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von Uke-Pa-Chan
erstellt: 02.01.2010
letztes Update: 02.01.2010
Geschichte, Romanze / P18 Slash
(fertiggestellt, keine anonymen Reviews)
Kapitel 1: Ein unsichtbares Band
Weder war es ein heißer Sommertag, noch ein kalter im Winter. Es war im Herbst und das Laub der Bäume bedeckte den Boden knapp. Er schloss die Augen, als ein kühler Wind durch seine Haare fuhr. Die Blätter die ihm entgegen flogen, trugen einen leichten Hauch seiner Haarfarbe auf sich. Er ging ein Stück weiter durch die Waldlandschaft. Getragen vom Wind, führte ihn sein Weg immer tiefer hinein. Ein Blatt flog ihm entgegen. Plötzlich spürte er einen schrecklichen Schmerz in seiner Brust. Scharf und schmerzhaft wie ein Schwert. Er kauerte sich zusammen, biss sich auf die Zähne und versuchte den Schmerz zu unterdrücken.
Plötzlich schreckte Lloyd auf. Schweiß gebadet lag er in seinem Bett. „Wieder so ein Albtraum...?“. Er fuhr sich durch die Haare und stand auf. In letzter Zeit hatte er diese Träume öfter. Warum? Lloyd schaute aus dem Fenster. Überall in Iselia lagen die rot-braun gefärbten Blätter. Erneut fuhr er sich durch die Haare. „Was die anderen wohl so machen...?“ Ja das stimmt. Lloyd hatte seine Gefährten seit der Weltenerneuerung nicht mehr gesehen. Selbst Colette war nicht im Dorf geblieben, sondern zusammen mit Genis und Raine verreißt. Lloyd streckt sich. Er ging rüber zu seinem Kleiderschrank und suchte sich etwas heraus. Schnell zog er sich an und ging die Treppe hinunter. Dirk war nicht zuhause. Zusammen mit Noishe war er in den Wald gegangen um ein wenig Holz zu hacken. Schließlich brauchten sie genug für den Winter. Schnell zückte Lloyd einen Stift und ein Stück Papier. Er hinterließ Dirk eine Nachricht und ging aus dem Haus. Auf direktem Weg zum Rheaird, den er sich für seine persönlichen Reisen geborgt hatte.
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Er seufzte auf und schaute aus dem Fenster. „Ach, bei der Kälte sind kaum welche von meinem zauberhaften Zuckerpüppchen draußen...Und ich habe keine Lust auf diese elenden Hausbesuche...“ Zelos ließ sich auf sein Sofa fallen und seufzte erneut. „Um diese Jahreszeit ist es echt öde...“ Er schaute sich in seinem Raum um. Außer ihm war niemand hier. Seine Diener hatte er alle entlassen. Sie waren nervig für ihn und doch fühlte er sich nun einsam. „Wäre doch nur mein Amigo hier...“, dachte er sich im stillen. Langsam erhob er sich wieder aus dem gemütlichem Sofa und ging im Raum umher. Plötzlich schreckte Zelos jedoch zusammen. Es hatte geklingelt. „Etwa eines meiner Zuckerpüppchen?“ Sich selbst fragend wer es sein könnte, ging Zelos zur Tür und öffnete. Und er war mehr als überrascht, als er sah, wer ihm dort einen Besuch abstattete.
Weder war es ein heißer Sommertag, noch ein kalter im Winter. Es war im Herbst und das Laub der Bäume bedeckte den Boden knapp. Er schloss die Augen, als ein kühler Wind durch seine Haare fuhr. Die Blätter die ihm entgegen flogen, trugen einen leichten Hauch seiner Haarfarbe auf sich. Er ging ein Stück weiter durch die Waldlandschaft. Getragen vom Wind, führte ihn sein Weg immer tiefer hinein. Ein Blatt flog ihm entgegen. Plötzlich spürte er einen schrecklichen Schmerz in seiner Brust. Scharf und schmerzhaft wie ein Schwert. Er kauerte sich zusammen, biss sich auf die Zähne und versuchte den Schmerz zu unterdrücken.
Plötzlich schreckte Lloyd auf. Schweiß gebadet lag er in seinem Bett. „Wieder so ein Albtraum...?“. Er fuhr sich durch die Haare und stand auf. In letzter Zeit hatte er diese Träume öfter. Warum? Lloyd schaute aus dem Fenster. Überall in Iselia lagen die rot-braun gefärbten Blätter. Erneut fuhr er sich durch die Haare. „Was die anderen wohl so machen...?“ Ja das stimmt. Lloyd hatte seine Gefährten seit der Weltenerneuerung nicht mehr gesehen. Selbst Colette war nicht im Dorf geblieben, sondern zusammen mit Genis und Raine verreißt. Lloyd streckt sich. Er ging rüber zu seinem Kleiderschrank und suchte sich etwas heraus. Schnell zog er sich an und ging die Treppe hinunter. Dirk war nicht zuhause. Zusammen mit Noishe war er in den Wald gegangen um ein wenig Holz zu hacken. Schließlich brauchten sie genug für den Winter. Schnell zückte Lloyd einen Stift und ein Stück Papier. Er hinterließ Dirk eine Nachricht und ging aus dem Haus. Auf direktem Weg zum Rheaird, den er sich für seine persönlichen Reisen geborgt hatte.
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Er seufzte auf und schaute aus dem Fenster. „Ach, bei der Kälte sind kaum welche von meinem zauberhaften Zuckerpüppchen draußen...Und ich habe keine Lust auf diese elenden Hausbesuche...“ Zelos ließ sich auf sein Sofa fallen und seufzte erneut. „Um diese Jahreszeit ist es echt öde...“ Er schaute sich in seinem Raum um. Außer ihm war niemand hier. Seine Diener hatte er alle entlassen. Sie waren nervig für ihn und doch fühlte er sich nun einsam. „Wäre doch nur mein Amigo hier...“, dachte er sich im stillen. Langsam erhob er sich wieder aus dem gemütlichem Sofa und ging im Raum umher. Plötzlich schreckte Zelos jedoch zusammen. Es hatte geklingelt. „Etwa eines meiner Zuckerpüppchen?“ Sich selbst fragend wer es sein könnte, ging Zelos zur Tür und öffnete. Und er war mehr als überrascht, als er sah, wer ihm dort einen Besuch abstattete.
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