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von simple-kind
erstellt: 24.01.2010
letztes Update: 09.11.2011
Geschichte, Drama / P18
(in Arbeit)
The Plaza - Manhattan
Titel : The Plaza - Manhattan
Autorin: simple-kind
Genre: Drama / Humor / ein kleines bisschen Romanze, von allem etwas :)
Rating: P18
Disclaimer: Die Figuren gehören SM. Wir haben sie uns nur ausgeliehen. Arsch / Fuck / Badward gehört Bella. Sorry, Lady's.
Anmerkung OOC,Lemons, Partner FF
Blog zu TPM: http://theplaza-manhattan.blogspot.com/
Partneraccount: http://www.fanfiktion.de/u/Chucks+und+Marlboro
ZUSAMMENFASSUNG : New York / Manhattan. Bist du single, so gehört die Stadt dir! Bella und Edward studieren beide am Berkeley College. Bella tut alles, um ihre beste Freundin vor dem Herzensbrecher zu schützen. Obwohl sie auch nicht die Unschuld vom Lande ist, hat sie eine Menge Vorurteile gegen Edward. Doch es steckt immer eine gewisse Geschichte hinter solch einem Verhalten, oder? Die beiden treffen sich immer öfter im Plaza-Hotel, denn so groß der Hass auch ist, die sexuelle Spannung zwischen ihnen besteht. So kommt es, dass sie mehr voneinander kennen lernen, als ihnen lieb ist. Doch können sie sich letztendlich wirklich einander ergeben und über ihren Hass & Stolz hinwegsehen?!
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CHAPTER ONE
Good Looking, charming, dirrty, and arrogant
http://www.youtube.com/watch?v=5PK-D4bgo_Y
(Beating Hearts, Baby - Head Automatica)
Selbstgefällig grinsend stand er da. Die Kippe hing zwischen seinen vollen Lippen, sein Haar war verwüstet und die Sicht auf seine grünen Augen wurde von der Ray Ban Sonnenbrille verdeckt. Dass er nun auch noch so ...so ...perfekt aussehen musste, machte mich nur noch wütender.
Gut aussehender, charmanter, verdorbener, arroganter Edward Cullen. Meine ganz persönliche Hölle.
Er lehnte sich lässig gegen die Wand, winkelte ein Bein an, sodass es zwischen den Beinen meiner besten Freundin ruhte, und wie zufällig begann über den Jeansstoff ihrer Hose zu reiben....Vollidiot...
Er streckte seinen rechten Arm aus, um die blonde Locke, die ihr ins Gesicht fiel, um seinen Finger zu wickeln. Ich schnaubte. Zielsicher ging ich auf die beiden zu, und packte Tanya am Arm.
«Bella, was ist denn los mit dir?», fragte sie und zog eine Braue in die Höhe. Cullen nahm in diesem Moment seine Sonnenbrille ab, grinste noch breiter und fuhr sich mit der Hand durch sein volles Haar. «Können wir uns unterhalten?», wollte ich leise und eindringlich wissen. Tanya seufzte und sah Cullen ihr gegenüber an, welcher den Kopf schief legte und eine Braue in die Höhe zog. Konnte der Typ auch reden? Argh! «Was ist denn jetzt so wichtig?», wandte sie sich genervt an mich. Ich schenkte ihr einen flehenden Blick und mit einem Seufzer drehte sie sich zu ...ihm. «Sehen wir uns nachher?», fragte sie mit weicher Stimme, legte ihren Kopf in den Nacken und sah ihm in die Augen. Cullen seufzte gespielt. «Darling, ich bin heute mit meinem Bruder verabredet, wir sehen uns morgen. Ich hole dich ab, vor deiner ersten Vorlesung, in Ordnung?» Er lächelte schief und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Wieder schnaubte ich. «Ist dein Bruder zufälligerweise 1,75 groß, hat lange schwarze Haare und eine Menge Make-Up im Gesicht?», zischte ich ihm zu und sah ihn wütend an. Er erwiderte meinen Blick ohne jegliche Emotion und Tanya zischte meinen Namen. Ich würde nicht aufhören. So lange nicht, bis sie es endlich verstanden hatte. Er nutzte sie vollkommen aus.
«Bis morgen», seufzte meine Freundin schließlich und stellte sich auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen. «Bis dann, Darling», sagte er mit diesem falschen Cullen-Grinsen, was ich schon von seinem Bruder kannte. «Isabella.» Er nickte mir einmal zu und verschwand dann.
«Bella, musste das sein? Du weißt, dass ich es hasse, wenn du das tust.» Tanya hakte sich bei mir unter und wir verließen gemeinsam das Uni-Gebäude.
«Tanya, wann verstehst du endlich, dass er es nicht ernst mit dir meint? Ich meine so blind kann man doch nicht sein. Was findest nur an ihm? Ich meine gut, sein Aussehen hat vielleicht keine Fehler, aber Gott sein Charakter ist-»
«Versau mir das nicht, Bella. Nicht schon wieder», unterbrach sie mich mit schneidener Stimme.
