■
Geschichte: Fanfiktion
/ Kinofilme
/ King Arthur
/ Träume
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von Saviola
erstellt: 19.01.2010
letztes Update: 19.01.2010
Geschichte, Drama / P16
(fertiggestellt)
„Schlaf gut, mein Kleines!“, flüsterte eine sanfte Stimme, ehe sich die Frau, der sie gehörte, erhob und mit federnden Schritten den Raum verließ.
An der Tür blieb die Frau noch einmal stehen, besah ein letztes Mal ihre Tochter, die bereits ins Land der Träume glitt, und pustete die Kerze, die schwaches Licht spendete, aus.
~
Das kleine Mädchen kauerte sich in der hintersten Ecke des Raumes zusammen. Die drei fremden Gestalten, die heute das Gasthaus ihres Papas betreten hatten, liefen durch die leere Gaststube und stopften alles, was sie greifen konnten in große Säcke.
Das Kind verstand nicht, wieso die Fremden das taten. Noch nie hatte sich jemand von den Gästen nachts in die Stube getraut. Die lagen oben, in den warmen, weichen Betten und schnarchten so laut, dass die Kleine oft nicht schlafen konnte. Dann ging sie immer hier hinunter.
Doch zum ersten Mal war sie nicht allein. Die unheimlichen Gestalten jagten ihr Angst ein. Sie wollte loslaufen und ihren Papa holen, ihre Füße streikten allerdings und ließen sich keinen Meter von dem eisigen Steinboden entfernen.
Eilig packten die Fremden alles Mögliche zusammen, bewegten sich leise, so, als würden sie Kuchen stehlen wollen, den Mama gerade zum Kühlen nach draußen gestellt hatte.
Ein furchtbarer Gedanke kam dem kleinen Mädchen: Was wäre, wenn diese Leute, die sich fast graziös und völlig lautlos hin und her bewegten, die wertvollen Krüge und Teller ihres Papas klauten?
Ohne, dass sie es steuern konnte, stieß die Kleine einen Schrei des Entsetzens aus.
Die dunklen Fremden hielten Inne. Die Augen des Kindes weiteten sich vor entsetzen.
Ängstlich rückte das Mädchen noch näher in die Ecke. Eine der Gestalten ging in die Richtung des Geräusches, wurde jedoch von ihrem Papa aufgehalten.
Auf einmal stand er da, der dicke Mann mit den immer kurz geschnittenen Haaren. Dem einzigen Mann, dem man vertrauen konnte, wie Mama immer sagte.
„Was tut ihr hier?“, meinte ihr Papa.
Einer der Fremden lachte: „Fühlt euch geehrt, Herr Wirt, denn die Diebe des Waldes bestehlen euch heute Nacht!“
Der Papa des kleinen Mädchens blickte den Sprechenden wütend an.
„Ach, ihr glaubt, ich ließe mich einfach beklauen? Von irgendeiner Bande Verrückter, die sich für etwas besonderes halten? Die Hände werden euch abgehackt werden!“
Während der Wirt sprach, zog die dritte Gestalt ein langes Messer hervor.
Die Kleine starrte entsetzt auf den Umriss der scharfen Klingen, der sich nur allzu deutlich im Mondlicht abzeichnete.
„Verzeiht uns, aber wir können keine Zeugen gebrauchen.“
Mit diesen Worten schleuderte der Fremde das Messer auf ihren Papa. Blut spritzte, der Wirt brüllte auf. Ebenso das kleine Mädchen. Ihre Augen fühlten sich mit einem Mal seltsam wässrig an.
Eine der dunklen Gestalten wand sich ihr zu. Das Kind kreischte, kugelte sich zusammen und machte sich so klein wie möglich, mit dem irren Gedanke, dass die Fremden es doch übersehen mögen.
Aber dem war nicht so.
Die Person, die ihren Papa getötet hatte, kniete sich vor die Kleine hin und streckte die Hand aus. Sie wollte fliehen, doch da fiel ihr ein, dass sie in einer Ecke saß. Das Mädchen erwartete, gepackt zu werden. Überraschender Weise strichen zarte Hände ihre Tränen weg.
„Weine nicht“, flüsterte eine ganz andere Stimme, als noch zuvor, „Tränen helfen nicht.“
„Wir müssen gehen, schnell“, rief eine der dunklen Gestalten. Sofort zuckte die Kleine zusammen.
Der vor ihr kniende Fremde, berührte noch einmal kurz die Wange des Kindes. Bevor er sich erhob und hinter seinen Kumpanen das Gasthaus verließ, sagte er noch: „Lebe wohl, kleines Mädchen. Ich hoffe, du wirst niemals morden müssen.“
~
„So kann es einfach nicht weitergehen Arthur!“, donnerte es am frühen Morgen a lá Bors-Manier durch Camelot und jeder, der noch nicht wach gewesen war, war es jetzt auf alle Fälle.
