■
1. Dunkelheit<Prolog>
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
| von RynnMoonFighter erstellt: 24.01.2010 letztes Update: 08.02.2010 Mystery / P18 (fertiggestellt) | 27 Reviews |
Hi! Das hier ist meine erste Story, ich hoffe sie gefällt hier jemandem. Zwei später vorkommende Charakter existieren nicht wirklich. Ich hab mir nur die Familie ausgeborgt.
Mit dieser Story will ich niemandem Schaden. Die Band und deren Angestellten gehören nicht mir.
------------------------------------------------------------------------------------------
Der Vollmond schien hell auf die feuchten Straßen, Magdeburgs.
Eine Gestallt hockte auf einem Baum und beobachtete ein Haus in der
Bahnhofstraße. Es sah recht gemütlich aus, mit der blau weißen Farbe und
seiner geringen Größe. Vor dem Haus hielt ein Auto, eine brünette Frau
stieg mit zwei 8-jährigen Jungen aus. Zwillinge. Die Gestallt grinste, als sie die beiden sah, zwei übernatürlich spitze Eckzähne blitzen im Mondlicht hervor.
„Ich hasse Regen, ich hasse ihn!“ zeterte der kleine Bill.
“Ich auch!“ stimmte Tom, sein 10 min. älterer Zwilling, ihm zu.
Endlich waren sie im Trockenen.
„ So ihr beiden wir bestellen ne Pizza!“ rief die Mutter der Kleinen, Simone.
2 Stunden später waren alle Mägen voll und das tägliche Geschrei fing an, denn die Zwillinge mussten ins Bett.
„Bill und Tom Kaulitz, jetzt ab ins Bett!“ donnerte die Junge Mutter.
„Ich bin gar nicht müde und Bill au nich!“
„ Genau ich will nich!“ polterte es.
„ So es reicht, jeden Abend das Selbe, ihr bekommt jeder sein eigenes Zimmer und damit BASTA!“
„WAS!!! “ weinten die Beiden Jungen im Chor.
Simone zog ihren jüngsten Sohn in ihr
Schlafzimmer. Tom blieb alleine zurück. Er hörte, dass der Zimmerschlüssel
gedreht wurde.
Die Gestallt hatte das Theater lachend beobachtet, sie schlich über die nasse
Straße, zum Baum vor dem Fenster des Kinderzimmers. Ohne einmal abzurutschen kletterte sie den rutschigen Stamm hoch, an das Fenster des Zimmers. Die Kreatur leckte sich über die vollen Lippen. Das Fenster war gekippt, eine weiße Hand legte sich um den Griff und öffnete das Fenster vollständig.
Federleicht landete das Wesen auf einem der Schreibtische
und wandte sich zum Bett des Jungen um. Tom drückte sich gegen die
Wand und starte die Gestallt an. Rote Augen starten ihm entgegen.
„Guten Tag oder eher gute Nacht mein ängstlicher Freund!“, sprach
eine wunderschöne und doch kühle Stimme zu dem ängstlichen Kind.
Tom zitterte. Als er gerade nach seiner Mutter rufen wollte wurde ihm
der Mund von einer kalten Hand zugehalten:
“Na na na .....denk nicht mal dran Kleiner, es wird nicht lange wehtun. Noch brauche ich dich lebendig.“, murmelte sie bedrohlich und packte den Kleinen an Kopf und Schulter.
„ Mein Name ist Viktor Darkor, ich gehöre zu den Fürsten.“
„Lass mich!“ meckerte Tom.
„Weißt du was ich bin?“ fuhr Viktor fort.
„Keine Ahnung, la-las mich!“ dem Jungen entfleuchten Tränen.
„Gegen einen Reinblüter wie mich hast du keine Chance“, raunte der Fürst Tom
ins Ohr.
