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von Zelda-Angel    erstellt: 22.01.2010    letztes Update: 08.02.2010    Geschichte, Romanze / P18    (abgebrochen, keine anonymen Reviews)
Wow, vielen lieben an alle Reviewer! Freut mich, dass meine erste online gestellte HP-Story so gut ankommt. Ich hab ganz viele auf der Festplatte, aber alle seit Jahren unbeendet. Bin froh, dass ich mal eine fertig gekriegt hab.

Dann will ich euch mal nicht länger warten lassen. Die fett gedruckten Dinge auf der Liste sind schon erledigt (eigentlich wollte ich sie durchstreichen wie im Word, aber das geht hier leider nicht).



Kapitel 2

Zur gleichen Zeit im Gryffindorturm. „Aber weißt du, was komisch war, Ginny?“
„Was denn?“
Hermine rutschte unruhig auf ihrem Bett herum.
„Kurz bevor ich umgekippt bin, hat Snape mich gefragt, ob ich ihm etwas sagen will. Ich hab keine Ahnung, was das sollte. Und hinterher hat er auch nicht mehr gefragt.“
„Vielleicht dachte er, du würdest ihm nun sagen, dass du ihn liebst oder so was.“
„Aus meinem Mund wird er das niemals hören“, sagte Hermine. Ginny kicherte.

Währendessen starrte Snape etwas ungläubig auf das Pergament, das soeben sein Geheimnis preisgegeben hatte.

Was ich in meinem 7. Schuljahr in Hogwarts
auf alle Fälle noch durchziehen will!

von Hermine Jean Granger


Eine Kneipenrunde in Hogsmeade bezahlen
Alles dafür tun, um den besten Schulabschluss hinlegen, den Hogwarts je gesehen hat (obwohl es verdammt schwer wird, Tom Riddle zu übertreffen)
Ein Gewitter auf dem See erleben
Die Nacht durchmachen und den Sonnenaufgang ansehen
Unter dem Sternenhimmel schlafen
Einen Baum umarmen
Einen Meteoritenhagel beobachten
Einen Champagnerrausch haben
Um Mitternacht nackt baden gehen
Blau machen, obwohl ich nicht krank bin
Eine Schneeballschlacht mitmachen
So laut schreien wie es geht
Die Aufgaben von drei Wochen irgendwie in drei Tagen erledigen
Völlig verrückt abtanzen, egal wer dabei zusieht
Mich um jemanden kümmern, der beschissen aussieht
Abgefahrene Freunde haben
Um Mitternacht am Seeufer spazieren gehen
Karaoke singen
Im Regen spielen
Etwas ohne Reue tun, was ich eigentlich bereuen müsste
Mich glücklich und auf Gegenseitigkeit verlieben
Jemanden küssen bis ihm davon schwindelig wird
Ohne Grund einen Blumenstrauß bekommen
Im Regen küssen
Mich so besaufen, dass ich mich danach an nichts mehr erinnere
Einen One-Night-Stand haben
Mir die Haare färben
Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen
"Ich liebe dich" sagen und es meinen
Endlich zum ersten Mal Sex haben
Jemanden zum Trost in den Armen halten
Im Verlauf von zwei Tagen länger als dreißig Stunden schlafen
Zu Ravels „Bolero“ Sex haben
Mich tätowieren lassen
Sex mit jemandem haben, der halb oder doppelt so alt ist wie ich
Einen ganzen Tag lang einfach nur so im Bett bleiben
Sex im Klassenzimmer haben
Jemanden lieben, obwohl es verboten oder unschicklich ist
Mir den Bauchnabel piercen lassen
Jemanden in einer Angelegenheit überzeugen, die einem wirklich am Herzen liegt
Sich bei jemandem Jahre nach einer Ungerechtigkeit dafür entschuldigen
Erkennen dürfen, dass man den eigenen Traum tatsächlich lebt


