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Geschichte: Fanfiktion
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von felis96
erstellt: 26.01.2010
letztes Update: 21.10.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(abgebrochen)
Meine Mum und mein Dad haben mir ein treffen arrangiert mit einen Lucius Malfoy. Um ehrlich zu sein bin ich überhaupt nicht begeistert davon das meine Eltern mir irgendeinen andrehen wollen, den ich noch nicht einmal kenne und sie erwarten das er vielleicht sogar mein Ehemann wird. Ich kann mir eigentlich nicht so genau vorstellen das aus der Idee meiner Eltern was wird. Obwohl ich von der Idee überhaupt nichts hielt war ich trotzdem sehr nervös. Lucius und sein Vater Alec Malfoy wollen in 5 Stunden schon hier sein. Ich hörte unten meine Eltern drüber reden was sie von ihnen halten und was sie für eine Vorstellung haben von meiner Zukunft mit Lucius.
Ich hörte zu wie sie redeten und stellte mir das Bildlich vor obwohl das schlecht ging denn ich habe ihn noch nie gesehen. Meine Mum stand auf einmal in der Tür und ich weiß nicht was sie sagte aber es hat mich fast zu tode erschreckt. Meine Mum hat das natürlich mitbekommen und schaute mich an. Sie schaute mich einfach still an und sagte dann “Narzissa du brauchst egal für was eine Ewigkeit also fang am besten gleich an mit Fertig machen“ und schon war sie wieder verschwunden. Ich wollte eigentlich noch was drauf antworten aber ich habe dann doch lieber gleich damit angefangen weil da irgendwie schon was wahres dran war. Also sprang ich unter die Dusche und seifte mich ein und waschte meine Haare. Sobald ich fertig war stellt ich das Wasser von der Dusche ab und trocknete mich schnell ab. Kaum aus der Dusche raus über viel mich die Kälte. Also in der Dusche unter den schönen warmen Wasser hat es mir besser gefallen als auf Kalten Fliesen. Ich hing mir das Handtuch um und setze mich vor meine Spiegel wo ich gleich meine ersten Probleme hatte : wie trage ich meine Haare wenn sie kommen und wie mache ich mein Make Up? Also probierte ich an meinen Haaren rum.
Und mir fiel auf das sie noch völlig nass sind, so doof kann eigentlich blos ich sein oder? Also haben ich meine Harre erstmal gekämmt und sie geföhnt und probierte weiter rum. Irgendwann habe ich was Passendes gefunden und flächtete meine Haare. Danach ging mein Make Up schnell und wusste sofort was ich mache.
Ich ging dann in mein Zimmer und machte meinen Kleiderschrank auf. Wieso habe ich das nicht eigentlich schon geahnt? Ich wusste mal wieder nicht was ich anziehen sollte war ja klar. Ich zog mir erstmal Unterwäsche an damit ich keine Angst hatte das mein Handtuch wegrutscht wenn ich mich zu schnell drehe. In den Augenblick fiel mir ein das ich heute doch in der Winkelgasse war. Und schon wusste ich was ich anziehen würde. Also nahm ich die Sachen zog mich an und schaute mich dann noch mal im Spiegel an.
Ich erhielt wirklich einen absoluten Schock als ich in den Spiegel sah. Auf einmal raste mein Herz und versuchte mich aus den Schock zu erwecken. Ich drehte mich um und sah genauer hin. Es war wirklich einen Grund für einen Schock. Also war da im Spiegel doch keine Sinnestäuschung gewesen.
Nein! Es war wirklich wahr in der zeit wo ich vorhin noch 5 Stunden zeit hatte, hatte ich jetzt nicht einmal mehr 15 Minuten. Ich starrte auf die Uhr die gegen über von meinen Spiegel war an.
