■
Geschichte: Fanfiktion
/ Bücher
/ Bis(s)
/ I Hate You with an Insurmountable Passion (Übersetzung)
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
von perfectlyunperfect
erstellt: 30.12.2009
letztes Update: 08.04.2010
Geschichte, Romanze / P18
(fertiggestellt)
Danke für die zahlreichen Reviews und die ganzen Favoeinträge… und das allein nur für den Prolog, da macht das übersetzen doch gleich doppelt so viel Spaß :)
Dann möchte ich euch noch mitteilen das die Geschichte eigentlich nur ein Oneshot war… darum verrät der letzte Satz im Prolog auch schon das da mehr kommt als nur Sex aber nunja, egal!
Dann komm ich mal zu euren Fragen:
1. Die Kapitel haben unterschiedliche längen, aber meistens ist es akzeptabel ^^
2. Die Story hat mit Prolog+Epilog+ExtraKap was die Autorin noch zu Weihnachten gepostet hat insgesamt 15 Kapitel
3. HappyEnd gibt es natürlich, genauso wie eine Liebesbeziehung unausweichlich ist :)
4. Klar, werde ich sie zu ende übersetzen
5. Lemon‘s sind wie gesagt enthalten
Ein riesen Dankeschön an meinen süßen Schatz, die sich auch bei dieser Story um meine Fehler kümmert !
Soo genug gebrabbelt. Jetzt schauen wir uns mal die Vergangenheit von den beiden an.
Disclaimer: Die Charaktere gehören SM und die Geschichte Cblotnicky. Dies ist nur eine genehmigte Übersetzung.
____
Um die Gegenwart zu verstehen ist es wichtig, dass du erst mal die Vergangenheit verstehst.
Mein Hass gegenüber Edward Cullen war nicht unmittelbar da. Im Gegenteil er und ich waren in unserer Jugend fast unzertrennlich.
Edward war für mich da als ich meinen ersten Unfall hatte, den ersten Zahn verlor und nach meinem ersten Date. Er war immer da und unterstützte mich unermüdlich in jeder Situation. Das gleiche konnte man auch über mich sagen. Ich war fast immer als erstes an seiner Seite und habe ihn für nichts verurteilt. Er war immer mein bester Freund und nichts, da war ich mir sicher, hätte das jemals geändert.
Es geschah am ersten Tag der Highschool.
Edward und ich hatten den ersten Sommer seit wir uns kennen gelernt hatten, nicht zusammen verbracht. Seine Eltern bestanden darauf das er mit nach Chicago fuhr, um seine Verwandten zu besuchen und mich damit ganz alleine zurück zulassen.
Normalerweise verbrachten wir unseren Sommer damit am Strand von La Push herum zu liegen, Bücher zu lesen und die Wildnis die Forks vollständig umgab zu erforschen. Ehrlich gesagt war Edward der Grund der das Leben in Forks überhaupt erträglich machte. Die Stadt war praktisch Menschenleer und im Sommer, wenn keine Schule war, gab es so gut wie nichts um seine Zeit herum zubekommen. Doch Edward war kreativ und schleppte mich zu all seinen Abenteuern mit.
Das machte meine Sommer zwischen meinem 5 und 14 Lebensjahr unvergesslich. Wir erforschten alles was wir gelernt hatten, es war immer wieder ein neues Abenteuer und es machte Unmengen Spaß das alles mit meinem besten Freund zumachen. Wir machten aufregende Entdeckungen und teilten dies. Es machte immer so viel Spaß mit ihm zusammen zu sein.
Dann passierte es im Sommer, bevor die Highschool begann. Ich warf es ihm nicht vor das er mich allein gelassen hatte. Er hatte keine andere Wahl und ich wusste dass seine Eltern unsere Freundschaft von Beginn an nicht unterstützt hatten. Sie waren ein wenig wie Snobs und waren meiner Familie gegenüber abgeneigt und hofften Edward von solchen wie uns, die in der niedrigeren Steuerklasse lebten, fernhalten zu können.