Nun sah Snape Hermine mit anderen Augen. Sie war immer so kühl und sachlich, besaß eine exzellente Logik. Er hätte nicht geglaubt, dass sie solchen Träumerein hinterher hing. Besonders viel hatte sie noch nicht durchgestrichen. Aber das Schuljahr war ja erst vier Wochen alt, daher hatte sie noch viel Zeit. Es interessierte ihn schon, ob sie es schaffen würde, die ganze Liste abzuhaken. Vor allem Dinge wie das mit dem Gewitter auf dem See oder Sex mit jemanden, der doppelt so alt war, dürften in Hogwarts schwer bis gar nicht zu schaffen sein.
Plötzlich hatte Snape einen Einfall. Er erstellte mittels eines Zaubers ein Duplikat der Liste. Er würde Hermine ihre Liste zurückgeben und immer, wenn sie dort etwas durchstrich, würde es auch auf der Kopie, welche er besaß, durchgestrichen werden.

In der nächsten Zaubertrankstunde konnte Hermine Snape nicht anschauen; die Sache, die neulich passiert war, war einfach zu peinlich. Sie war froh, als die Stunde zu Ende war und wollte gerade mit Harry und Ron nach draußen, als Snape sie zu sich rief.
Sie traute sich kaum, ihm ins Gesicht zu schauen, als sie vor seinem Pult stand. „Ich glaube, das gehört Ihnen“, sagte er nur und schob ein zusammengefaltetes Blatt Pergament zu ihr rüber. Hermines Herz sank um einige Zentimeter nach unten. Sie hatte es sofort erkannt. „Sie erinnern sich an den Tag, an dem Sie beinahe über den Haufen gerannt haben?“, sagte Snape und klang fast amüsiert. „Den haben so dort verloren.“ „Danke. Aber... Sir, warum haben Sie ihn so lange behalten?“ „Ich wusste nicht, wem der Zettel gehört. Erst, als ich aus Versehen mein Tintenglas darüber umkippte, erschienen die Buchstaben und Ihr Name.“ Hermine nahm das Pergament. „Danke, Professor Snape.“

Hermine war ganz schlecht. Snape hätte ihr das Pergament gleich zurückgeben können, weil er nach ihrem Zusammenstoß genau wusste, dass es ihres war. Bestimmt hat er versucht, das Passwort rauszukriegen. Aber Hermine war sich sicher, dass es ihm nicht gelungen war. Andererseits kannte Snape sich mit Schwarzer Magie aus. Vielleicht gab es dort Zauber, die ein Passwort locker herausfinden konnten. Sie betete, dass es Snape nicht gelungen war, das Passwort zu knacken.
„Hey, Mine, alles in Ordnung? War Snape fies zu dir?“, fragte Ron. Hermine lächelte. „Nein, alles okay. Lasst uns zum Mittagessen gehen, ich bin am Verhungern.“

Am Abend lag Hermine im Bett und hatte ihre Liste in der Hand. Sie war froh, sie wieder zu haben, aber sie wurde das ungute Gefühl nicht los, dass Snape wusste, was drin stand. Sie betrachtete die einzelnen Punkte, die sie aufgeschrieben hatte. Und eigentlich waren die meisten Punkte nur Tarnung. Denn ihr Hauptziel war, wenn sie ganz ehrlich war, endlich ihre Unschuld zu verlieren. Die Frage war nur, wie sie das anstellen sollte. Sie würde sich gern richtig verlieben, aber in wen? Ron war mit Lavender zusammen, Harry liebte Ginny. Und sonst... es fiel ihr niemand ein, mit dem sie sich das vorstellen könnte. Gut, Draco Malfoy sah zwar ziemlich gut aus, aber er war ein schleimiger Mistkerl. In den anderen Häusern gab es zwar auch nette Jungs, zum Beispiel Terry Boot aus Ravenclaw oder auch Jeremy Cole aus Ginnys Jahrgang, ebenfalls aus Ravenclaw. Aber mal abgesehen davon, dass sie beide vergeben waren, konnte Hermine es sich auch mit den beiden nicht vorstellen. Anscheinend war es ihr nicht vergönnt, sich in Hogwarts zu verlieben.

