■
Mr. Sunshine
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
| von Nicodemus erstellt: 04.02.2010 letztes Update: 17.03.2010 Drama / P18 Slash | 70 Reviews |
Hallo ihr alle,
es gibt etwas neues von mir. Flutscht noch nicht ganz so, obwohl ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung habe ... Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eure Meinungen bekäme, um mich weiter zu motivieren. Natürlich nur, wenn es jemand weiterlesen möchte.
Und eine Warnung an alle, die Per als das Schokoladenfressende-Kuschelmonster sehen, als das er manchmal beschrieben wird.
Er ist es nicht!
Ach ja, noch etwas: Dass keiner der hier mitwirkenden Hauptcharaktere mir gehört, außer Zoé, Chrissi und Jenny, ist zwar nicht schön, entspricht aber leider der Realität. Ich arbeite intensiv daran. Zunächst mögen sie mir verzeihen, dass ich sie so missbrauche.
„Hey, pass doch auf, Mann!“
Per versuchte sich grade noch abzufangen, was ihm nicht gelang, und er landete mit dem Arsch auf der Bank, wobei er sich den Kopf an einem der Kleiderhaken anstieß. „Scheiße, aua! Sag mal, hast du keine Augen im Kopf oder was?“
„Oh Per, entschuldige mich. Ich nicht gesehen dich, weil du warst hinter die Tür.“ Markus wuschelte mit seiner Hand durch Pers Haare und grinste ihn breit an.
Unwirsch zog Per seinen Kopf aus Markus' Griff. Ertrug die Berührung nicht. Wollte das Grinsen nicht sehen.
„Hör auf, Mann, und guck das nächste Mal wo du hinläufst, ja?“
Er stand wieder auf und rieb sich die schmerzende Stelle an seinem Hinterkopf. Markus bedachte er nur mit einem finsteren Blick. Dann begann er, sich seiner durchgeschwitzten Klamotten zu entledigen, schnappte sich sein Duschgel und verschwand in der Mannschaftsdusche.
Markus sah ihm verwundert hinterher und schüttelte den Kopf.
Er ließ das heiße Wasser über seinen ausgepowerten Körper laufen und genoss, dass es fast schon schmerzte. Ein blaugrüner Haufen Schampo kam aus der Flasche, die er energisch zusammenquetschte und verteilte sich auf seiner Handfläche. Er wusch sich die Haare und zuckte zusammen, als er mit den Fingern eine kleine Beule an seinem Hinterkopf fühlte. Dort wo der Kleiderhaken ihn erwischt hatte. Grade in diesem Moment kam Markus in die Dusche. Das Handtuch hing salopp über dessen Schulter und verdeckte kaum ein Stück seiner Nacktheit. Warum auch?
Er konnte den Anblick einfach nicht ertragen. Nicht mehr. Immer und immer wieder. Scheiße!
Natürlich stellte sich Markus direkt ihm gegenüber unter die Dusche, und Per drehte sich um. Er fragte sich, wie lange Markus es noch wortlos hinnehmen würde, dass er ihn so behandelte. Bis vor kurzem waren sie befreundet gewesen. Gut sogar. Heute nicht mehr. Zumindest von seiner Seite aus nicht.
Per spürte, wie sich Markus' Blick in seinen Rücken bohrte, und er drehte sich abrupt um. Zufrieden sah er, wie Markus erschrak und wegsah.
„Machst´n heute noch?“, kam es von Basti. Die Frage galt nicht ihm.
„Ich weiß nicht. Möchte gern feiern ein bisschen. Und du? Das war so geil heute!“ Wieder dieses dämliche Grinsen, das Per so wütend und gleichzeitig so geil machte.
Sie hatten Bayern besiegt, und Markus hatte zwei Tore geschossen. Endlich mal wieder. Per dachte zurück an das erste Tor, das wirklich genial war, und wie Markus ihm danach auf den Arm gesprungen war. Per hatte für einen kleinen, unkontrollierten Moment sein Gesicht an Markus' Brust gedrückt. Ihn gerochen. Wieder losgelassen und weggestoßen.
