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Geschichte: Fanfiktion
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von LilBroBill
erstellt: 03.02.2010
letztes Update: 07.04.2011
Geschichte, Romanze / P12
(fertiggestellt)
Was bisher geschah
Stella, 16 Jahre alt, Bill Double, verliert auf dem Tokio Hotel Konzert in Dortmund Konzert ihr Handy.
Das Kurze Zeit später jedoch Bill Kaulitz höchst persönlich das Handy vorbei bringt staunen alle anwesenden nicht schlecht! Stella und ihre Klicke (Nena, Ciara, Kim, Maya, Georg und Jimi) weil der Tokio Hotel Sänger selbst in der kleinen Wohnung steht, Bill weil er mit Stella, Ciara, Georg und Jimi seine ganze Band gedoublet sieht.
Doch als Bill dann öfters mit Stella telefoniert beginnt eine tiefe Freundschaft uns Stella, die sowieso schon in Bill verliebt ist, kann nur noch an ihn denken.
Als Stellas Vater, Christian, dann schließlich Sophie – Bill und Toms Tante – als seine neue Freundin vorstellt könnte es für Stella kaum besser laufen.
Dann jedoch bricht für die 16 jährige eine Welt zusammen.
>> Es war der 2. Ferien Tag. Bill hatte gesagt, dass er in der 2. Ferien Woche nach Hagen käme, als mein Vater mit eine „tollen“ Überraschung kam …
„Prinzessin, wir fahren in den Urlaub!“, sagte mein Vater, „Wir fahren in der 2. Ferienwoche. Nur ich und …“ – ich fiel aus allen Wolken!!!
„Papa! Das ist die zweite Ferienwoche!“, fing ich an zu heulen, „Fahr ohne mich!“
Heulend rannte ich in mein Zimmer, schloss die Tür von innen ab und legte mich unter meine Bettdecke.
So schön dieser Urlaub auch sein mag: er wäre nicht so schön, wie die Zeit, die ich mit Bill verbringen würde!
„Prinzessin! Stella! Bitte mach die Tür auf.“, sagte mein Vater. Er stand vor meiner Tür und klopfte.
„NEIN!“, schrie ich sauer und verletzt. Ich hatte die 2. Ferienwoche dick und fett im Kalender angestrichen, damit niemand vergaß, wann Bill kommen würde. Und TROTZDEM wollte mein Vater in DIESER einen Woche in den Urlaub fahren. << (Auszug aus „Kapitel 7: Abgehauen – Break away“)
Kurzer Hand haut Stella ab – sie klettert aus dem Fenster und rennt einfach weg.
Bill in die Arme!
>> „Alles in Ordnung?“, fragte eine männliche Stimme.
Jemand stand fast einen Meter vor mir. Ich blieb stehen. Irgendwie kam mir die Stimme bekannt vor.
Verheult sah ich auf! Es war … BILL?!
„Stella! Oh nein!“, hörte ich ihn leise sagen und fand mich im nächsten Moment in seinen Armen wieder.
„Hey, Stella. Nicht weinen.“, sagte er tröstend, seine Stimme zu hören beruhigte mich, „Was ist los?“
„Mein Vater.“, fing ich an und zitterte, „Er hat gesagt, dass …“ – und dann konnte ich nicht mehr! Ich heulte nur noch. Bill drückte mich fest aber vorsichtig an sich. Ich konnte seinen Herzschlag hören. Er war ganz ruhig.
Im Gegensatz zu mir – mein Herz raste wie verrückt! << (Auszug aus „Kapitel 7: Abgehauen – Break away“)
Und so kam es, dass Stella die erste Nacht bei Bill – mit ihm in einem Bett – verbringt.
Bei Stella zu hause stellt sich jedoch heraus, das ihre Reaktion auf einem Missverständnis beruhte. Denn Christian wollte nicht mit Stella, sondern mit Sophie in den Urlaub fahren!
Als Stella dann aber schlechte Nachrichten von Nena bekommt, steht Bill ihr bei:
Nele – Nenas Zwillingsschwester, die seid 3 Jahren im Koma liegt – sollen die Lebens erhaltenden Geräte abgestellt werden!
