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Geschichte: Fanfiktion
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von Mitzchen
erstellt: 19.01.2010
letztes Update: 28.04.2010
Geschichte, Mystery / P16
(abgebrochen)
Wilkommen in meiner neuesten FF.
Ich hoffe sie gefällt euch.
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Eine Hybride ist in der Biologie ein Individuum, das aus einer Kreuzung zwischen Eltern verschiedener Arten oder Unterarten hervorgegangen ist. Teilweise, insbesondere in der Zucht, wird der Begriff auch für Nachkommen von Kreuzungen verschiedener Zuchtlinien oder Rassen verwendet
„Hey, meine Kleine, aufwachen!“ Fröhlich pfeifend zog mein Vater mir die Decke, die mich vor dem Licht der untergehenden Sonne schützte, weg.
„Dad.“ Ich sah ihn, von meinem Bett aus, bitterböse an.
„Jau. Und ich weiß, dass du mich hasst und so weiter und so fort, aber hopp ich will schließlich noch mit meiner Tochter frühstücken, oder siehst du das anders?“ Mit seinem „Ich hab sowieso Recht“-Blick sah er mich noch einmal an bevor er aus der Tür verschwand, damit ich mich fertig machen konnte.
Wie kann ein toter Vampir bitte aktiver sein als ein lebender. Ich verstehe es nicht. Naja, mein Vater halt. Was soll man machen? Seine Eltern kann man sich halt nicht aussuchen. Ich mein nicht, dass ich mich beschweren würde. Ich hab alles was ich brauche. Mein Dad war ein toter Vamp, das heißt, dass er eigentlich wegen seinem Blutdurst verrückt werden sollte, aber er rennt fröhlich pfeifend durch die Gegend. Ich mein wer würde da nicht misstrauisch werden. Tja dann nehm ich mir als Ziel des Tages herauszufinden, warum mein Dad sowas ab kann. Wer mein Dad war? Piscary, so war zumindest die Kurzform von seinem ellenlangen Namen, er ist gebürtiger Ägypter. Er führt hier in Cincinnati die italienische Restaurantkette und regiert über die Hälfte der Unterwelt.
Ich zog mir einfach meinen schwarzen Pullover über, kämmte meine braunen Locken zu einem Zopf zusammen und wollte gerade mein Zimmer verlassen, als mein Handy kurz anklingelte und ich kurz darauf die Stimme von meiner Schwester, sie war es zwar nicht, aber sie war für mich wie eine, und die meines Vaters von unten hörte.
Frühstück zu Dritt. Naja, Dad muss ja bald los. Große, wichtige Konferenz der toten Vamps von Cincinnati. Ja ich finde es auch schrecklich, dass die gerade alle bei uns in der Nähe wohnen müssen, naja was heißt alle, es sind nur 3, aber trotzdem die wurden fast wahnsinnig wegen ihrem Blutdurst. Ich sprech nach her mal meine Evie an, damit sie mir helfen kann. Ich weiß jetzt schon, dass sie mir helfen wird.
„Lucie! Beweg dich ich hab verdammt noch mal Hunger, und das schon seit mindestens einer Stunde.“ Ich konnte mir den strafenden, leidenden, verhungerten Blick durchaus vorstellen und ja sie beherrschte sowas.
„Als ob du in den 3 Minuten jetzt noch verhungern würdest.“ Ich lehnte mich an die Wand der Treppe und beobachte sie beim Schuhausziehen.
„Ja, würde ich“, trotzig sah sie mich an, grinste dabei aber und zog mich in die geräumige Küche.
Ich trank wir jeden Morgen meinen Latte Macchiato, Evie mampfte fröhlich ihren Muffin und trank dazu Kaffee. Ich würde nie verstehen, was an schwarzem Kaffee mit Milch so toll sein soll. Naja und mein Dad trank seinen Tee, aß sein Brötchen und sah sich noch mal seine Unterlagen an.
„Dad?“, fragend beobachtete ich ihn.
„Was los mein Schatz?“ Er packte seine Sachen zusammen und trank seinen letzten Schluck, vom mittlerweile abgekühlten, Tee.
„Wann ist euer Kaffeekränzchen vorbei?“, leises Kichern war neben mir zu hören, während ich mir ein Grinsen nicht verkneifen konnte.
Er knurrte leise, antwortete aber trotzdem, dass die Konferenz gegen 23:00 Uhr vorbei sei und wir somit also im Restaurant vorbei schauen konnten.
Ich schaute auf die Uhr, jetzt hatten wir es 20:30, also noch 2 ½ Stunden, um ein Bücher zu durchwühlen und Ivy, meine Cousine, anzurufen, falls wir nichts herausfanden. Wir hatten schon öfters Probleme, weil die Namen der beiden sich so ähnelten, aber zum Glück hatte Evie noch einen Zeitnamen, deshalb kannten sie die meisten nur unter Lynn.
„Ich hab dich lieb meine Kleine, also nichts unüberlegtes tun.“ Er strich mir sanft über den Kopf und ging lächelnd raus.
„Dad. Ich arbeite als Kopfgeldjägerin, genau wie Lynn Lynn und du glaubst ich stürz mich gleich ins nächste Unglück.“ Ich hörte noch ein heiseres Lachen, bevor die Tür sich leise schloss.