Der Sommer begann kläglich. Ich wusste nicht was ich mit mir selbst anfangen sollte und lebte die erste Juli-Hälfte wie in Trance, lag den halben Tag im Bett und die andere Hälfte auf der Couch, mit einer Tüte Kartoffelchips und schaute Soaps. Ich hasse Soaps, nur um das klar zustellen aber ich hatte einfach nichts anderes zu tun
An einem Tag, - Mitte Juli, schien die Sonne, was eigentlich untypisch für Forks war. Ich entschied das ich nicht weiter zuhause sitzen konnte an dem schönsten Tag in diesem Monat und beschloss nach La Push an den Strand zugehen. Edward würde es nicht wollen das ich meinen Sommer vergeude, also warum sollte ich den Wink und den Ruf des kühlen Meeres an so einem schönen Tag ignorieren?
Mein Dad fuhr mich zum Strand und warf mich auf dem Weg zu dem Haus seines alten Freundes hinaus. Sein Freund Billy Black, hatte vor kurzem einen Autounfall und befand sich seitdem im Rollstuhl und mein Dad hatte sich zur Aufgabe gemacht, so viel Zeit wie er aufbringen konnte, mit ihm zu verbringen. Als ich am Strand ankam, war es so als wenn die schwere Last wegen Edwards fehlen von meinem Herzen gehoben wurde. Es war ein wunderschöner, klarer, warmer Tag und das Wasser war kristallklar. Alles was ich wollte war in den Pazifik zu rennen und nicht wieder aufzutauchen.
Ich zog mich bis auf meinen blauen Badeanzug aus und stürzte mich ins Wasser. Es war so einladend, machte jeden, der mit seinen Nerven am Ende war, wieder lebendig. Es war erfrischend im Gegensatz zu der Hitze des Sommernachmittags und ich dachte dass ich Ewigkeiten darin verbringen könnte ohne müde zu werden.
Nun, ich glaube, das ist der Teil wo ich einen Ratschlag geben sollte: gehe nie ohne einen Kumpel schwimmen!
Das Wasser war wunderbar und einladend, deswegen dachte ich nicht daran, das es Zeit für die Flut war und stand im nu an der Mündung des Hauptteils des Wassers auf dem Planeten. Ich wurde überrumpelt, als eine massive Welle auf mich einstürzte und die Füße unter mir wegfegte. Mein Gedächtnis war, ab diesem Zeitpunkt, verschleiert und ich konnte mich an nichts mehr erinnern als ich einige Augenblicke später mitgenommen und verletzt, auf einem Felsen am Ufer aufwachte.
Ich brauchte eine Weile um mich zu sammeln, aber als ich es endlich schaffte, bemerkte ich, dass ich nicht alleine war. Neben mir saß ein Junge, ungefähr in meinem Alter. Er hatte schöne rötliche Haut, schwarze Haare die ihm bis knapp unter die Schultern gingen. Seine Augen hatten einen schönen dunkelbraunen Ton, fast schwarz und zeigten deutliche Besorgnis. Ich kannte ihn, konnte ihn aber nirgends zuordnen.
„Bist du okay?“ fragte er. Ich versuchte zu antworten, würgte aber ein bisschen als ich den Geschmack vom Salzwasser, das noch in meinem Mund war, realisierte. Nach einem Moment hatte ich mich wieder gefangen und antwortete.
„Ich denke schon“ sagte ich, als er mir half mich hinzusetzen. Er ließ es zu, dass ich mich an ihn lehnte als ich die Umgebung begutachtete. „Was ist passiert?“ fragte ich. Er stand auf und zog mich auf meine Beine, half mir den Dreck von meiner Haut abzuwischen.
“Du wurdest von der Flut erwischt” erklärte er und hielt mich am Arm fest um mich zu stabilisieren.
„Ich sah wie du runter gezogen wurdest. Ich kam so schnell wie ich konnte“ seine Stimme war sanft und besorgt.
„Danke“ sagte ich und schüttelte den letzten Schwindel ab, der eben über mich kam. Er war geduldig, während ich versuchte klar zu kommen.
“Vielleicht sollten wir zurück zu meinem Haus. Dein Dad ist da“ sagte er, seine Hände lagen immer noch an meinem Arm. Ich war dankbar für die Stütze, doch verwirrt wegen dem gesagten.
„Mein Dad?” fragte ich und er nickte.