Abrupt blieb ich stehen, wodurch sie stolperte. «Willst du mir jetzt wieder die Sache von vor einem Jahr vorhalten, Tanya?»
«Nein, das war nicht das, was ich wollte. Bella es ist nur … Ich mag Edward. Ich mag ihn wirklich und ich denke es könnte dieses Mal etwas Ernstes werden. Er hat einfach alles...Charme...Intelligenz...Er sieht gut aus...Und wenn ich bei ihm bin...Ich fühle mich einfach nur gut.» Sie lächelte und setzte ihren Weg fort, wobei sie mich mit zog. Ich stöhnte. «Tanya...Er ist nicht so, wie du ihn einschätzt.» Sie ignorierte mich und fuhr damit fort zu schwärmen.
«Gestern, als er bei mir war... Ach Bella, es war alles so perfekt. Wir haben beim Chinesen bestellt, uns Filme angeschaut....» Sie gähnte. «...Und er hat bei mir geschlafen.» Mein Kopf ruckte zu ihr. Oh nein. Nein lieber Gott, bitte nicht. «Bei dir oder mit dir?», fragte ich gefährlich leise und zog meine Braue in die Höhe. Tanya biss sich verlegen auf ihre volle Unterlippe und ich musste erneut stöhnen. Oh, das würde alles schwerer werden, als gedacht.
Tanya war meine beste Freundin und das schon seit der High-School. Wir beide hatten schon eine Menge miteinander durchgemacht und ich liebte sie wirklich wie eine Schwester. Sie konnte jeden Kerl haben. Sie war groß, mit endlos langen Beinen, intelligent, schön und hatte Stil. Jahrelang waren wir beide Single und lebten einfach nur um Spaß zu haben, Party zu machen.
Doch seitdem wir auf das College gingen, hatte sich einiges geändert. Tanya hatte das dringende Bedürfnis, sich festzulegen, sesshaft zu werden.
So lernte sie vor einem Jahr einen Typen namens Collin kennen....Doch leider bemerkte sie erst zu spät, dass er im Gegensatz zu ihr, auf nichts Festes aus war.
Ehrlich gesagt bemerkte sie es erst, als diese eine Sache geschah. Diese Sache über die ich nur ungern nachdachte.
Tanya zweifelte an seiner Treue und so sollte ich ihn testen. Ich ging mit ihm aus, wobei eine Menge Alkohol im Spiel war...und...na ja sagen wir es so : Ich war nicht die Person, die bei einem gut aussehenden Typen <nein> sagen konnte. Ich weiß, es war falsch, aber es passierte einfach. Tanya sprach anschließend ungefähr drei Monate nicht mehr mit mir...Es hatte mich viel Zeit und eine Menge Entschuldigungen gekostet, sie wieder meine Freundin nennen zu dürfen. Sie hatte mir verziehen, aber natürlich konnte sie mir nicht mehr hundert prozentig vertrauen.
Und nun war er da. Edward Cullen. Der feuchte Traum einer jeden Frau. Er besuchte mit seinem Bruder Emmett Cullen, dasselbe College wie Tanya und ich und wir liefen uns öfter über den Weg. Jeder wusste, dass Edward und Emmett nicht besser waren als ich. Nur, dass sie kein Geheimnis daraus machten, dass sie alle zwei Tage Sex mit anderen Frauen hatten. Ich fand, dass mein Sexleben niemanden etwas anging und natürlich wusste niemand außer Tanya und Rose von meinem....-Tanya nannte es <schlampigen>- Verhalten. Ich hatte Tanya nicht nur einmal vor Cullen gewarnt, aber sie hörte nicht auf mich und ließ sich vor zwei Wochen auf ihn ein. Und da haben wir den Salat. Gut aussehendes, arrogantes, verdorbenes, charmantes Arschloch, wurde vorgestern gesichtet. Nicht von mir, versteht sich. Na ja, und erwischt wurde er auch nicht so wirklich....Eine sehr gute Freundin von Tanya und mir, sie hieß Rosalie, hatte wohl im Starbucks mitbekommen, wie eine dunkelhaarige und – wie sollte es auch anders sein – attraktive Frau, über Edward Cullens Schwanz sprach. Anscheinend hatte der Gute vor ein paar Tagen Sex mit ihr und jetzt, wo ich es Tanya erzählen wollte, sagte sie mir, dass sie sich in ihn verliebte und mit ihm geschlafen hatte. Super.
«...Du glaubst gar nicht, wie gut es war, Bella. Ich meine, ich hatte schon viel Sex, mit vielen Männern, aber das....seine Hände...Und er hat dieses Tattoo, das ist so wahnsinnig sexy und was seine Zunge alles kann....Und oh, die Küchentheke-»
«Bitte», sagte ich und hob meine Hand, zum Zeichen, dass sie ruhig sein sollte. «Keine Details. Too much information, Baby.»
