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Geschichte: Fanfiktion
/ Prominente
/ Musik
/ Tokio Hotel
/ Liebe? Fehlanzeige! Oder etwa doch nicht?
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von xBrokenHearted
erstellt: 28.01.2010
letztes Update: 15.03.2010
Geschichte, Romanze / P16
(fertiggestellt)
„Trisha. Trisha!“, schrie Chloe durch das Hotelzimmer. Genervt verdrehte ich die Augen und las dann in dem Magazin weiter, das ich gerade zur Hand hatte. „Chloe beruhige dich. Dein pinkes Top“ und bei den beiden Wörtern zusammen verzog ich das Gesicht zu einer Grimasse, „ist in dem Wandschrank ganz oben links. Und deine silberne Kette is im Badezimmer im Schränkchen. Also mach keinen Stress.“ Ich hörte wie sie den Schrank aufriss und darin herumwühlte. „Ich hab es! Ich hab es!“ Die ganzen Klamotten die sie aus herausgezerrt hatte, lagen nun auf meinem Bett. Da ich keine Lust hatte unter diesem Berg zu ersticken, schob ich die Klamotten von mir und stand auf.
Chloe war inzwischen im Badezimmer verschwunden und stand unter der Dusche.
Mensch, dabei wollte ich doch vor ihr. Jetzt durfte ich mindestens eine Stunde warten bis sie fertig war. Und wehe eine Haarsträhne sass nicht perfekt, dann ging die ganze Prozedur von vorne los. Und das alles nur wegen ein paar Typen, die eh unerreichbar waren. Manchmal hatte sie echt ne Schraube locker, okay, vielleicht waren es auch mehrere Schrauben.
Eine gute Stunde später, konnte auch ich endlich unter ins Bad und mich fertig machen.
„Süsse. DAS ist nicht dein ernst oder?“, sagte Chloe als ich aus dem Badezimmer trat. Sie blickte mich voller Entsetzen an, ihr Mund aufgeklappt. Ich schaute an mir herunter. Sneakers, Jeans und ein einfach T-Shirt, was war damit nicht in Ordnung? „Du wirst dich doch noch umziehen oder? So nehm ich dich auf keinen Fall mit ans Konzert!“
Ah, wir kamen der ganzen Sache schon viel näher. „Ich umziehen? Spinnst du? Und da du mich so nicht mit nimmst kannst du ja alleine gehen und ich bleib hier okay?“ Mit diesen Worten wandte ich mich von Chloe ab, setzte mich auf die Couch die im Hotelzimmer war und schaltete den TV an.
Warum war ich überhaupt mit ihr in Urlaub? „Weil du meine beste Freundin bist darum.“ Sie schien meine Gedanken lesen zu können, wie nervig das manchmal war. Man konnte nichts für sich alleine haben. „Achsoo. Ich wusste da war so was in der Art.“
Wir schauten uns gegenseitig an und fingen dann an zu lachen.
„Aber mal ehrlich Trish. Du willst doch nicht wirklich so mit an das Konzert kommen? Was wenn wir einem von ihnen über den Weg laufen?“ Als sie sich wieder gefasst hatte, schaut sie mich mit ernster Miene an. Jetzt ging das wieder los.
„Wenn du unbedingt willst das ich dahin komme, darf ich wohl auch das anziehen was ich will oder?“ Für mich war somit das Gespräch beendet, für Chloe allerdings nicht. „Wo soll das bloss hinführen mit dir? Du hast kein Geschmack für Mode und für Musik auch nicht.“ Sie kramte schon wieder im Schrank und hatte dann in der einen Hand ein schwarzes Top mit rotem Aufdruck hervor. Was genau darauf stand konnte ich nicht entziffern. Und in der anderen Hand hatte sie Hotpants. Entrüstet schaute ich sie an. „Das wagst du nicht!“ Sie nickte nur und hatte ein fieses Grinsen im Gesicht. Chloe machte ein paar Schritte auf mich zu und wedelte mit dem Top und den Pants vor meiner Nase herum. Sofort sprang ich vom Sofa auf, machte einen Satz zurück und schüttelte einfach den Kopf. „DAS wagst du nicht!“, wiedeholte ich mich.