„Du bist Bella Swan, nicht wahr?“ ich nickte zur Bestätigung. „Ich bin Jacob Black, Billys Sohn. Dein Dad erwähnte das du hier bist.“ Jetzt verstand ich es und war dankbar das er sich dazu entschieden hatte hier her zukommen um nach mir zusehen. Es jagte mir einen Schauer über meinen Rücken wenn ich jetzt daran dachte, was geschehen wäre wenn er es nicht getan hätte.
Er führte mich zurück zu seinem Haus und nach kurzer Zeit unterhielten wir uns fließend. Er war süß und so besorgt um mich gewesen. Es war schön zu wissen, dass sich jemand wirklich um dich sorgte.
Es endete damit das ich die meiste Zeit des restlichen Sommers mit Jacob in La Push verbrachte. Wir wurden schnell Freunde und es war immer eine Freude mit ihm zusammen zu sein. Er war wie ein Sonnenstrahl, immer am lächeln und immer in der Lage mich zum lachen zu bringen, egal in welcher Stimmung ich war. Er holte das Beste aus mir heraus und ich hatte absolut keine Gewissensbisse seine Freundin zu sein.
Wir kannten uns erst ein paar Wochen, aber alles war so perfekt. Wir verbrachten so viel Zeit miteinander wie es möglich war und es war fast unmöglich mit jemanden anderen zusammen sein zu wollen. Klar vermisste ich Edward. Wir telefonierten fast jede Nacht, aber man konnte es nicht mit Jacob vergleichen. Er war für mich da und er war etwas Besonderes. Ich bin mir nicht ganz sicher, was mich davon abgehalten hat Edward über Jacob zu erzählen. Vielleicht weil ich fürchtete das er eifersüchtig sein würde oder es nicht akzeptieren würde. Aber so oder so würde ich die Entscheidung irgendwann bereuen, meine neue Beziehung geheim zu halten.
Es war Mitte August, als Jacob und ich das erste Mal Sex hatten. Es war ein wunderbares Erlebnis und es fühlte sich für mich an, wie das perfekte erste Mal. Es war langsam und süß, und Jacob war so liebevoll. Er brachte mich zum Schmelzen und ich verliebte mich sofort… nicht in Jacob, aber in den Sex mit ihm. Jacob war wundervoll, aber ich hatte das Gefühl, dass irgendetwas mich davon abbrachte ihm mein Herz zu geben, aber ich konnte nicht herausfinden was es war.
Jacob und ich verbrachten den Rest des Sommers zusammen und jeder Tag gestaltete sich gleich: in der Morgendämmerung nach La Push frühstücken, danach Sex, am Strand picknicken, danach wieder Sex, Abendessen und wieder Sex und dann nach Hause. Jacob hatte unwissentlich ein sexbesessenes Monster in mir erschaffen. Nicht das er sich darüber beklagte, er profitierte sichtlich davon.
Es war zwei Tage bevor die Schule startete als Edward endlich zurückkam. Ich war so glücklich ihn zu sehen und ich war extrem nervös ihm von meiner Beziehung zu Jacob zu erzählen. Als er ging war ich noch Jungfrau. Hölle, als er ging, hatte ich noch nicht mal jemanden geküsst. Es war unglaublich schwierig für mich ihm zu beichten, dass ich von alledem nichts mehr war.
Also, wartete ich. Wir verbrachten den Tag zusammen als er zurück kam, redeten und holten alles nach. Er wusste bereits dass ich die meiste Zeit des Sommers am Strand verbracht hatte und ich eine neue Freundin kennen gelernt hätte, die Freundin hieß Jillian und verbrachte den Sommer mit ihren Eltern hier. Ich weiß nicht, was mich gezwungen hat zu lügen, wahrscheinlich die Angst die ich hatte.
Es ist unnötig zusagen, dass Edward sauer auf mich war als er die Wahrheit herausfand. Es war die zweite Nacht in der er zurück war und Edward mich anrief, als ich mit Jacob zusammen war. Wir waren gerade dabei unsere letzten Kleidungsstücke auszuziehen als mein Handy klingelte. Aus Angst dass es mein Dad sein könnte ging ich atemlos ran. Als Edward mich fragte warum ich so keuchte, dachte ich mir schnell eine Lüge aus und sagte das ich mit Jillian bis grad draußen war.