«Bella, freu dich doch für mich», meinte sie nun beinahe verzweifelt, als wir letztendlich vor ihrem Wagen zum Stehen kamen. Ich seufzte. «Tanya, ich gönne dir wirklich alles Glück der Welt, ich möchte einfach nur nicht, dass du verletzt wirst. Das ist alles.»
«Bei ihm ist es anders», seufzte sie verträumt und ich gab es auf. Was hätte ich tun sollen? Tanya war der festen Überzeugung, dass Edward der Richtige war.
«Wir sehen uns Morgen.» Sie küsste mich auf die Wange und stieg in ihr Cabrio. Halbherzig winkte ich ihr und lief nun alleine weiter, da ich nicht weit vom College entfernt wohnte. Und außerdem konnte ich mir kein Auto leisten. Das ganze Geld, was meine Eltern erspart hatten, ging für meine Ausbildung drauf und um mir meine Vergnügen finanzieren zu können, jobbte ich gelegentlich in dem kleinen Club, der bei mir um die Ecke lag.
Die Sonne schien heute in New York heftiger als sonst. Ich lief durch die große Stadt, wobei ich mir die Schaufenster sehnsüchtig ansah. Gucci. Prada. Manolo.
Tanya und ich studierten am Berkeley-College. Sie hatte sich <Fashion-Management> ausgesucht, während ich <Marketing> studierte – genau wie Cullen. Wir beide – Tanya und ich – kannten uns seit dem Kindesalter, waren schon immer gute Freunde gewesen. Rosalie lernten wir später kennen. Es dauerte keine fünf Minuten, in denen wir uns unterhielten, bis wir sie ins Herz schlossen. Sie war eine sehr offene Person, für jeden Spaß zu haben und auch sie war nicht gut auf die Brüder zu sprechen.
Vor einem halben Jahr, hatte sie sich auf Emmett Cullen eingelassen. Es war nur Sex. Aber Rosalie war eine Person, die wusste was sie wollte und es auch stets bekam. Nun war da Emmett … Und diese eine Nacht … Egal wie gut sie dachte das alles unter Kontrolle zu haben, entwickelte sich auf ihrer Seite ein gewisses Interesse für diesen Ficker, doch er lehnte weitere Treffen und Date's nach diesem einen Mal Sex ab.
Seitdem ignorierte sie ihn geflissentlich, wobei ich das Gefühl hatte, dass ihn das gewaltig störte. Emmett umwarb sie seit Neustem jeden Tag aufs Neue, doch nun war Rosalie der Eisklotz. Wenn sie etwas besaß, dann war es eine Menge Stolz und durch diese eine Ablehnung, hatte Emmett den ihren gebrochen. Ich bin mir sicher, dass all dieses Umgarnen seinerseits, ihr Ego kräftig fütterte.
Ich kam letztendlich zu Hause an. Ich lebte in einer Studentenbude, gemeinsam mit meinem Mitbewohner Daniel. Wir beide verstanden uns blind. Er war ein wirklich schnuckliger Typ, mit diesen süßen dunklen Locken und den großen braunen Augen. Ich mochte ihn sehr, er war so etwas wie mein bester Freund.
«Dan?», rief ich und ließ meine Tasche im Flur auf den Boden fallen. Unsere Wohnung war nicht sonderlich groß, aber das musste sie auch nicht sein. Es reichte für uns beide.
Dan antwortete mir nicht, also begann ich einfach drauf los zu erzählen, während ich mir die Schuhe abstreifte und in die Küche lief, um mir die Nudeln vom letzten Abend warm zu machen. «Du glaubst gar nicht, wie wütend ich bin. Jetzt hat Tanya ihn ran gelassen ...er hat sie wirklich gefickt. Weißt du wie kompliziert das alles wird? Meinst du, sie würde mir glauben, wenn ich ihr sage, dass Cullen ein Arschloch ist? Natürlich nicht. Und er? Argh!», redete ich mich in Rage, und nahm den Teller aus der Mikrowelle, um ins Wohnzimmer zu laufen.
Ich öffnete die Türe und blieb schockiert an Ort und Stelle stehen. Scheiße. Heute war eindeutig nicht mein Tag.
Dan saß auf dem Sessel und sah mich mit einem entschuldigenden Lächeln an. Mitten im Raum stand Emmett Cullen. In seinen Händen hielt er einige Mappen. Er grinste. Verdammter Mist.
«Was macht der denn hier?», fragte ich Dan.
Dan war neutral, er war die Schweiz, aber ich würde auch nicht sagen, dass er die Cullens als seine Freunde betiteln konnte. Also was zur Hölle tat er hier? «Darling, du kannst mich auch direkt ansprechen.» Oh, diese Beiden mit ihrem <Darling>.
