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von MelwoodChicas    erstellt: 03.01.2010    letztes Update: 09.03.2011    Geschichte, Allgemein / P12    (abgebrochen)
A/N: Ja, hier gibt es eine neue Fernando Torres und Cesc Fàbregas FF… es ist eine Co-Produktion von Falcons-Tears und me and myself, ab sofort im Doppel besser bekannt als MelwoodChicas.
Die Story spielt in der Gegenwart, also zur Winterpause, auch, wenn wir einige Fakten frei etwas verändert haben…
Wir hoffen sehr, dass euch das erste Kapitel gefällt und würden uns über Kommentare sehr freuen. *lieb schau* Wir wünschen aber auf jeden Fall allen viel Spaß beim Lesen…

Summary: Hallo Leute: Ihr habt euch zu einer Co-Produktion von Falcon-Tears und me and myself verirrt. Inhalt: Cesc Fabregas wechselt zum FC Liverpool, wo er nun das Team seines Kumpels Fernando Torres verstärken wird.  Ein Wechsel der mehr als nur berufliche Veränderung mit sich bringt. Eine Story über Freundschaft und Liebe und über den schmalen Grad dazwischen.
Mit Fernando Torres, Cesc Fabregas und zwei OC’s – Non-Slash!

Disclaimer: Keiner der hier auftretenden Charaktere (außer OC’s, die ihr nicht erkennt), haben wir jemals kennengelernt… es entspricht also nichts der Wahrheit, sondern ist alles frei erfunden…

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Lover or Friend - There’s no in-between

Kapitel 1: From Arsenal to Liverpool

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„Die sensationelle Nachricht in der Premiere League ist in diesen Tagen der Wechsel von Cesc Fàbregas von Arsenal zum FC Liverpool…“
Fernando Torres lehnte sich auf seiner Couch zurück und schaltete den Fernseher ab, denn mehr von diesen Nachrichten musste er nicht sehen.

Amüsiert legte er die Fernbedienung auf den gläsernen Beistelltisch neben der dunkeln Couch.
„Wow… dass die das auch schon mitbekommen haben. Ich weiß das schon seit zwei Wochen…“ scherzte er und schaute den jungen Mann an, der auf seinem Sessel saß und die Nachrichten ebenso belustigt verfolgt hatte, wie er selbst.
„Na hör mal, das ist aber auch kein Kunststück. Immerhin hab ich dich persönlich angerufen, um dir Bescheid zu sagen. Den Luxus hat nun mal nicht jeder.“ Grinste der Mann, von dem gerade in den Nachrichten die Rede gewesen war.
Cesc Fàbregas schaute seinen Nationalmannschaftskollegen und auch einen seiner besten Freunde an, bei dem er sich vorübergehend einquartiert hatte, um keine Aufmerksamkeit zu erregen, was zweifelsohne der Fall sein würde, wenn irgendjemand herausbekam, dass er in einem Hotel in der Stadt wohnte.
„Hmm… na gut… daran könnte es schon liegen.“ Gab Fernando zu und war immer noch ziemlich amüsiert.
„Aber irgendwie bin ich ein Bisschen beleidigt, dass alle es so überraschend finden, dass du von Arsenal nach Liverpool wechselst… wir sind immerhin auch ein guter Club.“ Beschwerte er sich dann und verschränkte die Arme hinter dem Kopf.
Cesc legte den Kopf schief.
„Nimm das mal nicht zu ernst. Alle haben halt gedacht, dass ich, wenn ich von Arsenal weggehe nach Spanien zurückkehre und nicht zu einem anderen englischen Club.“ Erklärte er.
Er machte es sich auf dem Sessel wieder bequem und zog die Knie an.
Fernando musste Cesc da recht geben und eigentlich konnte es ihm ja auch egal sein, was irgendein Nachrichtensender, der wahrscheinlich den Hauptsitz sowieso in London hatte, vom FC Liverpool hielt.
Immerhin hatte Fàbregas sich entschieden hierher zu kommen und das war das, was zählte… und sie konnten die Verstärkung weiß Gott auch gut gebrauchen.
„Wann triffst du dich jetzt eigentlich mit den Leuten vom Club, die dir bei der Wohnungssuche helfen sollen?“ wollte er dann wissen, um das Thema zu wechseln.
Cesc zuckte kurz mit den Schultern und zog dann sein Handy aus der Hosentasche und sondierte seinen digitalen Terminkalender.