Dagonet legte dem keifenden Mann eine Hand auf die Schulter.
Lancelot, der zur Rechten des Königs saß, rieb sich langsam mit Daumen und Zeigefinger über die Augenbrauen.
Bors musste ja auch immer so schreien! Und dass nach einer mehr als anstrengenden Nacht, in der bestimmt nicht wenig Wein geflossen war. Um was ging es überhaupt?
Der Blick des ersten Ritters wanderte zu Arthur, der ratlos zurück blickte.
Grinsend wandte Lancelot seine Augen wieder auf den Becher vor ihm auf dem runden Holztisch.
Der neu gekrönte König wusste also genauso viel wie er selbst.
„Bors“, zögerlich schaute Galahad zu dem wutschnaubenden Mann, der gerade einem eingesperrten Stier alle Ehre machte, „was ist eigentlich los?“
Der Angesprochene sprang fuchsteufelswild wieder von seinem Stuhl auf, auf den er sich gerade erst niedergelassen hatte.
Tristan antwortete an seiner Stelle: „Vorgestern Morgen wurde das elfte Gasthaus in einem Monat überfallen, dieses Mal haben die Diebe den Wirt getötet und seine kleine Tochter völlig verängstigt, aber ohne einen Kratzer, zurück gelassen.“
„Ah, daher weht der Wind“, murrte Lancelot, „Bors hat Angst, dass jemand seiner Vanora und den ganzen Bastarden etwas antun könnte.“
„Ich hab keine Angst!“, brüllte Bors sofort los. Einige Minuten war es nach diesem Ausruf völlig still. Der erste Ritter zog überrascht die Augenbrauen hoch. Er hatte mehr erwartet.
Nach einer Weile fügte Bors wesentlich leiser als zuvor hinzu: „Ich mache mir bloß Sorgen.“
Arthur sah sich abwartend in der Runde um. „Was schlagt ihr vor zu tun?“
„Geht sie doch suchen“, Guinevere hatte lautlos das Tafelzimmer betreten. Gawain schnaubte.
„Das ist, als wollte man Rauch fangen. Niemand kennt ihre Gesichter, sie sind wie Schatten, die durch die Gegend wandern.“
Die Königin lächelte matt. Schon seit einigen Tagen wirkte sie sehr zerbrechlich und konnte keine feste Nahrung zu sich nehmen, ohne erbrechen zu müssen.
„Was ist mit der Tochter des Toten?“
„Sie ist ein Kind“, entgegnete Dagonet, „höchstens vier Sommer alt.“
Guinevere legte den Kopf schräg: „Bittet sie doch zu uns. Ich denke, ihr unterschätzen das Wissen von Kindern um einiges.“
„Sie ist nicht hier“, wehrte Bors ab.
„Wo dann?“
„Bei Vanora“, entgegnete Tristan, „die Mutter der Kleinen ist ihre Schwester.“
Bors starrte den Sprechenden entgeistert an: „Was?“
„Sie ist uns gefolgt. Hast du das nicht bemerkt?“
Guinevere betrat den kleinen Raum, der Vanoras Küche darstellte. Eines der vielen Kinder am Tisch, die wohl gerade gefrühstückt hatten, hüpfte hastig auf und flüchtete in die hinterste Ecke des Raumes.
„Frau Königin“, quietschte Nummer 5, zumindest glaubte Guinevere, dass es sich um Nummer 5 handelte.
Eine fremde, blasse Frau, deren Augen blassrot vom Weinen angelaufen waren, lief dem Aufgesprungenen hinterher, redete leise auf es ein.
Das Mädchen, wie die Königin nun erkannte, hatte zu weinen angefangen. „Darf ich?“, fragte Guinevere und schob die Frau sanft, aber bestimmt zur Seite.
„Wie heißt du?“
Die Kleine schaukelte mit dem Oberkörper vor und zurück, schien die Königin nicht gehört zu haben. Doch dann, ganz leise: „Lilith.“
„Weißt du, wer deinen Vater getötet hat?“ Die Frage war vermutlich brutal für ein so junges Kind.
Guinevere verharrte an ihrem Platz. Wartete auf weitere Worte.
„Darf ich wieder weinen?“, flüsterte die Kleine.
„Warum solltest du das nicht dürfen?“
„Die sanfte Stimme mit der weichen Hand hat gesagt, ich soll nicht weinen, es hilft nichts.“
„Hat deine Mama das gesagt?“
„Nein.“
„Wer dann?“
Einige Sekunden herrschte Ruhe, ehe Lilith fortfuhr:
„Es war die sanfte Stimme.“
„Hast du jemanden gesehen?“
„Die weiche Hand.“
~
„Du hättest sie nicht am Leben lassen sollen!“, fauchte eine dunkle Gestalt.