„Naja, so Unrecht hat er ja nicht. Weißt du noch beim letzten Auftrag, wo wir bei den Tiermenschen reingeplatzt sind und erst mal rennen konnten, weil die alle sowieso schon gereizt waren.“ Lynn schaute auf und wärmte sich die Hände an ihrem Kaffee.
„Woher sollten wir denn auch wissen, dass die gerade einen Kampf um die Alphastellung hatten.“ Ich grummelte und räumte schon einmal die Sachen vom Tisch.
„Wir hätten mal vorher irgendwie recherchieren sollen, aber eins muss man uns lassen, wir können ziemlich schnell rennen, obwohl ich mich frage, wie wir damals von den Hollows zum Restaurant deines Dad`s kamen.“
„Wenn ich das wüsste, wäre ich auch schon weiter, aber ich hab erst mal was anderes, was ich herausfinden will.“
„Und das wäre?“, interessiert sah sie nun von ihrem Kaffee auf.
„Warum wird Dad nicht verrückt. Er trinkt zwar Blut, aber nur etwas mehr als wir.“
„Hm? Eigentlich müsste er ja verrückt werden, wenn man den ganzen Dokumenten der Entstehungsgeschichte unserer Spezies glaubt. Was hat dein Dad was zum Beispiel Ivy´s Mutter nicht hat“, nachdenklich legte sie den Kopf schief. Eine Gewohnheit, die sie sich von mir abgeguckt hatte.
„Ich würde sagen wir wuseln uns durch ein Paar alte Wälzer von meinem Dad und schauen, ob wir etwas finden, wenn nicht, ruf ich Ivy an oder falls wir gar nichts finden, muss ich ins kalte Wasser springen und ihn fragen, was es damit auf sich hat.“
„Glaubst du wir finden etwas?“
„Ich hoffe es, aber ich hab die böse Vorahnung, dass mir das nicht gefallen wird.“ Ich schaute aus dem Fenster, zu den angehenden Lichtern der Stadt.
Evie stellte ihre Tasse in die Spüle, während ich schon einmal vorging, um oben die Tür zu öffnen, damit etwas Wärme hochstieg, nicht das wir keine Kälte abkonnten, aber mir war Wärme doch lieber.
Nach 1 ½ Stunden des Wühlens und des Lesens, hatten wir beide keine Lust mehr.
„Hey wenigstens weiß ich jetzt das Pixies einer anderen Rasse angehören als Fairys und das ich die Schnauze voll hab von einer toten Sprache. Jetzt ist Ivy unsere letzte Hoffnung“, seufzend stand Lynn auf und klopfte sich den Staub von den Sachen.
Ich machte es ihr nach und stolperte auf dem Weg zur Tür, über einen Stapel, den wir bis jetzt noch nicht beachtet hatten. Oben auf lag ein Buch, welches sich „Altägyptische Magie“ nannte, darunter ein augenscheinlich oft gelesenes Zauberbuch über Kraftlinienmagie. Warum er das wohl so oft gelesen hatte? Als Letztes kam ein in roten Stoff gebundenes Buch zum Vorschein.
„Das Blut der Hybriden?“, stirnrunzelnd nahm Lynn mir das Buch aus der Hand und überflog kurz das Inhaltsverzeichnis. Sie blätterte es durch und blieb ca. in der Mitte des Buches stehen, las, sah mich kurz mit geweiteten Augen an und gab es mir.
Hybridenblut: Wirkung
Durch die Kreuzung von verschiedenen Arten, entstehen Hybriden. Sie erben Fähigkeiten beider Rassen, diese bilden sich allerdings erst im Zuge der Alterung aus. Hybriden werden als Versuchsobjekte genutzt, um perfekte Kämpfer zu erschaffen. Ihr Blut hat auf verschiedene Arten besondere Auswirkungen, so kann zum Beispiel das Blut eines Tiermensch/Mensch Hybriden, bei richtiger Zubereitung, die Verwandlung eines Tiermenschen in einen Wolf sofort stoppen und dem jeweiligen Opfer dieser Behandlung bleibende Schäden zufügen. Die Wirkung ist von Hybrid zu Hybrid unterschiedlich, das Blut kann, vorausgesetzt man nimmt es immer zu sich, oder man bewahrt es in einem Edelsteingefäß, nah des Herzens, auf, Verwandlungen stoppen, Müdigkeit auslösen, Krankheiten heilen, oder deren Vorschritt verlangsamen und Blutdurst, bei Vampiren höherer Klasse, stillen bzw. unterdrücken. Weitere Wirkungen werden derzeitig noch untersucht.
Quelle: Interview mit Charles Meyer, Leitende Kraft des Forschungszentrums für Blutuntersuchung Milwaukee, Wisconsin
Die Worte brannten sich in mein Gedächtnis. Das einzige Blut, was mein Vater mit sich trug, war meines, in einem länglichen, kleinen Rubin eingeschlossen, hatte er es um den Hals hängen. Ich war ein Hybrid, ein Versuchskaninchen. Ich wurde benutzt, war ein Mittel zum Zweck. Ich sackte in mir zusammen und merkte wie Tränen meine Wangen hinunterflossen.
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Reviews sind immer gern gesehen, ob nun gut oder schlecht ^^
Bitte alle Rechtschreibfehler nich übel nehmen, aber trotzdem wäre ich dankbar wenn ihr sie mir sagt .
*Kekse hinstell*
Bis zum nähsten Kappi *wink*
Kitty<3
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