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Geschichte: Freie Arbeiten
/ Prosa
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/ Blackfighter
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von Allei
erstellt: 01.02.2010
letztes Update: 21.04.2010
Geschichte, Mystery / P12
(abgebrochen, keine anonymen Reviews)
" Das sind bestimmt irgendwelche Leute, die sich genau das gleiche gedacht haben wie ich und im Wald spazieren gehen", dachte ich. Dann tauchte die erste Gestalt auf und trat auf die Lichtung. Ich stehe da vor Schreck. Immer mehr Peronen erscheinen und treten aus den Wald auf die Lichtung. Mindestens 15 komplett schwarz angezogene Männer standen dort vor mir und starrten mich an. Sie hatten Waffen. Pistolen, Maschinengewehre, Pfeil und Bogen, Messer und Schwerter. Ich geriet in Panik. " Was wollen die hier?", schoss es mir durch den Kopf. Wie eine Polizei Spezialeinheit sehen sie nicht aus. Der Mann der als einziger ein Weißes Band um den Kopf gebunden hatet, zeigte urplötzlich auf mich und schrie "Fangt sie! Lasst sie nicht enkommen!".
Ein Ruck ging durch die Männer und sie rannten auf mich zu. Ich fing an zu schreien und rannte ebenfalls. Schnell erreichte ich die Bäume was mich erleichterte, da ich weiß, dass sie Schusswaffen haben und die Bäume schützten mich ein wenig davor. Ich rannte immer weiter. Doch es schien so, als wäre der Wald gegen mich. Er hörte nicht auf. Überall waren Bäume und die Männer hinter mir kamen immer näher. Abrupt blieb ich stehen . Mir war eine Idee gekommen. Die schwarzen Ungetüme sind sofort bei mir gewesen und hielten mich an beiden Armen fest. Flucht? Ausgeschlossen. Diese, ich muss leider sagen sehr attraktiven Männer sahen aus als hätten sie ihr ganzes Leben trainiert. Und zwei davon hielten mich fest. Es ist nicht mal dran zu denken sich irgendwie loszureisen. Warum bin ich nur stehen geblieben? Der Anführer stellet sich vor mich und schaut mich an.
"Was willst du von mir?", ich hoffte man hört nicht das Zittern in meiner Stimme. Er fing an zu grinsen, sagte aber nichts. Er umkreiste mich und blieb schließlich wieder vor mir stehen. Endlich redete er. "Du frägst dich wohl wer wir sind nicht wahr? Nun man nennt uns Blackfighter. Kommt dir der Name bekannt vor?". Ich schüttele den Kopf. " Nicht? Was war anderes zu erwarten. Ich erkläre dir das jetzt mal. Wir kämpfen gegen die Whitefighter, algemein bekannt als die Guten. Wir sind die Bösen." Während er das sagt lächelt er hämisch. "So sehen es zumindestens die Weißen. Du musst wissen, dass wir nicht hier kämpfen, sondern in einer anderen Welt. Deshalb kennst du uns auch nicht. Tja und jedes Jahr gehen wir auf die Suche nach Frischfleisch, das wir ausbilden können. So jemanden wie dich." Ich musste schlucken. In was bin ich da hinein geraten? Verzweifelt zerrte ich an meinen Armen um mich frei zu bekommen. Aber keine Chance.
"Vergiss es, Süße. Du kommst nicht weg. Also musst du dich jetzt entscheiden. Entweder schließt du dich uns an und wirst verschont oder... ich muss dich jetzt umbringen. Du weißt zu viel. Und das war auch geplant. Also? Wie lautet deine Antwort?", fragend mit sarkastischen Gesichtsausdruck sah er mich an. Mein Körper fing an zu zittern. Der Kerl musste verrückt sein. Ein Irrer und seine Freunde auch. "Vergiss es ich lass mich nicht von euch kidnappen. Ich glaube dir kein Wort. Nirgends werde ich hingehen noch werde ich kämpfen." Das hätte ich nicht sagen sollen, denn fast augenblicklich zückte er ein Messer und war drauf und dran mir die Kehle damit durchzuschneiden.
"Warte!", schrie ich voller Panik. Er hielt inne. "Na? Doch anders entschieden?". " Ich will dir was vorschlagen", wie gesagt hatte ich ja eigtl. eine Idee. " Du kämpfst gegen mich und wenn ich gewinne darf ich gehen und du lässt mich in Ruhe. Für immer. Wenn du gewinnst komme ich mit euch". Die Blackfighter fingen an zu lachen und auch ihr Anführer brach in schallendes Gelächter aus. Gut so, dachte ich grimmig. Das war zwar nicht mein Plan aber mit dem Geächter könnte sie jemand hören und mich endlich befreien.
"Also du willst wirklich gegen mich kämpfen? Gut so ein Angebot wurde mir noch nie gemacht. Aber wie du willst. Du bekommst ein Messer und ich bekomme ein Messer. Wer am Schluss noch stehen kann hat gewonnen.", er ging einen Schritt auf mich zu und reichte mir ein Messer. Die Muskelpakete lassen mich los. Nein, weglaufen war immer noch nicht drin. Sie standen jetzt ein paar Meter hinter mir und würden mich sofort wieder einfangen. Mir blieb nichts anderes übrig als zu kämpfen. Entschlossen nahm ich das Messer fester in die Hand, suchte eine sichere Position, in der ich stehen konnte und wartete auf den ertsen Angriff. Weißband schlug schnell zu. Ich konnte mich gerade noch nach unten fallen lassen um schlimmeres zu vermeiden. Trotzdem schnitt er mir in den Arm. Nicht tief aber es brannte und blutete, wenn auch nicht schlimm. Ich biss die Zähne zusammen und versuchte mich auch in einem Angriff. Erfolglos. Mein Gegenüber wich aus und ließ mich gerade noch in meine Ausgangsposition gehen als er erneut zuschnitt. Etwas kühles streifte meinen Hals und mir wurde schwindlich. Benommen legte ich meine Hand auf die Wunde. Seitlich am meinem Hals zog sich eine lange Schnittwunde. Sie blutete stark.
Ich ließ mein Messer fallen. Die Wunde nahm mir meine Kraft und ich stand kurz vor der Ohnmacht. Langsam ging er zu mir hin und gab mir mit seiner Hand so einen heftigen Schlag, dass ich danach am Boden lag. Er beugte sich über mich. "Gewonnen, Süße. Du musst mit mir kommen." Das nächste was ich mitbekam, war dass mir jemand ein Tuch auf meine Nase drückte. Dann versank meine Welt in Dunkelheit.
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