Es klopfte an ihrer Zimmertür und Ginny kam rein. Hermine schob das Pergament unter die Bettdecke. „Wieso bist du so spät noch wach?“, fragte Hermine.
„War mit Harry unterwegs“, antwortete Ginny grinsend. „Verstehe.“
Ginny setzte sich an Hermines Bettrand. „Was ist los? Du siehst irgendwie... ratlos aus“, fand Ginny. Hermine überlegte.
„Gin, ich glaube, ich brauch deine Hilfe“, sagte sie endlich und zog die Liste unter der Bettdecke hervor. Ginny überflog die Liste.
„Also weißt du Mine, ich finde das super.“
„Echt?“
„Ja. Ich finde es super, dass du das alles durchziehen willst, dass du dir Ziele gesetzt hast.“
„Das Problem ist nur, ich hab keine Ahnung, wie das alles schaffen soll.“
„Ich helf dir.“
„Danke.“
„Aber einiges davon hätte ich dir echt nicht zugetraut“, sagte Ginny mit Blick auf die Liste und Hermine spürte, wie sie rot wurde.
„Ich wette, du tust auch Dinge, die ich dir nicht zutraue.“
„Sicher“, antwortete Ginny grinsend.
„Es gibt da nur ein Problem, Gin... ich glaube, dass Snape von der Liste weiß.“
„Was? Wie das?“ Hermine erklärte ihr alles.

„Diese alte Fledermaus hat bestimmt rausgekriegt was drin steht. Aber eigentlich kann er dir dafür ja keine Punkte abziehen, jedenfalls nicht so lange du die Dinge, die eigentlich verboten sind, nicht tust.“
„Glaubst du, er kriegt irgendwie raus, wann ich was erledigt habe?“
„Der alte Giftmischer hat bestimmt mit Schwarzer Magie rumexperimentiert, bis er es hingekriegt hat. Deswegen hat er dir auch die Liste nicht gleich wieder gegeben. Aber weißt du was? Das kann dir doch egal sein. Dann weiß er es eben, na und? Das ist deine Liste, das sind deine Ziele, die du dir gesetzt hast. Ist doch schnurz, was Snape darüber denkt.“
„Du hast recht, Gin. Wir ziehen das durch.“
Ginny klatschte in die Hände.
„Gleich morgen fangen wir an. Die einfachen Sachen kriegen wir schnell ihn. Überleg dir mal bis morgen, welche Farbe deine Haare haben sollen. Gute Nacht.“
Damit wuselte sie aus dem Zimmer.

Am nächsten Morgen wusste Hermine immer noch nicht, wie ihre Haare aussehen sollten, als Ginny ins Zimmer gestürmt kam.
„Guten Morgen!“, rief sie fröhlich.
„Hi.“
„Oh, deine Begeisterung ist ansteckend“, meinte Ginny. „Und, welche Farbe?“
„Keine Ahnung.“
„Das ist schlecht.“
„Ich weiß.“
„Hm. Setz dich mal auf den Stuhl da.“
Hermine ging rüber zum Schreibtisch und setzte sich auf den dazugehörigen Stuhl. Ginny betrachtete ihr Haar von allen Seiten. „Also zuerst müssen wir da mal grundsätzlich was ändern.“ Sie murmelte einen Zauberspruch und auf einem Schlag waren Hermines Haare seidig und glänzend. Zwar immer noch mit Locken, aber die sahen sehr hübsch aus, so kleine Korkenzieherlocken. „Wow, Ginny, das ist...“ „Klasse, was? So, jetzt die Farbe. Wenn ich dir einen Vorschlag machen darf: Ich würde deine Haarfarbe ein bisschen dunkler machen, weißt du so ein Schokoladenbraun und ich würde dann goldblonde Strähnchen reinmachen. Keine Sorge, wenn’s dir nicht gefällt, hex ich es wieder weg.“ „Okay, dann leg mal los.“
Hermine schloss die Augen, bis Ginny ein paar Minuten später sagte: „Fertig.“ Hermine öffnete die Augen und ihr klappte der Mund auf. „Jetzt bist du sprachlos, was?“, sagte Ginny begeistert.
„Das ist super, Ginny.“
„Ja, ich finde, dass du schokobraunen Haare super zu deiner Augenfarbe passen. Und die goldenen Strähnchen peppen das ein bisschen auf.“
„Kannst du mir die Zaubersprüche aufschreiben?“
„Ich leih dir einfach das Buch, dann kannst du es nachlesen. Ist super beschrieben, geht ganz einfach. So, jetzt lass uns gehen. Bin gespannt, wie die anderen alle glotzen.“
„Warte, ich muss noch schnell den Punkt auf der Liste durchstreichen.“
Tatsächlich wurde Hermine auf dem Weg zum Frühstück von allen angestarrt und die meisten sagten ihr, dass sie toll aussah.