«Er wollte nur ein paar Unterlagen von mir ausleihen. Das wars», sagte Dan nervös und erhob sich. «Und er wollte gerade gehen. Nicht wahr, Emmett?» Emmett grinste nur breit. Idiot. Ich wette, wenn er sich nicht so verhalten würde, wie er es tat, konnte er ein ziemlich anständiger Typ sein.
«Wie geht es Rosalie?», fragte er und lief an mir vorbei.
«Gut, solange du ihr nicht über den Weg läufst.» Dan grinste in meine Richtung.
«Ach, sie wäre doch glücklich, wenn ich sie nochmal-»
«Weißt du, Emmett. Wenn du nicht so ein verdammter Bastard wärst, dann hättest du sie noch viel öfter als in dieser einen Nacht genießen können. Aber nein, die Cullens tun so etwas nicht. Die Cullens sind eine Klasse für sich. Die Cullens sind was Besseres und haben es nicht nötig zu-»
«Emmett ich glaube du solltest gehen», unterbrach Dan mich bestimmend und Emmett lief lachend zur Haustüre.
Auf halbem Weg drehte er sich zu mir herum und musterte mich von oben bis unten. «Weißt du...Ich glaube mein Bruder würde Gefallen an dir finden. Er mag temperamentvolle-» Ich schmiss ein Kissen nach ihm, woraufhin er wieder lachte und aus der Wohnung schlenderte.
Der Hunger war mir vergangen.
Oh, wie ich sie hasste, die Beiden.
Genervt von allem, ließ ich meinen Teller, den ich noch immer in der Hand hielt, auf den Tisch knallen. Dan neben mir verkniff sich ein Lachen.
«Warum regst du dich so sehr über die beiden auf?»
«Weißt du, mir ist es scheiß-egal, wie andere sich verhalten. Zumal ich auch nicht besser bin, als Emmett oder Edward, aber wenn es um meine Freundinnen geht, verstehe ich keinen Spaß. Sie sollen ihre Spielchen mit anderen Frauen abziehen, aber nicht mit Tanya oder Rosalie.» Trotzig verschränkte ich die Arme vor er Brust und blies mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
«Aber was ist, wenn Cullen es ernst mit Tanya meint?», fragte er und begann meine Nudeln zu essen. Ich setzte mich auf unsere rote Couch und schnaubte verachtend. Ernst meinen. Als ob.
«Glaub mir einfach, wenn ich dir sage, dass er sie nach Strich und Faden verarscht, Dan.»
«Tut er das wirklich, oder redest du dir das einfach nur ein?», entgegnete er mit gerunzelter Stirn.
«Einreden?» Meine Stimme überschlug sich vor Unglauben. «Meinst du ich bin blind? Dan, ich kenne mich mit so etwas aus, also glaub mir, wenn ich dir sage, dass Cullen ein verdammter Bastard ist und Tanya auf ihn hereinfällt.»
Dan dachte einen Moment darüber nach. «Bist du vielleicht einfach nur....na ja...eifersüchtig auf sie?», fragte er dann vorsichtig und augenblicklich erstarrte ich. Eifersüchtig? Ich war noch nie eifersüchtig auf Tanya. Das würde ich auch nie sein, denn sie war meine beste Freundin...meine Schwester!
Ich blinzelte ein paar Mal und Dan schenkte mir einen entschuldigenden Blick.
«Worauf sollte ich eifersüchtig sein?», fragte ich ihn dann verwirrt.
«Na ja...vielleicht darauf, dass sie sich etwas Festes mit ihm aufbaut? Dass er Tanya womöglich nicht...verarscht?»
Stille.
Wie konnte er so etwas sagen?
Ich wurde wütend, denn Dan kannte mich. Er wusste, wie ich dachte, was ich dachte und warum ich etwas dachte. Und dann kam er mir mit so etwas? Das alles sagte ich nicht aus Eifersucht. Es ging mir lediglich darum, dass meine beste Freundin von vorne bis hinten ausgenutzt wurde, ohne es in ihrer Verliebtheit zu merken. Dabei lief die Beziehung noch nicht einmal besonders lang. Zwei lächerliche Wochen...
Ich erhob mich wütend.
«Das ist das, was du denkst?» Meine Stimme klang ruhig, ohne jegliche Emotion. Gefühle verbergen konnte ich schon immer recht gut.
«Bella, das war nicht das, was ich sagen wollte, es tut mir leid, ich-»
«Schon gut», unterbrach ich ihn und lief aus dem Zimmer. Ich zog mir meine Schuhe an und richtete mein weißes Sommerkleid.
«Bella, komm schon. Wo willst du hin?», rief er mir nach.
«Weg», meinte ich schlicht und schloss die Senkel meiner Chucks.
Mein Geschmack war ziemlich ausgefallen, ich stand auf die Kleid-Chucks Kombi...
