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Geschichte: Fanfiktion
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von kleineWildrude08
erstellt: 08.01.2010
letztes Update: 08.01.2010
Geschichte, Allgemein / P6
(fertiggestellt)
Sorry für den Ast, aber der war das Einzige, was mir im Moment einfiel und auch sinvoll war. Außerdem fand ich den Gedanken ganz lustig! :)
Lg W
Kapitel 2
Ziellos war ich durch die Straßen gerannt, ich wusste nicht wohin, obwohl mir alles sehr vertraut vor kam. Ich hatte gehofft, nun, da ich Nessa vor dem Tod bewahrt hatte, wieder zurück nach Hause zu kommen. Doch da hatte ich mich geirrt. Es gab hier wohl noch eine Aufgabe für mich.
Plötzlich hörte ich jemanden rufen. Als ich mich umdrehte rannte Mog geradewegs auf mich zu. „Moq? Was ist denn?“ fragte ich etwas genervt. Verwirrt sah ich ihn an. „Was ist!? Du... du, du kannst gehen!“ stellte er fassungslos fest. Richtig, das hatte ich ganz vergessen... Laufen zu können war für mich schon wieder ganz selbstverständlich.
„Nein Moq, lass es mich erklären...“ „Auf die Erklärung bin ich gespannt.“ Sauer wartete er darauf dass ich etwas zu meiner Verteidigung sagte. „Also... ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber Elphaba hat mir meine Beine wieder geschenkt. Sie hat große Macht. Und... naja, ich weiß, dass du Glinda liebst.“ Das zu sagen fiel mir schwerer als ich gedacht hatte. Es war noch nie jemand in mich verliebt gewesen, auch wenn ich ja eigentlich nicht ich war...
„Aber woher...?“ Ich lächelte ihn nur sanft an. „Ich sehe genau, wie du sie immer ansiehst. Und damals, auf die Party hast du mich auch nur ihretwegen eingeladen...“ Beschämt blickte er zu Boden. Sein krebsrotes Gesicht sagte alles, es war ihm zu tiefst peinlich, dass ich alles wusste. „Ist schon okay.“ munterte ich ihn auf. „Wir können ja trotzdem Freunde sein!?“ „Aber Nessa... Natürlich!! Ich bin dir sehr dankbar, dass du mich verstehst. Also, die Sache mit Glinda...“ Ich nickte verständnisvoll. „Nun, ich muss jetzt auch los! Wir sehen uns ja im Unterricht.“ Damit ließ ich auch ihn stehen.
Ich lief und lief. Was genau hatte ich denn jetzt vor? Ich konnte es nicht sagen. Aber irgendwie musste ich verhindern, dass Elphaba den Zauberer traf, seine Affen verzauberte, die Wahrheit über ihn heraus fand und als böse Hexe des Westens gejagt wurde. Also beschloss ich, in die Smaragtstadt zu gehen. Doch wie sollte ich da nur hinkommen? Moment mal... Ich versuchte mich an Elphabas Zauberspruch fürs fliegen zu erinnern. „Ta... Te men... Te...“ flüsterte ich vor mich hin. „Verdammt, irgend so etwas war es doch!“ Ich konnte mich nur beim besten Willen nicht entsinnen, wie es geheißen hatte.
„Doch!“ Plötzlich erinnerte ich mich. „Tementa manate, tementa manate...“ Immer wieder wiederholte ich die beiden Worte. Nachdem ich sie gefühlte hundert Mal wiederholt und immer noch keinen Erfolg hatte, gab ich auf. Inzwischen war ich auf einem Feldweg angekommen. Ich musste mich irgendwo außerhalb Glizz's befinden. „Na toll... Und wie komme ich jetzt in die Smaragdstadt!?“ fragte ich mich halblaut. Da hörte ich hinter mir etwas knacken. Ruckartig drehte ich mich um und suchte die Landschaft ab. Aber da war keiner, nur die Felder, hier und da ein paar Bäume und am Horizont ein Wald. Da war das Knacken wieder! Und wieder suchte ich die Gegend ab und diesmal sah ich einen großen Ast direkt auf mich zufliegen.
Ich erschrak vor Angst, aber noch mehr vor Überraschung, als der Ast genau vor mir zum stehen kam. Er schwebte vor mir in der Luft und irgendetwas sagte mir, dass das meine Gelegenheit war, in die Smaragdstadt zu kommen. „Na toll...“meinte ich. „Warum bekommt Elphie einen Besen und ich nur den Ast eines Obstbaums!?“ An der dünneren Seite hing sogar noch ein Apfel. Ich pflügte ihn und steckte ihn in meine Tasche. Schließlich konnte ich nicht wissen, wann wieder etwas zu Essen bekam.
Unsicher ergriff ich den Ast und schwang mich darauf. „Also los! Ab in die Smaragdstadt...“ sagte ich. Das war wie ein Befehl für ihn. Und schon ging es los. Ich flog tatsächlich!! Anfangs war es etwas schwer, das Gleichgewicht zu halten, aber dann ging es wie von selbst.