„Wir könnten doch noch ein paar Clubs abklappern. ´n paar Mädels klarmachen.“ Basti grinste breit und machte komische Gesten mit der Hand. Per verdrehte die Augen.
„Ja, lass uns machen. Wo gehen wir?“
„Keine Ahnung, so wie immer vermutlich. Mal sehen, was die anderen sagen.“
Per merkte, wie Markus zögerte, sich dann aber doch zu ihm umdrehte und vorsichtig fragte: „Du kommst auch mit, Per?“
Er schüttelte den Kopf. „Ne, lass mal. Hab kein Bock.“ Er drehte das Wasser ab und schnappte sich sein Handtuch. „Viel Spaß beim Weiber klarmachen.“ Damit verschwand er aus der Dusche.
„Was ist mit dem eigentlich los? So´ne Scheißlaune in letzter Zeit“, hörte Per Basti noch sagen.
Per trocknete sich schnell ab. Er wollte nur weg hier. Die Gedanken rasten in seinem Kopf. Immer öfter zog Markus ihn derart in den Bann, dass es ihn nicht mehr klar denken ließ. Dieser kleine Scheißkerl. Seit einiger Zeit zog er ständig durch die Clubs. Riss Frauen auf, so viele wie er schaffen konnte und trat das ganze dann Woche für Woche in der Kabine breit. Per konnte es nicht mehr hören.– Mister Sunshine –
Dabei wollte er nur eins. Mister Sunshine in seinen sonnigen, schwedischen Arsch ficken. Warum wusste er selbst nicht, nur dass er es wollte. Stattdessen würde er auch heute Abend wieder zu seiner Freundin nach Hause fahren und den liebenden Freund spielen.
'Gequirlte Scheiße, verdammt!', dachte er, pfefferte seine Klamotten in die Wäsche und packte seinen privaten Kram in die Kulturtasche.
Bevor er aus der Tür stürmen konnte, hielt Clemens' Stimme ihn zurück. „Per, warte mal!“
„Was?“, raunzte er, sah sich um.
„Machen wir noch was? Die Jungs wollen noch feiern gehen.“
„Kein Bock. Muss zu Ulle.“
„Alter, jetzt mach dich mal locker! Bisschen abtanzen, bisschen baggern … Spaß haben … Ulle wird’s schon überleben.“ Er legte den Arm um Pers Hüfte und schüttelte ihn ein wenig.
Per befreite sich. Überlegte kurz. Dachte an Ulle, die wahrscheinlich schon zu Hause auf ihn wartete. Sie war nicht zum Spiel gekommen. Machte sie schon lange nicht mehr, aber sie wollten eigentlich noch zusammen weg.
„Okay“, sagte er dann, „ich komm mit. Aber nur kurz.“
Clemens grinste breit. „Fein, dann warte mal schön auf uns.“
Per seufzte und setzte sich wieder auf die Bank. Sein Gewissen plagte ihn. Immer noch, obwohl die Situation nicht neu war. Er nahm sein Handy, um Ulle anzurufen.
„Per, wo bist du?“, sagte sie anstelle einer Begrüßung.
„Im Stadion. Geh noch mit den Jungs weg. Bisschen den Sieg feiern.“
„Mh, muss das sein? Ich dachte, wir wollten mal wieder was zusammen machen?“
„Ja schon …, aber Clemens bettelt …“ er schaute zu Clemens, der ihn angrinste. Per konnte sich ein Grinsen auch nicht mehr verkneifen und dachte, dass er tatsächlich deutlich mehr Bock darauf hatte, mit den Jungs abzuhängen, anstatt mit Ulle wegzugehen. Auch wenn er dafür wieder Markus beim baggern ertragen musste.
„Und wann kommst du nach Hause?“ Ihre Stimme klang genervt, und das nervte ihn. Immerhin sollte sie das doch schon kennen inzwischen. Außerdem waren sie nicht verheiratet. Die erste Verliebtheit war schon lange vorbei.
