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von MarieCarlie
erstellt: 24.01.2010
letztes Update: 28.03.2011
Geschichte, Allgemein / P18 Slash
(abgebrochen)
Disclaimer: Alle Figuren sind nur geliehen, sie gehören ausschließlich Joanne K. Rowling.
Meine Eigencharaktere gehören ausschließlich mir und werden nicht verliehen.
Warning: Es ist eine slash Fiction
Die Personen sind seeehr OOC.
Genre: Dark Harry, magische Wesen,
Paring: Harry x Tom x Lucifer Satanus
(Dieses Paring ist mein großes Dankeschön an Dark and Strange und InaBau)
Kommentar: Ich gehe kaum nach den Büchern. Das heißt also, dass den Bücher nur das entnehme, was ich gerade gebrauchen kann.
Zusammenfassung: Am Halloweenabend wurden junge Eltern getötet. Das Baby wurde zu Verwandten gegeben, die es brechen sollten. Doch der Plan des Mörders ging nicht auf. Anstatt den Jungen zu misshandeln, brachten sie ihn in Sicherheit. Er wurde geliebt und gefördert. Jahre später ist dieser junge Mann für seine Rache bereit. Und diese wird grausam sein.
Prolog
Es war ein regnerischer kalter Tag in Oktober. Die Kinder gingen in der kleinen Stadt, namens Godric`s Hollow, herum und riefen laut an jeder Tür „Süßes oder Saures“.
In einen mittelgroßen Haus wurde ein Baby gerade von seiner Mutter liebevoll gebadet. Immer wenn sie ihn leicht kitzelte, lachte der Junge auf und schaute seine Mutter aus strahlend grünen Augen an.
Die Mutter lachte auch während sie ihren kleinen Engel weiter badete. Als sie damit fertig war, nahm sie das Baby aus der Wanne und legte ihn auf einen kuscheliges warmes Badetuch ab, um das kleine Lebewesen abzutrocknen. Danach zog die rothaarige Frau ihm einen warmen blauen Babyschlafanzug, auf dem Schnatze hin und her flogen, an.
Dann nahm sie das Baby auf dem Arm und ging runter in die Küche.
Dort traf sie auf ihren Ehemann, der schon mit einer warmen Flasche Milch, auf beide wartete. Dieser Mann war James Potter. Er lächelte seine Familie liebevoll an. Es war keine leidenschaftliche Liebe die beide verband sondern eine geschwisterliche freundschaftliche. Dass der kleine Junge nicht sein Sohn war, hatte er schon immer gewusst. Doch diese Tatsache beeinflusste seine Liebe zu dem Baby nicht. Nur um ihn und Lily zu schützen, hatt er diese geheiratet.
Er gab seiner Frau die Flasche und beide setzten sich auf bequeme Stühle, welche sich in der großen lichtdurchfluteten Küche standen, hin. Lily hattte Harry zärtlich in ihre Armbeuge gepackt und hielt ihm den Sauger der Flasche vor dem Mund hin. Dieser schnappte sofort danach und fing an genüsslich daran zu saugen.
Währendessen unterhielten sich die Erwachsenen.
„James, ich habe heute so eine komische Vorahnung, dass heute noch etwas passieren wird. Aber ich kann dir nicht sagen was:“ meinte die Frau verzweifelt.
„Beruhigt dich Lily! Ich weiß, dass deine Vorahnungen fast immer zutreffen. Aber was soll passieren? Kaum jemand weiß die Wahrheit über uns, unsere Beziehung und unsere Ansichten. Und die es wissen, den können wir vertrauen.“ Versuchte James seine Frau zu beruhigen. Er wollte vor ihr nicht zu geben, dass er auch so ein komisches Gefühl im Bauch hatte. Damit würde er sie nur noch mehr verunsichern und das war nicht seine Absicht. Um sie zu beruhigen, streichelte er ihr zart über den Rücken..
