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| von - -einziGartiG- - erstellt: 23.01.2010 letztes Update: 14.03.2010 Drama / P16 Slash | 157 Reviews |
Anmerkung der Autorin:
Die Geschichte ist frei erfunden!
Keiner von Tokio Hotel gehört mir und ich möchte auch niemanden mit der Story schaden!
Ich verdiene auch leider kein Geld mit dieser FanFiktion =(
Nen Trailer gibt es auch:
http://www.youtube.com/watch?v=ruh2A4d_xvM
Würde mich riiiiiiiiiiiiesig über Reviews freuen, damit ich weiß ob ich weiter schreiben soll oder nicht =D
und jetzt: viel Spaß beim lesen^^
lg Sabrina
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„Du wirst sehen, in der neuen Familie wird es dir gut gehen. Ich kenne die Leute, sie sind wirklich sehr nett und sie freuen sich schon auf dich.“ mitleidig lächelte sie den eingeschüchterten Jungen neben sich an. Sie wusste, dass dieser es in den letzten Jahren nicht besonderst leicht gehabt hatte. Der Stiefvater war ein gewalttätiger Säufer und die Mutter eine labile Frau die sich ihr Geld als Prostituierte verdiente. Erst nach dem die beiden bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren, entdeckte das Jugendamt, unter welch katastrophalen Umständen Tom bis jetzt leben musste.
Er kam in ein Waisenhaus, in dem man sich gut um ihn kümmerte und versuchte, mehr über ihn und seine Vergangenheit herauszufinden, aber bis heute schwieg er darüber. Wollte sich niemanden anvertrauen. Bald hatte die Frau, die für ihn zuständig ist entschlossen, dass er unbedingt in eine stabile Familie muss, die ihn Liebe und Geborgenheit schenkt, damit er die Chance auf ein normales Leben hat. Diese Familie war auch bald ausfindig gemacht. Die Leute wurden überprüft und es wurde entschlossen, dass man keine liebenswürdigere und einfühlsamere Familie für den Jungen finden könnte.
Tom sah die Frau von Jugendamt kurz an und senkte danach schnell wieder seinen Blick, um seine abgetragenen Schuhe zu begutachten. Er war schrecklich nervös. Gleich würde er seine neue Familie kennenlernen. Die Menschen, die von nun an für ihn Sorgen würden. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass es tatsächlich Leute gab, die ihn haben wollten. Er wusste, dass er nichts wert war, dass hatten ihm sein Stiefvater und seine Mutter immer wieder deutlich spüren lassen und das entfachte in ihm fast unerträglichen Schmerz. Immer wenn er daran dachte, war es so, als würde seine Seele einen Riss mehr bekommen und sein Herz fühlte sich an, als würde es zerbrechen. Er sehnte sich nach Geborgenheit und Liebe, aber ihm war klar, dass er dies nicht verdient hatte. Unsicher blickte er noch einmal zu der Frau, die neben ihm saß und sich auf die Straße konzentrierte. „Was… Was passiert mit mir wenn… wenn sie mich nicht wollen?“ Ängstlich biss er auf seinen Lippen herum und wartete auf eine Antwort. Innerlich stellte er sich schon drauf ein, dass sie ihm sagen würde, dass sowieso niemand so jemanden haben wolle wie ihn, aber diese Worte verließen nicht ihre Lippen.
Ein leichtes Seufzen war die erste Reaktion, die er auf seine Frage bekam, gefolgt von den Worten: „Tom, sie wollen dich haben. Sie freuen sich auf dich. Auch ihr Sohn freut sich schon. Er ist 17. Also genauso alt wie du und ihr werdet euch sicher gut verstehen.“ schwach lächelte sie ihren Schützling an und konnte in seinen Augen deutlich seine Unsicherheit sehen. Sie wusste, dass er sich nicht vorstellen konnte, dass sich jemand auf ihn freute.
