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Kapitel 1: Von Pannen und Fettnäpfchen
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| von Hannah12 erstellt: 14.01.2010 letztes Update: 21.01.2010 Humor / P16 (fertiggestellt) | 1 Review |
Kapitel 1: Über Pannen und Fettnäpfchen
So. Schöne Scheiße.
Es ist ja schön und gut auf eine echt geile Party bei meiner besten Freundin zu gehen. Dann richtig abfeiern, trinken und völlig besoffen von irgendeinem ebenfalls richtig vollen Typen angemacht werden und Sekunden später auch mit ihm rumzulecken. Alles ja noch im guten Bereich.
Das hier allerdings nicht mehr.
Nein, ich bin nicht vollkommen nackt irgendwo im Park aufgewacht. Und Nein, ich befinde mich nicht neben einem Typen, mit dem ich höchstwahrscheinlich geschlafen habe.
Nein, ganz im Gegenteil.
Es ist dunkel, stickig, ich habe mir mein Ohrringdingsda ins Ohr gebohrt und irgendetwas Hängendes streift die ganze Zeit meinen Kopf, natürlich schlage ich es immer weg, aber ES KOMMT IMMER WIEDER! AHHHH!
Hinzu kommt noch, dass irgendetwas auf dem Boden rum liegt und mir bis zu den Knien reicht, keine Ahnung, was das ist, wie gesagt, ich kann nichts erkennen.
Dingens, das da hängt und mich zunehmend stresst, liegt wieder auf meinen Haaren. Wunderbar.
Wütend packe ich es und reiße es zu Boden. Klick. Licht geht an. Dingens war wohl der Lichtschalter von irgend so einer uralten Lampe. Ok, erst mal gucken, wo ich mich befinden tun. (ANM: Rechtschreibung so beabsichtigt, zumindest an dieser Stelle)
Wand. Brett. Wand. Tür. Brett.
Sieht aus, wie ein Wandschrank, aber wo sind die ganzen Klamotten?
Vielleicht bin ich, so voll wie ich war, in ein leerstehendes Haus eingestiegen. Mache ich öfters, allerdings stehen die meisten von den Häusern dann doch nicht leer.
Den Lichtschalterschnurdingsbums nehme ich aber mit, als Andenken. Ich nehme immer Andenken mit.
Also bücke ich mich und falle erst mal aus allen 72 Wolken.
Das Haus steht nicht leer. Es sei denn der frühere Besitzer hat seine Klamotten wild durcheinander am Boden seines Schrankes zurückgelassen.
„Ürags.“, stoße ich aus, als ich alte, stinkende Socken entdecke.
Na ja, wenn ich schon mal hier bin, dann kann ich ja ein bisschen aufräumen, der Besitzer wird es mir sicher danken und mich nicht wegen Hausfriedensbruch anzeigen.
Das glaube ich ja nicht, aber in solchen Situationen darf man nur positiv denken, dann wendet sich auch alles wieder zum Guten. Naja, öfters. Oder manchmal. Manchmal auch gar nicht.
Muss ich halt abwarten.
Gerade nehme ich ein T-Shirt hoch, und freue mich natürlich erst mal, dass man schon den Boden sehen kann, da sehe ich etwas ganz Ekelhaftes.
Eine Ratte. Allein das schon ist ja so was von Bähh! Aber nein, dieses Exemplar muss ja auch noch tot und somit halb zersetzt sein.
„RATTE!“, schreie ich lauthals und renne zur Tür hinaus.
Tür knallt gegen Wand und ich stolpere über einen ziemlich fetten Rucksack. Natürlich muss ich dabei auf die Fresse fliegen.
Ok, ganz schnell aufstehen und sich umschauen. Ähm, ein echt chaotisches Schlafzimmer. Von einem Jungen, wie man an den Fußballpostern an den Wänden erkennen kann.
Vielleicht kann ich mich ja auf das Bett legen und so tun, als ob ich eine verspätete Geburtstagsüberraschung von seinen freunden wäre.
*nachdenklich am Kinn kratz*
Nee, dann müsste ich wahrscheinlich auch noch mit diesem Kerl schlafen. Das kann ich nur, wenn ich betrunken bin. Nicht jetzt.
Stimmen nähern sich.
Oh. Oh. Das wird nicht schön.
Ok, schnell nachdenken: Was soll ich jetzt tun?
