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Geschichte: Freie Arbeiten
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von Black Knight One
erstellt: 17.01.2010
letztes Update: 31.10.2010
Geschichte, Abenteuer / P18
(fertiggestellt)
Reihe: Black Knights
Author: Black Knight One
Rating: P-18
Genre: Military (Special Forces) / General / Drama / Action
Disclaimer:
Das Copyright von Rick, Sully und den anderen liegt natürlich bei mir, da es meine Charaktere sind!
Summary:
Knüpft direkt an Hopes and Fears an! Bei den Jungs in Tucker County ist wieder viel los: Sully muss das Gift des Schlangenbisses bekämpfen und rastet dabei fast völlig aus! Es gibt ein offizielles Bankett, wo Sully und Co. Leibwächter spielen müssen und das etwas aus dem Ruder läuft. Ein sehr guter Freund wird krank … Rick versucht überall zu sein und greift natürlich wieder hart durch, wenn jemand der Einheit aus der Reihe tanzt. Außerdem werden ein paar Geheimnisse gelüftet … Warning: spanking/CP in Chapters!
Warning:
Wie auch schon in dem Sequel BLACK KNIGHTS: Hopes and Fears und in Enemies gibt es hier on-screen spanking/corporal punishment oder es wird darüber geredet! Also alle, die damit ein Problem haben bitte nicht mehr weiter lesen und auch von diesen Geschichten die Finger bzw. die Augen lassen ... Danke!
Auch hier werden Schimpfwörter verwendet und es dreht sich um Gewalt und Waffen ...
Anmerkung der Autorin:
Nach nur einer Woche Pause, musste ich jetzt einfach weiter schreiben, weil ich nicht anders konnte. Blöd, wenn man süchtig nach seinen Geschichten ist ...
Natürlich hoffe ich, dass euch NEW CHANCES genau so viel Spass bringt, wie mir das Schreiben und Ausdenken!
Have Fun and review please!
Eure Vanessa
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BLACK KNIGHTS: New Chances
Venom
Seine Augen wurden immer müder und die Lider schwerer. Sully sass in dem holpernden Armeejeep der Knights auf der hinteren Rückbank. Er hatte den Blick gesenkt und den Kopf an Ricks Schulter gelehnt, der ihn festhielt und leise mit ihm sprach, damit er nicht bewusstlos wurde. Der Colonel sagte ihm immer wieder, dass er ruhig bleiben und sich möglichst nicht bewegen sollte, weil sich das Gift dann nicht so schnell im Körper verteilen konnte. Die verletzte Hand lag auf seinem Knie. Rick hatte ihm aus einem Tuch eine Schlinge gemacht und sie ihm um den Hals gelegt, damit er die Hand nicht bewegte. Dean Perkins sass auf dem Fahrersitz und raste auf das geöffnete Haupttor zu. Der Wagen stoppte vor der riesigen Freitreppe und der Corporal stieg aus und öffnete die hintere Tür. Rick stieg aus und zog Sully vom Sitz. Dann umklammerte er ihn und schleifte ihn die Treppe hinauf und ins Haus.
Der Lieutenant stolperte mit ihm. Er konnte zwar noch laufen, aber er hatte Kreislaufprobleme und schwankte. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man denken er hätte einen Vollrausch! Sie gingen langsam die Treppe hinauf und in den ersten Stock. Dort brachte Rick ihn in sein Zimmer und setzte ihn auf das Bett. Ein paar Sekunden später kam Mike herein, der mit einem anderen Jeep zurück gekommen war. Er hielt Sully fest, so dass Rick die Schlinge entfernen und die Stiefel ausziehen konnte. Die Jacke und die Hose folgten. Rick legte ihn hin und deckte ihn bis zum Bauch zu. Mike war bereits wieder in der Krankenstation verschwunden, um einen Ständer für den Tropf und einen Infusionsbeutel mit Gegengift zu holen.
Rick zog sich die Jacke aus und holte seinen Koffer aus dem Büro. Er wusch sich die Hände und zog Latexhandschuhe an. Dann begann er den notdürfig angelegten Verband an der Hand zu lösen. Er warf ihn auf den Boden und inspizierte genau die Bisswunde auf dem Handrücken. Sully zuckte. „Ich kratz ab, oder,“ fragte er leise und vermied es Rick in die Augen zu sehen.