Ich richtete mich auf.
«Ach komm Bella. Jetzt spiel nicht die Beleidigte. Ich meinte es nicht so..:Es ist nur..Na ja, es wäre doch nur einleuchtend, wenn du eifersüchtig wärst. Ich meine, du führst keine feste Beziehung, obwohl du sicherlich gerne eine hättest und-», versuchte er sich zu verteidigen. Er war mir in den Flur gefolgt.
«Bis heute Abend, Dan», unterbrach ich ihn abermals.
Ich verließ die Wohnung und lief ziellos durch New York. Ich hatte das dringende Bedürfnis Rosalie anzurufen, aber sie lebte in Brooklyn und ich wollte nicht, dass sie sich wegen einer solchen Kleinigkeit die Mühe machte, hierher zu fahren.
Mit wütenden Gedanken, kam ich letztendlich ohne es wirklich zu bemerken, vor dem Wal-Mart an. Hm. Da ich so oder so an der Reihe war mit Einkaufen, schnappte ich mir einen Einkaufswagen und betrat den Laden. Ich war nicht wirklich bei mir, als ich die Gänge entlang schlenderte und wahllos irgendwelche Lebensmittel in den Wagen warf...
Warum sagte Dan so etwas? Hatte es vielleicht etwas mit Emmett zu tun? Hatten sie über mich gesprochen? Oder war das seine ehrliche Meinung von mir? Dass ich die eifersüchtige beste Freundin war, die keine Beziehungen halten konnte und nun die ihrer Freundin zerstören wollte? So war es nicht, auf keinen Fall. Gut, ich schaffte es vielleicht nicht länger als zwei Wochen denselben Kerl zu sehen, aber das hieß doch nicht, dass ich unzufrieden war und wollte, dass es meiner Freundin genauso ging wie mir. Wenn ich mir all die streitenden und leidenden Pärchen so ansah, verzichtete ich nur zu gerne auf eine Beziehung.
Ich hatte noch nie einen festen Freund gehabt. Damals in der High School, als ich ein Senior, also im Abschlussjahr war, verlor ich meine Unschuld auf der abschließenden Feier ... an einen Typen namens Mike Newton, der mir schon immer auf die Nerven ging, aber gut, zum Abschluss gab ich schließlich nach und so passierte es. Aber ich fand es nicht schlimm. Ich meine ich war jung, warum sollte ich mein Leben nicht genießen?
Tanya und ich besuchten das College nun seit zwei Jahren. Und am Anfang hatten wir es gemeinsam genossen. All die Studentenpartys, der Alkohol und der hemmungslose Sex....Ja, wir hatten viel Spaß, was das anging, aber wie gesagt, Tanya wurde in der Hinsicht allmählich erwachsen, was man von mir nicht behaupten konnte. Ich wollte und konnte es einfach nicht. Gut, vielleicht bereute ich es, mit Newton gevögelt zu haben, aber das hatte nur einen Grund ; Es war der schlechteste Sex meines Lebens. Ich meine, zwanzig Minuten, lag ich einfach nur da und er juckelte auf mir wie ein rolliger Hund herum. Ehrlich gesagt, hatte ich durch die Größe von <Klein-Newton>, noch nicht einmal die Schmerzen verspürt, von denen sie alle sprachen, wenn sie das erste Mal hinter sich hatten. Gott, um ehrlich zu sein; es war nur ein kurzes Stechen, was sich durch meinen Körper zog und das war´s.
Versteht mich nicht falsch, es war nicht so, dass ich auf Schmerzen stand, aber ist es nicht lächerlich, dass ich nichts spürte? Von einem Orgasmus mal ganz abgesehen, den ich mit Neunzehn das erste Mal hatte.
Da lernte ich diesen Typen kennen...Italiener....Oh, das war eine Erfahrung, die ich immer wieder gerne machen würde. Es war fantastisch. Er wusste, wie man es machte und was man machen sollte, um einer Frau einen Orgasmus zu bescheren. Ich könnte schwören, dass der gute Mann bei Casanova in der Lehre war. Oh ja, ihr könnt mir definitiv glauben, dass der Typ wusste, wie man eine Frau von Orgasmus zu Orgasmus fickt.
Meine nicht sehr jugendfreien Gedanken, wurden von einer nur allzu bekannten Stimme unterbrochen. Ich verdrehte die Augen.
«Darf ich fragen, was dir durch deinen hübschen Kopf geht?» Ich sah nach rechts und da war er. Gut aussehender, charmanter, arroganter, verdorbener Edward Cullen. Seine Haare standen zu allen Seiten ab und er trug noch immer seine schwarze Lederjacke, kombiniert mit einer hellen, leicht zerrisenen Jeans. Hölle, warum war er auch so sexy? Ein verschmitztes Grinsen umspielte seine vollen, roten Lippen und in seinen Augen blitzte der Schalk.