Möglichkeit 1: Das mit dem Geburtagsgeschenk wirklich machen. Problem dabei könnte aber werden, wenn: 1. Der Kerl eine Frau/ Freundin hat, 2. es ein Psychopath ist und er mich hier für ewig gefangen hält und 3. er in Mordlust ist.
Möglichkeit 2: Aus dem Fenster springen und hoffen, dass es nur einen Meter über dem Boden ist.
Möglichkeit 3: Sich beim Nachdenken erwischen zu lassen und dumm rumstottern, bis die Polizei kommt.
Möglichkeit 4: Wieder in den mit toten Ratten verseuchten Schrank zurück und warten, bis er wieder geht.
Ok, sehr schwere Geburt.
Nein, ich meine damit jetzt nicht Meine. Ok, die war doch etwas schwer, aber davon will ich jetzt gar nicht erst anfangen.
Ich wähle… *Trommelwirbel*… Möglichkeit Nr. 4, allerdings erst, nachdem ich festgestellte habe, dass Möglichkeit Nr. 2 meinen Tod bedeutet hätte.
Also wieder auf in den Schrank.
Die Tür lasse ich sicherheitshalber einen kleinen Spalt breit offen, so, Licht aus.
Ähh, wie kann man bei so einer alten Lampe das Licht ausmachen, ohne diesen dummen Lichtschnurhalterdingsbums?
Türklinke geht runter, SCHEIßE!
Aus einem Reflex heraus betätige ich den Schalter an der Lampe, wo das Seilschnurdingsda drangehangen hat.
Augenblicklich wird es dunkel, nur noch durch den Türspalt scheint ein Strahl licht herein.
Die Tür öffnet sich und Jemand betritt den Raum.
Leise schleiche ich mich näher an die Tür heran.
Kommt bestimmt auch ganz schön rüber. Ich stehe da breitbeinig in einem dunklen Schrank in irgendeinem Haus in LA, damit ich nicht auf die tote, halb zersetzte Ratte treten muss, und beobachte grad ein junges Paar dabei, wie sie sich gegenseitig verschlingen. Bähh!
„Ist da Jemand drin?“, fragt diese Blondinentussi und zeigt auf mich, ähh, nein. Auf den Schrank.
Ich verschwinde lieber in der dunkelsten Ecke hier, auch wenn sie dann doch nur einen Meter von der Tür entfernt ist.
Der Junge kommt her und schließt die Tür, während er sagt: „Ganz sicher nicht.“
Kurz erhasche ich einen Blick auf sein Gesicht.
Irgendwoher kenne ich den, glaube ich zumindest. Er erinnert mich in irgendeinem Zusammenhang an meine beste Freundin Katrina. Die Katrina, wo ich letzte Nacht gefeiert habe.
Mysteriös!
Ob ich wohl noch in ihrem haus bin? Nein, ich kenne alle Räume ihres Hauses in und aus wendig, besonders ihre Speisekammer und die Küche *grins*.
„Ich bau ´ne Stadt für dich…“
Mein Handy würde sicher noch weiter klingeln, wenn ich es denn nicht gleich aufklappen würde, damit die beiden Herrschaften nebenan nichts mit bekommen. Jedenfalls scheinen sie sehr mit sich selber beschäftigt zu sein, denn keiner von Beiden reißt die Tür auf.
„Hallo?“, frage ich leise.
„Ökopupsi.“, kommt es total ernst von der anderen Seit. Was hatte das denn zu beuten? Egal, einfach mit einem noch dümmeren Wort antworten.
„Ratzelklumpenfurz.“ Bleibt nur noch die Frage, ob es dieses Wort überhaupt gibt. Selbst in meinem Wortschatz.
„Hah! Du kannst dich doch nicht mehr erinnern!“, schreit mir Katrina übertrieben triumphierend ins Ohr.
„Shhh!“, mache ich leise, aber bestimmt. „Du bist so was von klein und hakwürzig, wenn du jetzt nicht leise bist und mir hilfst!“
Am anderen Ende ertönt ein dröhnendes Lachen.
„Was ist denn?“, frage ich gereizt. Dumme Kuh!
„Wie du das gerade gesagt hast! *lacht* Fast genau so blöd, wie Tatjana es getan hätte!“
Ich seufze gestresst auf.
