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Geschichte: Fanfiktion
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von sweet black poison
erstellt: 26.01.2010
letztes Update: 07.11.2010
Geschichte, Allgemein / P12
(fertiggestellt)
Ich und eine Freundin, schreiben sie als Partnerfanfiction und jeder stellt immer bei sich das kapitel hoch.
Der andere wird in der Zeit die Reviewantworten ins Kappi und danksagungen schreiben und den Link zum nächsten kapitel des anderen schreiben!
lg.
Eure Babsy
Und hier der Link zum nächsten Kappitel von deinemaus1996 aus der Sicht von Zissa
http://www.fanfiktion.de/s/4b5f1aa3000130af067007d0/2
-Lucius-
Ich frage mich, wer dieses Mädchen wohl ist, das mein Vater für mich ausgesucht hat und ob ich sie wirklich lieben kann. Ich hoffe nur, dass sie schön ist und nicht zu zickig, weil ich keine Zicken leiden kann. Aber wie immer würde ich mich überraschen lassen müssen, so wie jedes mal wenn mein Vater ein neues Mädchen als zukünftige Ehefrau vorschlägt.
Bisher hat er immer nur irgendwelche Zicken angeschleppt, die mir alle nicht gefallen haben. Ich hoffe nur für ihn, dass diese Nazissa endlich mal hübsch und nicht zickig ist. Während ich mir das so überlege, laufe ich durch die Winkelgasse und schaue mir die Läden und ihre Waren an.
Mein Blick fällt auf eine blonde Schönheit und ich wünsche mir, mein Vater würde mal so eine wie sie auswählen. Aber das würde wohl nie passieren, denke ich mir und gehe weiter zu Gringotts und lasse mich zu meinem Verlies führen, wo ich mir etwas Gold raushole und dann überlege ich mir was ich ihr wohl mitbringen könnte. Ich suche eine halbe Ewigkeit, finde aber nichts richtiges, dann entscheide ich mich ganz schlicht, für einen Strauß rote Rosen. Ich weis jetzt schon, dass mein Vater mit mir schimpfen wird, weil er Rosen für Einfallslos hält, was mir aber herzlich egal ist und ich es einfach mache.
Dann gehe ich heim und fange an mich auf das abendliche Zusammentreffen mit Narzissa Black vorzubereiten. Als erstes dusche ich richtig ausgiebig und geniesse wie das warme Wasser über meinen Körper rinnt und alle Sorgen und Ängste für einen Moment wegspült. Dann trette ich aus der Dusche und wickele mir ein Handtuch um die Hüften, während ich meine Haare abtrockne und dann trocken föhne und richtig frisiere. Dann creme ich mich mit Bodylotion ein, da meine Haut auf die Seife vom Duschen mit Trockenheit reagiert und die Feuchtigkeit aus der Creme braucht.
Dann steht ich erstmal ne Stunde vor den Schrank und überlege was ich wohl anziehen soll, wenn ich sie treffe. Ich entscheide mich für eine schlichte, dunkelblaue Jeans und ein schwarzes Hemd, dazu schwarze, glänzende Schuhe. Dann habe ich noch etwa eine Stunde bis ich und Dad losmüssen. Ich setzte mich auf mein Bett und überleg, was ich ihr wohl sagen könnte, schliesslich kann ich nich daher kommen und sagen, ich bin dein zukünftiger Ehemann.
Nein, das geht nicht, also mache ich mir Gedanken, was ich ihr über mich erzählen kann. Das ich ein Anhänger des dunkeln Lords werden will, natürlich nicht, aber sonst, denke ich kann ich ihr alles sagen, was sie wissen will. Innerlich bin ich total aufgereg, wegen den Treffen, aber nach aussen hin lasse ich mir nichts anmerken und dann endlich ist es soweit und mein Vater und ich gehen los zu den Blacks, um mich und Narzissa bekannt zu machen.