Ich ging dann runter und hörte meine Eltern mit jemanden reden. Ich folgte den Stimmen und sah 2 Männer die mit den Rücken zu mir standen. Ich hörte zu was sie sagten. Ich weiß nicht wieso aber ich glaubte das der linke von mir aus der Vater war obwohl ich nicht einmal von keinen der beiden das Gesicht sehen konnte. Ich hört zu was er sagte "Ich bin Alec Malfoy, dass hier ist mein Sohn Lucius, der wie ich sagte, gern eure Tochter Narzissa kennen lernen möchte!" Es bestätigte eigentlich das er der Vater sei. Ich sah meinen Vater Cygnus an und schon sagte er zu den jungen Mann "Narzissa steht hinter euch, werter Herr!". Ich merkt das er sich umdreht und mich musterte was mich eigentlich nur nervöser machte. Ich wollte was sagen aber auch wenn ich es nicht wirklich vorhatte habe ich es sanft gesagt "Wollen wir uns im Wohnzimmer weiter unterhalten?" . Ich schluckte nervös aber so das es keiner merken würde. Ich ging mit ihn ins Wohnzimmer und setzte mich mit ihn auf der Couch wo ich merkte das er mich anschaute. Eigentlich hatte ich eben noch volle Angst und war Nervös aber mittler weise war das weg und ich war ruhig. Ich sah ihn einmal genau an und lächelte ihn dann an. "Du bist also Lucius?" fragte ich schüchtern was ich selber nicht verstand. Er nickte stumm und antwortete wobei ich sogar etwas verlegen wurde "Ja, Lucius Malfoy, zu ihren Diensten Mylady!" er nahm meine Hand und hauchte mir einen Kuss auf den Handrücken was mich leicht rot anliefen ließ was ich versuchte zu vermeiden. Ich lächelte ihn verlegen an. Ich musste einfach irgendetwas sagen aber ich wusste nicht was also improvisierte ich einfach mal. Ich wollte grade was sagen und machte den Mund auf aber schon verstummte ich und meine stimme war von einen Moment auf den anderen verschwunden.
Mir wurde das echt peinlich und ich machte den Mund zu. Ich glaube wir hielten beide eine Stunde den Mund aber als ich auf die Uhr schaute merkte ich das es blos 10 Minuten waren. Ich schaute ihn an und wusste nicht was ich sagen sollte aber ich wollte unbedingt mal was sagen damit ich mal mehr von seiner stimme hören könnte.
Ich mochte ihn irgendwie aber was war in mir auch dagegen weil sonst meine Eltern gewinnen würden. Ich wusste das ich da absoluten Mist dachte. Ich bemerkte das uns wer beobachte und scheute zur Tür die in die Küche führte und sah da meine Eltern und seinen Vater. Ich würde am liebsten dazu was sagen das die hier herum schnüffeln aber ich lass das lieber. Sie merkten anscheinend das ich die gesehen habe und schon waren sie auch schon wieder verschwunden. Ich schaute Lucius an und lächelte ihn an. “Dein Vater macht er das öfters so das er ein Mädchen für dich aussucht?“ musste das sagen aber den Sinn in diesen Satz kapierte ich nicht. Er sah mich aus drucks los an und langsam umspielte seinen Lippen ein lächeln.
Ich lächelte ihn niedlich an obwohl ich es nicht vor hatte aber es überfiel mich in den Moment.
Er nickte “Ja, er macht so was echt öfters er erwartet das ich dabei meine Liebe endlich finde“ Ich schaute ihn an und merkte das wie in diesen Punkt was gemeinsam hatten. “Kenn ich nur zu gut meine Eltern haben die ganze zeit nur davon geredet was ihre Vorstellung von meiner Zukunft wäre. Na ja, Eltern halt“ Ich musste als ich das sagte wirklich grinsen und er machte da auch gleich mit. Schon kamen wir mehr ins Gespräch und erzählten und fragten uns über den anderen aus. Ich merkte dass wir mehr gemeinsam hatten als ich Anfangs dachte. Irgendwann gingen wir hoch und ich zeigte ihn mein Zimmer. “Ich glaube hier werden die anderen uns nicht ausspionieren“ sagte ich gleich und grinste breit. Er schaute sich mal mein Zimmer an und ging ein bisschen rum wobei ich ihn zuschaute und aufpasste das er nicht aus versehen in meinen Kleiderschränken guckt. Ich schaute ihn noch mal an und merkte das er mir bekannt vorkam. Nach ein zwei mal überlegen fiel es mir ein. “Warst du heute in der Winkelgasse ich glaube ich habe dich da gesehen“ er schaute mich an und nickte “Du warst das? Ja ich war da ich war nervös wegen heute und ging ein bisschen da rum“ “Ging mir genauso. Ich wollte mich da umsehen und versuchen abzulenken und nicht zu nervös zu werden.“ Er setzte sich darauf hin und musterte mich schon wieder wie er es vorhin in der Küche tat. Wir redeten nun weiter und lachten sogar ein paar mal bis ich mich irgendwann neben ihn setzte. “Narzissa ja? Schöner Name“ er lächelte mich scharmant an. Ich kam ihn langsam näher wobei mein herz etwas anfing zu rasen. Ich war mindestens nur noch 1cm von seinen Lippen weg und schaute ihn in die Augen. In diesen Moment wusste ich nicht was ich fühlte. Ich war sauer auf mich weil ich meine Eltern gewinnen lassen, Glücklich weil ich ihn kennen gelernt hab u.s.w. Und scho geschah es aus heiterem Himmel.
Ich küsste ihn.
Nächstes Kapitel: Lucius Sicht
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