Mit einem Ruck riss Viktor Toms Kopf herum und biss ihm in die Halsschlagader. Der Junge wurde schwächer und trieb langsam in eine Art Dämmerzustand, bis er vollkommen bewusstlos wurde. Seit dieser Nacht kam der Fürst Viktor Darkor jede Nacht zu Tom um sich das zu holen was er braucht.
Blut.
Mit dieser Story will ich niemandem Schaden. Die Band und deren Angestellten gehören nicht mir.
------------------------------------------------------------------------------------------
Der Vollmond schien hell auf die feuchten Straßen, Magdeburgs.
Eine Gestallt hockte auf einem Baum und beobachtete ein Haus in der
Bahnhofstraße. Es sah recht gemütlich aus, mit der blau weißen Farbe und
seiner geringen Größe. Vor dem Haus hielt ein Auto, eine brünette Frau
stieg mit zwei 8-jährigen Jungen aus. Zwillinge. Die Gestallt grinste, als sie die beiden sah, zwei übernatürlich spitze Eckzähne blitzen im Mondlicht hervor.
„Ich hasse Regen, ich hasse ihn!“ zeterte der kleine Bill.
“Ich auch!“ stimmte Tom, sein 10 min. älterer Zwilling, ihm zu.
Endlich waren sie im Trockenen.
„ So ihr beiden wir bestellen ne Pizza!“ rief die Mutter der Kleinen, Simone.
2 Stunden später waren alle Mägen voll und das tägliche Geschrei fing an, denn die Zwillinge mussten ins Bett.
„Bill und Tom Kaulitz, jetzt ab ins Bett!“ donnerte die Junge Mutter.
„Ich bin gar nicht müde und Bill au nich!“
„ Genau ich will nich!“ polterte es.
„ So es reicht, jeden Abend das Selbe, ihr bekommt jeder sein eigenes Zimmer und damit BASTA!“
„WAS!!! “ weinten die Beiden Jungen im Chor.
Simone zog ihren jüngsten Sohn in ihr
Schlafzimmer. Tom blieb alleine zurück. Er hörte, dass der Zimmerschlüssel
gedreht wurde.
Die Gestallt hatte das Theater lachend beobachtet, sie schlich über die nasse
Straße, zum Baum vor dem Fenster des Kinderzimmers. Ohne einmal abzurutschen kletterte sie den rutschigen Stamm hoch, an das Fenster des Zimmers. Die Kreatur leckte sich über die vollen Lippen. Das Fenster war gekippt, eine weiße Hand legte sich um den Griff und öffnete das Fenster vollständig.
Federleicht landete das Wesen auf einem der Schreibtische
und wandte sich zum Bett des Jungen um. Tom drückte sich gegen die
Wand und starte die Gestallt an. Rote Augen starten ihm entgegen.
„Guten Tag oder eher gute Nacht mein ängstlicher Freund!“, sprach
eine wunderschöne und doch kühle Stimme zu dem ängstlichen Kind.
Tom zitterte. Als er gerade nach seiner Mutter rufen wollte wurde ihm
der Mund von einer kalten Hand zugehalten:
“Na na na .....denk nicht mal dran Kleiner, es wird nicht lange wehtun. Noch brauche ich dich lebendig.“, murmelte sie bedrohlich und packte den Kleinen an Kopf und Schulter.
„ Mein Name ist Viktor Darkor, ich gehöre zu den Fürsten.“
„Lass mich!“ meckerte Tom.
„Weißt du was ich bin?“ fuhr Viktor fort.
„Keine Ahnung, la-las mich!“ dem Jungen entfleuchten Tränen.
„Gegen einen Reinblüter wie mich hast du keine Chance“, raunte der Fürst Tom
ins Ohr.
Mit einem Ruck riss Viktor Toms Kopf herum und biss ihm in die Halsschlagader. Der Junge wurde schwächer und trieb langsam in eine Art Dämmerzustand, bis er vollkommen bewusstlos wurde. Seit dieser Nacht kam der Fürst Viktor Darkor jede Nacht zu Tom um sich das zu holen was er braucht.
Blut.
|
||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