Ich lasse meinen Vater vorgehen und folge ihm langsam. Meiner Mutter drücke ich noch einen Abscheidskuss auf die Wange und hoffe nicht wieder in mein Verderben zu laufen, wie bisher, wenn mein Vater ein Treffen arrangiert hat. Langsam laufen wir die Straße lang. "Willst du apparieren?" fragt mein Vater mich. "Nein, Dad, ich denke heute ist laufen besser, dann bin ich wenn wir da sind nicht ganz so nervös!" meine ich und er nickt.
Das ich nur Angst vor den Treffen habe, kann ich ihm ja schlecht sagen und meine Nervosität kann er auch gut nachvollziehen. Also geht er mit mir den Weg zu den Blacks zu Fuss und ich werde immer nervöser, je näher wir dem großen Haus kommen. Mein Herz fängt an zu rasen und mein Atmen geht etwas keuchend.
Dad hört das und dreht sich besorgt zu mir um. "Lucius? Ist alles ok bei dir?" fragt er mich besorgt. "Ja, es geht gleich wieder!" sage ich und versuche meine Angst in den Griff zu bekommen. Lucius, du bist kein Schisser und kein Teenager! Du bist erwachsen, da hat man keine Angst mehr, jetzt reis dich am Riemen, es wird ja wohl nicht zu schlimm werden! Es ist nur ein Treffen mit einem Mädchen, wie schon so viele davor, warum hast du heute so eine Angst, es wird dir schon nichts passieren, sage ich in Gedanken zu mir und schliesse zu meinen Vater auf, der an der Tür auf mich wartet, dann klingelt er und wartet das uns die Türe aufgemacht wird.
Ich warte nervös und sehe scheu die Türe an. Was würde mich hinter ihr erwarten? Würde ich endlich meine Traumfrau treffen oder würde es wieder ein Reinfall werden, wie schon so oft, wenn ich Mädchen getroffen habe? Ich will nicht wieder allein aus den Haus marschieren, ich will endlich eine Freundin und evtl. auch meine zukünftige Frau kennenlernen! Warum ist mir dies Glück nicht vergönnt und warum muss ich immer wieder die Qual erleiden, wenn ich wieder alleine bin, weil sie nicht zu mir gepasst hat? frage ich mich stumm und sehe weiter die Türe an, die langsam aufgeht.
Und mein Blick trifft auf Augen, die so blau sind, dass sie tiefer und reiner scheinen als das Meer und die meinen Blick sofort fesseln. "Ähmm,....hey, kommt doch rein!" bittet eine sanfte Frauenstimme und ich folge wie gebannt ihrem Klang. Kann es sein, dass ich endlich mein Glück gefunden habe? geht es mir durch den Kopf, als ich meinem Vater in die Küche folge, wo wir von Cygnus und Walburga Black erwartet werden.
"Ich bin Alec Malfoy, dass hier ist mein Sohn Lucius, der wie ich sagte, gern eure Tochter Narzissa kennenlernen möchte!" sagt mein Vater und deutet dabei auf mich. Ich nicke nur stumm. "Narzissa steht hinter euch, werter Herr!" mein Cygnus und ich drehe mich um und zum ersten mal sehen ich sie richtig an. Blonde, lange, zu einem Zopf geflochtene Haare, blaue Augen und die perfeckte Figur.
"Wollen wir uns im Wohnzimmer weiter unterhalten?" fragt ihre sanfte Stimme und ich nicke nur und folge ihr dann Wortlos ins Wohnzimmer. Hoffentlich ist sie nicht zickig! geht es mir durch den Kopf, als wir uns auf die Couch setzen. Mein Blick ruht auf ihr und meine Lippen zeigen ein bei mir oftmals seltenes Lächeln. "Du bist also Lucius?" fragt sie schüchtern und ich nicke. "Ja, Lucius Malfoy, zu ihren Diensten Mylady!" sage ich ganz meiner Erziehung nach und hauche ihr einen Kuss auf den Handrücken.
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