Doch als Stella später allein bei ihrer Freundin übernachtet sitzt die – eigentlich im Koma liegende – Nena an ihrem Bett.
>> Mit einem Mal wachte ich auf, weil jemand neben mir saß. Neben mir bemerkte ich die Umrisse einer Weiblichen Person.
Sie sah aus wie Nena – nur verkabelter und verschlauchter.
„Was ist los?“, fragte ich verschlafen. Ich ging davon aus, das Nena da saß und mir jetzt irgendwas erzählen würde.
„Ich weis nicht!“, sagte das Mädchen – irgendwie klang sie nicht so wie Nena.
„Nena, warum ist hier alles so anders?“, fragte sie.
Ich setzte mich aufrecht hin.
„Nena, las den Quatsch!“, sagte ich immer noch müde, „Du weißt doch, dass ich Stella bin!“
„Du bist Stella?“, fragte das Mädchen – ich sah sie doof an, „Was hast du mit deiner Frisur gemacht? Gestern war sie noch ganz anders. Deine Haare waren viel kürzer!“
„Nena! …“, fing ich an zu fluchen, doch dann sah ich mit meinen eigenen Augen, wie Nena friedlich in ihrem Bett lag und schlief.
„UAAAAAAAAAAAA!!!“, schrie ich los.
Nena schreckte aus ihrem Schlaf hoch und fiel aus dem Bett.
„Meine Fresse! STELLA!!!! Kannst du nicht ein bisschen leiser schreien?“, fluchte Nena sauer und kam auf mein Bett zu.
Doch dann bemerkte auch sie die zweite Person auf meinem Bett.
Mit einem kaum hörbaren „klick“ schaltete Nena das Licht an.
Ich kniff meine Augen zu.
Als ich wieder sehen konnte traute ich meinen Augen kaum!!!
Auf der Bettkante saß keines falls Nena, sondern …
„NELE?!“, schrie Nena überrascht meinen Gedanken zu ende.
Und sie war es wirklich! Verkabelt, mit Schläuchen und Verbänden saß sie da.
SIE WAR WACH!!! << (Auszug aus „Kapitel 17: Nach drei Jahren Koma! “)
Und dann kam die zweite, heiß ersehnte Ferienwoche!!!
>> Endlich war es soweit! Die zweite Ferienwoche war da!
Während mein Vater mit Sophie im Urlaub war nutzte ich die Zeit um die Wohnung auf zu räumen. Immerhin wollte Bill kommen!
Ich war gerade mit meinem Zimmer fertig – es war das letzte noch auf zu räumende Zimmer – klingelte es an der Haustür.
„Super!“, dachte ich wenig begeistert – ich stand in Unterwäsche in meinem Zimmer und zog mich gerade um!
Ich sah zum Fenster raus
UND DA STAND BILL!!!
„Okay, Stella! Jetzt keine Panik!!!“, dachte ich panisch, zog das schwarz-weiß gestreifte Kleid, das Bill so gut gefallen hatte, mit einer schwarzen dreiviertel Leggings an – immerhin war das Kleid sehr kurz – und drückte dann auf den Knopf, der unten die Haustür öffnete.
Letzte Make up Korrektur, die richtigen Accessoires angelegt und ich stand an der Tür – bereit zum öffnen.
Als es an der Tür klopfte öffnete ich freudestrahlend die Tür.
Und da stand Bill. Schwarz-weiß gestreiftes T-Shirt, schwarze Jeans, Adidas Schuhe.
Er sah umwerfend aus – wie immer!
(…)
„Sag mal.“, begann Bill, „Was hältst du davon, wenn wir irgendwo hinfahren?“
„Gute Idee. Hast du n Auto?“, fragte ich.
„Ja. Zu hause in Berlin.“, grinste Bill, „Ich bin mit Toms Leihwagen gekommen – er steht vor der Tür!“
„Ach so …“, sagte ich, „Moment mal! Vermisst dein Bruder den nicht?“
„Weis nicht.“, überlegte Bill laut und sah mich dann Schulter zuckend an, „Ich hab ihn nicht gefragt!“
Grinsend schüttelte ich den Kopf.