Die Fahrt war schnell vorbei und der Wagen hielt vor einem kleinen Haus. Die beiden stiegen aus und ohne weitere Verzögerungen gingen sie auch schon darauf zu. Toms Herz pochte bis zum Hals. Gleich würde er das erste Mal seine neue Familie sehen. Eigentlich wollte er sich nicht zu viele Hoffnungen machen, er konnte einfach nicht glauben, dass nun alles besser werden würde, aber tief in seinem Inneren betete er, dass seine Leidenszeit nun endlich ein Ende haben würde.
An der Türe angekommen, schenkte ihm seine Begleiterin noch einmal ein aufbauendes Lächeln, bevor sie schließlich die Klingel drückte. Schon waren Schritte im Haus zu vernehmen. Eine Sekunde später wurde auch schon die Türe geöffnet und ein schwarzhaariger Junge blickte in Toms ängstliche Augen.
„Hey Bill, ich bin gekommen um euch Tom vorbeizubringen. Sind deine Eltern da?“ die Frau übernahm nach kurzer Zeit das Wort, denn anscheinend waren weder Bill, noch Tom in der Lage, irgendetwas zur Unterbrechung der Stille beizutragen. „Em… Hallo. Ja klar, sie sind drinnen. Hy. Ich bin Bill.“ den letzten Satz richtete er an Tom und gleichzeitig streckte er ihm seine Hand entgegen, was diesen jedoch nur aufschrecken und zusammenzucken ließ. „Bitte…“ wimmernd kniff Tom seine Augen zusammen und hoffte, das der andere ihm nichts tun würde. Das Ganze verwirrte Bill sichtlich. Langsam zog er seine Hand wieder zurück und sah Toms Begleitung fragend an. Diese gab ihm mit einem leichten Kopfschütteln zu verstehen, dass er sich keine Gedanken machen sollte und trat dann, mit Tom hinter sich, in das Haus ein.
Bill führte die Zwei auch sogleich in die Küche, in welcher seine Eltern saßen und warteten. „Em… das ist meine Mum, Manuela, und mein Dad, Thomas.“ Stellte er sie Tom vor. Diese Erklärung nahm Manuela auch gleich wahr, indem sie aufstand, zu Tom ging, ihn herzlich begrüßte und in ihre Arme zog, was diesen zum zittern brachte. „Nein…“ obwohl es ihm unangenehm war, traute der Junge sich nicht, sich aus der Umarmung zu befreien und fing deshalb an zu weinen, es wurde ihm einfach alles zu viel. „Mum, lass ihn los.“ Bill, der als Erstes merkte, dass es Tom nicht gut ging, zog seine Mutter ein Stück von ihm weg und sah nun zu, wie Tom immer noch zitternd und schluchzend auf die Knie ging und sich seine Arme um den Oberkörper schlang. Immer mehr Tränen rannen über sein Gesicht und fanden ihren Weg zum Boden. „Ich will nicht…“ wimmernd bohrte Tom seine Nägel in seine Haut und kauerte sich dabei immer mehr zusammen, fast so, als würde er sich am liebsten unsichtbar machen.
„Was machen wir jetzt?“ Etwas hysterisch sah Bills Mutter abwechselnd die Frau vom Jugendamt und Tom an und wusste nicht, wie sie handeln sollte. „Ich denke, Bill sollte sich um ihn kümmern. Sie als Erwachsene würden ihn jetzt nur noch mehr Angst machen wenn sie ihn berühren würden.“ Toms Begleiterin sprach mit sanfter und beruhigender Stimme und sah Bill auffordernd an. „Ich? Wie soll ich… Was soll ich… tun?!“ Unsicher sah er auf den immer noch aufgebrachten Tom. Er wusste nicht wieso, aber er konnte es nicht ertragen, den Jungen so fertig zu sehen. Es bereitete ihm furchtbare Schmerzen. Er konnte sich vorstellen, wie schlecht es Tom ging und bereits in diesem Moment schwor er sich, alles zu tun, um ihm zu helfen. Er wollte ihm seine Angst nehmen, ihm zeigen, dass nicht alle Menschen so grausam waren wie die, mit denen er bisher zusammenleben musste, ihm begreiflich machen, dass auch er es wert war, geliebt zu werden.