Auch er schob einen Wagen vor sich her. Ich sah hinunter und runzelte die Stirn. Es mussten ungefähr 6 Packungen Kondome sein. Magnums ... nebenbei bemerkt.
«Ich wüsste nicht, was dich das angeht...Wofür brauchst die alle?», deutete ich mit meinem Kopf auf die Gummis. Oh, was für eine dumme Frage...Er schob den Wagen weiterhin neben mir her und fuhr sich wieder durch sein Haar. Dabei sah er verdammt gut aus. Scheiße. «Nun, ich hatte nicht vor, mit meinen einundzwanzig Jahren an irgendwelchen Geschlechtskrankheiten zu leiden, weißt du?»
«Sechs Packungen? Wie viele benutzt du zur Hölle bei einem Mal?» Warum fragte ich ihn das? Was ging es mich überhaupt an, was gut aussehender, verdorbener, arroganter, charmanter Edward Cullen tat?
Die Kopfhörer seines iPods baumelten lässig um seinen Nacken und ich konnte die gedämpften Töne von <Beating Hearts> ausmachen. Fuck. Geschmack hatte der Pisser auch noch.
Cullen schwieg eine Weile, und blieb ebenfalls stehen, als ich im hinteren Gang Küchenrollen und Sekt in den Wagen warf. Nur eine kleine Versorgung, falls Tanya sich in den nächsten Tagen die Augen bei mir ausweinen würde.
«Wer redet hier von einem Mal?», fragte er mit leiser, verruchter Stimme. Es klang, als wäre er mir gefährlich nahe ... ich meine … direkt hinter mir.
Ich erstarrte mit einem Mal, als mir langsam sein Geruch entgegen schlug. Er roch so männlich....so.... Oh Gott.
«Abstand, Cullen», sagte ich und schob den Wagen weiter. Ich hörte ihn hinter mir leise in sich hinein lachen. Pff.
«Weißt du Swan, eigentlich kann ich dich ja gar nicht leiden», sagte er.
«Gott sei Dank», murmelte ich und warf eine Packung Nudeln in meinen Wagen. Wieder lachte es und es klang so sexy, dass ich erschauerte. Arschloch.
«Also? Gehst du mit mir aus?»
Was zum...?
«Ich? Mit dir? In welcher Welt lebst du eigentlich, Cullen?» Er zuckte lässig mit den Schultern und lehnte sich vor an seinen Wagen, seine Augen hafteten auf mir. Oh!
«Gehst du mit mir aus?», wiederholte er seine Frage eindringlicher.
«Warum sollte ich? Klar, Cullen. Natürlich. Nichts lieber als das! Danke, danke, dass du mich endlich um ein Date bittest. Das war alles, was ich immer wollte. Oh Baby, oh Baby», murmelte ich gelangweilt. Ausgehen? Ich konnte mir ungefähr vorstellen, was er unter <Ausgehen> verstand.
«Warum nicht?», wollte er wissen.
«Weil du mit meiner besten Freundin zusammen bist. Weil du ein arrogantes, aufgeblasenes Arschloch bist. Und warte, lass mich überlegen ... Vielleicht geh ich auch einfach nicht mit dir aus, weil ich dich hasse!»
«Ich würde nicht sagen, dass Tanya und ich eine Beziehung führen. Und dein Hass, nun, er beruht auf Gegenseitigkeit. Aber Hass ist ein leidenschaftliches Gefühl, weißt du? Außerdem ist es nichts Neues, dass ich aufgeblasen oder arrogant bin. Isabella, warum tust du so unschuldig? Wir beide wissen, dass du nicht besser bist, als ich.»
«Keine Beziehung? Oh, da hat sie mir aber etwas anderes erzählt. Danke, Cullen aber nein danke. Ich verzichte drauf, irgendwelche leidenschaftlichen Gefühle mit dir auszutauschen.» Log ich gerade? «Und ich bin doch besser als du, Cullen», fuhr ich ihn wütend an und merkte, wie ich kaum mehr mein Temperament zügeln konnte.
«Wenn du meinst», grinste er. «Tanya und ich haben Sex, Isabella. Das hat nichts mit einer Beziehung zu tun. Muss ich dir das wirklich erklären, Liebchen?», lächelte er mich gelangweilt an.
«Tja, ich denke, dann habt ihr einiges zu klären. Und hör auf, mich Isabella zu nennen», sagte ich.
«Ich mag Isabella. Und nein, ich werde gar nichts mit ihr klären ... Solange ich Kontrolle über die Dinge habe, ist alles in Ordnung.» Als er den letzten Teil aussprach, verdunkelte sich seine Stimme. Hölle. Kontrolle?
«Kontrolle?», fragte ich gefährlich ruhig. Seine Augen blitzten auf.