Eine andere Stimme zischelte: „Das war ein Kind! Ich töte keine Kinder.“
„Hört auf zu streiten“, mischte sich der Dritte im Bunde ein, „das führt euch zu nichts.“
~
Ein hellblaues Augenpaar ruhte auf der spiegelglatten Oberfläche eines Sees. Vorsichtig streckte sich ein nackter Fuß dem kalten Nass entgegen, tauchte nach kurzem Zögern ins Wasser ein. Wellen breiteten sich aus, schwappten in größer werdenden Kreisen über den See.
Unglaubliche Stille lastete schwer auf dem Besitzer der schönen Augen, der sich weiter in die kühlen Fluten wagte.
Die Person lief langsam, als wollte sie die Umgebung nicht stören. Langes, blondes Haar fiel der Unbekannten auf die Schultern, berührte hauchzart die leicht bewegte Wasseroberfläche.
Sie öffnete den Mund, begann mit zarter Stimme zu singen. Weiche Klänge entflohen ihrer Kehle.
Die Vögel zwitscherten im Einklang mit ihr, scheue Tiere des Waldes lugten an den Bäumen vorbei.
Die Wolken öffneten sich und erlaubten es der Sonne, einen hellen Strahl auf die Erde zu senden, der genau auf die blonde Frau traf.
Wie ein Engel stand sie kniehoch im eisigen Nass, ließ die schönsten Töne erklingen.
Eine Ewigkeit schien vergangen zu sein, bis sie den Mund schloss, die zauberhafte Musik verklang.
Die Tiere zogen sich augenblicklich zurück.
Wehleidig blickte die Frau den Geschöpfen hinterher.
„Das ist das letzte Mal gewesen, dass ich für euch gesungen habe. Nun werde ich mich für den Rest meines unsterblichen Lebens zurück ziehen.
Furchtbares musste ich erblicken.
Denn die drei Unruhestifter, die der neue König jagen will, werden ihn zerstören. Die Magie der ganzen Welt wird verloren gehen, mit Artorius Castus.“
Den Kopf Unterwasser tauchend, verschwand die Frau und mit ihr ein Teil des Lichtes auf Muttererde.
~
Ein stummer Beobachter blickte auf die Stelle, an der die andere Person gerade verschwunden war.
Ein grausiges Lächeln umspielte die Lippen.
Ja. Das war sein Plan gewesen. Und nur das. Wenn sich seine Tochter nicht an das Spiel halten wollte, weil sie sich irrsinniger Weise in Arthur verliebt hatte, musste eben die Magie verschwinden.
Merlin drehte sich um. Er musste noch diesen Feigling loswerden, der keine Kinder töten wollte. Das Leben solcher Missgeburten, die es nicht wert waren zu leben, durfte man nicht verschonen.
~
Mit weit aufgerissenen Augen kippte einer der versammelten Männer nach vorne und kam mit einem dumpfen Schlag auf dem aufgeweichten Boden auf.
Blut vermischte sich mit Schlamm, ließen den Sterbenden kurz vor dem Tod weitere Höllenqualen erleiden.
Kurz zuckte die mehr tote, als lebendige Gestalt noch, ehe sie mit weit aufgerissenen Augen seltsam verrenkt liegen blieb.
Angeekelt betrachtete ein weiterer Anwesender das dargebotene Schauspiel. Eine Frau schrie erstickt. Es war ein offenes Geheimnis, dass der Tote ihr Geliebter gewesen war.
Eine erdrückende Stille legte sich auf die Lichtung.
„Das“, Merlins Worte klangen seltsam hohl, „passiert ab sofort mit jedem, der Gnade walten lässt. Vor allem vor den Kindern der Leute, die dafür gesorgt haben, dass wir Pikten ein solch abscheuliches Los gezogen haben. Habt ihr das alle verstanden?“
Wie mechanisch nickten die Versammelten.
Merlin streifte jeden mit seinem eisigen Blick, der einem das Blut in den Adern gefrieren ließ.
Er stoppte bei einer Anwesenden.
„Du. Ich habe einen Auftrag für dich.“
~
„Wehe, wenn du mir nicht heil zurück kommst“, warnte Arthur mit einem amüsierten Unterton seine Gemahlin.
Diese lachte und schwang sich auf den Rücken ihres Pferdes.
„Ich werde mich schon zu wehren wissen, wenn mich einer dieser Diebe angreift. Seit ihr mit euren `Forschungen´ weiter gekommen?“
Der König seufzte. „Nicht ein Stück. Eine weiche Hand hilft leider nicht, um einen vermeintlichen Mörder festzunehmen.“
Guinevere legte den Kopf schräg: „Ja, da hast du Recht. Ich bin mir aber fast sicher, Lilith könnte den Dieb erkennen, der ihren Vater angegriffen hat.“
„Da liegt das Problem“, meinte Arthur, „ich kann ihr niemanden vorführen.“
„Du findest schon noch jemanden“, tröstete die Königin. Mit diesen Worten war das Gespräch beendet, sie trieb ihr Pferd an und galoppierte über die Wiesen davon.