„Heute Abend um sieben am Trainingsgelände treffe ich mich mit einem Sasha O’Sullivan, um zu besprechen, was ich für eine Wohnung suche. Und danach machen wir einen Termin aus, wenn die Besichtigungen stattfinden.“ Erklärte er.
Fernando nickte.
„Das bedeutet dann, dass du mir noch eine weitere Woche das Gästezimmer blockierst?“ wollte scherzend wissen.
„Mindestens.“ Gab Cesc trocken zurück.
„Kennst du diesen Sasha O’Sullivan?“ hakte er dann nach, denn es konnte ja nie schaden, wenn man sich informierte mit wem man es zu tun hatte.
Warum Fernando etwas merkwürdig grinste konnte er sich nicht so richtig erklären.
„Ja, ich kenne ihn ein bisschen. Er ist sozusagen unser Mädchen für alles.“ Nickte er mit einer merkwürdigen Betonung auf ‚Mädchen‘, wie Cesc fand, die er sich aber nicht erklären konnte.
Doch eigentlich war das ja auch egal.
„Hast du vielleicht Lust mitzukommen, Nando?“ wollte Cesc schließlich wissen, da er sich in Liverpool noch nicht ganz so gut auskannte, also nicht einfach so mit seinem Wagen fahren konnte… und ein Taxi oder ein anderes öffentliches Verkehrsmittel zu nehmen war wohl keine wirklich gute Idee.
„Gib’s zu. Ich soll Chauffeur spielen.“ Neckte Fernando, da er ja wusste, dass sein Kumpel sich noch nicht so gut auskannte und deshalb nicht selbst ins Auto steigen wollte.
Cesc zuckte mit den Schultern.
„Wäre gut, ja. Immerhin lebst du schon etwas länger in dieser Stadt, wie ich.“ Gab er ohne Umschweife zu.
„Außerdem hast du doch sowieso nichts Besseres vor.“ Setzte er dann hinzu.
Fernando stand von der Couch auf und ging in Richtung Küche, um sich etwas zu Trinken zu holen, rief Cesc über seine Schulter aber noch zu: „Stimmt auch wieder. Na gut. Ich spiel den Chauffeur für dich.“
Fàbregas nickte zufrieden und wusste, dass er sich mit Fernandos Hilfe schnell in Liverpool eingewöhnen würde.
Er wollte auch das mit der Wohnung so schnell, wie möglich unter Dach und Fach bringen, da er sich mit Fernando zwar super verstand und die WG-Situation schon lustig war, er ihm aber nicht unbedingt länger, als nötig auf die Nerven fallen wollte.
Außerdem war da noch eine Sache, die er mit Fernando klären musste, auch wenn er nicht so richtig wusste, wie er das anstellen sollte, ohne, dass es aufdringlich wirkte.
Der junge Spanier wartete geduldig, bis Fernando mit einem Glas Wasser für sich und auch einem für Cesc wieder zurück ins Wohnzimmer kam und es sich erneut auf der Couch bequem gemacht hatte, bevor er erneut das Wort ergriff.

„Ähm, Nando… du erinnerst dich doch daran, dass ich dir öfter von Marta erzählt habe, oder?“ wollte er wissen.
Fernando legte den Kopf schief und dachte kurz nach, bevor er langsam nickte.
„Deine Sandkastenfreundin, die dir mal das Dreirad geklaut hat?“
Natürlich erinnerte Fernando sich an sie. Cesc hatte ihm ja mehr als einmal von ihr erzählt… allerdings wusste er nicht genau, warum sein Teamkollege gerade jetzt auf sie zu sprechen kam.
„Genau die… sie wird mich hier in Liverpool besuchen kommen…“ erklärte er mit einem leicht schiefen Lächeln im Gesicht.
„Na das ist doch super. Ich freu mich schon drauf, sie mal kennenzulernen. Aber warum klingt das bei dir nach einem Problem?“ hakte Fernando nach und grinste… er freute sich wirklich darauf, sie kennen zu lernen, nach all den Stories, die Cesc erzählt hatte.
„Sie kommt schon in drei Tagen.“ Gab Cesc trocken zurück.
Jetzt wusste Fernando auch, warum sein Kumpel so zögerlich davon erzählt hatte, denn in drei Tagen hatte er bestimmt keine voll eingerichtete Wohnung gefunden.
„Wieso denn schon so früh, wenn du genau weißt, dass du noch in meinem Gästezimmer nächtigst?“ wollte er wissen.
Cesc zuckte mit den Schultern.
„Ich habe ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es so lange dauert, bis der Wechsel in trockenen Tüchern ist… und sie kann ja auch nicht einfach während des Semesters hierher fliegen, also hatten wir ein ziemlich kleines Zeitfenster.“ gab er zu.
„Okay… das kann ich nachvollziehen. Das war wirklich ein ganz schönes Hickhack um den Vertrag.“ Stimmte Fernando zu und rieb sich kurz die Stirn.
„Wenn es deiner Freundin nichts ausmacht auf meiner Couch zu schlafen, kann sie gerne auch hier bleiben… die Wohnung an sich ist ja groß genug für drei Leute.“ Schlug Torres zu Cescs Überraschung vor.

Doch er musste zugeben, dass das vieles vereinfachte, denn für Marta ein Hotel zu finden, könnte sich durchaus als schwierig erweisen.
„Sie kann dann gerne im Gästezimmer schlafen und ich nehm die Couch. Aber das wäre echt super… es wäre bestimmt auch nur für eine gute Woche, oder sowas. Bis ich eben eine Wohnung gefunden habe und die Zeit habe sie mit dem Grundlegenden einzurichten.“
Denn auch, wenn Cesc nicht wirklich scharf darauf war, eine Woche auf der Couch zu schlafen, wollte er Marta nicht zumuten, dass sie keine Privatsphäre hatte… vor allem, wenn sie mit zwei so Chaoten, wie Fernando und er selbst es manchmal waren, zusammenwohnen musste.
Fernando grinste.
„Na siehst du… alle Probleme geklärt.“ Stellte er fest und warf Cesc dann einen der kabellosen Playstation-Controller zu.
„Dann können wir endlich das Revanche-Rennen veranstalten.“ Erklärte er und schaltete den Fernseher und auch seine Playstation.
„Du schuldest sie mir jetzt schon seit der EM…“ grinste Fernando.
Cesc ließ sich das nicht zweimal sagen und machte es sich auf dem Sessel bequem.
„Wenn du unbedingt wieder verlieren willst…“ grinste er und wartete, bis auf dem Bildschirm das Spiel geladen war.
Und wenige Minuten später waren die Beiden dann mit ihrem Spiel beschäftigt, hin und wieder konnte man einen frustrierten Ausruf von Fernando hören, wenn Cesc ihn mal wieder geschlagen hatte, oder einen Triumphschrei des anderen, wenn er seinen eigenen Highscore verbessert hatte.

to be continued…
 
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