„Brauchst nicht auf mich zu warten, bis später.“ Damit legte er auf und stopfte das Telefon in seine Tasche.
es gibt etwas neues von mir. Flutscht noch nicht ganz so, obwohl ich schon eine ziemlich genaue Vorstellung habe ... Ich würde mich sehr freuen, wenn ich eure Meinungen bekäme, um mich weiter zu motivieren. Natürlich nur, wenn es jemand weiterlesen möchte.
Und eine Warnung an alle, die Per als das Schokoladenfressende-Kuschelmonster sehen, als das er manchmal beschrieben wird.
Er ist es nicht!
Ach ja, noch etwas: Dass keiner der hier mitwirkenden Hauptcharaktere mir gehört, außer Zoé, Chrissi und Jenny, ist zwar nicht schön, entspricht aber leider der Realität. Ich arbeite intensiv daran. Zunächst mögen sie mir verzeihen, dass ich sie so missbrauche.
„Hey, pass doch auf, Mann!“
Per versuchte sich grade noch abzufangen, was ihm nicht gelang, und er landete mit dem Arsch auf der Bank, wobei er sich den Kopf an einem der Kleiderhaken anstieß. „Scheiße, aua! Sag mal, hast du keine Augen im Kopf oder was?“
„Oh Per, entschuldige mich. Ich nicht gesehen dich, weil du warst hinter die Tür.“ Markus wuschelte mit seiner Hand durch Pers Haare und grinste ihn breit an.
Unwirsch zog Per seinen Kopf aus Markus' Griff. Ertrug die Berührung nicht. Wollte das Grinsen nicht sehen.
„Hör auf, Mann, und guck das nächste Mal wo du hinläufst, ja?“
Er stand wieder auf und rieb sich die schmerzende Stelle an seinem Hinterkopf. Markus bedachte er nur mit einem finsteren Blick. Dann begann er, sich seiner durchgeschwitzten Klamotten zu entledigen, schnappte sich sein Duschgel und verschwand in der Mannschaftsdusche.
Markus sah ihm verwundert hinterher und schüttelte den Kopf.
Er ließ das heiße Wasser über seinen ausgepowerten Körper laufen und genoss, dass es fast schon schmerzte. Ein blaugrüner Haufen Schampo kam aus der Flasche, die er energisch zusammenquetschte und verteilte sich auf seiner Handfläche. Er wusch sich die Haare und zuckte zusammen, als er mit den Fingern eine kleine Beule an seinem Hinterkopf fühlte. Dort wo der Kleiderhaken ihn erwischt hatte. Grade in diesem Moment kam Markus in die Dusche. Das Handtuch hing salopp über dessen Schulter und verdeckte kaum ein Stück seiner Nacktheit. Warum auch?
Er konnte den Anblick einfach nicht ertragen. Nicht mehr. Immer und immer wieder. Scheiße!
Natürlich stellte sich Markus direkt ihm gegenüber unter die Dusche, und Per drehte sich um. Er fragte sich, wie lange Markus es noch wortlos hinnehmen würde, dass er ihn so behandelte. Bis vor kurzem waren sie befreundet gewesen. Gut sogar. Heute nicht mehr. Zumindest von seiner Seite aus nicht.
Per spürte, wie sich Markus' Blick in seinen Rücken bohrte, und er drehte sich abrupt um. Zufrieden sah er, wie Markus erschrak und wegsah.
„Machst´n heute noch?“, kam es von Basti. Die Frage galt nicht ihm.
„Ich weiß nicht. Möchte gern feiern ein bisschen. Und du? Das war so geil heute!“ Wieder dieses dämliche Grinsen, das Per so wütend und gleichzeitig so geil machte.
Sie hatten Bayern besiegt, und Markus hatte zwei Tore geschossen. Endlich mal wieder. Per dachte zurück an das erste Tor, das wirklich genial war, und wie Markus ihm danach auf den Arm gesprungen war. Per hatte für einen kleinen, unkontrollierten Moment sein Gesicht an Markus' Brust gedrückt. Ihn gerochen. Wieder losgelassen und weggestoßen.