Snape hatte, kurz bevor er zum Frühstück gegangen war, einen Blick auf sein Duplikat von Hermines Liste geworfen und tatsächlich war ein Punkt durchgestrichen worden. Mal sehen, wie die Haare von Granger heute aussahen.
Am Lehrertisch warf er immer wieder gespannte Blicke zur Tür und dann kam sie, zusammen mit den beiden Weasleys, Brown, Patil und Potter in die Große Halle. Sofort wurde sie von mehreren Schülern angesprochen. Snape beobachtete sie, wie sie strahlte und sich schließlich in der Mitte der Halle an den Gryffindortisch setzte. Sie sah wirklich hübsch aus mit den schokobraunen Locken und den goldenen Strähnchen im Haar. Merlin noch mal, Snape!

Ginny stieß Hermine an. „Snape glotzt dich schon wieder an. Obwohl, heute glotzen dich eh alle an.“ Hermine warf Snape einen herausfordernden Blick zu und wandte sich wieder an Ginny. „So langsam fang ich sogar an, es zu genießen. Das erinnert mich daran, dass ich eben auch eine Frau bin und nicht nur Schulsprecherin.“ „Gut gesagt, Hermine. Und damit du bald einen netten Typen findest, müssen wir später noch an deinem Outfit arbeiten.“ „Okay.“

In Zaubertränke spürte Hermine wieder Snapes Blick auf sich und mehr als einmal trafen schokobraune Augen auf tiefschwarze. Warum glotzt er mich die ganze Zeit an? Das kann doch nicht nur an den Haaren liegen!, dachte sie genervt und wandte sich wieder ihrem Kessel zu. Ein paar Minuten später trafen sich ihre Blicke erneut und der erste Gedanke, der Hermine durch den Kopf ging war: Seine Augen sehen aus wie zwei tieftraurige, geheimnisvolle schwarze Seen... Bei Merlin, Hermine! Snape und traurig, der weiß doch nicht mal, wie man das buchstabiert! Und dennoch ließ der Gedanke sie für die nächste Woche nicht mehr los und jedes Mal, wenn er sie ansah, erinnerte sie sich daran.

Am Samstag schien die Sonne und Ginny zog Hermine schon früh morgens hinaus auf die Ländereien. „Was machen wir hier, Ginny?“ Ginny zeigte auf einen Punkt auf Hermines Liste. „Schreien?“ „Ja, warum nicht? Zusammen auf drei. Eins, zwei, drei!“ Und schon war der schönste Schreiwettstreit im Gange. Die Mädchen schrieen so laut, dass die Vögel aus den Bäumen flatterten. Und sie hatten super viel Spaß. Es war irgendwie befreiend, als ob damit der ganze Schulstress von ihnen abfallen würde. „Ich kann nicht mehr, Gin“, japste Hermine ein paar Minuten später. „Ich krieg schon Halsweh.“ „Dann hören wir auf. Das müsste ja auch reichen, oder?“ „Ich hab die Liste neu verzaubert. Sie streicht jetzt immer selbst die Punkte durch, wenn wir einen erledigt haben. Schauen wir doch mal.“ Hermine zog die Liste hervor. „Tatsächlich“, sagte Ginny. „Super, was? Hey, was hältst du davon, wenn wir Hagrid besuchen?“ „Okay.“

„Glaub, wir haben neue Tierwesen im Wald“, meinte Hagrid, als sie bei Tee und Keksen bei ihm in der Hütte saßen. „Wie kommst du darauf?“, fragte Hermine. „Vorhin gab es ein paar Minuten lang dauernd so komische Schreie, hab ich noch nie gehört.“ Ginny und Hermine sahen sich an. „Ähm, ich glaub, das waren wir, Hagrid.“ „Wieso schreit ihr denn so rum?“ „Nur so. Weil’s Spaß macht.“ Hagrid brummelte etwas unverständliches.