Es war so wunderbar, den Wind um den Kopf brausen zu fühlen, wie er einem die Haare ins Gesicht peitschte. Das vermittelte ein Gefühl von Freiheit, welches Guinevere, seit sie in Camelot ihren Pflichten als Königin nachkommen musste, schmerzlich vermisste.
Sie war nun mal eine Piktin und zwischen Bäumen und Büschen, mit einem Schwert in der Hand, aufgewachsen. Letzteres jedoch schickte sich nicht für eine Dame, das geeinte Volk würde ihre Autorität in Frage stellen.
Guinevere schüttelte den Kopf. Geeintes Volk? Die Leute, die Arthur regierte, waren zurückgebliebene Römer und die in diesem Land gefangenen Samarten.
Die Pikten hatten sich nach einigen Monaten in die Wälder zurückgezogen und waren seither nicht mehr aufzufinden.
Das war eine der Tatsachen, die der Königin zu schaffen machte. Sie hatte lange schon keine Nachricht mehr von ihrem Vater erhalten und befürchtete, dieser könnte gestorben sein.
Merlin war ja nicht mehr der Jüngste.
Ihre Grübeleien machten die Königin unvorsichtig. Sie übersah die Personen, die sich in den Geästen der Bäume versteckte.
Erst ein greller Schmerz von ihrer Schulter aus, ließ sie aufmerksam werden, doch ehe sie reagieren konnte, sprangen von allen Seiten schwarze Gestalten auf sie zu.
Guineveres Pferd scheute, durch ihre Verletzung konnte sie sich nicht rechtzeitig festhalten und fiel hinunter, direkt in die Arme der Feinde.
~
Guinevere versuchte ihre verklebten Augen zu öffnen, was ihr kläglich misslang. Die Königin spürte, dass sie auf Stein lag und eine frostige Kälte auf ihre Haut traf. Wo war sie?
Sie versuchte, ihre Hände zu heben, um ihre Augen aufreißen zu können, doch schneidende Fesseln verhinderten dies.
Moment- Fesseln? Krampfhaft versuchte Guinevere die Augen aufzureißen, nur um zum wiederholten Mal zu scheitern.
Sie ruckte stärker mit den Händen.
Plötzlich fiel ihr siedend heiß ein, was gestern geschehen war. Die Feinde, die fremden Menschen, die sie angegriffen hatten, aus unbekannten Gründen.
Ein eiskaltes Lachen scholl durch den Raum auf Guineveres Ohren zu und jagte ihr eine Gänsehaut über den Rücken.
„Na Tochter? Wie fühlst du dich? Kalt hier unten, nicht wahr.“
Die Königin zuckte zusammen. „Vater!“, hauchte sie und ärgerte sich, dass sie das Erstaunen nicht ganz aus ihrer Stimme verbannt bekam.
Doch der kurze Schock wandelte sich fast schlagartig in Wut um.
„Was soll das! Binde mich los. Arthur wird sich Sorgen machen!“
Noch immer konnte Guinevere ihre Augen nicht öffnen.
Wieder erscholl das Lachen Merlins.
„Er macht sich keine Sorgen mehr. Ab heute Abend, wird die Tafelrunde für immer in Verruf geraten. Oh ja, die Menschen werden viele Geschichten über ihren großartigen König schreiben. König Arthur, dessen blinder Egoismus seinen Ruf zerstörte. Der einzige, der bis in die Unsterblichkeit in gutem Licht stehen wird, dass bin ich.“
„Was redest du da?“
Endlich gelang es der Königin, die Augen zu öffnen, nur um sie gleich darauf wieder zu zu kneifen.
Ein wahnsinniges Funkeln war in Merlins Augen getreten.
„Die Menschheit wird sich an mich erinnern…Du solltest mir dankbar sein. Dein Name wird ebenfalls kurz erwähnt werden.“
~
Lilith schrie auf und saß mit einem Mal kerzengerade im Bett.
Es dauerte keine Sekunde, da erschien ihre Mama, dicht gefolgt von ihrem Vater im Zimmer. Letzterer zündete eine Kerze an und ließ sich auf der Bettkante nieder.
„Du hast nur geträumt, mein Schatz. Es ist nichts passiert.“
Doch da war sich Lilith gar nicht so sicher, als sie in der Gaststube ein nur allzu vertrautes Rumpeln hörte…
~
Ich bitte ganz herzlichst um Rückmeldungen! Es ist mir scheißegal, wie sie ausfallen, hauptsache ihr schreibt mir!
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