Lg W
Kapitel 2
Ziellos war ich durch die Straßen gerannt, ich wusste nicht wohin, obwohl mir alles sehr vertraut vor kam. Ich hatte gehofft, nun, da ich Nessa vor dem Tod bewahrt hatte, wieder zurück nach Hause zu kommen. Doch da hatte ich mich geirrt. Es gab hier wohl noch eine Aufgabe für mich.
Plötzlich hörte ich jemanden rufen. Als ich mich umdrehte rannte Mog geradewegs auf mich zu. „Moq? Was ist denn?“ fragte ich etwas genervt. Verwirrt sah ich ihn an. „Was ist!? Du... du, du kannst gehen!“ stellte er fassungslos fest. Richtig, das hatte ich ganz vergessen... Laufen zu können war für mich schon wieder ganz selbstverständlich.
„Nein Moq, lass es mich erklären...“ „Auf die Erklärung bin ich gespannt.“ Sauer wartete er darauf dass ich etwas zu meiner Verteidigung sagte. „Also... ich weiß nicht wie ich es erklären soll, aber Elphaba hat mir meine Beine wieder geschenkt. Sie hat große Macht. Und... naja, ich weiß, dass du Glinda liebst.“ Das zu sagen fiel mir schwerer als ich gedacht hatte. Es war noch nie jemand in mich verliebt gewesen, auch wenn ich ja eigentlich nicht ich war...
„Aber woher...?“ Ich lächelte ihn nur sanft an. „Ich sehe genau, wie du sie immer ansiehst. Und damals, auf die Party hast du mich auch nur ihretwegen eingeladen...“ Beschämt blickte er zu Boden. Sein krebsrotes Gesicht sagte alles, es war ihm zu tiefst peinlich, dass ich alles wusste. „Ist schon okay.“ munterte ich ihn auf. „Wir können ja trotzdem Freunde sein!?“ „Aber Nessa... Natürlich!! Ich bin dir sehr dankbar, dass du mich verstehst. Also, die Sache mit Glinda...“ Ich nickte verständnisvoll. „Nun, ich muss jetzt auch los! Wir sehen uns ja im Unterricht.“ Damit ließ ich auch ihn stehen.
Ich lief und lief. Was genau hatte ich denn jetzt vor? Ich konnte es nicht sagen. Aber irgendwie musste ich verhindern, dass Elphaba den Zauberer traf, seine Affen verzauberte, die Wahrheit über ihn heraus fand und als böse Hexe des Westens gejagt wurde. Also beschloss ich, in die Smaragtstadt zu gehen. Doch wie sollte ich da nur hinkommen? Moment mal... Ich versuchte mich an Elphabas Zauberspruch fürs fliegen zu erinnern. „Ta... Te men... Te...“ flüsterte ich vor mich hin. „Verdammt, irgend so etwas war es doch!“ Ich konnte mich nur beim besten Willen nicht entsinnen, wie es geheißen hatte.
„Doch!“ Plötzlich erinnerte ich mich. „Tementa manate, tementa manate...“ Immer wieder wiederholte ich die beiden Worte. Nachdem ich sie gefühlte hundert Mal wiederholt und immer noch keinen Erfolg hatte, gab ich auf. Inzwischen war ich auf einem Feldweg angekommen. Ich musste mich irgendwo außerhalb Glizz's befinden. „Na toll... Und wie komme ich jetzt in die Smaragdstadt!?“ fragte ich mich halblaut. Da hörte ich hinter mir etwas knacken. Ruckartig drehte ich mich um und suchte die Landschaft ab. Aber da war keiner, nur die Felder, hier und da ein paar Bäume und am Horizont ein Wald. Da war das Knacken wieder! Und wieder suchte ich die Gegend ab und diesmal sah ich einen großen Ast direkt auf mich zufliegen.
Ich erschrak vor Angst, aber noch mehr vor Überraschung, als der Ast genau vor mir zum stehen kam. Er schwebte vor mir in der Luft und irgendetwas sagte mir, dass das meine Gelegenheit war, in die Smaragdstadt zu kommen. „Na toll...“meinte ich. „Warum bekommt Elphie einen Besen und ich nur den Ast eines Obstbaums!?“ An der dünneren Seite hing sogar noch ein Apfel. Ich pflügte ihn und steckte ihn in meine Tasche. Schließlich konnte ich nicht wissen, wann wieder etwas zu Essen bekam.
Unsicher ergriff ich den Ast und schwang mich darauf. „Also los! Ab in die Smaragdstadt...“ sagte ich. Das war wie ein Befehl für ihn. Und schon ging es los. Ich flog tatsächlich!! Anfangs war es etwas schwer, das Gleichgewicht zu halten, aber dann ging es wie von selbst.
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