Unglücklicherweise, hatte ich Jacob meine kleine Lüge nicht erzählt.
„Jillian?“ fragte er. „Wer ist Jillian?“
Ich war am Arsch!
Edward hörte seine Stimme und meine Lüge war gelüftet.
Das war das erste Mal, dass ich mich mit Edward gestritten hatte. Er legte auf, so wütend wie er war und weigerte sich meine Anrufe in dieser Nacht anzunehmen.
Leider, hatte Jacob die Situation nicht auf sich sitzen lassen. Anstatt zu versuchen zu verstehen warum ich Edward angelogen hatte, war Jacob davon überzeugt das ich gelogen hatte weil ich Gefühle für Edward hatte und nur nicht die „Alternative verlieren wollte“, so wie er es nannte.
Der Sommer sollte verflucht werden, Jacob verließ mich auf der Stelle. Ich fühlte mich seltsam leer, als ich an diesem Abend nach Hause ging. Ich konnte es nicht verstehen warum ich so traurig war. Wir hatten uns schließlich nur anderthalb Monate gedated.
Der nächste Tag war der erste Tag an der Highschool und eigentlich wollten Edward und ich ihn gemeinsam bestreiten. Wir wollten uns gemeinsam dem nächsten Kapitel in unseren Leben stellen, wir gegen die Welt.
Als ich am nächsten Tag aus dem Schulbus stieg, sah ich Edward sofort. Aber anstatt mich mit seinem schönen lächeln zu begrüßen, – starrte er mich mit finsterer Miene an, schüttelte den Kopf und kehrte mir den Rücken zu als er ging. Es tat so weh und ich wusste nicht was ich tun sollte. Edward war doch mein bester Freund und ich dachte nie dass ich jemals mehr brauchen würde.
Also begann mein erster Tag an der Highschool ganz alleine. Ich dachte Edward würde mir schließlich verzeihen, also versuchte ich mich davon nicht weiter stören zulassen. Natürlich klappte das nicht wirklich, speziell dann nicht, als ich fürs Mittagessen in die Cafeteria ging und ihn küssend mit einem Mädchen, was ich zuvor noch nie gesehen hatte, vorfand.
Ok, ich bin ein kleiner Hitzkopf, wenn ihr es noch nicht bemerkt habt.
Ich marschierte rüber zu Edward, verdammte die schweigende Verarbeitung.
Ich riss ihn von dieser Landstreicherin weg (warum reagierte ich so heftig auf sie?) und zwang ihn dazu mich anzusehen.
„Was zur Hölle, Bella?“ fragte er, sein Gesicht wurde rot vor Wut und Verlegenheit.
„Genau das wollte ich dich auch fragen!“ schoss ich zurück und gestikulierte wild in Richtung der Blonden. „Was machst du da?”
Edward sah gedemütigt aus, dass ich ihn mit dem Mädchen erwischt hatte. Es war nicht so schlimm das ich ihn erwischt hatte, oder wir uns gesehen haben obwohl wir uns nicht trafen und er hatte jedes Recht jedes Mädchen zu küssen welches er zur Hölle wollte, aber er küsste ein Mädchen, nachdem er mich 20 Minuten lang am Telefon beschimpfte, weil ich ihm von meinen Dates nichts erzählt hatte. Er war sich seiner Heuchelei völlig bewusst.
“Was soll das, Edward?” schrie die Blonde. Sie sah mich an, mit Gift in ihren Augen. „Wer bist du verdammt?“ Ich verdrehte die Augen.
„Ich glaube ich bin nicht die einzige mit einem Geheimnis, he Eddie?“ fragte ich. Er hasste es schon immer Eddie genannt zu werden. Er verdrehte die Augen.
„Das ist nicht das selbe“ sagte er entrüstet. Ich hob eine Augenbraue und verschränkte die Arme vor der Brust. Er suchte einen Augenblick nach seinen Worten, bevor er fortfuhr „Du hast mich angelogen!“
„Und du hast mich nicht angelogen?“ schrie ich und er schüttelte den Kopf.
„Ich hab nicht gesagt, dass ich in Chicago mit einem Typen namens Joe rumgehangen habe“ ich schüttelte den Kopf.