„Ich weiß! Aber was ist wenn der Alte doch irgendetwas erfahren hat. Er hat uns letztesmal so komisch angesehen. Und Harry hat immer angefangen zu schreien wenn er ihm zu nah kam. Und dann hat Albus ihm immer ganz böse angesehen.“ Erwiderte die junge Frau.
„Jedes Baby schreit mal. Vielleicht mochte er diese komischen Augen von Alten nicht. Könnte ich verstehen! Die wirken total irre! Außerdem wer soll ihm etwas verraten haben. Wir haben alles getan damit er glaubt, dass wir auf seiner Seite sind.“ Meinte James darauf.
Während die beiden weiter sprachen, hatte der kleine Junge die Flasche geleert. Jetzt langweilte er sich, denn er bekam sehr wohl mit, dass ihm seine Eltern keine Aufmerksamkeit schenkten. Also blickte, er soweit es ging, im Zimmer herum. Plötzlich entdeckte er seine schwarze Plüschfledermaus. Diese hatte ihn der nette Mann, mit den langen schwarzen Haaren, geschenkt. Aber kam nicht an sie heran. Er wollte diese Fledermaus jetzt aber unbedingt haben und wuchtelte mir seinen Ärmchen um her. Eigentlich wollte er mit einen Brüllen auf sich aufmerksam machen, als plötzlich die Fledermaus auf ihm zu schwebte und in seinen kleinen Händchen landete. Sofort fing er an, am Ohr des Plüschtiers zu knabbern.
Er hatte nicht mitbekommen, dass seine Eltern aufgehört hatten sich zu unterhalten, um erstaunt auf das schwarze fliegende Ding zu blicken. Selbst für ein magisches Wesen, wie ihm, war es nicht normal in diesem Alter zu zaubern.
Sie waren unheimlich stolz auf dem Jungen.
„Das muss ich sofort seinen Vater schreiben. Der wird Augen machen.“ Sagte Lily.
„Vergesse nicht Moony und Tatze Bescheid zu geben wenn du schon beim Briefe schreiben bist. Schließlich sollen sie auch wissen was ein besonderes Baby ihr Patenkind ist.“ Forderte James seine Frau auf. Diese nickte ihm zu und stand mit dem Baby auf.
„ Ich werde unseren kleinen Liebling ins Bett bringen. Es wird langsam Zeit.“ Sagte sie. Dann machte sie sich auf dem Weg zum Kinderzimmer im ersten Stockwerk. Während sie hochging, hörte sie ein Klingeln und James, der ihr zu rief, dass er öffnen würde, da es bestimmt Kinder sein würden.
Oben ankommen legte sie den Kleinen ins Bett während sie unten Stimmen hörte. Als sie gerade dabei war Harry zu zudecken, hörte sie James der schrie, dass sie sich und Harry in Sicherheit bringen solle. Dann hörte sie nur noch einen schmerzvollen Schrei und in der nächsten Sekunde wurde die Tür aufgebrochen.
Dort standen Dumbledore und Moody. „Hast du dummes Mädchen echt gedacht, dass ich nicht herausbekomme, dass du und dein Mann auf der schwarzen Seite steht. Ich bin Albus der Allwissende, mir entgeht nichts. Dein Mann hat dafür schon gebüßt und jetzt sind du und dieses Balg dran. Auch ihr werdet jetzt sterben.“ Nein töte meinen Kleinen nicht. Er ist doch noch ein Baby und unschuldig. Lass ihn am Leben! Ich bitte dich!“ schrie Lily flehend. Doch die beiden Männer lachten nur, richteten ihre Zauberstäbe auf sie und sprachen die tödlichen Worte. Mit ihrer letzten Kraft webte die junge Frau einen alten Familienzauber und schmiss diesen über ihren Sohn. Dann hörte sie auf zu atmen und ihr Herz hört auf zu schlagen.