„Sie hätte dann aber hinzugefügt, wie du es gesagt hättest und das wäre dann echt bescheuert rübergekommen!“
„Wie hätte sie es denn gesagt?“
„Wenn ich dir jetzt sage, was ich jetzt sagen würde, was sie jetzt gesagt hätte, wie du es gesagt hättest, dass du dieses nicht gesagt haben konntest, da du jetzt nicht hier wärst und das nicht sagen könntest, dann müsste ich dir auch sagen, dass ich jetzt überhaupt keine Ahnung habe, wo ich bin…“
„Dann sag mir doch nicht, dass du nicht weißt, wo du bist und lass den anderen Scheiß weg, den habe ich so wie so nicht verstanden.“
„Würde ich ja gerne, aber irgendwie habe ich das Gefühl, du bist in der Nähe.“
„Jetzt sag bloß, du bist aus dem Schrank meines Bruders nicht mehr rausgekommen? Der hat im Moment nämlich seine Freundin da.“
„Ich weiß, ich höre sie. Laut und deutlich… Moment mal, wie komme ich in den Schrank deines Bruders?“
Sie lacht.
„Dir war gestern so langweilig, dass du, Janette, Kai und ich zum Haus meines Bruders gefahren sind und dort die Küche geplündert haben. Danach wolltest du noch Kondome für den restlichen Abend von mir haben und wir sind in das Zimmer meines Bruders, da ich keine mehr hatte. Wir haben es durchsucht, doch nichts gefunden, dann bist du in seinen Schrank rein, um da zu gucken, bist aber hingefallen und konntest nicht mehr aufstehen. Natürlich bist du dumme Sau auch noch eingeschlafen, ich konnte dich natürlich nicht tragen, also bin ich runter um Kai darum zu bitten. Doch die beiden Herrschaften sind in der Zwischenzeit abgehauen. Dann bin ich wieder zu uns, da habe ich ein paar Jungs gefragt, ob die mir helfen können, die wollten aber nur, wenn ich mit ihnen wett trinke. Das habe ich gemacht und bin auf dem Sofa eingepennt und naja, habe dich erst eben gerade angerufen.“
„Na wunderbar.“, seufze ich. „Und wie komme ich hier wieder unbeschadet raus?“
Darauf hatte sie natürlich keine Antwort. Tolle Freundin…
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ja, das wars erst mal
nächste chap kommt demnächst
glg hannah12
So. Schöne Scheiße.
Es ist ja schön und gut auf eine echt geile Party bei meiner besten Freundin zu gehen. Dann richtig abfeiern, trinken und völlig besoffen von irgendeinem ebenfalls richtig vollen Typen angemacht werden und Sekunden später auch mit ihm rumzulecken. Alles ja noch im guten Bereich.
Das hier allerdings nicht mehr.
Nein, ich bin nicht vollkommen nackt irgendwo im Park aufgewacht. Und Nein, ich befinde mich nicht neben einem Typen, mit dem ich höchstwahrscheinlich geschlafen habe.
Nein, ganz im Gegenteil.
Es ist dunkel, stickig, ich habe mir mein Ohrringdingsda ins Ohr gebohrt und irgendetwas Hängendes streift die ganze Zeit meinen Kopf, natürlich schlage ich es immer weg, aber ES KOMMT IMMER WIEDER! AHHHH!
Hinzu kommt noch, dass irgendetwas auf dem Boden rum liegt und mir bis zu den Knien reicht, keine Ahnung, was das ist, wie gesagt, ich kann nichts erkennen.
Dingens, das da hängt und mich zunehmend stresst, liegt wieder auf meinen Haaren. Wunderbar.
Wütend packe ich es und reiße es zu Boden. Klick. Licht geht an. Dingens war wohl der Lichtschalter von irgend so einer uralten Lampe. Ok, erst mal gucken, wo ich mich befinden tun. (ANM: Rechtschreibung so beabsichtigt, zumindest an dieser Stelle)
Wand. Brett. Wand. Tür. Brett.
Sieht aus, wie ein Wandschrank, aber wo sind die ganzen Klamotten?
Vielleicht bin ich, so voll wie ich war, in ein leerstehendes Haus eingestiegen. Mache ich öfters, allerdings stehen die meisten von den Häusern dann doch nicht leer.
Den Lichtschalterschnurdingsbums nehme ich aber mit, als Andenken. Ich nehme immer Andenken mit.