Koste es, was es wolle.
Die Geschichte ist frei erfunden!
Keiner von Tokio Hotel gehört mir und ich möchte auch niemanden mit der Story schaden!
Ich verdiene auch leider kein Geld mit dieser FanFiktion =(
Nen Trailer gibt es auch:
http://www.youtube.com/watch?v=ruh2A4d_xvM
Würde mich riiiiiiiiiiiiesig über Reviews freuen, damit ich weiß ob ich weiter schreiben soll oder nicht =D
und jetzt: viel Spaß beim lesen^^
lg Sabrina
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The Way into a better life?!
„Du wirst sehen, in der neuen Familie wird es dir gut gehen. Ich kenne die Leute, sie sind wirklich sehr nett und sie freuen sich schon auf dich.“ mitleidig lächelte sie den eingeschüchterten Jungen neben sich an. Sie wusste, dass dieser es in den letzten Jahren nicht besonderst leicht gehabt hatte. Der Stiefvater war ein gewalttätiger Säufer und die Mutter eine labile Frau die sich ihr Geld als Prostituierte verdiente. Erst nach dem die beiden bei einem Autounfall ums Leben gekommen waren, entdeckte das Jugendamt, unter welch katastrophalen Umständen Tom bis jetzt leben musste.
Er kam in ein Waisenhaus, in dem man sich gut um ihn kümmerte und versuchte, mehr über ihn und seine Vergangenheit herauszufinden, aber bis heute schwieg er darüber. Wollte sich niemanden anvertrauen. Bald hatte die Frau, die für ihn zuständig ist entschlossen, dass er unbedingt in eine stabile Familie muss, die ihn Liebe und Geborgenheit schenkt, damit er die Chance auf ein normales Leben hat. Diese Familie war auch bald ausfindig gemacht. Die Leute wurden überprüft und es wurde entschlossen, dass man keine liebenswürdigere und einfühlsamere Familie für den Jungen finden könnte.
Tom sah die Frau von Jugendamt kurz an und senkte danach schnell wieder seinen Blick, um seine abgetragenen Schuhe zu begutachten. Er war schrecklich nervös. Gleich würde er seine neue Familie kennenlernen. Die Menschen, die von nun an für ihn Sorgen würden. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass es tatsächlich Leute gab, die ihn haben wollten. Er wusste, dass er nichts wert war, dass hatten ihm sein Stiefvater und seine Mutter immer wieder deutlich spüren lassen und das entfachte in ihm fast unerträglichen Schmerz. Immer wenn er daran dachte, war es so, als würde seine Seele einen Riss mehr bekommen und sein Herz fühlte sich an, als würde es zerbrechen. Er sehnte sich nach Geborgenheit und Liebe, aber ihm war klar, dass er dies nicht verdient hatte. Unsicher blickte er noch einmal zu der Frau, die neben ihm saß und sich auf die Straße konzentrierte. „Was… Was passiert mit mir wenn… wenn sie mich nicht wollen?“ Ängstlich biss er auf seinen Lippen herum und wartete auf eine Antwort. Innerlich stellte er sich schon drauf ein, dass sie ihm sagen würde, dass sowieso niemand so jemanden haben wolle wie ihn, aber diese Worte verließen nicht ihre Lippen.
Ein leichtes Seufzen war die erste Reaktion, die er auf seine Frage bekam, gefolgt von den Worten: „Tom, sie wollen dich haben. Sie freuen sich auf dich. Auch ihr Sohn freut sich schon. Er ist 17. Also genauso alt wie du und ihr werdet euch sicher gut verstehen.“ schwach lächelte sie ihren Schützling an und konnte in seinen Augen deutlich seine Unsicherheit sehen. Sie wusste, dass er sich nicht vorstellen konnte, dass sich jemand auf ihn freute.