Der Mann schüttelte den Kopf. „Nein, verdammt! Sully, du stirbst nicht, okay,“ fluchte er und griff dann mit der freien Hand nach Sullys Kinn und drehte seinen Kopf zu sich. Dann beugte er sich näher zu ihm. Der Colonel hatte genug von diesen Sprüchen. Er hatte ihn bereits im Auto damit genervt … Langsam verlor Rick die Geduld! Natürlich wusste er, dass sein Ziehsohn Angst hatte, aber Rick hatte ihm versichert, dass er nicht sterben würde!
„Hörst du mir zu,“ fragte er deshalb ernst und hob eine Augenbraue. „Falls du noch einmal sagst, dass du stirbst, hopps gehst, kripierst oder sonst wie dein Leben verlierst, liegst du schneller über meinen Knien, als dass du Es tut mir leid sagen kannst! Hab ich mich klar ausgedrückt?“
Der Junge schluckte und überlegte kurz. Das klang sehr nach einer Drohung! Und die Konsequenzen würden schmerzhaft werden, auch wenn Rick nur seine Hand benutzen würde. Das wusste Sully. Er nickte. „Ja, Sir ...“
„Gut,“ gab Rick zurück und ließ ihn los. Die Tür ging auf und Mike stürzte herein, bewaffnet mit einem Infusionsständer und anderen Dingen. Er rollte den Ständer an das Kopfende vor das Bett und hängte den fertig befüllten Beutel mit Kreislaufmittel auf. Dadurch würden hoffentlich die Übelkeit und die Kopfschmerzen schneller verschwinden.
Rick sah ihn an. „Mike, hol mir ein Kühlpack und eine Wärmflasche! …“ Der Mann stand kurz auf und kramte in der Hosentasche nach seinem Schlüssel. Er reichte ihn Mike. „Und seine Krankenakte aus dem Schrank.“
„Ja, Sir,“ gab Sanders zurück, warf noch mal einen Blick auf den keuchenden Sully und ging dann hinaus, um den Befehl auszuführen. Der amerikanische Colonel nam einen Wattebausch aus einer Tüte, tränkte ihn mit Jod und begann die zwei Löcher (nein, das war kein Vampir, Leute! Nur eine Schlange!) in der Hand zu säubern. Sully hatte müde die Augen geschlossen und versuchte vor sich hin zu dösen, bis Rick ihn anstuppste und seinen Namen rief. „Sully, du musst mir kurz helfen, okay?“
Obwohl er schwach war und am liebsten schlafen würde, schlug er die Augen auf und sah Rick an. „Was`n los, Rick …?“
„Ich werde jetzt drücken und du sagst mir wann es weh tut,“ erklärte der Mann leise und legte Sullys Hand in seine. Dann begann er mit den Fingern der rechten Hand vorsichtig zwei Zentimeter von dem Biss entfernt auf der Haut herumzutasten. Dabei ließ er seinen Ziehsohn nicht aus den Augen. Auch wenn Sully nichts sagte, würde der Arzt merken, wenn er ihm Schmerzen zufügte. Es kam nichts. Rick verlagerte den Druckpunkt etwas zu der Bisswunde hin und presste wieder den Zeigefinger auf den Handrücken. Jetzt zuckte sein Patient zusammen und zog scharf die Luft zwischen den Zähnen ein. Rick nahm kommentarlos einen dicken Filzstift aus dem Koffer und zog einen Strich über die Haut, genau an dem Punkt, wo Sully reagiert hatte. Diese Methode würde ihm später dabei helfen festzustellen, ob sich das Gift noch weiter verbreitet hatte und wenn ja – wie schnell!