Also bücke ich mich und falle erst mal aus allen 72 Wolken.
Das Haus steht nicht leer. Es sei denn der frühere Besitzer hat seine Klamotten wild durcheinander am Boden seines Schrankes zurückgelassen.
„Ürags.“, stoße ich aus, als ich alte, stinkende Socken entdecke.
Na ja, wenn ich schon mal hier bin, dann kann ich ja ein bisschen aufräumen, der Besitzer wird es mir sicher danken und mich nicht wegen Hausfriedensbruch anzeigen.
Das glaube ich ja nicht, aber in solchen Situationen darf man nur positiv denken, dann wendet sich auch alles wieder zum Guten. Naja, öfters. Oder manchmal. Manchmal auch gar nicht.
Muss ich halt abwarten.
Gerade nehme ich ein T-Shirt hoch, und freue mich natürlich erst mal, dass man schon den Boden sehen kann, da sehe ich etwas ganz Ekelhaftes.
Eine Ratte. Allein das schon ist ja so was von Bähh! Aber nein, dieses Exemplar muss ja auch noch tot und somit halb zersetzt sein.
„RATTE!“, schreie ich lauthals und renne zur Tür hinaus.
Tür knallt gegen Wand und ich stolpere über einen ziemlich fetten Rucksack. Natürlich muss ich dabei auf die Fresse fliegen.
Ok, ganz schnell aufstehen und sich umschauen. Ähm, ein echt chaotisches Schlafzimmer. Von einem Jungen, wie man an den Fußballpostern an den Wänden erkennen kann.
Vielleicht kann ich mich ja auf das Bett legen und so tun, als ob ich eine verspätete Geburtstagsüberraschung von seinen freunden wäre.
*nachdenklich am Kinn kratz*
Nee, dann müsste ich wahrscheinlich auch noch mit diesem Kerl schlafen. Das kann ich nur, wenn ich betrunken bin. Nicht jetzt.
Stimmen nähern sich.
Oh. Oh. Das wird nicht schön.
Ok, schnell nachdenken: Was soll ich jetzt tun?
Möglichkeit 1: Das mit dem Geburtagsgeschenk wirklich machen. Problem dabei könnte aber werden, wenn: 1. Der Kerl eine Frau/ Freundin hat, 2. es ein Psychopath ist und er mich hier für ewig gefangen hält und 3. er in Mordlust ist.
Möglichkeit 2: Aus dem Fenster springen und hoffen, dass es nur einen Meter über dem Boden ist.
Möglichkeit 3: Sich beim Nachdenken erwischen zu lassen und dumm rumstottern, bis die Polizei kommt.
Möglichkeit 4: Wieder in den mit toten Ratten verseuchten Schrank zurück und warten, bis er wieder geht.
Ok, sehr schwere Geburt.
Nein, ich meine damit jetzt nicht Meine. Ok, die war doch etwas schwer, aber davon will ich jetzt gar nicht erst anfangen.
Ich wähle… *Trommelwirbel*… Möglichkeit Nr. 4, allerdings erst, nachdem ich festgestellte habe, dass Möglichkeit Nr. 2 meinen Tod bedeutet hätte.
Also wieder auf in den Schrank.
Die Tür lasse ich sicherheitshalber einen kleinen Spalt breit offen, so, Licht aus.
Ähh, wie kann man bei so einer alten Lampe das Licht ausmachen, ohne diesen dummen Lichtschnurhalterdingsbums?
Türklinke geht runter, SCHEIßE!
Aus einem Reflex heraus betätige ich den Schalter an der Lampe, wo das Seilschnurdingsda drangehangen hat.
Augenblicklich wird es dunkel, nur noch durch den Türspalt scheint ein Strahl licht herein.
Die Tür öffnet sich und Jemand betritt den Raum.
Leise schleiche ich mich näher an die Tür heran.
Kommt bestimmt auch ganz schön rüber. Ich stehe da breitbeinig in einem dunklen Schrank in irgendeinem Haus in LA, damit ich nicht auf die tote, halb zersetzte Ratte treten muss, und beobachte grad ein junges Paar dabei, wie sie sich gegenseitig verschlingen. Bähh!
„Ist da Jemand drin?“, fragt diese Blondinentussi und zeigt auf mich, ähh, nein. Auf den Schrank.
Ich verschwinde lieber in der dunkelsten Ecke hier, auch wenn sie dann doch nur einen Meter von der Tür entfernt ist.
