Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
 
»
von Renesme92    erstellt: 22.01.2010    letztes Update: 21.03.2010    Geschichte, Romanze / P16    (abgebrochen)
Halli-Hallo-Hallöle,
das hier ist meine erste FF und ich würde mich freuen, wenn DU mir auch deine Kritik hinterlassen würdest =3

_____________________________________________________________________


1.Kapitel

Naitiri, das bin ich. Ich bin 17 Jahre jung und bin eine Deutsche, habe aber eine indische Ader. Ich habe grüne Augen und schwarzes, langes Haar, das leicht gewellt ist, meine Haut hat einen gebräunten hauch. Ich habe eine gute Figur, das liegt daran, dass ich für mein Leben gerne tanze, unsere Tanzakademie ist spezialisiert auf orientalische Tänze und Gesang. Da man bei diesen Tänzen, auch meist Bauchfreie Tops anhat, musste ich das tanzen mehr oder weniger aufgeben. Da ich eine riesen große Narbe habe, die sich unter meiner linken  Brust, über meine linke Seite, bis unter meinen Slip langschlängelt.
Wie ich meine Narbe erhalten habe? Das war so



Wir hatten wieder einmal Tanzunterricht und Medih, der denkt immer etwas Waghalsiges zu machen und sich beweisen zu müssen, kam auf die Idee, mit etwas Feuer zu trainieren. Meine Trainerin war natürlich Feuer und Flamme (XD) dafür und so mussten wir mit Feuer üben, um unsere Konzentration zu stärken. Also übte ich wie geheißen, mit Feuer.
Doch Parvi, unser Tollpatsch in der Gruppe, ließ das Feuer fallen und es verbreitete sich sehr schnell. Alle versuchten raus zu rennen. Ich wurde dabei ausversehen umgestoßen. Ich hatte mir meinen Kopf gestoßen und bevor ich in Ohnmacht gefallen bin, merkte ich diese ungeheure Hitze, die sich an mir festklammerte, als ob sie Angst hätte zu erkalten.
Ich wurde dann im Krankenhaus wach. Ich fühlte mich eingelullt, von einem schönem weichen Kopfkissen und einer schönen warmen Decke. Als ich die Augen öffnete, stand rechts von mir  mein Vater, ein reicher Modedesigner und außerdem in der Politik erfolgreich. Kurz um, wir verstanden uns nicht besonders, seitdem meine Mutter gestorben war. Er hatte einen kurzen Augenblick Traurigkeit darin, aber als er merkte, dass ich wach war verschwand es. Dann bemerkte ich noch einen Arzt, der links von mir stand.

Er sah von seinem Klemmbrett auf und ging auf mich zu. -Miss, sie hatten großes Glück das sie noch leben. Sie haben ein Monat in einem Schlafkoma gelegen, damit die Wunde besser verheilt. Naja gewissermaßen ist die Wunde verheilt, aber sie haben eine große Narbe erhalten.- Ich nickte nur wie in Trance und schloss meine Augen. Miss, wenn sie möchten, können sie sich die Narbe ansehen. Ich brachte nur ein leises nachher heraus.
-MR, sie müssen jetzt bitte das Zimmer verlassen, ihre Tochter braucht jetzt noch viel Ruhe.- - Natürlich. Ich habe dir deine Sachen in den Schrank gelegt.- Sagte mein Vater und gab mir noch ein Kuss auf die Stirn, bevor er mit dem Arzt das Zimmer verließ.
Ich stand auf und erblickte an der gegenüberliegenden Seite meines Raumes einen großen Spiegel. Ich war neugierig und ängstlich als ich davorstand, in meinem viel zu weitem T-Shirt und meiner Jogginghose. Ich hob leicht mein T-Shirt an und sah erst auf meine rechte gesunde Haut und als mein Blick weiter nach links streifte, sah ich wohl ein Teil von ihr. Sie war heller als meine normale Haut und dennoch sah sie sehr flach und ein wenig abgehoben, von der normalen Haut, aus. Ich hob mein T-Shirt noch höher, bis über meine Brust und sah, dass sie unter meiner Brust endete. Doch, ich hatte auch bemerkt, dass die Narbe unter meinen Hosenbund weiter ging.
Ich hob meine Hose an und sah dass sie noch weiter in meinen Slip hineinging. Ich hob also auch meinen Slip an und sah, dass sie sich an meinem Genitalbereich vorbei schlängelte und sehr geschwungen auf meinem Oberschenkel endete. Als ich in mein Gesicht sah, sah ich, dass mir stumme Tränen über die Wangen rannen.