Als nächstes legte Rick den Venenzugang für den Tropf in der Armbeuge. Donavan versuchte zwar zu protestieren, weil der Nadeln und dann noch in dieser Dicke hasste wie die Pest, aber Rick hatte kein Erbarmen mit ihm. Er schloss den Schlauch an die kleine Öffnung der Nadel und klebte ein Stück weisses Tape darüber, damit die Infusionsnadel nicht verrutschte oder gar von Sully heraus gerissen wurde. Er legte einen dünnen Verband an, damit das Ganze etwas schöner aussah und strich Sully dann liebevoll über den Kopf. „Es wird alles in Ordnung,“ sagte er leise. „Du vertaust mir doch, oder?“
Sein Ziehsohn nickte langsam, aber unsicher. Rick konnte Tränen sehen. Sully hatte eine Scheiss Angst, aber er wusste, dass sein Boss alles für ihn tun würde! Rick lächelte etwas. „Das ist gut.“
Die Tür öffnete sich wieder und Mike kam herein, unter dem Arm eine Wärmflasche und in der Hand ein blaues Eispack und die rote Krankenakte von First-Lieutenant Sully Donavan.
Rick sass auf dem Bett und blätterte konzentriert die Akte durch, obwohl er glaubte, dass seine Impfung gegen Tetanus noch Wirkung haben musste. Aber hier wollte er auf Nummer sicher gehen. Drei Blätter später, hatte er die Informationen gefunden und sein Verdacht hatte sich bestätigt. Glück gehabt! Er legte die Akte beiseite und hob kurz den Kühlbeutel an, um einen Blick auf die Bisswunde zu werfen. Die Schwellung war größer geworden. Rick seufzte und trat kurz auf den Flur, um dort Mike, Eli und Robin vorzufinden, die an der gegenüberliegenden Wand hockten und standen. Sein Team wartete auf Neuigkeiten! Er sah Mike an. „Ich denke, er ist jetzt bereit für das Antiserum,“ sagte der Colonel leise. Er erklärte seinem Second-Lieutenant wie es hieß, wie die Verpackung aussah und wo er es in den vielen Vitrinen der Krankenstation finden würde. Sanders nickte und lief den Flur hinunter.
„Ähm, Rick,“ sagte Robin plötzlich, als der Mann wieder in das Zimmer wollte. „Kann ich …?“
Macintosh wusste natürlich was sie wollte und dass alle sehr nervös waren wegen Sully. Er hielt die Tür auf und winkte Robin hinein. „Na, komm!“
Sie grinste und folgte dann dem Mann, der die Tür hinter sich schloss und sich dagegen lehnte. Robin stand etwas unsicher im Raum, der fast so medizinisch aussah wie die Krankenstation selbst. Nur nicht so sauber. Sie ging zum Bett und setzte sich auf die Kante. Ihr Blick fiel sofort auf die geschwollene rechte Hand des Jungen, der jetzt seinen Kopf zu ihr drehte und sie an sah. „Hey, Rob,“ sagte er grinsend. „Hat … dich schon mal … ne Schlange gebissen? Das ist echt nicht schön!“
Er hielt sich den Magen, als er einen Krampf spürte und verzog das Gesicht.
Robin lächelte ihren Kollegen an und hätte fast losgelacht, als sie merkte, dass er etwas high von den Midikamenten war, die Rick in den Tropf gespritzt hatte. „Nein, aber als ich bei den Marines war, hab ich einige gesehen. Eine riesige Anaconda zum Beispiel! Die sah ziemlich abartig aus!“ Sie schüttelte sich etwas, als die Erinnerung an dieses Monster wieder kamen.