«Kontrolle», erwiderte er schlicht und mit unbewegter Miene. Hatte ich schon erwähnt, dass Cullen ein Arschloch war?
«Freitag?»
«Was?»
«Gehst du am Freitag mit mir aus?»
«Wir hassen uns.» Ich verstand wirklich nicht, was er nun auf einmal von mir wollte.
«Leidenschaftlich. Außerdem ist es egal, ob ich eine Frau leiden kann oder nicht, solange sie unter mir liegt und meinen Namen stöhnt.» Oh, ich wollte ihn töten. Gab es hier keine scharfen Gegenstände?
«Nein....Vollidiot, ich gehe nicht mit dir aus», entgegnete ich trocken.
«Gehst du am Freitag mit mir aus?» Warum machte er das? Ich wollte ihn schlagen.
«Nein», wiederholte ich genervt.
«Du verpasst was.» Oh ja, und zwar einen riesen Streit mit meiner Freundin.
«Und das wäre?» Eine Nacht mit arrogantem, charmantem, gut aussehendem, Edward Cullen.
«Der beste Sex deines Lebens.» Er hörte einfach nicht auf...
«Lass das.»
«Du bist prüde», stellte er seufzend fest und strich sich über seinen Nacken. Wie konnte man dabei nur so sexy aussehen?
«Nein. Ich schlafe nur nicht mit Männern, die ihren Druck bei meiner besten Freundin ablassen und sie nach Strich und Faden verarschen.» Ich reckte mein Kinn, lief weiter geradeaus.
«Sagte ich doch. Prüde.» Seine amüsierte Stimme, brachte mich zum Beben vor Wut.
«Ich. Bin. Nicht. Prüde. Cullen», wiederholte ich durch zusammengebissene Zähne.
«Beweis es.» Ich lachte spöttisch auf.
«Ich muss dir gar nichts beweisen.» Warum nervte er nicht jemand anderen mit seiner hartnäckigen Art?
«Gehst du mit mir aus?» Gott konnte er nerven..
«Scheiße, nein.»
«Du hast Angst.»
«Wovor?»
«Tanya. Wenn sie nicht wäre, hätte ich dich hier und jetzt in diesem verdammten Supermarkt ficken können.»
«Das denkst du?...Leck mich!»
«Ich weiß es, Darling.»
«Fick dich, Cullen.»
«Isabella», sagte er leise und rau. «Gehst du mit mir aus? Bitte?» Warum tat er das auf einmal? Er machte es mir so unglaublich schwer...
«Ich....Was ist mit dir und Tanya?»
«Nichts.» Er zuckte die Achseln.
«Gut, dann kann ich ihr ja erzählen, dass du ein paar Tage, bevor ihr Sex hattet, eine andere gevögelt hast.»
«Das wirst du nicht tun.»
«Werde ich.»
«Sie wird dir nicht glauben.»
«Oh, ich denke, ihr führt keine Beziehung? Angst die Kontrolle darüber zu verlieren?», lächelte ich ihn charmant an.
«Nein, ich habe keine Angst, Swan.»
«Gut, dann kann ich es ihr ja erzählen.»
«Sie wird dir nicht glauben.»
«Wie kommst du darauf?»
«Glaub mir, ich weiß es.» Pure Überzeugung lag in seinen Worten.
«Vergiss es, Cullen. Damit kommst du nicht durch. Wieso sollte sie einem Kerl, der einmal seinen Schwanz in ihr hatte, mehr glauben als ihrer besten Freundin? Glaub mir Arschloch, ich werde alles tun, damit ich sie von dir weg bekomme.»
«Das schaffst du nicht. Sie ist schon jetzt völlig abhängig von mir.» Warum hatte ich das Gespräch nicht aufgenommen?
«Ich werde sie davon überzeugen, dass du ihr nicht gut tust», erwiderte ich mit fester Stimme und er kam mir nah. Zu nah.
«Wetten wir, dass du es nicht schaffst?», grinste er mich mit seinem arroganten Lächeln an und zog dann seine Unterlippe zwischen seine Zähne. Scheiße. Er war unglaublich. Ich beäugte ihn misstrauisch.
Nichts wies darauf hin, dass er unfair spielte. Er wirkte vollkommen ernst.
«Um was?»
«Wenn ich die Wette gewinne und du es nicht schaffst, sie davon zu überzeugen, gehen wir am Freitag aus. Du und ich. Nur wir beide. Ein richtiges Date. Und ich bestimme, was wir machen.» Ein triumphierendes Lächeln umspielte seine vollen Lippen.
«Und wenn ich gewinne, wirst du ihr die Wahrheit sagen und ihr zeigen, was du eigentlich für ein Arschloch bist.»
«Gut.» Er nickte, seine Augen glühten...Oh.