„Du hast mir auch nicht gesagt, dass du in Chicago von jemand das Gesicht abgeleckt hast. Wer zum Teufel ist das?“ verlangte ich zu wissen. Das Mädchen stand einfach nur da und schaute wütend und verärgert zwischen uns hin und her.
„Ich bin seine Freundin“ antwortete Sie für ihn. Edward biss sich auf die Lippe, als er versuchte mit seinem Blick ein Loch in den Boden zu brennen.
„Wirklich? Seine Freundin?“ fragte ich, mein Ton wechselte zu einem Ekelerregenden süßen.
„Sag mir, Freundin, wie lange dated ihr euch schon?“ Sie verdrehte die Augen und schaute zu Edward, der sich weigerte unsere Blicke zu erwidern bevor sie mir antwortete.
„Den ganzen Sommer über. Unsere Familien sind befreundet und Edward hatte mich nach einem Date gefragt, seitdem ist es wie jetzt.“ Ihre Stimme war selbstgefällig. Ich konnte sagen, dass sie dachte dass ich Gefühle für Edward hätte. Ich fragte mich, ob er mich ihr gegenüber erwähnt hatte. Ich spürte, wie mein Blut kochte. Edward Cullen war eine Menge Dinge, aber ich hatte ihn nie für einen Heuchler gehalten. Ich schüttelte nur zornig meinen Kopf und warf ihm einen letzten kalten wütenden Blick zu bevor ich in die Entgegengesetzte Richtung stürmte. Ich kannte diese Seite von Edward nicht und wollte kein Part davon werden.
Ich hatte vor raus zu gehen, bevor ich merkte dass mich jemand am Arm rumriss.
„Verpiss dich!“ schrie ich und versuchte meinen Arm weg zu ziehen. Edwards Griff lockerte sich etwas, aber er lies mich nicht los.
„Was zur Hölle ist dein Problem, Bella?“ fragte er mit einem Ton in der Stimme den er mir gegenüber noch nie verwendet hatte. Er klang wütend.
“Was mein Problem ist? Fuck, Edward! Du bist so ein verdammter Heuchler! Du warst SOO sauer auf mich, weil ich dich angelogen hatte, mittlerweile tust du genau dasselbe!“ Ich konnte meine Stimme nicht länger ruhig halten. Ich war sauer.
„Oh, gib dem ganzen den verdammten Rest, Bella! Meine Beziehung zu Tanya ist nicht wie deine. Ich kümmere mich um sie“ rief er. Ich stoppte meinen Ausbruch. Schaute ihn an, und ich war mir sicher das der Spruch ‘Wenn Blicke töten könnten’ gerade ziemlich gut passte als ich ihm mit erstaunlich ruhiger Stimme antwortete.
“Du weißt nichts über meine Beziehung, Edward Cullen” Er sah überrascht aus. Er trat von mir zurück und ließ meinen Arm los. „Tatsächlich weißt du gar nichts über mich.“
Damit riss ich mich von ihm los, rannte aus der Schule und hinein in den Wald. Im Rückblick auf jetzt, war ich vielleicht ein bisschen dramatisch, aber zu diesem Zeitpunkt konnte ich nichts anderes tun. Als der Sommer begann, hatte ich keine Ahnung davon, dass wenn er zu Ende ging Edward und ich nicht länger Freunde seien würden.
Edwards Beziehung zu Tanya war der Grund dafür, dass unsere Freundschaft zerbrach. Ich hatte erwartete dass er nach ein paar Tagen zu mir kommt und mich dann um Verzeihung bitten würde. Aber das ist nie geschehen.
Ich konnte nicht in die Schule gehen ohne von Tanyas bösen Blicke gestreift zu werden und das einzige Mal als ich versuchte mit ihm zu reden, ging sie dazwischen. Sie sagte ihm, dass er nicht mit mir reden solle und in einem Zug was mich völlig schockierte, hörte er auf sie. Er hatte eine Entscheidung getroffen. Er stellte sie über mich und blickte nicht auf mich zurück.
||||
10px|12px|15px|17px|19px
Times|Arial|Helvetica
25%|50%|75%|100%
Linksbündig|Blocksatz
gering|normal|groß|sehr groß