Sully grinste. „Ich glaub ich wär lieber erwürgt worden, als gebissen. Das ist sicher weniger schmerzhaft als wenn du andauernd Krämpfe hast und dir speiübel ist.“
Als es an der Tür klopfte, öffnete Rick und ging zu Mike auf den Flur. Er gab ihm Anweisung das Serum in den Händen zu kneten und so aufzuwärmen, bis es Spritztemperatur erreicht hatte. Der einzige Grund, warum er Sully noch nicht das Gegengift, das sogenannte Crapto injiziert hatte war, dass er erst seinen angeschlagenen Kreislauf wieder fit bekommen musste. So standen Mike und Eli also auf dem fast leeren Flur vor dem Zimmer und kneteten je eine Ampulle mit durchsichtigem Serum in der Hand hin und her. Das Ganze sah schon ziemlich dämlich aus …
Nachdem Rick ihm die erste Dröhnung mit Crapto in den Zugang gespritzt hatte, wurde Sully noch müder und schlief ein. Er streichelte ihm sachte über die Haare und die Wange, während er den gemalten Strich auf der Hand überprüfte. Das Gift hatte sich ausgebreitet, zwar nicht sehr viel aber zwei oder drei Milimeter. Aber das war natürlich klar, denn er hatte ihm vor einer halben Stunde erst das Mittel gespritzt. Sully hatte ihm noch im Halbschlaf erklärt, was für eine Art Schlange es gewesen war, denn er hatte sich noch die Farben gemerkt, bevor das giftige Tier im Unterholz verschwunden war. Rick hatte sich in seinem Büro ein Buch über Schlangen rausgesucht, die hier im Osten der USA stark verbreitet waren und nach Sullys Beschreibung gesucht. Er war ungefähr in der Mitte des umfangreichen Buches fündig geworden: Die östliche Wurmschlange! Sie hatte eine braun bis schwarze Färbung und sah aus wie eine Blindschleiche, die natürlich überhaupt nicht giftig war. Außerdem konnte man, wenn man nicht viel über Schlangen wusste, sie auch sehr gut mit der gefährlicheren Braunschlange verwechseln.
Rick war natürlich auch kein Schlangenexperte, aber er wusste, was man im Notfall machen musste und das reichte ihm. Er stand auf und ging in seine Privaträume. Dort setzte er Kaffee auf und wechselte die Kampfhose gegen eine Jeans. Rick ließ sich erschöpft auf seinem Sofa nieder und schlug die Hände vor das Gesicht. Die Zwischentür zu Sullys Zimmer und die Tür zu seinen Privaträumen hatte er offen gelassen, damit er sofort aufspringen konnte, falls der Junge nach ihm rufen würde. Rick überlegte, ob er Paul dazu holen sollte … oder ob er einen Rat von seinem Freund brauchte. Im Moment hatte er noch alles unter Kontrolle, oder? Sully ging es den Umständen entsprechend gut. Wie gut er das Crapto vertragen und wie gut sein Körper es aufnehmen würde, konnte er erst in ein oder zwei Stunden feststellen. Rick würde mit dem Anruf noch so lange warten!
Ein Klopfen an seiner Bürotür riss Rick aus seinen düsteren Gedanken. „JA!“
Sein Blick schweifte nach rechts zur Zwischentür hinüber und er erkannte Colonel Gardors, der mit Pierre Foles herein kam. Rick stand nicht auf, sondern blieb sitzen. Er sah wie Jean in Sullys Zimmer spähte und dann ihn an sah.
„Kommen sie rein, Jean,“ rief Rick und faltete die Hände zusammen. Die beiden Franzosen kamen in das Zimmer und Jean lehnte die Tür leicht an. Er kam zu ihm hinüber und setzte sich auf das kleinere Sofa. Er räusperte sich verlegen. „Colonel, es tut mir sehr leid, was passiert ist. Mit ihrem Lieutenant ...“
Rick seufzte. „Das kann passieren, Jean. Er hätte besser aufpassen müssen, das ist alles!“
Der Franzose warf kurz einen mahnenden Blick auf Pierre, der die Hände auf den Rücken gelegt hatte und sich nicht rührte. „Colonel,“begann Jean und fuhr sich mit der Hand durch das Haar. „Ich denke, es war nicht die Schuld ihres Lieutenants. Pierre hier, hat mir erzählt wie es war. Sully hatte ihn aus der Distanz mit einer Farbkugel getroffen. Als er ihn fesseln wollte, hat Pierre sich aufgeregt und ihn beschimpft. Es kam zu einem Faustkampf und Sully ist nach hinten gestolpert und liegen geblieben.“
Er warf Foles einen verärgerten Blick zu. „War es so, Pierre?“
Der Junge nickte. „Ja, Colonel. Es tut mir sehr leid.“
Rick brauchte einen Moment, um das Gesagte zu verarbeiten. Dann sah auch er Pierre an. „Soll das heißen, Lieutenant Foles … Sie haben ihn einfach im Wald liegen lassen, obwohl sie gesehen haben, dass er nicht aufstehen konnte?!“ Pierre nickte und senkte den Blick.