Die Fahrt war schnell vorbei und der Wagen hielt vor einem kleinen Haus. Die beiden stiegen aus und ohne weitere Verzögerungen gingen sie auch schon darauf zu. Toms Herz pochte bis zum Hals. Gleich würde er das erste Mal seine neue Familie sehen. Eigentlich wollte er sich nicht zu viele Hoffnungen machen, er konnte einfach nicht glauben, dass nun alles besser werden würde, aber tief in seinem Inneren betete er, dass seine Leidenszeit nun endlich ein Ende haben würde.
An der Türe angekommen, schenkte ihm seine Begleiterin noch einmal ein aufbauendes Lächeln, bevor sie schließlich die Klingel drückte. Schon waren Schritte im Haus zu vernehmen. Eine Sekunde später wurde auch schon die Türe geöffnet und ein schwarzhaariger Junge blickte in Toms ängstliche Augen.
„Hey Bill, ich bin gekommen um euch Tom vorbeizubringen. Sind deine Eltern da?“ die Frau übernahm nach kurzer Zeit das Wort, denn anscheinend waren weder Bill, noch Tom in der Lage, irgendetwas zur Unterbrechung der Stille beizutragen. „Em… Hallo. Ja klar, sie sind drinnen. Hy. Ich bin Bill.“ den letzten Satz richtete er an Tom und gleichzeitig streckte er ihm seine Hand entgegen, was diesen jedoch nur aufschrecken und zusammenzucken ließ. „Bitte…“ wimmernd kniff Tom seine Augen zusammen und hoffte, das der andere ihm nichts tun würde. Das Ganze verwirrte Bill sichtlich. Langsam zog er seine Hand wieder zurück und sah Toms Begleitung fragend an. Diese gab ihm mit einem leichten Kopfschütteln zu verstehen, dass er sich keine Gedanken machen sollte und trat dann, mit Tom hinter sich, in das Haus ein.
Bill führte die Zwei auch sogleich in die Küche, in welcher seine Eltern saßen und warteten. „Em… das ist meine Mum, Manuela, und mein Dad, Thomas.“ Stellte er sie Tom vor. Diese Erklärung nahm Manuela auch gleich wahr, indem sie aufstand, zu Tom ging, ihn herzlich begrüßte und in ihre Arme zog, was diesen zum zittern brachte. „Nein…“ obwohl es ihm unangenehm war, traute der Junge sich nicht, sich aus der Umarmung zu befreien und fing deshalb an zu weinen, es wurde ihm einfach alles zu viel. „Mum, lass ihn los.“ Bill, der als Erstes merkte, dass es Tom nicht gut ging, zog seine Mutter ein Stück von ihm weg und sah nun zu, wie Tom immer noch zitternd und schluchzend auf die Knie ging und sich seine Arme um den Oberkörper schlang. Immer mehr Tränen rannen über sein Gesicht und fanden ihren Weg zum Boden. „Ich will nicht…“ wimmernd bohrte Tom seine Nägel in seine Haut und kauerte sich dabei immer mehr zusammen, fast so, als würde er sich am liebsten unsichtbar machen.
„Was machen wir jetzt?“ Etwas hysterisch sah Bills Mutter abwechselnd die Frau vom Jugendamt und Tom an und wusste nicht, wie sie handeln sollte. „Ich denke, Bill sollte sich um ihn kümmern. Sie als Erwachsene würden ihn jetzt nur noch mehr Angst machen wenn sie ihn berühren würden.“ Toms Begleiterin sprach mit sanfter und beruhigender Stimme und sah Bill auffordernd an. „Ich? Wie soll ich… Was soll ich… tun?!“ Unsicher sah er auf den immer noch aufgebrachten Tom. Er wusste nicht wieso, aber er konnte es nicht ertragen, den Jungen so fertig zu sehen. Es bereitete ihm furchtbare Schmerzen. Er konnte sich vorstellen, wie schlecht es Tom ging und bereits in diesem Moment schwor er sich, alles zu tun, um ihm zu helfen. Er wollte ihm seine Angst nehmen, ihm zeigen, dass nicht alle Menschen so grausam waren wie die, mit denen er bisher zusammenleben musste, ihm begreiflich machen, dass auch er es wert war, geliebt zu werden.
Koste es, was es wolle.
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