„Dein Vater ist ne ganze Woche weg?“, fragte Bill schließlich.
„Ja.“, antwortete ich knapp.
„Das heißt, du währst hier die ganze Zeit alleine?“
„Wenn man das so sieht … ja!“
„Hmm …“, überlegte Bill, „Hättest du was dagegen, wenn du nicht zu hause wärst?“
„Hä?“, fragte ich verpeilt.
„Naja, bevor du dich zu sehr langweilst, könnten wir beide doch mal weg fahren.“, schlug Bill vor, „Das heißt, … wenn du willst!“
„Kommt drauf an, wo es hin geht!“
„Kommt drauf an, wo DU hin willst.“
Ich grinste.
„Du hast den Vorschlag gemacht.“, sagte ich kurzer Hand, „Entscheide du.“
Auch Bill konnte sich das Grinsen nicht verkneifen.
„Okay. Wir könnten nach Hamburg. Oder Berlin. Oder ans Meer!“, überlegte Bill, „Hamburg und Berlin währen dann allerdings bei mir.“
„Damit kann ich leben.“, sagte ich, „Ich fände Berlin ganz gut!“
„Okay, dann packe deinen Koffer. Wir fahren nach Berlin.“, sagte Bill.
„Ja gut.“, sagte ich begeistert, „Äh … hilfst du mir beim Packen?“
„Äh … klar!“, sagte Bill und folgte mir. << (Auszug aus „Kapitel 19: Zweite Ferienwoche“)
Und so kam es, das Bill und Stella für eine Woche nach Berlin fuhren – schlafen taten beide jedoch in Bills Bett!
Ihre Liebe hatte Stella Bill jedoch erst gestanden, als beide wieder in Hagen, in Stellas Bett lagen. Kurz bevor sie Tokio Hotel in Amerika auf der Tour begleiten würde.
>> „Bill?“, begann ich plötzlich, „Bist du noch wach?“
„Ja.“, kam es von ihm zurück, „So schnell schlafe ich nicht ein!“
Ich drehte mich zu ihm. Was ich Bill jetzt sagen wollte, erforderte mehr Mut, als ich jemals in meinem ganzen Leben gehabt hatte.
„Ich wollte dir das eigentlich schon in Berlin sagen, aber ich hatte mich nicht … getraut.“, sagte ich leise und schlugte den Kloß in meinem Hals, „Ich hatte angst, du würdest mich verletzen. Aber, ich glaube … nein. Ich weis, das du das nicht tun würdest.“
Mein Herz raste! Gleich würde es zerspringen!!! Ich war so verdammt noch mal Nervös!!!
„Ich …!“, sagte ich und holte tief Luft und atmete noch mal tief durch, ehe ich ihm sagte: „Ich liebe dich.“
Sekunden Bruchteile – so kam es mir wie Ewigkeiten vor kamen, sagte er nichts.
Hatte ich etwas falsches gesagt?
Leichte Panik breitete sich in mir aus.
Doch dann merkte ich es.
Bill schwieg nicht einfach, nein!
Ich sah, wie eine Träne über sein perfektes Gesicht rollte.
„Bill?“, fragte ich leise, fast ängstlich.
Sekunden später hielt er mich fest in seinen Armen – als wollte er mich nie wieder, in seinem ganzen Leben, loslassen!
„Ich liebe dich auch!“, flüsterte er mir zu.
Ich schlang meine Arme um ihn jetzt wollte ich ihn für immer bei mir haben.
MEINEN BILL!!! (Auszug aus „Kapitel 26: Nur drei Worte …“)
Am Flughafen – kurz bevor ihr Flug aufgerufen wurde – schenkte Stella Bill ein Buch.
Es war ihr Buch. Jenes, in das sie ihr leben rein geschrieben hatte.
Überglücklich mit Bill zusammen Flog Stella nach Amerika – in eine ereignisreiche Zukunft!!!
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