Die beiden Männer wandten sich jetzt dem Baby zu und wollten ihre Tat wiederholen. Doch dann passierte etwas Ungewöhnliches. Der Zauber verpuffte, egal wie oft sie ihn wiederholten. Das einzige was der Junge tat, war schreien.
„Wenn das Balg nicht sterben will, dann wird es halt meine ultimative Waffe gegen Tom Riddle. Scheinbar ist hat es eine immense Zauberkraft.“ Sagte Dumbledore.
„Aber wie willst du sicher gehen, dass er später auf unsere Seite kämpft. Ich glaube nicht, dass seine Paten dafür sorgen werden.“ Erwiderte der andere Mann.
„Wer sagt denn, dass er zu seinen Paten kommt? Ich werde ihn mir jetzt schnappen und zur Lilys Schwester und deren Familie bringen. Ich weiß, dass sie alles was mit Magie zu tun hat, verabscheuen. Die werden den Jungen schon brechen. Wenn er dann nach Hogwarts kommt, werde ich den lieben alten Opa spielen und aus ihm meine Waffe formen. Der Bevölkerung werde ich erzählen, dass Voldemort die arme Familie Potter angegriffen hat und dass als er das Baby umbringen wollte, der Fluch auf ihm zurück fiel. “ Erklärte der ältere Zauberer.
„Du bist einfach genial, Albus!“ schmeichelte Moody ihm.
Kurz drauf traffen die beiden alten Männer mit dem Baby, im Lingusten Weg, vor einem schmucken Einfamilienhaus, auf. Dort legten sie das kleine Lebewesen mit einem Brief vor der Haustür ab. In den Brief stand, dass sie mit dem Baby so verfahren sollten, wie es ihnen beliebt. Nur sollte der Junge am Leben bleiben. Dann verschwanden sie.
Als die Tür geöffnet wurde, schaute eine Frau traurig auf das Baby hinab.
„Da haben sich meinen Visionen wohl leider doch bestätigt.“ Murmelte sie schluchzend bevor sie das Baby sanft hochhob, um es ins warme Haus zu bringen. Dort rief sie nach ihren Mann. Der erschien auch sofort. Mit einem Blick erfasste er die Situation und schaute seine Ehefrau bedrückt an. „Es ist also passiert.“ Stellte er leise fest. Petunia nickte und fing an zu weinen. Der Mann ging schnell zu seiner geliebten Frau und versuchte diese zu trösten. Er nahm sie in seine Arme, wobei er darauf achtete, dass er das Baby nicht zerquetschte. Nach einiger Zeit beruhigte sie sich.
„Guck mal! Hier ist ein Brief! Was hat denn das denn zu bedeuten?“ fragte Petunia. Vernon nahm den Brief. Während er las, wurde sein Gesichtsausdruck immer wütender. Man sah ihm an, dass er sich kaum beruhigen konnte.
„Wir sollen den Jungen brechen. Egal wie! Das einzige was wichtig ist, dass der Kleine am Leben bleibt. Sag mal spinnt der Alte nun vollkommen?“ regte sich der Mann auf.
Wieder schluchzte Petunia auf und weitere Tränen liefen ihr über das schöne Gesicht.
„Tunia packt alle Sachen und hole Dudley! Wir verschwinden von hier! Ich werde seinen Paten schreiben, wo sie uns finden können. Beeil dich.“ Wies er seine Frau an während er das Baby nahm. Diese nickte und machte sich sofort ans Werk.
Zwei Stunden später verschwanden zwei Erwachsene und zwei Babys. Keiner erinnerte sich je daran, dass hier eine Familie Dursley wohnte.
Ein Paar hundert Kilometer weiter tobte ein alter Mann in einem Schloss.
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Hallo Leute!
Ich hoffe, Euch gefällt diese Story und ich konnte mit dem Prolog Euer Interesse wecken. Natürlich würde ich mich wie immer über jedes noch so kleine Review freuen.
Eure Carlie
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