Der Junge kommt her und schließt die Tür, während er sagt: „Ganz sicher nicht.“
Kurz erhasche ich einen Blick auf sein Gesicht.
Irgendwoher kenne ich den, glaube ich zumindest. Er erinnert mich in irgendeinem Zusammenhang an meine beste Freundin Katrina. Die Katrina, wo ich letzte Nacht gefeiert habe.
Mysteriös!
Ob ich wohl noch in ihrem haus bin? Nein, ich kenne alle Räume ihres Hauses in und aus wendig, besonders ihre Speisekammer und die Küche *grins*.
„Ich bau ´ne Stadt für dich…“
Mein Handy würde sicher noch weiter klingeln, wenn ich es denn nicht gleich aufklappen würde, damit die beiden Herrschaften nebenan nichts mit bekommen. Jedenfalls scheinen sie sehr mit sich selber beschäftigt zu sein, denn keiner von Beiden reißt die Tür auf.
„Hallo?“, frage ich leise.
„Ökopupsi.“, kommt es total ernst von der anderen Seit. Was hatte das denn zu beuten? Egal, einfach mit einem noch dümmeren Wort antworten.
„Ratzelklumpenfurz.“ Bleibt nur noch die Frage, ob es dieses Wort überhaupt gibt. Selbst in meinem Wortschatz.
„Hah! Du kannst dich doch nicht mehr erinnern!“, schreit mir Katrina übertrieben triumphierend ins Ohr.
„Shhh!“, mache ich leise, aber bestimmt. „Du bist so was von klein und hakwürzig, wenn du jetzt nicht leise bist und mir hilfst!“
Am anderen Ende ertönt ein dröhnendes Lachen.
„Was ist denn?“, frage ich gereizt. Dumme Kuh!
„Wie du das gerade gesagt hast! *lacht* Fast genau so blöd, wie Tatjana es getan hätte!“
Ich seufze gestresst auf.
„Sie hätte dann aber hinzugefügt, wie du es gesagt hättest und das wäre dann echt bescheuert rübergekommen!“
„Wie hätte sie es denn gesagt?“
„Wenn ich dir jetzt sage, was ich jetzt sagen würde, was sie jetzt gesagt hätte, wie du es gesagt hättest, dass du dieses nicht gesagt haben konntest, da du jetzt nicht hier wärst und das nicht sagen könntest, dann müsste ich dir auch sagen, dass ich jetzt überhaupt keine Ahnung habe, wo ich bin…“
„Dann sag mir doch nicht, dass du nicht weißt, wo du bist und lass den anderen Scheiß weg, den habe ich so wie so nicht verstanden.“
„Würde ich ja gerne, aber irgendwie habe ich das Gefühl, du bist in der Nähe.“
„Jetzt sag bloß, du bist aus dem Schrank meines Bruders nicht mehr rausgekommen? Der hat im Moment nämlich seine Freundin da.“
„Ich weiß, ich höre sie. Laut und deutlich… Moment mal, wie komme ich in den Schrank deines Bruders?“
Sie lacht.
„Dir war gestern so langweilig, dass du, Janette, Kai und ich zum Haus meines Bruders gefahren sind und dort die Küche geplündert haben. Danach wolltest du noch Kondome für den restlichen Abend von mir haben und wir sind in das Zimmer meines Bruders, da ich keine mehr hatte. Wir haben es durchsucht, doch nichts gefunden, dann bist du in seinen Schrank rein, um da zu gucken, bist aber hingefallen und konntest nicht mehr aufstehen. Natürlich bist du dumme Sau auch noch eingeschlafen, ich konnte dich natürlich nicht tragen, also bin ich runter um Kai darum zu bitten. Doch die beiden Herrschaften sind in der Zwischenzeit abgehauen. Dann bin ich wieder zu uns, da habe ich ein paar Jungs gefragt, ob die mir helfen können, die wollten aber nur, wenn ich mit ihnen wett trinke. Das habe ich gemacht und bin auf dem Sofa eingepennt und naja, habe dich erst eben gerade angerufen.“
„Na wunderbar.“, seufze ich. „Und wie komme ich hier wieder unbeschadet raus?“
Darauf hatte sie natürlich keine Antwort. Tolle Freundin…
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ja, das wars erst mal
nächste chap kommt demnächst
glg hannah12
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