Die Mädchen blieben bis zum Mittagessen bei Hagrid. Als sie raus wollten, sahen sie dass es regnete. Ginny grinste Hermine an. „Lass uns Fangen spielen. Du bist!“ „Hä? Wird sind doch nicht mehr in der ersten!“ „Ist doch egal! Los, komm schon!“ Also jagte Hermine Ginny im Regen kreuz und quer über die Ländereien. Und es machte total Spaß. Als Hermine Ginny am Ende erwischte, fielen sie lachend ins Gras und bekamen kaum noch Luft. „Und wieder ein Punkt auf der Liste geschafft“, sagte Ginny zufrieden. „Welchen?“ „Im Regen spielen.“ „Gin, du bist genial. Daran hab ich gar nicht mehr gedacht.“

Als Snape das nächste Mal auf Hermines Liste sah, waren schon einige Punkte weg:

Was ich in meinem 7. Schuljahr in Hogwarts
auf alle Fälle noch durchziehen will!

von Hermine Granger


Eine Kneipenrunde in Hogsmeade bezahlen
Alles dafür tun, um den besten Schulabschluss hinlegen, den Hogwarts je gesehen hat (obwohl es verdammt schwer wird, Tom Riddle zu übertreffen)
Ein Gewitter auf dem See erleben
Die Nacht durchmachen und den Sonnenaufgang ansehen
Unter dem Sternenhimmel schlafen
Einen Baum umarmen
Einen Meteoritenhagel beobachten
Einen Champagnerrausch haben
Um Mitternacht nackt baden gehen
Blau machen, obwohl ich nicht krank bin
Eine Schneeballschlacht mitmachen
So laut schreien wie es geht
Die Aufgaben von drei Wochen irgendwie in drei Tagen erledigen
Völlig verrückt abtanzen, egal wer dabei zusieht
Mich um jemanden kümmern, der beschissen aussieht
Abgefahrene Freunde haben
Um Mitternacht am Seeufer spazieren gehen
Karaoke singen
Im Regen spielen
Etwas ohne Reue tun, was ich eigentlich bereuen müsste
Mich glücklich und auf Gegenseitigkeit verlieben
Jemanden küssen bis ihm davon schwindelig wird
Ohne Grund einen Blumenstrauß bekommen
Im Regen küssen
Mich so besaufen, dass ich mich danach an nichts mehr erinnere
Einen One-Night-Stand haben
Mir die Haare färben
Im Kerzenlicht mit jemandem ein Bad nehmen
"Ich liebe dich" sagen und es meinen
Endlich zum ersten Mal Sex haben
Jemanden zum Trost in den Armen halten
Im Verlauf von zwei Tagen länger als dreißig Stunden schlafen
Zu Ravels „Bolero“ Sex haben
Mich tätowieren lassen
Sex mit jemandem haben, der halb oder doppelt so alt ist wie ich
Einen ganzen Tag lang einfach nur so im Bett bleiben
Sex im Klassenzimmer haben
Jemanden lieben, obwohl es verboten oder unschicklich ist
Mir den Bauchnabel piercen lassen
Jemanden in einer Angelegenheit überzeugen, die einem wirklich am Herzen liegt
Sich bei jemandem Jahre nach einer Ungerechtigkeit dafür entschuldigen
Erkennen dürfen, dass man den eigenen Traum tatsächlich lebt


„Nicht schlecht, Granger“, murmelte er, denn es war nicht mal Halloween.

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A/N: Diese Liste besteht eigentlich aus 200 Dingen, ich hab sie mal von einer Freundin per E-Mail geschickt bekommen, aber 200 Dinge fand ich n bisschen viel für ein Schuljahr. Ich hab die Sache mit dem Tattoo und den Piercing absichtlich drin gelassen, weil Hermine in meiner Geschichte mal etwas tun sollte, was absolut gar nicht nach ihr klingt, etwas, was ihr keiner zugetraut hätte.

Hoffe, das Kapi hat euch gefallen.
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