ministerium von einem Fluch getroffen, der die Bindehaut ihrer Augen zerstört. Es tut mir leid ihnen sagen zu müssen, dass sie von nun an blind sind.“ Madame Pompfrey sah ihren Stammgast ruhig an.

Stille.

Harry wusste nicht was er dazu sagen sollte.
Er öffnete seine Augen, doch alles blieb dunkel.

„Und sie können nichts machen?“ fragte Harry mit ruhiger Stimme.

„Nein, tut mir leid Mr. Potter. Aber es gibt dagegen keinen Trank oder sonst irgendwas, die Heilung ist ausgeschlossen.“

„Okay, danke. Ich hoffe auf ihre Verschwiegenheit.“

*Flashback Ende*


Ja, der Held der Zauberwelt war von nun an blind.
Doch wie Harry heraus fand, war sein Gehör ebenso wie sein Geruchsinn viel ausgeprägter als früher.

Sie waren zu dem Schluss gekommen, dass er ein magisches Wesen war.

Vor einer Woche hatten sie ermittelt, was für ein Wesen Harry war.


Auf dem Zettel stand:

Getestete Person: Harry James Potter
Wesen: (50%) Vampir und (50%) Engel

Er war also ein Vampir-Engel Mix.

Eine solche Konstellation gab es noch nie, also konnte Hermine auch keine näheren Informationen finden.


Seit der Sache im Ministerium vertrauten die Jugendlichen Dumbledore nicht mehr.

Denn kurz nachdem Harry sah das Sirius in Gefahr war, gingen sie zu Dumbles und baten ihn um Hilfe. Doch er hatte nur gelächelt und abgelehnt.

Eine Hand auf der Schulter riss ihn aus den Gedanken.

„Harry, was möchtest du essen?“ Neville sagte dies leise, damit es Niemand mit bekam.

Er bekam immer Unterstützung von seinen Freunden.
Im Unterricht kam er gut mit und auch so ging alles gut.

Es war jetzt schon zwei Monate her, seit dem Vorfall im Ministerium.
Mit der Situation kam Harry einigermaßen klar.

„Ich nehme nur einen Salat. Danke“

Morgen sollte es in die Sommerferien gehen und Harry musste wieder zu den Dursleys gehen.
Er hasste seine ‚Verwandten’. Doch kein Weg führte daran vorbei, dass er da wieder hin musste.

Am nächsten Morgen fuhren die fünf Freunde mit dem Hogwarts-Express nach Kings Kross.

Die Zugfahrt verlief ohne große Störungen. Nicht einmal die Slytherins kamen vorbei, um sie zu ärgern.
Sie unterhielten sich, spielten Snape-explodiert, lachten und entspannten sich.
Besonders Harry, da er wusste, dass es dieses Mal nicht leicht für ihn werden würde.
Harry glaubte, dass nach dem Vorfall mit den Dementoren die Beziehung zu den Dursleys wesentlich schlechtert war.

Auch wenn Harry nicht schuld daran war, dass diese dummen Viecher ihm mitten im Sommer angriffen.

Nach der langen Fahrt waren sie am Gleis 9 ¾ angekommen.

Nachdem Harry sich gründlich von seinem Freunden verabschiedet hatte, ging er zu der Absperrung direkt auf die Dursleys zu.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~


Als sie dann am piekfeinen Haus der Dursleys angekommen waren, wurde Harry unsanft aus dem Auto geschmissen.

„So mein Lieber. Dein Direktor hat uns gesagt, wir sollen dir einmal ordentlich Manieren beibringen. Das werden wir auch tun.“ Vernon lachte auf und gab Harry eine saftige Ohrfeige.

>Wofür war das denn? Schon die erste Ohrfeige und ich bin noch nicht einmal im Haus,< dachte sich Harry verbittert.

>Dumbledore. Wie sehr ich den Mann hasse. Jetzt begreife ich auch endlich. All die Jahre spielt er den lieben alten Mann, aber tatsächlich ist er schlimmer als Voldemort. Obwohl, ich glaube der ist nicht einmal halb so schlimm. Er sagt offen heraus, wen er mag und wen er hasst. Aber Dumbledors scheinheilige Art. Die raubt mir noch den letzten Verstand.<

„Na wirds bald, Bursche. Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit!“ raunzte ihn sein Onkel an.