Rick versuchte ruhig zu bleiben. Er presste die Luft zwischen den Zähnen hervor und fixierte Jean. „Colonel Gardors! Ich denke, es ist besser, wenn sie packen! Ich habe jetzt weiss Gott andere Sorgen, als für ihre Jungs eine geeignete Beschäfitgung zu suchen und irgendwelche Feldübungen zu veranstalten!“ Er stand auf. „Ich gebe ihnen eine Stunde! Wenn sie dann noch nicht von meinem Grund und Boden verschwunden sind, lasse ich sie von meinem Captain und seinen Männern hinaus eskortieren, Colonel Gardors! Haben sie verstanden?“
Jean stand jetzt ebenfalls auf und räusperte sich. Er hatte sehr gut verstanden. „Natürlich, Colonel. Wie gesagt, es tut mir alles sehr leid. Wir werden gehen. Ich hoffe, dass ihr Lieutenant schnell wieder gesund wird!“
Mit diesen Worten wandte Jean sich um und verließ mit Foles im Schlepptau Ricks Zimmer und dessen Büro, um zu packen. Rick fuhr sich mit beiden Händen durch die schwarzen Haare und stöhnte. Er konnte nicht glauben, was er gerade gehört hatte. Nach ein paar Minuten ging er wieder zu Sully und checkte die Infusion und seinen Puls. Er schlief immer noch. Also ging Rick auf den Flur und sagte Mike, der dort stand, er solle bei ihm bleiben, falls er aufwachte. Rick ging nach draußen auf den Hof, wo er das Haupttor ansteuerte und Sam zu sich rief. Der Captain trat aus seinem Wachhäuschen und salutierte vorschriftsmäßig. „Sir!“
Natürlich war Sam auch besorgt über Sullys Gesundheitszustand, doch der junge Mann zeigte nicht all zu oft seine Gefühle. Rick erwiderte den militärischen Gruß. Er spähte auf seine Armbanduhr. „Unsere Gäste werden uns in einer dreiviertelstunde verlassen! Sie packen gerade.“ Er hob den Zeigefinger der rechten Hand vor Sams überraschtes Gesicht. „Wenn sie in dieser Zeit noch nicht abfahrbereit sind, will ich dass sie von meinem Grund und Boden und aus meinem verdammten Wald geschafft werden, Captain Walkins! Verstanden?“
Sein Gegenüber schluckte. „Verstanden, Sir!“
Rick sah Sam noch einmal streng an und marschierte dann wieder über den Hof und ins Haus zurück. Erst jetzt atmete Sam aus und sah in die Richtung, in die Rick verschwunden war. Der blonde Mann wusste nicht genau, was sich im Wald zugetragen hatte, doch wenn sein Boss so wütend war, war es besser für ihn, den Befehl ohne zu fragen auszuführen und Gardors und seine Leute von der Basis zu schaffen, falls es erforderlich war. Sam gab über Funk Dean Bescheid und rief dann seine Jungs zu sich, um ihnen das gleiche zu sagen. 15 Wachleute verteilten sich wieder auf ihre Positionen rund auf dem Gelände. Der Rest von fünf jungen Männern plus Sam und Dean bezogen am Haupttor mit ihren M16 Sturmgewehren Stellung und warteten dann ab.
Tbc ...
2. Anmerkung der Autorin:
Ja und?
Als Einstiegskapitel nicht schlecht, oder?
Ich habe keine Lust mehr auf die Franzosen, deshalb gehen die jetzt schnell :-)
Dann kann ich mich mehr auf Rick und Sully konzentrieren. Der Junge wird im nächsten Kapitel natürlich noch etwas Kämpfen, aber Rick ist ja da um ihn anzuschnauzen, falls Sully die Sicherung durchbrennt, lach ...
Ach so und ob ich den guten Paul dazus kommen lasse, weiss ich noch nicht :-(
Bis zum nächsten Update!
Eure Vanessa
PS: Die östliche Wurmschlange gibt es in West Virginia wirklich! Ich hab mich informiert *grins*
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