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von Equinox
erstellt: 31.01.2010
letztes Update: 16.05.2010
Geschichte, Abenteuer / P16
(abgebrochen)
„Naty! Haha endlich weiht er mal wieder unter uns, der Gute!“, rief Sully freudig aus und umarmte seinen alten Freund Nate. Peinlich berührt drückte Nate ihn von sich. „Hey, Sully. Ja, ich freu mich auch dich wieder zu sehen…“ „Erzähl’, wie war’s auf dem Himalaja?“ Nate stellte seine Reisetasche ab, in der sich ohnehin nicht viel befand und kratzte sich am Kopf. „Hm…kalt. Und ziemlich ereignislos.“ Sully schien sichtlich überrascht. „Wieso denn das??“ Nate zuckte nur mit den Schultern. „Keine Ahnung, die meinten, es gäbe ein paar Yetis da oben, war aber nichts los. Ich bin stundenlang im Schnee herumgestapft für nichts. Naja wenigstens hab’ ich gelernt wie scheißkalt es da oben ist!“ Sully lachte sein dröhnendes Lachen und hielt sich den Bauch. „Also, alles in allem eine unnötige Reise? Na mach dir nichts draus, heute haben wir was zu feiern!“
„Ach ja? Hast du mal wieder ne Blitzhochzeit in Las Vegas hinter dir?“, fragte Nate skeptisch.
„Himmel, nein, die Zeiten sind vorbei! Hast du mal aufs Datum geschaut, Nate? Heute ist dein Geburtstag!“
Nate sah schnell auf seine Armbanduhr. „Verdammt, Sully! Du hast Recht!“
„Alles Gute, du altes Haus!“, rief Sully und drückte Nate noch einmal.
„Pah, kehr mal vor deiner eigenen Hütte“, brummte Nate und Sullys explosionsartiges Lachen ertönte erneut.
„Sully, mach’ mal Platz, ich bin jetzt dran!“ Elena schob Sully grinsend beiseite und fiel Nate in die Arme. „Elena, ich hab dich gar nicht kommen sehen!“, meinte Nate perplex und drückte sie fest an sich. „Tja, ich stecke eben voller Überraschungen! Alles Gute zum Geburtstag, Nate“, sagte sie immer noch breit grinsend, als sie ihn wieder los ließ.
Erst jetzt fiel Nate auf, dass auch Sully ein seltsames Lächeln auf den Lippen hatte. „Hey, wieso grinst ihr beiden so dämlich? Wenn ich irgendwas auf der Nase hab oder so ist es ganz schön unfair, wenn ihr-“
„Nein, Nate“, unterbrach ihn Elena schnell und legte ihm einen Finger auf die Lippen. „Wir haben ein Geschenk für dich!“
„Aha“, brummte er und sah abwechselnd von Elena zu Sully. Die beiden machten jedoch keine Anstalten ihm zu zeigen, was es war. „Und? Was ist es?“, fragte Nate etwas ungeduldig. Er hasste seine Geburtstage ohnehin schon, aber dann auch noch gezwungen zu werden zu warten, passte ihm schon gar nicht. „Kommt schon, Leute, ich bin müde und will ins Bett…“ Elena und Sully wechselten einen viel sagenden Blick, dann meinte sie: „Es ist in deiner Wohnung.“ „Gut, dann seh’ ich’s mir mal an und ruf euch dann an, okay?“, meinte Nate und zückte schon die Schlüssel zu seiner Wohnung. „Ist gut, ich fahr dich, Nate!“, sagte Sully und packte Nates Tasche. „Hey, danke, Mann! Elena, wir hören uns noch, okay?“ Er drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, dann folge er Sully zu seinem Wagen.
„Ach ja? Hast du mal wieder ne Blitzhochzeit in Las Vegas hinter dir?“, fragte Nate skeptisch.
„Himmel, nein, die Zeiten sind vorbei! Hast du mal aufs Datum geschaut, Nate? Heute ist dein Geburtstag!“
Nate sah schnell auf seine Armbanduhr. „Verdammt, Sully! Du hast Recht!“
„Alles Gute, du altes Haus!“, rief Sully und drückte Nate noch einmal.
„Pah, kehr mal vor deiner eigenen Hütte“, brummte Nate und Sullys explosionsartiges Lachen ertönte erneut.
„Sully, mach’ mal Platz, ich bin jetzt dran!“ Elena schob Sully grinsend beiseite und fiel Nate in die Arme. „Elena, ich hab dich gar nicht kommen sehen!“, meinte Nate perplex und drückte sie fest an sich. „Tja, ich stecke eben voller Überraschungen! Alles Gute zum Geburtstag, Nate“, sagte sie immer noch breit grinsend, als sie ihn wieder los ließ.
Erst jetzt fiel Nate auf, dass auch Sully ein seltsames Lächeln auf den Lippen hatte. „Hey, wieso grinst ihr beiden so dämlich? Wenn ich irgendwas auf der Nase hab oder so ist es ganz schön unfair, wenn ihr-“
„Nein, Nate“, unterbrach ihn Elena schnell und legte ihm einen Finger auf die Lippen. „Wir haben ein Geschenk für dich!“
„Aha“, brummte er und sah abwechselnd von Elena zu Sully. Die beiden machten jedoch keine Anstalten ihm zu zeigen, was es war. „Und? Was ist es?“, fragte Nate etwas ungeduldig. Er hasste seine Geburtstage ohnehin schon, aber dann auch noch gezwungen zu werden zu warten, passte ihm schon gar nicht. „Kommt schon, Leute, ich bin müde und will ins Bett…“ Elena und Sully wechselten einen viel sagenden Blick, dann meinte sie: „Es ist in deiner Wohnung.“ „Gut, dann seh’ ich’s mir mal an und ruf euch dann an, okay?“, meinte Nate und zückte schon die Schlüssel zu seiner Wohnung. „Ist gut, ich fahr dich, Nate!“, sagte Sully und packte Nates Tasche. „Hey, danke, Mann! Elena, wir hören uns noch, okay?“ Er drückte ihr einen Kuss auf die Lippen, dann folge er Sully zu seinem Wagen.
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