Mit heftigen Schubsten stieß er Harry durch die Tür.
„Jetzt kommst du mit. Du wirst dir wünschen niemals geboren worden zu sein. Ich werde dir schon Manieren beibringen!“
Onkel Vernon zog seinen Neffen brutal am Kragen seiner Jacke hoch und schleppte ihn mit sich.


Harry hörte wie ein Schlüssel im Türschloss umgedreht wurde.
Dann zog er die Tür quietschend auf.

Ihm schwante Böses. Das war der Keller. Das wusste er.
Nur die eine alte Tür im Haus der Dursleys machte die Geräusche beim öffnen der Tür.

>Oh mein Gott. Das meint der Ernst.< Harry fing an zu zittern.
Ja, er hatte Angst vor dem was ihn erwarten würde.

Mit einem kräftigen Ruck warf Vernon den Jungen die Treppen in den Keller hinunter.

Ein kleiner Schrei entwich Harrys Kehle.
Er fiel hart auf den Boden und hörte eine Rippe von sich knacken.

Harry zischte vor Schmerz kurz auf.
Dann hörte er die Schritte von seinem fetten Onkel und fing noch mehr an zu zittern.
Wieder wurde er am Kragen gepackt und an eine Wand gedrückt.

Er fühlte sich das erste Mal seit er blind war richtig hilflos.
In der Schule hatte er ja seine Freunde, doch hier war er alleine.

Alleine mit dem Schmerz.

Harry wurde an die Wand gekettet und das T-Shirt wurde ihm brutal vom Körper gerissen. Er hatte an seinen Handgelenken jetzt Handschellen sowie um den Hals.

„So du Freak. Wollen wir mal anfangen mit deiner ersten Lektion.“

Schritte entfernten sich wieder und Vernon suchte etwas in einer Kiste oder in einem Schrank.

Dann hörte der fast 16 jährige wieder die polternden Schritte.

Dann ging alles ganz schnell.
Das surren einer Peitsche war zu vernehmen und dann das aufschlagen auf Harrys nackter Brust.

Harry schrie gepeinigt auf.
Sein ‚Onkel’ tobte sich fast noch eine Stunde an Harry aus.

Schmerz, dass war der einzigste Gedanken, den er fassen konnte.
Blut lief aus endlosen Wunden.

Ein bösartiges Lachen drang an Harrys Gehör, bevor er in die erlösende Ohnmacht glitt.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~


Als Harry wieder wach wurde, merkte er das er nicht mehr an den Ketten hing.
Er lag auf dem kalten Boden und zitterte vor Kälte.

Schweiß lief ihm die Stirn herunter, was darauf schließen ließ, dass er auch noch Fieber bekommen hatte.

Und alles nach dem ersten Tag. Okay es kann auch schon der Zweite oder Dritte sein, denn Harry wusste ja nicht wie lange er ohnmächtig war.

„POTTER, steh gefälligst auf.“ Harry erschrak tierisch.
Er hatte nichts gehört außer dem lauten Rauschen in seinen Ohren.

Mit schmerzenden Gliedern richtete sich Harry mühselig auf.
Er taumelte vor Schmerz.

Ihm war klar was jetzt kommen würde.
Wieder an die Wand und die gleiche Prozedur wie schon davor.


*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~


Inzwischen hatte Harry jegliches Zeitgefühl verloren.

Sein Körper war eine große offene Wunde.
Vernon war es mit der Zeit langweilig geworden nur die Peitsche zu benutzen und hat sich noch andere Hilfe besorgt.

Unter anderem hatte Vernon mit Dudley ihn in eine tiefe Ohnmacht geschlagen, Messer benutzt und das Schlimmste so fand Harry, war die heiße Eisenkette.

Der Geruch der verbrannten Haut in der Nase war bei seinen scharfen Sinnen sehr penetrant. Kurz darauf musste Harry sich auch übergeben.

Gerade war Vernon wieder gegangen, weil es oben läutete.

Das letzte was Harry hörte bevor er wieder ohnmächtig wurde, war das aufschlagen der Kellertür.
löschen

*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* ~*~*~*~*~*~*~*~*~


Hoffe euch hat die überarbeitete Vision gefallen.

Eine frage:

Welchen Gefährten soll Harry bekommen.

Bin immer bereit für offene Vorschläge.

Selina Potter
 
»
Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.3-6311