Fünf Minuten später, stand ich im Top und den Hotpants im Zimmer. Wenigstens durfte ich Sneakers anziehen, sie hatte mir sogar neue gekauft, die zum Outfit passten. Nicht, das mir das jetzt gefallen würde, ich wollte es nur erwähnen.
„Und jetzt? Was willst du jetzt noch machen?“, fragte ich sie als ich mich so im Spiegel mit ein wenig skeptischer Mine betrachtete. Chloe hörte sofort auf mit ihrem Ich-Hab-Gewonnen-Grinsen und schaute mich komisch an. „Wir gehen jetzt natürlich zu der Konzerthalle du Dummerchen.“ – „Aber es sind noch..“, ich schaute auf die Uhr, „… noch mindestens drei Stunden bis die Türöffnung ist und das Konzert beginnt auch erst in vier Stunden. Was willst du also so früh da?“ Irgendwie verstand ich einfach nicht was ihn Chloes Kopf vorging. Ehrlich gesagt wollte ich das auch so genau nicht wissen, aber das tat ja auch nichts zu Sache. „Also Patricia! Wir wollen doch nicht irgendwo in der letzen Reihe stehen. Geht ja gar nicht!“ Wir? „Ich korrigiere dich. DU willst das nicht. Zieh mich da nicht mit hinein! Und ausserdem, so viele Leute werden da schon nicht aufkreuzen. Ist ja nicht so das halb New York so von denen besessen ist wie du.“
Sie grinste und sagte dann: „Wir werden sehen. Und jetzt komm.“
Chloe zog mich an meinem Arm mit auf den Hotel Flur und zu den Fahrstühlen. Unten in der Lobby ging sie zu der Rezeption und fragte da nach einem Taxi. Wir hätten auch den Bus oder so nehmen können, aber sie wollte nicht und an Geld mangelte es ihr ja auch nicht.
Inzwischen war es draussen noch heisser geworden und ich nahm an, dass sich das nicht so schnell ändern sollte.
Ich sollte nicht recht behalten. Vor der Halle standen schon mindesten hundert Mädchen die nur auf den Einlass warteten. „Mist.“, murmelte Chloe. „Dann wird jetzt eben gedrängelt und geschubst!“
Wenn das jetzt schon losging nur schon vor dem Eingang, wie war das dann erst in der Halle?
Ich hatte noch 4 Stunden Zeit um mir diese Fragen zu beantworten.
Oder vielleicht auch nicht.
Chloe war inzwischen im Badezimmer verschwunden und stand unter der Dusche.
Mensch, dabei wollte ich doch vor ihr. Jetzt durfte ich mindestens eine Stunde warten bis sie fertig war. Und wehe eine Haarsträhne sass nicht perfekt, dann ging die ganze Prozedur von vorne los. Und das alles nur wegen ein paar Typen, die eh unerreichbar waren. Manchmal hatte sie echt ne Schraube locker, okay, vielleicht waren es auch mehrere Schrauben.
Eine gute Stunde später, konnte auch ich endlich unter ins Bad und mich fertig machen.
„Süsse. DAS ist nicht dein ernst oder?“, sagte Chloe als ich aus dem Badezimmer trat. Sie blickte mich voller Entsetzen an, ihr Mund aufgeklappt. Ich schaute an mir herunter. Sneakers, Jeans und ein einfach T-Shirt, was war damit nicht in Ordnung? „Du wirst dich doch noch umziehen oder? So nehm ich dich auf keinen Fall mit ans Konzert!“
Ah, wir kamen der ganzen Sache schon viel näher. „Ich umziehen? Spinnst du? Und da du mich so nicht mit nimmst kannst du ja alleine gehen und ich bleib hier okay?“ Mit diesen Worten wandte ich mich von Chloe ab, setzte mich auf die Couch die im Hotelzimmer war und schaltete den TV an.