„Wir könnten doch noch ein paar Clubs abklappern. ´n paar Mädels klarmachen.“ Basti grinste breit und machte komische Gesten mit der Hand. Per verdrehte die Augen.
„Ja, lass uns machen. Wo gehen wir?“
„Keine Ahnung, so wie immer vermutlich. Mal sehen, was die anderen sagen.“
Per merkte, wie Markus zögerte, sich dann aber doch zu ihm umdrehte und vorsichtig fragte: „Du kommst auch mit, Per?“
Er schüttelte den Kopf. „Ne, lass mal. Hab kein Bock.“ Er drehte das Wasser ab und schnappte sich sein Handtuch. „Viel Spaß beim Weiber klarmachen.“ Damit verschwand er aus der Dusche.
„Was ist mit dem eigentlich los? So´ne Scheißlaune in letzter Zeit“, hörte Per Basti noch sagen.
Per trocknete sich schnell ab. Er wollte nur weg hier. Die Gedanken rasten in seinem Kopf. Immer öfter zog Markus ihn derart in den Bann, dass es ihn nicht mehr klar denken ließ. Dieser kleine Scheißkerl. Seit einiger Zeit zog er ständig durch die Clubs. Riss Frauen auf, so viele wie er schaffen konnte und trat das ganze dann Woche für Woche in der Kabine breit. Per konnte es nicht mehr hören.– Mister Sunshine –
Dabei wollte er nur eins. Mister Sunshine in seinen sonnigen, schwedischen Arsch ficken. Warum wusste er selbst nicht, nur dass er es wollte. Stattdessen würde er auch heute Abend wieder zu seiner Freundin nach Hause fahren und den liebenden Freund spielen.
'Gequirlte Scheiße, verdammt!', dachte er, pfefferte seine Klamotten in die Wäsche und packte seinen privaten Kram in die Kulturtasche.
Bevor er aus der Tür stürmen konnte, hielt Clemens' Stimme ihn zurück. „Per, warte mal!“
„Was?“, raunzte er, sah sich um.
„Machen wir noch was? Die Jungs wollen noch feiern gehen.“
„Kein Bock. Muss zu Ulle.“
„Alter, jetzt mach dich mal locker! Bisschen abtanzen, bisschen baggern … Spaß haben … Ulle wird’s schon überleben.“ Er legte den Arm um Pers Hüfte und schüttelte ihn ein wenig.
Per befreite sich. Überlegte kurz. Dachte an Ulle, die wahrscheinlich schon zu Hause auf ihn wartete. Sie war nicht zum Spiel gekommen. Machte sie schon lange nicht mehr, aber sie wollten eigentlich noch zusammen weg.
„Okay“, sagte er dann, „ich komm mit. Aber nur kurz.“
Clemens grinste breit. „Fein, dann warte mal schön auf uns.“
Per seufzte und setzte sich wieder auf die Bank. Sein Gewissen plagte ihn. Immer noch, obwohl die Situation nicht neu war. Er nahm sein Handy, um Ulle anzurufen.
„Per, wo bist du?“, sagte sie anstelle einer Begrüßung.
„Im Stadion. Geh noch mit den Jungs weg. Bisschen den Sieg feiern.“
„Mh, muss das sein? Ich dachte, wir wollten mal wieder was zusammen machen?“
„Ja schon …, aber Clemens bettelt …“ er schaute zu Clemens, der ihn angrinste. Per konnte sich ein Grinsen auch nicht mehr verkneifen und dachte, dass er tatsächlich deutlich mehr Bock darauf hatte, mit den Jungs abzuhängen, anstatt mit Ulle wegzugehen. Auch wenn er dafür wieder Markus beim baggern ertragen musste.
„Und wann kommst du nach Hause?“ Ihre Stimme klang genervt, und das nervte ihn. Immerhin sollte sie das doch schon kennen inzwischen. Außerdem waren sie nicht verheiratet. Die erste Verliebtheit war schon lange vorbei.
„Brauchst nicht auf mich zu warten, bis später.“ Damit legte er auf und stopfte das Telefon in seine Tasche.
|
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
