■
Geschichte: Freie Arbeiten
/ Prosa
/ Essays
/ Neuer Mann gefällig?
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von mentalmirror
erstellt: 03.02.2010
letztes Update: 07.08.2010
Geschichte, Allgemein / P16
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Neuer Mann gefällig?
Frauen kennen das Problem Mann:
Herumliegende Kleidungsstücke auf dem Fußboden, allgemeine Unordnung, Hilfsbereitschaft nur nach energischer Aufforderung oder der klassische Schlafzimmer-Fauxpas: Socken beim Sex.
Nun, schauen wir und das klassische Konzept der weiblichen Konditionierung ihrer Männer einmal genauer an.
Beliebtes Werkzeug ist die energische Aufforderung, aus der nicht selten ein Streit hervor geht. Dieses Schema spricht fast immer das Strafzentrum des Mannes an. Die Frau diktiert direkt oder indirekt ein Ultimatum. Sie spricht es aus (direkt), oder lässt ihn darüber im Ungewissen, dass sie ihn, z. B. Mit ablehnendem Verhalten, bestrafen wird (indirekt). Vor allem beim Zweiten weiß der Mann um die Unannehmlichkeiten, die ihm aus dieser Haltung entstehen und wird versuchen diesen entgegen zu wirken. Daraus ergibt sich also eine erzwungene Hilfsbereitschaft.
Männer an sich wählen den einfachsten Weg. Ein Ultimatum von weiblicher Seite bedroht seine Unbeschwertheit. Also hilft er lieber fünf Minuten, um zwei Tagen Streit zu entgehen, bzw. um zu vermeiden, überdurchschnittlich viel Kraft in die Herstellung des Status Quo stecken zu müssen.
Was können wir aus genau diesem Verhalten lernen?
Das Strafzentrum setzt also nur wenig Initiative frei. Doch Männer strengen sich an, um belohnt zu werden. Und nichts anderes ist für ihn die Wiederherstellung des Ist-Zustandes.
Daraus ergibt sich, dass Frauen vielmehr im Vornherein das Belohnungszentrum eines Mannes ansprechen sollten, als im Nachhinein sein Strafzentrum durch ein schlechtes Gewissen zu aktivieren.
Darauf muss ein Mann positiv konditioniert werden.
Die Frage nach dem Wie ist simpel geklärt:
Seit Jahrhunderten setzen Frauen ihre weiblichen Reize ein, um Dinge von Männern zu bekommen.
So kann also mit geringem Einsatz eine Menge gewonnen werden.
Das zentrale Stichwort ist positive Konditionierung. Schlägt eine Frau ihrem Mann einen Handel vor, bei dem der Anreiz für ihn hoch genug ist, hat sie schon fast gewonnen.
Natürlich sollte dies nicht in ein Gewinn-Pokern ausufern!
Kommen wir zu einem konkreten Beispiel:
Sie kochen gerne für sie beide, hassen es aber, dass er nie beim Abwasch hilft?
Bieten Sie ihm doch einfach an, den Abwasch in Reizwäsche zu erledigen, unter der Bedingung, dass er hilft.
Dies aktiviert sein Belohnungszentrum, sorgt für eine erotische Fantasie und weckt bei ihm die Hoffnung auf mehr. Ob Sie diese erfüllen, ist Ihre Entscheidung.
Dennoch sei gesagt, dass Sie ihre „Macht“ nicht, bzw. nicht allzu oft, übertreiben sollten, um ihn bei Laune zu halten.
Weiter gedacht heißt der Gedanke also auch:
Fangen Sie mit kleinen Konditionierungen an. Steigern Sie langsam und entwicklungsangepasst.
Vergessen Sie nicht, dass sie sich lieben und er nicht Ihr Sklave ist. Schließlich ist es ein Geben und Nehmen.
MM 03/02/2010
Frauen kennen das Problem Mann:
Herumliegende Kleidungsstücke auf dem Fußboden, allgemeine Unordnung, Hilfsbereitschaft nur nach energischer Aufforderung oder der klassische Schlafzimmer-Fauxpas: Socken beim Sex.
Nun, schauen wir und das klassische Konzept der weiblichen Konditionierung ihrer Männer einmal genauer an.
Beliebtes Werkzeug ist die energische Aufforderung, aus der nicht selten ein Streit hervor geht. Dieses Schema spricht fast immer das Strafzentrum des Mannes an. Die Frau diktiert direkt oder indirekt ein Ultimatum. Sie spricht es aus (direkt), oder lässt ihn darüber im Ungewissen, dass sie ihn, z. B. Mit ablehnendem Verhalten, bestrafen wird (indirekt). Vor allem beim Zweiten weiß der Mann um die Unannehmlichkeiten, die ihm aus dieser Haltung entstehen und wird versuchen diesen entgegen zu wirken. Daraus ergibt sich also eine erzwungene Hilfsbereitschaft.
Männer an sich wählen den einfachsten Weg. Ein Ultimatum von weiblicher Seite bedroht seine Unbeschwertheit. Also hilft er lieber fünf Minuten, um zwei Tagen Streit zu entgehen, bzw. um zu vermeiden, überdurchschnittlich viel Kraft in die Herstellung des Status Quo stecken zu müssen.
Was können wir aus genau diesem Verhalten lernen?
Das Strafzentrum setzt also nur wenig Initiative frei. Doch Männer strengen sich an, um belohnt zu werden. Und nichts anderes ist für ihn die Wiederherstellung des Ist-Zustandes.
Daraus ergibt sich, dass Frauen vielmehr im Vornherein das Belohnungszentrum eines Mannes ansprechen sollten, als im Nachhinein sein Strafzentrum durch ein schlechtes Gewissen zu aktivieren.
Darauf muss ein Mann positiv konditioniert werden.
Die Frage nach dem Wie ist simpel geklärt:
Seit Jahrhunderten setzen Frauen ihre weiblichen Reize ein, um Dinge von Männern zu bekommen.
So kann also mit geringem Einsatz eine Menge gewonnen werden.
Das zentrale Stichwort ist positive Konditionierung. Schlägt eine Frau ihrem Mann einen Handel vor, bei dem der Anreiz für ihn hoch genug ist, hat sie schon fast gewonnen.
Natürlich sollte dies nicht in ein Gewinn-Pokern ausufern!
Kommen wir zu einem konkreten Beispiel:
Sie kochen gerne für sie beide, hassen es aber, dass er nie beim Abwasch hilft?
Bieten Sie ihm doch einfach an, den Abwasch in Reizwäsche zu erledigen, unter der Bedingung, dass er hilft.
Dies aktiviert sein Belohnungszentrum, sorgt für eine erotische Fantasie und weckt bei ihm die Hoffnung auf mehr. Ob Sie diese erfüllen, ist Ihre Entscheidung.
Dennoch sei gesagt, dass Sie ihre „Macht“ nicht, bzw. nicht allzu oft, übertreiben sollten, um ihn bei Laune zu halten.
Weiter gedacht heißt der Gedanke also auch:
Fangen Sie mit kleinen Konditionierungen an. Steigern Sie langsam und entwicklungsangepasst.
Vergessen Sie nicht, dass sie sich lieben und er nicht Ihr Sklave ist. Schließlich ist es ein Geben und Nehmen.
MM 03/02/2010
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