Warum war ich überhaupt mit ihr in Urlaub? „Weil du meine beste Freundin bist darum.“ Sie schien meine Gedanken lesen zu können, wie nervig das manchmal war. Man konnte nichts für sich alleine haben. „Achsoo. Ich wusste da war so was in der Art.“
Wir schauten uns gegenseitig an und fingen dann an zu lachen.
„Aber mal ehrlich Trish. Du willst doch nicht wirklich so mit an das Konzert kommen? Was wenn wir einem von ihnen über den Weg laufen?“ Als sie sich wieder gefasst hatte, schaut sie mich mit ernster Miene an. Jetzt ging das wieder los.
„Wenn du unbedingt willst das ich dahin komme, darf ich wohl auch das anziehen was ich will oder?“ Für mich war somit das Gespräch beendet, für Chloe allerdings nicht. „Wo soll das bloss hinführen mit dir? Du hast kein Geschmack für Mode und für Musik auch nicht.“ Sie kramte schon wieder im Schrank und hatte dann in der einen Hand ein schwarzes Top mit rotem Aufdruck hervor. Was genau darauf stand konnte ich nicht entziffern. Und in der anderen Hand hatte sie Hotpants. Entrüstet schaute ich sie an. „Das wagst du nicht!“ Sie nickte nur und hatte ein fieses Grinsen im Gesicht. Chloe machte ein paar Schritte auf mich zu und wedelte mit dem Top und den Pants vor meiner Nase herum. Sofort sprang ich vom Sofa auf, machte einen Satz zurück und schüttelte einfach den Kopf. „DAS wagst du nicht!“, wiedeholte ich mich.
Fünf Minuten später, stand ich im Top und den Hotpants im Zimmer. Wenigstens durfte ich Sneakers anziehen, sie hatte mir sogar neue gekauft, die zum Outfit passten. Nicht, das mir das jetzt gefallen würde, ich wollte es nur erwähnen.
„Und jetzt? Was willst du jetzt noch machen?“, fragte ich sie als ich mich so im Spiegel mit ein wenig skeptischer Mine betrachtete. Chloe hörte sofort auf mit ihrem Ich-Hab-Gewonnen-Grinsen und schaute mich komisch an. „Wir gehen jetzt natürlich zu der Konzerthalle du Dummerchen.“ – „Aber es sind noch..“, ich schaute auf die Uhr, „… noch mindestens drei Stunden bis die Türöffnung ist und das Konzert beginnt auch erst in vier Stunden. Was willst du also so früh da?“ Irgendwie verstand ich einfach nicht was ihn Chloes Kopf vorging. Ehrlich gesagt wollte ich das auch so genau nicht wissen, aber das tat ja auch nichts zu Sache. „Also Patricia! Wir wollen doch nicht irgendwo in der letzen Reihe stehen. Geht ja gar nicht!“ Wir? „Ich korrigiere dich. DU willst das nicht. Zieh mich da nicht mit hinein! Und ausserdem, so viele Leute werden da schon nicht aufkreuzen. Ist ja nicht so das halb New York so von denen besessen ist wie du.“
Sie grinste und sagte dann: „Wir werden sehen. Und jetzt komm.“
Chloe zog mich an meinem Arm mit auf den Hotel Flur und zu den Fahrstühlen. Unten in der Lobby ging sie zu der Rezeption und fragte da nach einem Taxi. Wir hätten auch den Bus oder so nehmen können, aber sie wollte nicht und an Geld mangelte es ihr ja auch nicht.
Inzwischen war es draussen noch heisser geworden und ich nahm an, dass sich das nicht so schnell ändern sollte.
Ich sollte nicht recht behalten. Vor der Halle standen schon mindesten hundert Mädchen die nur auf den Einlass warteten. „Mist.“, murmelte Chloe. „Dann wird jetzt eben gedrängelt und geschubst!“
Wenn das jetzt schon losging nur schon vor dem Eingang, wie war das dann erst in der Halle?
Ich hatte noch 4 Stunden Zeit um mir diese Fragen zu beantworten.
Oder vielleicht auch nicht.
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