Seitdem habe ich die Narbe. Parvi hatte sich noch tausendmal bei mir entschuldigt und Medih auch, für seine blöde Idee. Heute ist wieder so ein Tag, an dem man am liebsten gar nicht aufstehen will. Doch man muss es ja. Also schwang ich zuerst mein linkes Bein aus meinem Bett und dann mein rechtes. So jetzt saß ich schon einmal und streckte mich daraufhin genüsslich aus. Das begrüßten meine Muskeln, indem sie sich danach schwer anfühlten. Ich ging ins Bad und machte mich fertig. Als ich dann später vor meinem Schrank stand, war es einfach. Ich suchte mir eine enge Jeans heraus und dazu passend eine Tunika und ein Top das ich darunter anziehen würde.
Als ich das erledigt hatte, machte ich mir einen Zopf und legte noch etwas Wimperntusche auf. Dann schnappte ich mir meine Tasche,
die mit Büchern nur so voll geladen waren, und ging hinunter in die Küche. Da setzte ich mich an den Esstisch und verspeiste ein Brot mit Marmelade und trank noch eine Tasse Tee hinterher. Als ich gerade los gehen wollte, hielt mich mein Vater auf. -Naitiri wir bekommen heute Besuch, da musst du mit dabei sein und du wirst, wenn du Schluss hast sofort nach Hause kommen und deine Koffer packen.-
-Aber Dad, das ist nicht fair, du weißt genau das heute meine Jahresendefeier, in der Akademie, ist.-  -Das hier ist aber wichtiger, es geht um deine Zukunft.-
-Das hatten wir doch alles schon beredet, ich mache mein Fachabitur zu Ende und fange dann eine Ausbildung als Tanzlehrerin an und werde dann als Lehrerin an der Akademie Kinder Unterrichten.- -Aber bevor du das alles in Angriff nimmst, sitzt du schon heute Abend im Flieger.- -Na gut, aber ich finde es trotzdem nicht gut.
- Dann nahm ich mir meine Autoschlüssel (Ich mach mal eine Ausnahme, mit der Altersbegrenzung für das Fahren eines Autos) und fuhr zur Schule.



Als ich von der Schule nach Hause kam, wunderte ich mich erst warum ein Auto in unserer Einfahrt stand, doch dann erinnerte ich mich daran das wir ja Besuch hatten.
Also fuhr ich mein Auto in die Garage. Ich schnappte mir meine Tasche, stieg aus und schloss das Auto ab. Ich schloss die Haustür auf und wollte gerade nach oben schleichen, als mein Vater mich erblickte und zu sich rief. Ich ging ins Wohnzimmer und sah ihn mit einem jungen Mann, der allerdings mir den Rücken zugewandt, da saß.
-Hallo Dad.- Ich gab ihm ein Kuss auf die Wange und wandte mich dem jungen Mann zu. -Das ist Alexander Napoleon Drogistin und das ist meine bezaubernde Tochter Naitiri.- Stellte uns mein Vater gegenseitig vor. Ich gab ihm aus Freundlichkeit meine Hand.
-Alex wird mit dir nach Kenia (Afrika) fliegen und dir die Kultur und Gebräuche näher bringen.-
-Okay, das war jetzt ein Schock. Ich muss meine gesamten Ferien mit diesem Mann verbringen, in Afrika, na toll schlimmer geht nimmer …- dachte ich. -Wenn ihr euch dann auch besser kennenlernt könnt ihr Heiraten.- Ich ließ vor schock meine Tasche fallen.
Was das darf doch alles nicht wahr sein.
Mit diesem gefälligen Grinsen auf dem Gesicht, guckte mich dieser Alexander Napoleon Dings da an. Mein Schock verwandelte sich in Wut.
-Entschuldigen sie, Alexander könnte ich bitte meinen Vater kurz alleine sprechen- -Nein, ich denke nicht, denn wenn wir, was höchst wahrscheinlich passieren wird, heiraten dann weiß ich so oder so alles über dich-
-Na gut, mir egal. -Was fällt dir einfach ein, erstens, mich meine ganzen Ferien nach Kenia zu schicken, was ich noch okay finde, zweitens, mit einem wild fremden Mann und drittens, einfach zu bestimmen, wen ich heirate, ich glaube ich spinne, so kannst du doch nicht mit mir umgehen, ich habe ein eigenes Leben, ich bin alt genug.-
-Oh nein, mein Fräulein, sag mal wie sprichst du eigentlich mit mir, ich kann sehr wohl über dich bestimmen, du bist noch Minderjährig und ich halte es für das Beste, wenn du dich mit ihm gleich nachher, noch bevor ihr in das Flugzeug einsteigt, euch Verlobt.-
Ich war so sauer, ich schnappte mir meine Tasche und verließ den Raum.
Das können sie vergessen, ich packe bestimmt meine Koffer nicht.
Ich ging in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett.


_________________________________________________________________________

Würde mich freuen, wenn DU mir ein Kommentar hinterlassen würdest.

Deine Renesme
 
»
Anzeigeoptionen|Review schreiben|Regelverstoß melden|★SocialBookmark
◄   Schriftgröße|Schriftart|Zeilenbreite|Ausrichtung|Zeilenabstand
◄   10px|12px|15px|17px|19px
◄   Times|Arial|Helvetica
◄   25%|50%|75%|100%
◄   Linksbündig|Blocksatz
◄   gering|normal|groß|sehr groß
> Nutzungsbedingungen <   > Datenschutz <   > Impressum <          v3.3-6311