«Aber..WENN wir tatsächlich ausgehen sollten, werden wir keinen Sex haben, du wirst mich nicht anfassen und du wirst mich nicht so ansehen, wie du es gerade tust...Keine zweideutigen Sprüche...Kurz gesagt : Finger weg.» Er musterte mich amüsiert, schmunzelte und antwortete dann.
«Abgemacht.» Er hielt mir seine Hand hin und ich sah ihm direkt in die Augen, als ich sie ergriff und einmal schüttelte.Eigentlich wollte ich sie gar nicht mehr loslassen...Sie fühlte sich so warm...und weich an....Was er wohl so alles damit tun konnte? Mir wurde heiß.....
Sein Handy klingelte. Er grinste wieder sein typisches Grinsen und nahm ab. «Tanya.» Oh. Dieses verdammte....Argh! Er hielt seine Hand auf den Lautsprecher.
«Wir sehen uns am Freitag, Prinzessin», flüsterte er mir schief grinsend zu und fuhr dann mit seinem Kondom gefüllten Wagen davon, während er mit Tanya telefonierte.
«Arschloch», rief ich ihm hinterher und ignorierte die Blicke die mir zugeworfen wurden. Er drehte sich herum, und grinste breit.
Mit seinen Lippen formte er «Kratzbürste.» Ich zeigte ihm meinen Mittelfinger, was ihn noch breiter grinsen ließ, mich wiederum noch wütender machte.
Mit einem verachtenden Schnauben, lief ich zur Kasse.
Es war wirklich nicht so, dass ich verklemmt war. Ich hatte schon Dinge ausprobiert, die wahrscheinlich nicht einmal im Kamasutra standen. Es ging hier einzig und allein um den Fakt, dass er meine Freundin, die offensichtlich schon viel für ihn empfand, hinterging und es einfach nicht ernst mit ihr meinte. Und ich hasste es, Tanya leiden zu sehen. Das tat auch mir weh und um uns beide vor den Schmerzen zu schützen, musste ich sie vor Cullen schützen, denn ich wusste, dass er nur 'Ärger bedeutete.
Eine Stunde später, war ich wieder zu Hause.
Ich räumte gerade den Einkauf ein, als ich Dan's Stimme hinter mir vernahm. Er stand an der Türe, lehnte sich gegen den Rahmen und lächelte. «Hey,»
Ich konnte einfach nicht sauer auf ihn sein. Dafür mochte ihn zu sehr.
«Hey», seufzte ich und lief auf ihn zu. Er streckte seine Arme aus und ich fiel ihm um den Hals, seine Hände strichen über meinen Rücken.
«Tut mir leid, wegen vorhin. Du weißt, dass ich nicht so über dich denke.»
«Wie denn?», fragte ich grinsend und sah zu ihm auf. Zu meiner Verwunderung, war kein bisschen Amüsement in seinem Gesicht zu sehen. Er wirkte vollkommen ernst. Der Ausdruck in seinem Gesicht machte mir ehrlich gesagt eine Scheißangst. Seine Augen glühten plötzlich..Was zum...?
«Dan?», fragte ich vorsichtig. Er starrte mich konzentriert an. Ich legte den Kopf schief, versuchte aus seinem Verhalten schlau zu werden. Was war heute nur los?
Vorsichtig befreite ich mich aus seinem Griff und taumelte erschrocken einen Schritt zurück. Wir sahen uns an. Wobei ich wohl eher verwirrt wirken musste...Die Situation war mir unangenehm...Irgendetwas lag in der Luft.
Was ging hier nur vor sich? «Bella es...tut mir leid...» Er raufte sich die Haare, sichtlich frustriert.
«Schon gut...uhm...vergessen wir das einfach», erwiderte ich verwirrt und schüttelte den Kopf. Er nickte zustimmend.
Es entstand eine peinliche Stille. Unsere Augen huschten durch den Raum und keiner wusste, was er in diesem Moment hätte sagen sollen.
«Ich..uhm...räume dann mal den Einkauf ein...», murmelte ich.
«Ja...und ich...ich muss noch zu Jared...ja genau... also...bis nachher..oder..so.» Er verließ die Küche hastig und kurze Zeit später, hörte ich die Haustüre zufallen.
Extrem verwirrt, verstaute ich den Rest der Einkäufe und lümmelte mich dann auf das Sofa um fernzusehen.
Als ich gerade völlig vertieft in eine neue Folge von <Greys-Anatomy> war, klingelte mein Handy.
Es war eine Nachricht von Rosalie, die mir mitteilen wollte, dass sie mich morgen nach der letzten Vorlesung abholte. Als würde ich das nicht auch so wissen...
Das tat sie öfter und deswegen war es unnötig es anzukündigen.
Meine Gedanken schweiften zu Tanya...Cullen...Diese merkwürdige Wette.....und ich hatte ein extrem mulmiges Gefühl im Bauch.
Aber nein. Bella Swan würde keinesfalls gegen Edward Cullen verlieren. Dafür würde ich sorgen.
Never.
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